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Auch wenn uns das Alter ins Gesicht geschrieben ist, können die Spuren der Zeit – zum Teil oder sogar zur Gänze – rückgängig gemacht werden. Die Rede ist von der Faltenbekämpfung. Vor Jahren waren für solche Schönheitsbehandlungen noch Gesichtsliftings notwendig. Schnitte mussten an den Schläfen, am Kinn oder hinter den Ohren gesetzt werden, um das „ideale Ergebnis“ erzielen zu können. In weiterer Folge wurde die Haut angehoben und gestrafft.

Derartige Eingriffe, die sehr aufwändig sind, müssen heutzutage aber kaum noch durchgeführt werden. Heute dreht sich alles um minimal-invasive Eingriffe – etwa mittels Botulinumtoxin (besser bekannt als Botox), Laser oder durch Verwendung von Hyaluronsäure.

Derartige Eingriffe bietet Dr. Svenja Giessler in ihrer Praxis in München an. Seit 2006 ist sie Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Sie weiß, dass nur noch ein Bruchteil aller Patientinnen und Patienten ein operatives Gesichtslifting wünscht. Vielmehr würden die heutigen Patienten – ganz egal, ob Männer oder Frauen – eine sogenannte „Mittagspausen-Behandlung“ vorziehen.

Die Lasertherapie

Eine Laserbehandlung wird empfohlen, wenn sich der Patient ein strafferes und schöneres Gewicht wünscht und keine Operation durchführen lassen möchte. Sie kann auch lästige Körperbehaarungen oder unschöne Narben verschwinden lassen.

Frau Dr. Giessler arbeitet mit dem Erbium:Yag Laser Joule® und dem BBL – Broad Band Light (Firma Sciton).

Bei dem BBL handelt es sich um keinen klassischen Laser. Das Gerät sendet kurzwelliges, sichtbares und hochkonzentriertes Licht aus und arbeitet dabei besonders schonend, die sogenannte Blitzlampe. – Gerade für die dauerhafte Haarentfernung, Gefäßveränderungen oder Pigmentflecken ist diese Methode geeignet.

Wichtig ist, dass der Patient – nach dem Eingriff – für drei Wochen Sonnenbäder meidet. Er sollte zudem sieben Tage zuvor keinen Selbstbräuner verwenden und keine Medikamente einnehmen, die für eine Erhöhung der Lichtempfindlichkeit sorgen.

Hyaluronsäure gleicht den Volumenverlust wieder aus

Volumenverlust ist in der Regel die Ursache dafür, wenn Lippen immer dünner und faltiger werden. Eine Möglichkeit dies zu behandeln, ist Hyaluronsäure. Hyaluron speichert Wasser und stellt daher einen sehr effektiven Feuchtigkeitsspeicher dar. Es ist ein natürlicher Bestandteil der Haut, nimmt aber mit zunehmendem Alter ab.

Hyaluron hat den Vorteil, dass es sich sehr gut ins Gewebe integriert. Die Entstehung von Knötchen oder Unregelmäßigkeiten ist unwahrscheinlich. Des Weiteren kann der Mediziner nach einer eventuellen Überkorrektur ein Enzym injizieren, sodass sich die eingespritzte Hyaluronsäure wieder zersetzt.

Schönheitsbehandlungen mit Hyaluron halten für mehrere Monate. Nach rund einem Jahr sollte sie jedoch wiederholt werden. Ein weiterer Vorteil einer Hyaluronsäureanwendung ist, dass die Patientin danach sofort wieder gesellschaftstauglich ist.

Falten vorbeugen: Tipps und Tricks

Auch die Verwendung einfacher Hausmittel ist geeignet, um ersten Falten zu begegnen, wie selbstgemachte Masken und Peelings.

Zwei Beispiele: Eine geschälte Gurke wird entkernt und das übriggebliebene Fleisch püriert. In weiterer Folge kann das Mus auf Gesicht, Hals und Dekolleté aufgetragen werden. Die Gurke spendet der Haut nicht nur mehr Feuchtigkeit und lässt sie frischer aussehen, sondern verkleinert auch die Poren und entfettet. Eine weitere Möglichkeit ist lauwarmes Wasser über mindestens zwei Beutel mit Kamillentee laufen zu lassen. Die Beutel dann abzutropfen und auf die Augen zu legen. Sie helfen dabei, die Augenpartie wieder frischer wirken zu lassen. Auch andere Gemüse- und Obstsorten können für eine feuchtigkeits- und vitaminspendende Maske verwendet werden.

Wichtig ist: Die Haut sollte nicht immer erst dann behandelt werden, wenn bereits erste Falten zu sehen sind. Falten und Volumenverlust können vorbeugend behandelt werden. Bei ersten „richtigen“ Falten empfiehlt es sich daher, frühzeitig über Schönheitsbehandlungen mit Hyaluron oder anderen Fillern nachzudenken.

Wir alle haben einen, meist denken wir aber gar nicht über ihn nach, den Bauchnabel, der unsere Körpermitte ziert. Dabei sagt der Nabel mehr über einen Menschen aus, als uns oft bewusst ist. In manchen Kulturen ist der Bauchnabel sogar ein Symbol für Schönheit und Fruchtbarkeit. Und auch in westlichen Gesellschaften gibt es klare Vorstellungen darüber, was einen schönen Bauchnabel ausmacht.

Warum haben wir eigentlich einen Nabel?

Ein Nabel kann schön und sexy sein, aber selbst wenn er das nicht ist, verdanken wir ihm viel. Vom Embryonalstadium bis zur Geburt wurden wir über die Nabelschnur, bei der es sich um einen Dünndarmfortsatz handelt, mit Nährstoffen versorgt. Nach der Geburt wird diese Verbindung zwischen Mutter und Kind überflüssig und amputiert, zurückbleibt eine Verletzung, die vernarbt und schließlich zu dem wird, was wir als Nabel bezeichnen. Dabei bilden sich zwei Grundformen heraus. In den meisten Fällen wölbt sich der Nabel nach innen und sieht dann wie eine kleine Versenkung aus. Manchmal stülpt sich das vernarbende Gewebe aber auch nach außen und bildet eine Erhebung auf der Haut.

Welche Nabelform wir entwickeln, hängt von einer Reihe Faktoren ab, von denen manche genetisch bedingt sind und manche in unserer Kindheit liegen. Die Form des Nabels bleibt aber nicht immer gleich, oftmals verändert sich unsere Körpermitte, und meist nicht zu unserem Vorteil.

Warum verändert sich die Nabelform?

Wer einen schönen, aufregenden Nabel hat, möchte diesen auch gerne behalten. Die Natur spielt hier aber nicht immer mit. Manchmal ist einfach das Alter schuld daran, dass die Elastizität der Haut am Bauch nachlässt und der Nabel sich unschön verformt. Bei Frauen ist ein entstellter Bauchnabel aber auch sehr häufig die Folge einer oder mehrerer Schwangerschaften. Darüber hinaus können sich auch starke Gewichtsveränderungen oder operative Eingriffe am Bauch negativ auswirken. Rein körperlich betrachtet sind diese Veränderungen meist harmlos, die Betroffenen leiden aber oftmals seelisch unter der Veränderung, die als Entstellung wahrgenommen wird. Gerade im Sommer, wenn bauchfreie Kleidung oder Piercings nicht mehr aussehen wie früher, steigt der Leidensdruck.

Was lässt sich dagegen tun?

