Karpaltunnelsyndrom

Zumeist entsteht das Karpaltunnelsyndrom bei vorbestehender relativer anatomischer Enge, wenn eine Gewebeschwellung durch eine mechanische Überlastung, eine Entzündung oder durch Allgemeinerkrankungen hinzukommt.

Diese häufige Erkrankung macht sich besonders durch nächtliches Kribbeln, Einschlafen und Schmerzen der Hände bemerkbar, da der Mittelnerv am beugeseitigen Handgelenk eingeengt ist. Der Nerv wird durch einen kleinen Schnitt im Hohlhandbereich entlastet und gelöst. Auch ihn umgebendes, verdicktes Sehnengleitgewebe kann mitentfernt werden, um ein erneutes Auftreten wirksam zu verhindern. Durch dieses „offen-chirurgische“ Vorgehen wird im Gegensatz zu minimal-invasiven Verfahren eine optimale Sichtkontrolle und damit eine hohe Sicherheit gewährleistet.

Die Operation ist in lokaler oder regionaler Betäubung sowie in Dämmerschlafanästhesie durchführbar.

Die Arbeitsfähigkeit ist ca. 14 Tage eingeschränkt.

Ich berate Sie gerne. Ihre Dr. Svenja Giessler!

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