Wer unter der Veränderung seines Nabels leidet, muss das heute glücklicherweise nicht mehr einfach so hinnehmen. Es gibt eine Reihe verschiedener Möglichkeiten, um der Körpermitte ihr gutes Aussehen zurückzugeben. Überschüssige Haut kann zum Beispiel unter örtlicher Betäubung entfernt werden. Auch eine Fettabsaugung kann zu einer Verbesserung der Nabelästhetik beitragen.

In den meisten Fällen macht es aber Sinn, die Korrektur des Nabels mit einer Abdominoplastik, also einer Straffung der Bauchdecke, zu verbinden. Denn wenn der Nabel nicht mehr als schön empfunden wird, geht das meist auf eine negative Veränderung der Bauchdecke zurück, die unter den Folgen einer Schwangerschaft oder einer Reduktionsdiät an Spannung verloren hat und nicht mehr ästhetisch wirkt. Im Rahmen einer Bauchstraffung kann die Korrektur des Bauchnabels mit durchgeführt werden. Das führt meist zu deutlich besseren Ergebnissen als bei jeder anderen Vorgehensweise.

Eine Bauchdeckenstraffung ist kein gefährlicher Eingriff, aber wie bei jede Operation sind Komplikationen nicht völlig auszuschließen. Darüber hinaus hängt das Ergebnis sehr stark von der Erfahrung und dem Können des operierenden Arztes ab. Sie sollten sich deshalb nur einer echten Expertin anvertrauen. Fachärztin Dr. med. Svenja Giessler berät Sie in ihrer Praxis gerne ausführlich zu den Chancen und Risiken einer Bauchnabelkorrektur in Verbindung mit einer Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik).

Das Doppelkinn, einst ein Schönheitssymbol, ist heute ein gefürchteter Makel. Wird es doch mit einer ganzen Reihe negativer Eigenschaften assoziiert. Alt, übergewichtig, dekadent und verlebt sind nur ein paar Attribute, mit denen es in Verbindung gebracht wird. Dabei muss das gar nicht so sein. Manche Menschen leiden einfach unter einer genetischen Veranlagung zum Doppelkinn. Ein Trost ist das kaum jemanden und wer es hat, will es unbedingt wieder loswerden.

Nachfolgend verraten wir Ihnen, woher das unbeliebte Doppelkinn kommt und was Sie dagegen tun können.

Was sind die Ursachen für ein Doppelkinn?

Die häufigste Ursache ist der natürliche Alterungsprozess, der zu einer nachlassenden Spannkraft der Haut führt. Auch die Gene können bei dieser spezifischen Fettablagerung an der unteren Kieferpartie eine Rolle spielen. Selbst junge, schlanke und fitte Menschen können ein Doppelkinn entwickeln. Das ist besonders frustrierend. Zumal sich diese speziellen Fettpölsterchen weder mit Kleidung noch mit Make-up kaschieren lassen. Bei einer genetischen Disposition kann schon eine geringe Gewichtszunahme ausreichen, damit sich die unschöne Silhouette herausbildet.

Bei einer starken Gewichtszunahme ist in der Regel gar keine erbliche Veranlagung nötig, sobald sich ein Mensch dem adipösen Stadium annähert, lässt auch das Doppelkinn nicht mehr lange auf sich warten.

Welche kosmetischen Möglichkeiten gibt es im Kampf gegen das Doppelkinn?

Gegen ein solches Kinn ist kein Kraut gewachsen. Wegcremen lässt sich die unschöne Fettansammlung leider nicht einfach. Wenn das Phänomen infolge einer beträchtlichen Gewichtszunahme erstmals aufgetreten ist, bestehen gute Chancen, dass eine Gewichtsreduktion es wieder verschwinden lässt oder zumindest deutlich zurückbildet. Auch Gymnastik kann die Gesichtsform wieder verbessern und einem Doppelkinn vorbeugen.

Als besonders effektiv gilt es, die Vokale der deutschen Sprache stark betont auszusprechen. Dabei sollte die geballte Faust sanft von unten gegen das Kinn gedrückt werden. Auch alles, was die Durchblutung fördert, ist gut im Kampf gegen die Fettablagerungen. Deshalb wird eine regelmäßige Massage der Problemzone mit einer Gesichtsbürste oder einem Schwamm empfohlen.

Wer mit Gymnastik und Massagen gegen das Kinn vorgeht, braucht Geduld und in vielen Fällen bleibt der Erfolg schlicht aus. Dann muss sich der Betroffene mit diesem Makel abfinden oder einen plastischen Chirurgen zu Rate ziehen.

Wie kann die moderne Medizin helfen?

In der plastischen Chirurgie kommen regelmäßig drei verschiedenen Verfahren zur Entfernung eines Doppelkinns zum Einsatz. Bei der Liposuktion wird das Fett an der Kinnpartie durch feine Kanülen abgesaugt. Dazu ist ein operativer Eingriff nötig. Dieser geht mit mehreren kleinen Einschnitten einher, die meist hinter dem Ohrläppchen platziert werden. Überschüssige Haut bleibt meist zurück. Sie muss durch einen kleinen chirurgischen Eingriff gestrafft werden.

Neben diesen klassischen Methoden zur Therapie gibt es mittlerweile einige modernere und schonendere Methoden.

Eine davon ist das sogenannte Coolsculpting. Dabei wird das Doppelkinn einfach weggefroren. Ein spezieller Vakuum-Applikator saugt die überzähligen Fettpolster an. Diese werden danach mittels einer Kühlplatte gefroren. Die Fettzellen sterben ab. Sie werden vom Körper auf natürliche Weise abgebaut und ausgeschieden. Meist sind zwei Sitzungen nötig und ein wenig Geduld. Der volle Effekt zeigt sich erst nach etwa 12 Wochen.

Wollen Sie nicht mehr länger mit Ihrem Doppelkinn leben? Dann sollten Sie gemeinsam mit einer Spezialistin entscheiden, welche Behandlungsmethode für Sie die beste ist.

Immer beliebter werden sogenannte Fasten-Kuren. Der Fastende verzichtet für eine Woche oder länger fast vollständig auf die Nahrungsaufnahme. Dieser Verzicht wird mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr, Bewegung und Entspannung kombiniert. Was genau während dieser Zeit im Körper geschieht, ist Ärzten und Wissenschaftlern noch nicht vollkommen klar. Das erreichte Kaloriendefizit führt jedoch in jedem Falle zu einem Gewichtsverlust.

Viele Menschen, die bereits eine Fastenkur absolviert haben, berichten davon, sich während dieser entspannt, frisch und fit gefühlt zu haben. Weiterhin lassen sich bei Fastenden häufig erhebliche Verbesserungen des Hautbildes beobachten. So verschwinden Hautunreinheiten bereits nach kurzer Zeit und die Haut wirkt insgesamt straffer und rosiger als zuvor.

Einige Experten gehen davon aus, dass dies auf die Produktion von Sirtuinen zurückzuführen ist. Bei diesen handelt es sich um Enzyme, die in den letzten Jahren stark in den Fokus der Forschung gerückt sind. Sie sind in der Lage, zahlreiche Enzyme und Proteine zu modifizieren. Viele dieser Enzyme und Proteine spielen eine Schlüsselrolle bei der Entstehung bestimmter Erkrankungen. Sirtuine werden aus diesem Grund besonders im Hinblick auf ihre Fähigkeit, die Entstehung einiger Krankheiten zu verhindern oder diese Krankheiten zu heilen, erforscht. Im Zusammenhang mit der Fastenkur ist davon auszugehen, dass Sirtuine „aktiviert“ werden, wenn der Mensch hungert.

Welche positiven Effekte treten auf? Welche Gefahren bestehen?

Orangenhaut, Pickel und eine bleiche Hautfarbe verschwinden bei vielen Fastenden zumindest teilweise. Sie wirken erholter und gesünder. Durch die straffe, von Unreinheiten befreite Haut wirken sie zudem häufig jünger und attraktiver als zuvor. Während der Fastenkur werden zusätzlich weniger schädliche „Wachstumsfaktoren“ und weniger als bedenklich einzustufende Proteine produziert. Dies führt zum Abklingen von Entzündungen. Letztendlich kann das Verschwinden von Hautunreinheiten wohl vor allem auf diesen Effekt zurückgeführt werden.

Stärkere Falten beispielsweise im Gesicht können jedoch auch durch eine Fastenkur nicht beseitigt werden. Hier empfiehlt sich der Einsatz bestimmter Filler, wie Botulinumtoxin oder Hyaluronsäure, die bei der Faltenbehandlung durch eine erfahrene Fachärztin oder einen erfahrenen Facharzt der plastischen Chirurgie auch schon nach einmaliger Anwendung deutlich positive und natürliche Ergebnisse erzielen.

Es sollte zudem beachtet werden, dass eine Fastenkur trotz ihres positiven Effekts nicht von jedem Menschen durchgeführt werden kann. Der Körper wird durch die stark verminderte Energiezufuhr geschwächt. Nur gesunde Menschen sollten eine Fastenkur durchführen. Zudem ist eine ärztliche Beratung und Betreuung vor, während und nach der Kur ratsam. So kann sichergestellt werden, dass keine „Nebenwirkungen“ auftreten.

Wie nachhaltig ist eine Fastenkur?

Eine von vielen Fastenden gefürchtete Folge ihrer Kur ist der Jo-Jo-Effekt. Wird wenig Nahrung aufgenommen, ist häufig zu beobachten, dass das verlorene Gewicht im Anschluss an die Diät gleich doppelt zurückkehrt. Dies sollte unbedingt vermieden werden. Prinzipiell ist es mit etwas Disziplin nicht unmöglich, den Jo-Jo-Effekt zu verhindern. Generell sollte auch während der Fastenkur auf die Nahrungszufuhr geachtet werden. Eine Fastenkur sollte keine Null-Diät sein – der Fastende muss Nahrung aufnehmen. Dies geschieht – alleine schon der Definition des Begriffs „Fasten“ wegen – in deutlich geringerem Umfang als normalerweise.

Ein vollständiger Verzicht sollte jedoch vermieden werden.

Weiterhin sollte im Anschluss an die Kur ein „Ausfasten“ erfolgen. Während dieser Zeit, die zumindest drei oder vier Tage dauern sollte, wird der Körper langsam an die gewohnte Nahrungsmenge gewöhnt. Wer direkt nach dem Fasten wieder normal isst, wird unweigerlich stark zunehmen. Der Körper wähnt sich in einer Hungersituation und ist darauf bedacht, Reserven für „schlechte Zeiten“ anzulegen. Durch das „Ausfasten“ kann dies verhindert werden. Vor dem Beginn der Fastenkur sollte ein Arzt konsultiert werden. Dieser kann auch über das „Ausfasten“ beraten.

Am 15. Januar 2018 ist es so weit: Das Kosmetikinstitut „Beauty by Dr. Giessler“ eröffnet. Besucher des Instituts werden von Fachkosmetikerin Diana Miziritska behandelt und verwöhnt. Neben einer fundierten und individuellen Beratung bietet sie ganzheitliche Behandlungsformen – und lässt so Kunden und deren Haut strahlen.

Hydrafacial: innovativ und effektiv

HydraFacial™, die dermatokosmetische Anti-Aging Revolution aus den USA, ist in aller Munde. Besucher des Kosmetikinstituts „Beauty by Dr. Giessler“ können sich ab Mitte Januar von den Ergebnissen der innovativen Behandlungsmethode überzeugen. Dabei wird die Haut in der Tiefe gereinigt und mit Antioxidantien, Vitaminen und Hyaluron bereichert. Nach der Behandlung mit der multifunktionalen Vortex-Technologie, die Hautabtragung, Tiefenausreinigung und Dermalinfusion unter anderem von Peptiden und Hyaluronsäure in einer Sitzung ermöglicht, sieht die Haut jung, frisch und strahlend aus. HydraFacial™ ist eine höchst effektive, invasive Methode gegen verstopfte und erweiterte Poren, fettige Haut, Akne, Hyperpigmentierung, fahle Haut und beginnende Falten.

Klassiker und medizinisch-kosmetische Behandlungen

Diana Miziritska bietet zudem Maniküre, medizinisch-kosmetische Fußpflege und klassische Kosmetikbehandlungen bestehend aus Hautreinigung, Peelings, Masken, Spezial-Ampullen mit Ultraschall und Tagespflege – abhängig davon, für welche Gesichtsbehandlung sich der Kunde entscheidet. Zudem nimmt sie Augenbrauen-Korrekturen vor, färbt Augenbrauen und Wimpern und sorgt so für einen offenen und strahlenden Blick.

Darüber hinaus ist die Fachkosmetikerin kompetenter Ansprechpartner bei Problemhaut und in Bezug auf die Erhaltung und Wiederherstellung der Hautgesundheit. Hochkonzentrierte Wirkstoffkosmetik wie Fruchtsäure-Peelings für Gesicht, Dekolleté oder Rücken verbessert das Hautbild merklich und mindert Falten.
Bei der Akne-Behandlung im Kosmetikinstitut „Beauty by Dr. Giessler“ setzt Diana Miziritska auf eine tiefgehende und gleichzeitig schonende Reinigung. Diese kombiniert sie auf Wunsch mit modernen Behandlungstechniken wie dem Einsatz von blauem LED-Licht, blauem oder gelbem Laserlicht oder Ultraschall. So wird die gereizte und entzündete Haut beruhigt, die Talgproduktion vermindert, die Poren verkleinert und die Hautzellen mit Energie versorgt.

Einige Menschen grinsen über das gesamte Gesicht, manche Personen verziehen gerade einmal nur die Mundwinkel. Es gibt kein „perfektes“ Lächeln, wobei das – folgt man einer neuen Studie – nicht zu 100 Prozent stimmt. Es gibt durchaus bestimmte Merkmale, die uns „schöner“ erscheinen und ein „schönes“ Lächeln hat sehr wohl einen Einfluss auf unsere Mitmenschen. Diese neuen Erkenntnisse helfen womöglich auch der Plastischen und Rekonstruktiven Chirurgie.

Amerikanische Forscher veröffentlichten neue Studienergebnisse

Nun ist es erwiesen – es gibt kein perfektes Lächeln. Jedoch haben die Forscher der University of Minnesota auch herausgefunden, dass das Lächeln sehr wohl einen entscheidenden Einfluss auf andere Menschen haben kann. Nathaniel Helwig hat, gemeinsam mit seinem Team, eine Studie in der Fachzeitschrift „Plos One“ veröffentlicht, die dem Geheimnis auf die Spur gegangen ist. Die Ergebnisse zeigen, dass die Stellung der Mundwinkel, das Ausmaß der gezeigten Zähne und auch die Breite des Lächelns entscheidend sind. Die Forscher sind sich zudem sicher, dass der Gesichtsausdruck der fundamentale Aspekt von sozialen Interaktionen und nonverbaler Kommunikation sei.

Diese Erkenntnisse können auch für Ärzte wichtig sein, wenn sie Menschen operieren, die aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Krankheit nicht mehr richtig lächeln können oder die aufgrund einer angeborenen Fehlbildung unglücklich mit ihrem Lächeln sind. Die Plastische und Ästhetische Chirurgie bietet zahlreiche Möglichkeiten an, um das Gesicht zu „verschönern“. Dabei sollte immer auf ein natürliches Ergebnis geachtet werden.

Das perfekte Lächeln hängt von drei Merkmalen ab.

Das Lächeln schützt etwa vor Gefahr, wenn man ein Gesicht, das gerade wütend ist, richtig interpretiert. Wir lächeln mehrmals am Tag und wissen oft gar nicht, wie wichtig unser Lächeln für die zwischenmenschlichen Beziehungen ist. Personen, die nicht richtig lächeln können, neigen mitunter zu Depressionen.

Um zu beweisen, dass das Lächeln einen enormen Einfluss hat, wurden in der Studie 800 Personen getestet, die 3D-Animationen von lächelnden Personen bewerten mussten. Die Probanden mussten angeben, ob das Lächeln „echt wirke“, „angenehm sei“ oder mitunter „störend“ oder gar „aufgesetzt“ wirke. Am Ende waren sich die Forscher einig, dass weniger oftmals mehr ist. Ein Lächeln, das über das ganze Gesicht ging, wurde als wenig angenehm empfunden; ein verhaltenes Lächeln wurde nicht automatisch als unangenehm oder falsch eingestuft.

Drei Merkmale, so die Studienergebnisse, seien besonders wichtig: Die Mundwinkel, die Sichtbarkeit der Zähne und die Breite des Lächelns. Es scheint, als gäbe es in diesem Sinne tatsächlich eine Formel für ein „perfektes Lächeln“.

Wie reagierten die Probanden?

Ein schmales Lächeln wird gerne als hämisch oder verachtend wahrgenommen; vor allem dann, wenn viele Zähne gezeigt werden. Ein hohes Lächeln, das zudem keine Breite hat, wirkt aggressiv – vor allem dann, wenn ebenfalls Zähne zum Vorschein kommen. Ist das Lächeln aber breiter und höher, sorgen die Zähne für eine Verstärkung des herzlichen und offenen Eindrucks.

Ein schmales oder hohes Lächeln, bei dem keine Zähne gezeigt werden, wurde ebenfalls nicht als „perfekt“ wahrgenommen. Ein zu schmales Lächeln wirkt auf unsere Mitmenschen oftmals frustriert oder gelangweilt, während ein zu hohes Lächeln maskenhaft erscheint. Ein halbhohes und halbbreites Lächeln, bei dem nur wenige Zähne gezeigt werden, sei schon „fast perfekt“.

Die Studienerkenntnisse belegen, dass ein „perfektes“ Lächeln eigentlich „moderat“ sei. Ob mit Zähnen oder auch ohne Zähne – solange das Lächeln nicht „extrem“ aussah, wurde es als angenehm empfunden. Auch ein asymmetrisches Lächeln sei, so die Studienergebnisse, angenehm.

Gerade bei ästhetischen, chirurgischen Behandlungen im Mundbereich können derartige Erkenntnisse womöglich helfen, um den Patienten und Patientinnen, beispielsweise bei einer Behandlung mit Fillern für eine Lippenformung, besser zu beraten und natürliche, „perfekte“ Ergebnisse zu erzielen.

Narben bilden sich meist nach schweren Fällen der Krankheit oder wenn die Akne nicht oder unprofessionell behandelt wurde. Aknenarben sind weder gefährlich noch schmerzhaft. Gerade im Gesicht wirken sie aber sehr entstellend. Für die Betroffenen gehen die sichtbaren Spuren ihrer Krankheit mit schweren psychischen Belastungen einher, die ihr Selbstbewusstsein schwächen und ihre Lebensfreude mindern.

Wie entstehen Aknenarben?

Sehr häufig sind die Betroffenen an der Entstehung von Aknenarben selbst schuld. Eitrige Pickel und Pusteln sind kein schöner Anblick und brauchen Tage, bis sie wieder abheilen. Viele Patienten greifen deshalb zur Selbsthilfe und drücken die Pickel eigenhändig aus. Mit oftmals schlimmen Folgen.

Häufig entzündet sich die selbst zugefügte Wunde stark. Bakterien dringen ein und vermehren sich im Wundsekret rapide. Das normale Hautgewebe wird so zerstört. Bei der Schließung der Wunde bildet der Körper entweder zu viel oder zu wenig neues Gewebe. Das führt zu Kratern (atrophische Aknenarben) oder zu Verdickungen (hypertrophe Aknenarben).

Wegen des hohen Entzündungsrisikos sollten Betroffene Pickel und Mitesser niemals selbst ausdrücken. Stattdessen sollten Sie zeitnah einen Hautarzt oder eine speziell geschulte Kosmetikerin aufsuchen.

Wie lassen sich Aknenarben entfernen?

Je nach Form, Größe und Lage der Narben kommen unterschiedliche Behandlungsmethoden zum Einsatz. Zum Beispiel die Mikrodermabrasion. Dabei handelt es sich um ein mechanisches Peeling, bei dem die Hautoberfläche sanft abgeschliffen wird.

Bei einer Lasertherapie wird ein spezieller Laserkopf über die betroffenen Areale geführt. Die Laserimpulse schädigen die Haut gezielt und setzen einen Heilungsprozess in Gang. Um das behandelte Areal bildet sich frisches Gewebe. Außerdem wird die Kollagenproduktion angeregt. Das gesamte Hautbild verjüngt und verfeinert sich.

Unterspritzungen eignen sich für vereinzelte sowie für besonders schwere und tiefe Narben. Mittels Hyaluronsäure, die das am häufigsten verwandte Material ist, werden die Narben aufgefüllt. Das Hautbild wirkt anschließen wieder glatt und ebenmäßig.

Prophylaxe ist die beste Therapie

Aknenarben lassen sich mittlerweile erfolgreich behandeln. Dennoch ist es besser, sie erst gar nicht entstehen zulassen. Gegen leichte Formen der Akne helfen antibiotische Salben und Tinkturen. Wenn das nicht ausreicht, ist eine medikamentöse Behandlung mit Antibiotika erforderlich. Diese kann allerdings mit beträchtlichen Nebenwirkungen einhergehen.

Als moderne Alternative hierzu bietet sich eine Behandlung mit dem BBL (Broad Band Light) System von Sciton an. Das System arbeitet mit hoch konzentriertem, gepulstem und gefiltertem Licht. Es ermöglicht eine effektive Behandlung moderater Formen der entzündlichen Akne und dies ganz ohne medikamentöse Eingriffe in den Organismus.

Dr. Svenja Giessler hat große Erfahrung bei der Aknebehandlung mit dem BBL und beantwortet Ihre Fragen zu dieser modernen Methode der Aknetherapie gerne in einem persönlichen Gespräch.

In der kalten Jahreszeit haben wir nicht nur mit dem Wetter zu kämpfen, auch unsere Haut reagiert oft gereizt auf die zusätzlichen Belastungen, die Minustemperaturen, eisiger Wind und trockene Heizungsluft mit sich bringen.

Dabei verhält sich aber nicht jeder Hauttyp gleich. Wer im Sommer unter Seborrhoe (fettige Haut) leidet, hat damit im Winter plötzlich keine Probleme mehr, sondern kämpft stattdessen mit trockenen, schuppenden Ekzemen – weil er immer noch dieselben Pflegeprodukte nutzt, wie im August.

Noch problematischer sind Hauttypen, die schon im Sommer zu Trockenheit und dadurch bedingten Fältchen neigen. In der kalten Jahreszeit braucht unser größtes Organ mehr Aufmerksamkeit und oftmals eine andere Hautpflege, als während der Sommermonate. Mit ein paar Tricks ist es ganz einfach, unsere Haut heil durch den Winter zu bringen.

Beobachten Sie Ihre Haut und passen Sie die Pflegeroutine an

Anti-Pickelprodukte, die im Frühling, wenn nicht nur Blüten und Gräser, sondern auch Hautunreinheiten sprießen, genau richtig sind, können die Haut im Winter zu stark austrocknen. Wer unter Hautunreinheiten leidet, sollte  zu milden, aber sehr gründlichen Reinigungsprodukten wie etwa Mizellenwasser greifen und seine Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgen. Dazu eignet sich zum Beispiel fettfreies Aloe Vera-Gel aus der Apotheke.

Rund um die Augen kann eine Spezialcreme aufgetragen werden. Hier ist die Haut besonders dünn. Es bilden sich deshalb sehr schnell Trockenheitsfältchen. Wer generell eher zu trockener Haut tendiert, wird feststellen, dass sich dieses Problem im Winter noch verschlimmert. Um die Haut zu entlasten, sollten reichhaltigere Pflegemittel verwendet und zwei oder dreimal pro Woche eine nährende Maske aufgetragen werden. Dabei sollten der Hals und das Dekolletee nicht vergessen werden. Rollkragenpullis und Schals halten zwar schön warm, strapazieren aber die Haut an diesen Körperstellen ganz besonders stark.

Vergessen Sie Ihre Hände und Füße nicht

Auch die Hände, die im Winter entweder ständig frieren oder durch Handschuhe gereizt werden, leiden in der kalten Jahreszeit mehr als sonst. Gönnen Sie ihnen ruhig ab und zu eine spezielle Hautpflege in Form einer Handpflegemaske. Auch Hautöl, insbesondere Wildrosenöl, fürs Gesicht, das am besten abends vor dem Schlafengehen aufgetragen wird, hält Ihre Hände zart und geschmeidig. Und was für die Hände gilt, trifft auch auf die Füße zu. Während diese im Sommer in Sandalen oder leichten Ballerinas viel frische Luft genießen, stecken sie den Winter über oft in dicken Stiefeln und sind trotzdem ständig feucht und kalt. Auch die Füße brauchen deshalb Extrapflege, wobei Sie aber nicht unbedingt Spezialprodukte kaufen müssen. Was den Händen nützt, tut meist auch den Füßen gut. Probieren Sie es einfach einmal aus.

Hautpflege will gekonnt sein, gerade im Winter

Ein heißes Bad ist der Höhepunkt vieler kalter Herbst- und Wintertage. Baden ist eine Wohltat für Körper und Seele. Kaum etwas wirkt entspannender als ein wohliges Vollbad bei Kerzenschein und klassischer Musik. Damit Ihre Haut davon profitiert, sollten Sie einige Regeln beachten. Das Badewasser darf nicht zu heiß sein und maximal 39 Grad Celsius betragen. Grundsätzlich gilt, je heißer das Wasser desto stärker der austrocknende Effekt auf die Haut. Dieser Wirkung können Sie mit ein paar kleinen Tricks entgegenwirken. Geben Sie dem Wasser kein Schaumbad, sondern lieber zwei Pfund Meersalz oder spezielles Badesalz vom Toten Meer zu. Die Mineralstoffe des Salzes reichern sich in der Haut an und helfen ihr dabei, Feuchtigkeit besser zu speichern.

Steigern können Sie die Wirkung des Salzbades, wenn Sie zusätzlich einen Esslöffel Kokosöl ins Wasser geben. Danach duftet die Haut nicht nur berauschend, sie ist auch seidenweich und geschmeidig. Selbst raue Ellenbogen fühlen sich danach wieder glatt und zart an. Länger als zwanzig Minuten sollten Sie trotzdem nicht im Wasser bleiben. Anschließend ziehen Sie sich am besten einen flauschigen Bademantel an und legen sich eine halbe Stunde hin, damit sich der Kreislauf wieder normalisieren kann.

Was tun, wenn nichts hilft?

Wenn die Haut trotz regelmäßiger adäquater Pflege Probleme bereitet, sich zum Beispiel Hautunreinheiten bilden oder sich eine beginnende Couperose abzeichnet, sollten Sie zeitnah einen Spezialisten aufsuchen. Frau Dr. med. Svenja Giessler hat viel Erfahrung bei der Behandlung solcher Hautprobleme mit dem BBL (Broad Band Light). Der Laser kann besonders schonend auf der Haut angewendet werden. Sie beantwortet Ihre Fragen zu dieser modernen und sehr effektiven Methode der Hautpflege gerne in einem persönlichen Gespräch.

Ihre Hände sind Ihre Visitenkarte. Sie verraten viel über Ihre Lebensumstände, Ihren Beruf und nicht zuletzt über Ihr Alter. Trotzdem werden die Hände die meiste Zeit des Jahres nicht durch Kleidung geschützt. Sie sind nicht nur Regen, kaltem Wind und brennender Sonne ausgesetzt, sie werden auch noch sehr viel häufiger mit Wasser und Seife behandelt, als jeder andere Körperteil.

Die permanente Beanspruchung bleibt nicht ohne Spuren. Zeichen der Hautalterung wie Pigmentflecken, auffällige Venen oder Sehnen zeigen sich hier deutlich früher, als an anderen Körperstellen. Sie müssen diesen Prozess aber nicht einfach hinnehmen. Mittlerweile gibt es sehr effektive Methoden, die Hände wieder jung, gepflegt und schön wirken zu lassen.

Was lässt Ihre Hände alt aussehen?

Zu den häufigsten Zeichen der Hautalterung zählen die Altersflecken (Lentigo solaris). Sie treten ab etwa dem 60. Lebensjahr auf, manche Menschen leiden aber bereits deutlich früher darunter. Diese Pigmentstörung, die durch übermäßigen Kontakt mit UV-Strahlen verursacht wird, zeigt sich vor allem im Gesicht sowie auf dem Dekolletee und den Händen.

Darüber hinaus ist die Haut auf dem Handrücken sehr dünn. Mit zunehmenden Alter bilden sich zudem die Kollagen- und Elastinfasern, die sie glatt und straff halten, zurück. Auch das Unterhautfettgewebe reduziert sich im Alter. Dadurch entstehen Falten, Runzeln und andere Unebenheiten auf der Hand. Außerdem können so auch Knochen und Sehnen deutlich sichtbar werden.

Wie können Sie solchen Alterserscheinungen vorbeugen?

Eine gesunde Lebensweise zeigt sich nicht nur im Gesicht, sondern auch auf den Händen. Vollwertige, vitaminreiche Ernährung, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie regelmäßige Bewegung und ausreichende Schlaf sind hervorragende Anti-Aging-Methoden. Nikotin, übermäßiger Alkoholkonsum, ungesunde Ernährung und Dauerstress sind dagegen kontraproduktiv.

Eine wichtige Rolle spielt auch der Lichtschutz. Um Altersflecken vorzubeugen, sollten Sie immer auf einen ausreichenden UV-Schutzfaktor bei Ihren Pflegeprodukten achten.

Wie lassen sich bereits vorhandene Zeichen der Hautalterung bekämpfen?

Mittlerweile gibt es eine Reihe höchst wirksamer Methoden, die Hände von Pigmentflecken und anderen Zeichen der Hautalterung zu befreien. Zum einen stehen kosmetische Methoden der Handverjüngung zur Verfügung. Hierzu zählen zum Beispiel Fruchtsäurepeelings. Auch Laserbehandlungen helfen dabei, die Hände wieder attraktiver aussehen zu lassen. Darüber hinaus kann ein Facharzt die Hände auch operativ verjüngen.

Die Münchner Chirurgin Dr. Svenja Giessler beherrscht das gesamte Spektrum der Handverjüngung. So können sich Patientinnen und Patienten für eine Behandlung mit Hyaluronsäure oder Eigenfett entscheiden, die den Händen wieder mehr Volumen und Spannkraft verleiht. Sehr effektiv ist auch die von Dr. Giessler praktizierte Behandlung mit Laser oder der BBL-Blitzlampe von Sciton.

Die für Sie optimale Methode der Handverjüngung erfragen Sie am besten in einem persönlichen Gespräch mit einer erfahrenen Fachärztin.

Ärzte, die ästhetische Korrekturen vornehmen, werden als „Schönheitschirurgen“ bezeichnet. Doch was sagt diese Bezeichnung über die Qualifikation des Arztes aus? Auf den ersten Blick mag der Begriff „Schönheitschirurg“ imposant klingen. Auf den zweiten Blick gibt die Bezeichnung aber keine Auskunft über die tatsächliche Qualifikation des Arztes.

„Schönheitschirurg“ oder „Ästhetischer und Plastischer Chirurg“?

Jeder Arzt darf die Bezeichnung „Schönheitschirurg“ führen. Schlussendlich sagt diese Bezeichnung absolut nichts über die Qualifikation des Mediziners aus. Auf diesen Umstand verweist die DGPRÄC – die „Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen“ immer wieder. Ein ästhetischer und Plastischer Chirurg ist dagegen ein anerkannter Facharzt. – Derartige Titel dürfen nur nach der Absolvierung einer sechsjährigen Weiterbildung geführt werden.

Auch Dr. med. Svenja Giessler hat eine langjährige Weiterbildung absolviert. Sie ist Fachärztin für Ästhetische und Plastische Chirurgie und bietet in ihrer Praxis schwerpunktmäßig Behandlungen der weiblichen Brust an. Sind Sie als Patient unsicher, über welche Qualifikationen der Arzt verfügt, können Sie sich bei der Landesärztekammer informieren.

Das erste Gespräch

Wer sich für einen Eingriff entschieden hat, kann zwar verschiedene Bücher, Forenbeiträge und Zeitschriften studieren, jedoch wird er dadurch nicht den perfekten Arzt finden. Am Ende ist das persönliche Gespräch entscheidend. – Im Rahmen des Beratungsgesprächs muss der Patient seine Wünsche äußern und informiert werden, welche Möglichkeiten der Behandlung zur Verfügung stehen.

Bevor ein plastischer Chirurg kontaktiert wird, sollten Sie sich als Patient überlegen, welche genauen Vorstellungen Sie haben. Zu beachten ist, dass der Arzt nicht nur über die Sonnenseiten berichten sollte. – Auch wenn viele Schönheitsoperationen heute klassische Routineeingriffe sind, gibt es dennoch immer Risiken, über die Sie als Patient aufgeklärt werden müssen.

Empfehlungen für geeignete Fachärzte der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie finden sich im Internet oder beim Hausarzt. Vielleicht gibt es Freunde, die sich schon für eine Schönheitsoperation entschieden haben und einen Arzt weiterempfehlen können.

Wann müssen Patienten hellhörig werden?

An erster Stelle steht natürlich das Vertrauen. Kann der Patient dem Arzt nicht das notwendige Vertrauen schenken, sollte er sich für einen anderen Mediziner entscheiden. Sie können als Patient durchaus nach der Erfahrung des Arztes fragen oder auch geplante Vorgänge und Ideen hinterfragen. Fachärzte möchten in der Regel genau wissen, warum die Operation durchgeführt werden soll.

Vorsichtig sollten Patienten dann werden, wenn sich der Arzt nicht für die Vorgeschichte, für die tatsächlichen Beweggründe des Eingriffs oder für andere Erkrankungen interessiert. Zudem sollten nicht mehr Operationen als geplant durchgeführt werden. – Wer sich die Nase verkleinern lassen möchte, der Arzt im selben Atemzug eine Brustoperation empfiehlt, sollte die Arztwahl überdenken. Derartige Handlungen sind nicht zielführend und unprofessionell. Sie sollten sich als Patient keinesfalls „überreden“ lassen. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie die Operation durchführen lassen möchten, nehmen Sie sich die Zeit.

Patienten sollten auch auf die Kosten achten

Schönheitsoperationen sind in der Regel privat zu bezahlen. Gibt es keinen medizinischen Hintergrund, werden die Kosten keinesfalls von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Patient schon im Vorfeld weiß, wie hoch die Gesamtkosten sind. Somit sollten Sie als Patient einen Kostenvoranschlag bekommen, der nicht nur die OP-Kosten aufschlüsselt. – Auch die Kosten für etwaige Nachbehandlungen und Klinikaufenthalte müssen im Kostenvoranschlag enthalten sein.

Die beliebteste Schönheitsoperation? – In der Regel wird auf die Brustvergrößerung getippt. Das hat bis zum Jahr 2015 auch gestimmt. 2016 entschieden sich mehr Frauen für eine Fettabsaugung. – Die Brustvergrößerung landete auf dem zweiten Platz. Aber nicht nur Frauen entscheiden sich für Schönheitsoperationen.

Auch Männer kontaktieren immer häufiger Ästhetische und Plastische Chirurgen und lassen Korrekturen vornehmen. Der beliebteste Eingriff bei Ihnen war 2016 die Augenlidstraffung.

Die sanfte Schönheitsoperation

In den letzten Jahren konnte ein neuer Trend beobachtet werden. Immer mehr Menschen wünschen sich eine sanfte Schönheitsoperation und entscheiden sich für einen nicht-invasiven Eingriff. 40 Prozent aller Operationen, welche im Jahr 2016 durchgeführt wurden, waren nicht-invasiv.

Vor zwei Jahren entschieden sich gerade einmal 25 Prozent für nicht-invasive Eingriffe. Die beliebteste Behandlung war die Faltenunterspritzung mit Hyaluron. Auf dem zweiten Platz folgt die Behandlung mit Botulinumtoxin – kurz: Botox.

Derartige Eingriffe verursachen keine Schmerzen. Sie wirken extrem schnell und sind zudem kostengünstig. Botox-Behandlungen gehören bereits zum Tagesgeschäft. – Auch für Dr. med. Svenja Giessler. Sie weiß, dass Botox-Behandlungen gerne als Mittagspausen-Behandlungen bezeichnet werden. Derartige Eingriffe dauern nicht lang. Die Patientinnen sind anschließend wieder sofort gesellschaftsfähig.

87 Prozent aller Patienten sind Frauen

Vorwiegend werden Schönheitsoperationen von Frauen in Anspruch genommen. 87 Prozent der Patienten im Jahr 2016 waren weiblich. Die durchschnittliche Patientin ist 41 Jahre alt. Sie lebt in einer festen Beziehung oder ist verheiratet. In der Regel entscheiden sich Patientinnen für eine Fettabsaugung, eine Brustvergrößerung mittels Implantat oder für eine Augenlidkorrektur.

Bei den Männern sieht die Sache anders aus. – Sie entscheiden sich vorwiegend für Augenlidkorrekturen, eine Vergrößerung der männlichen Brust und Intimkorrekturen. Kinnkorrekturen, die vor Jahren noch gerne durchgeführt wurden, sind heutzutage kaum noch gefragt.

Fettabsaugung vs. Brustvergrößerung

Bis zum Jahr 2016 war die Brustvergrößerung die beliebteste Operation. – Doch nun gibt es einen neuen Favoriten. 2016 entschieden sich erstmals mehr Frauen für eine Fettabsaugung. Damit wurde die beliebte Brustvergrößerung vom Thron gestoßen. 5.847 Fettabsaugungen und 5.411 Brustvergrößerungen wurden allein im Jahr 2016 in Deutschland durchgeführt. Auf dem dritten Platz landete die Oberlidstraffung. Unter den Top 5 landete auch die Intimkorrektur.

Dr. med. Svenja Giessler, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, ist für viele Patientinnen die erste Ansprechpartnerin. Dr. Giessler führt regelmäßig operative Eingriffe wie Brustvergrößerungen und Augenlidstraffungen durch. Sie besitzt langjährige Erfahrung sowohl bei der Beratung als auch bei der Behandlung von Patientinnen. Sie bietet auch nicht-invasive Behandlungsmethoden wie die Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure an.

Ausgedehnte Sonnenbäder sind für die meisten Menschen ein unverzichtbarer Bestandteil des Sommerurlaubs. Die mit diesen einhergehende Bräunung der Haut wird ebenfalls gerne gesehen. Nach der Rückkehr verschwindet die Bräune in der Regel jedoch recht schnell wieder. Im ungünstigen Fall bleiben einzelne Pigmentflecken übrig. Dieses „Urlaubssouvenir“ ist in erster Linie unbedenklich. Aus ästhetischer Sicht ist es jedoch alles andere als wünschenswert.

Wie kommt es zur Entstehung dieser Pigmentflecken?

Wie der Name bereits sagt, handelt es sich um „Flecken von Pigmenten“. Pigmente werden in der Haut eingelagert, um diese zu färben. Unter UV-Bestrahlung wird der Farbstoff Melanin gebildet. Dieser sorgt dafür, dass die Haut durch Sonnenbäder braun wird.

Je mehr Melanin in den Zellen der Haut gebildet wird, desto brauner werden wir. Prinzipiell kann die Bildung großer Mengen dieses Stoffes also begrüßt werden.

Da der menschliche Körper jedoch keine exakt arbeitende Maschine ist, kommt es vor, dass einige Zellen mehr Melanin bilden als andere. Diese Zellen, die mehr „Farbstoff“ einlagern, sorgen für die Entstehung der Pigmentflecke.

Zunächst fällt die Hyperpigmentierung einzelner Hautareale nicht auf. Lässt die allgemeine Bräune der Haut jedoch nach, werden die übermäßig pigmentierten Stellen deutlich sichtbar. Die Entstehung wird indes durch einige Faktoren begünstigt.

Hierzu zählen unter anderem die Einnahme der Anti-Baby-Pille und die Einnahme von Johanniskraut. Personen, die diese Medikamente nehmen, sollten also auf einen ausreichenden Schutz ihrer Haut achten, um unschöne Pigmentflecken zu vermeiden. Pigmentflecken entstehen zumeist an Stellen, die der Sonne besonders stark ausgesetzt sind.

Prävention und Therapie

Die Therapie derartiger Flecken ist weitaus aufwändiger als die Prävention. Wer Sonnencremes mit einem ausreichend hohen Lichtschutzfaktor anwendet, schützt sich in der Regel effektiv vor einer übermäßigen Pigmentierung einzelner Hautstellen. Je weniger UV-Licht zur Haut vordringt, desto schwächer fällt die Bräunung der Haut aus. Auch die Gefahr eines Sonnenbrands wird durch die Anwendung eines Sonnenschutzes stark gesenkt.

Die Therapie der Flecken gestaltet sich weitaus schwieriger. – Sie ist jedoch nicht unmöglich. Besonders Frauen stören sich an einer Hyperpigmentierung einzelner Hautstellen. Sie greifen zu bleichenden Cremes und chemischen Peelings, die den Pigmentfleck eliminieren sollen. Ein solches Vorgehen ist nicht empfehlenswert. Die betroffene Hautstelle wird durch die Anwendung derartiger Cremes und Peelings stark gereizt. Im ungünstigsten Falle kann eine starke Reizung dazu führen, dass der Fleck noch dunkler wird.

Aus diesem Grund sollte von einer solchen Selbstbehandlung abgesehen werden. Mittlerweile sind auf dem Markt schonendere Cremes erhältlich, die keine Bleichstoffe enthalten. Sie arbeiten stattdessen beispielsweise mit Hefeextrakten.

Bei kleineren Pigmentflecken können durchaus schonende Cremes angewendet werden, um eine Verbesserung zu erreichen. Wer jedoch viele oder stark ausgeprägte Pigmentflecken aus dem Urlaub mitbringt, kommt nicht um eine ärztliche Behandlung herum. Mit Hilfe eines Lasers wie der Blitzlampe BBL (Broad Band Light), die in der Praxis von Dr. med. Svenja Giessler eingesetzt wird, können die störenden Flecken effektiv entfernt werden. Dies ist jedoch nicht in jedem Falle notwendig. Unter Umständen reicht bereits die Verordnung einer Creme oder eines Peelings aus. Dies kann jedoch nur durch einen Spezialisten entschieden werden.

Schon den Kindern wird gesagt, dass sie gerade sitzen, die Brust rausstrecken und den Bauch einziehen sollen. Die Haltung hat eine Auswirkung auf die Ausstrahlung. So zeigte die Fotoserie von Gracie Hagen „Illusion of the Body“ deutlich, dass die Körperspannung nicht unterschätzt werden darf. – Mit der richtigen Körperhaltung wird aus dem leicht hängenden Busen eine wohlgeformte Brust und ein schönes Dekolleté. Umgekehrt funktioniert das natürlich auch – wer eine schöne Brust hat, jedoch nicht auf seine Haltung achtet, zeigt der Öffentlichkeit nur einen Hängebusen.

Schlussendlich besteht die Brust nur aus Bindegewebe, Fett und einer Brustdrüse. Der Brustmuskel endet dort, wo die Brust beginnt. Die perfekte Brust kann auch trainiert werden: Frauenliegenstütze, Brustschwimmen, aufeinandergedrückte „Gebetshände“-Übungen, die den Brustmuskel stärken. Sie führen dazu, dass die Brust schöner wird.

Die richtige Pflege

Der Busen braucht natürlich Pflege. Dabei spielt die Größe keine Rolle. Fältchen lassen sich problemlos behandeln. Pickelchen, welche mitunter im Sommer auftreten, können durch Reinigungsmilch, alkoholfreie Gesichtswasser oder sanfte Peelings bekämpft werden. Die Brüste sollten mit Creme einmassiert werden. Dabei ist es ratsam, wenn vom Busen in Richtung Hals und spiralförmig vom Brustansatz zur Mitte massiert wird. Diese Vorgehensweise sorgt für eine samtige Haut und fördert die Durchblutung.

Soll der Busen besonders gut aussehen, können Masken oder auch Seren helfen. Sie versorgen die Brust mit glättenden, straffenden und zellerneuernden Stoffen. Ebenfalls wichtig ist ein ausreichender UV-Schutz. So können Falten und lästige Pigmentflecken verhindert werden.

Zwischen Dekolleté-Pads und Schlaf-BHs

Die Brüste müssen nicht nur am Morgen gepflegt werden. – Auch eine intensive Nachtbehandlung gehört dazu. Es gibt eigene Schlaf-BHs und Dekolleté-Pads, die zwischen die Brüste gelegt werden. Beide Utensilien sorgen für ein strafferes Dekolleté.

Bei kleineren Brüsten erspart man sich die Nachtpflege. Da diese fest sind, können sich auch keine Falten bilden. Größere Brüste benötigen dagegen mehr Aufmerksamkeit.

Apropos große Brüste – Frauen, die kleine Brüste haben, können sich problemlos helfen. Ein formvollendender Cup kann den Busen in die richtige Position bringen. Es gibt auch Push-ups und Silikonkissen, die einen kleinen Busen in ein neues Licht rücken.

Am Ende bleibt noch immer die Option Brustvergrößerung

Wer mehr als ein bisschen unzufrieden ist, kann sich seine Brüste straffen oder vergrößern lassen, um das eigene Wunsch-Dekolleté zu erhalten. Dr. med. Svenja Giessler, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, hat zahlreiche Frauen erfolgreich operiert und weiß, wie am Ende ein perfektes Dekolleté entsteht.

Die Bedeutung der Sonnencreme hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten herumgesprochen. Hierzulande verzichtet kaum ein Mensch auf die schützende Wirkung dieser Creme. Sonnenbrand, Pigmentflecken und sogar Hautkrebs können durch das konsequente Anwenden des Schutzes vorgebeugt werden. Wer auf die Sonnencreme verzichtet, wird in der Regel durch ein unschönes Hautbild bestraft. Ein ledriger Teint, kleine Knitterfalten, die bereits erwähnten Pigmentflecken und eine allgemein trockene Haut sind die Langzeitfolgen dieses „Verzichts“.

Kann Sonnencreme Falten rückgängig machen?

Während die schützende, präventive Wirkung allgemein bekannt ist, wurde eine andere Wirkung der Creme erst vor kurzem entdeckt. Sie kann bereits entstandene Falten rückgängig machen.

Eine Studie des Pharmakonzerns „Johnson & Johnson“ kam jetzt zu dem Ergebnis, dass das Hautbild durch die Anwendung der Sonnencreme insgesamt verbessert wurde. Im Rahmen der Studie verwendeten 32 Frauen ein Jahr lang Creme mit Lichtschutzfaktor 30. Feine Linien wurden verbessert. Pigmentstörungen wurden unauffälliger. Diese Beobachtungen können jedoch nur indirekt auf die Anwendung zurückgeführt werden.

Die Haut verfügt – wie andere Organe auch – über einen Mechanismus zur Selbstreparatur. Durch den aufgetragenen Sonnenschutz wird die Haut vor weiteren Schäden bewahrt. Aus diesem Grund hat sie genügend Zeit, alte Schäden zu reparieren.

Hieran lässt sich deutlich erkennen, zu welchen Leistungen das größte Organ des menschlichen Körpers fähig ist. Auch komplexe Schädigungen können eigenständig repariert werden. Hierzu benötigt die Haut jedoch ausreichenden Schutz vor weiteren Schädigungen.

Wer Sonnenschutz anwendet kann darauf bauen, dass die Haut sich reparieren und regenerieren wird.

Inwiefern es sinnvoll ist, 365 Tage im Jahr Sonnencreme anzuwenden, wird durch die Studie nicht beantwortet. Wenn Sie wissen möchten, wann es sinnvoll ist, die Creme zu benutzen, sollten Sie einen Blick auf den UV-Index werfen. Das Bundesamt für Strahlenschutz gibt auf seiner Internetseite Prognosen über die jeweils auftretende UV-Strahlung ab. Im Sommer und im Frühling sollten Sie Sonnenschutz in jedem Fall angewenden, um Hautschäden zu vermeiden.

Nach Laserbehandlungen ist ein ausreichender Sonnenschutz mit einem hohen Lichtschutzfaktor Pflicht. Sie sollten ihn täglich angewenden und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden. Damit kann sich die gereizte Haut sich wieder regenerieren. Fachärztin Dr. med. Svenja Giessler berät Sie hierzu gerne in ihrer Praxis.

Dass eine ausgewogene Ernährung viele verschiedene Prozesse im Körper beeinflussen kann, ist altbekannt. Allerdings wissen nur wenige Menschen, dass sich der Verzehr bestimmter Lebensmittel auch direkt auf die Haut und damit auf das Aussehen auswirken kann. Was genau gesunde Ernährung ausmacht ist seit Jahrzehnten selbst in Expertenkreisen eine umstrittene Frage.

Neue Studien geben Hinweise darauf, dass eine Einschränkung der täglichen Kalorienmenge die Lebensdauer verlängern kann. Die Empfehlung lautet, jeden Tag circa 500 Kilokalorien einzusparen. Von Hungern ist jedoch abzuraten, da dies den Körper zusätzlichem Stress aussetzt und sich negativ auf die Stimmungslage auswirken kann. Allerdings kann es gesund sein, an zwei oder drei Abenden pro Woche das Abendessen ausfallen zu lassen, sogenanntes Dinner-Cancelling. Das ist jedoch nur Leuten zu empfehlen, deren Schlafqualität nicht unter dieser Methode leidet, da ansonsten andere gesundheitliche Folgen auftreten können.

Wichtig ist aber nicht nur die Kalorienmenge, sondern auch die Art der Ernährung. Hier folgt man am besten den Empfehlungen der Ernährungspyramide. Die wichtigsten Punkte, die es bei einer gesunden Lebensmittelauswahl zu beachten gibt, sind eine fettarme Küche mit viel Obst und Gemüse sowie mäßig Fisch und wenig Fleisch. Die Mittelmeerküche beispielsweise setzt viele dieser Empfehlungen um.

Hautalterung durch freie Radikale

Ein Prozess, der zur Alterung und Schädigung der Zellen im Körper beiträgt, ist oxidativer Stress. Dieser wird durch freie Radikale verursacht, besonders reaktionsfreudige Moleküle.

Die Entstehung dieser Substanzen ist ein natürlicher Prozess im Körper, kann aber auch durch Rauchen oder Sonneneinstrahlung stattfinden, zwei bekannte Faktoren, die die Alterung beschleunigen.

Im Körper gibt es ein System aus Enzymen und Mechanismen, um diese Radikale unschädlich zu machen, bevor sie die Zellen überhaupt angreifen können. Für die Funktion dieses Systems sind Vitamine und Mineralstoffe unerlässlich, weswegen die Empfehlung zu täglich fünf Obst- und Gemüseportionen ausgesprochen wurde. Dies stellt die ausreichende Versorgung mit diesen Stoffen sicher.

Dos and Don’ts bei der Auswahl der Lebensmittel

Besonders wirksame Nahrungsmittel im Kampf gegen die freien Radikale sind Tomaten, Avocados, Beeren und Nüsse. Meiden sollte man Lebensmittel wie Alkohol, zu viel Zucker (Softdrinks!), verkohltes Fleisch bei Grillfesten im Sommer oder übermäßigen Salzkonsum.

Diese können, ebenso wie viele gesättigte Fettsäuren, die Hautzellen schädigen und Unreinheiten stärker hervortreten lassen. Auch Süßstoff, welcher als vermeintlich gesunder Zuckerersatz beliebt ist, sollte nicht in zu hohen Dosen verwendet werden. Es gibt Hinweise darauf, dass das Risiko für einen Diabetes mellitus Typ 2 durch den Konsum von künstlichen Süßungsmitteln steigt. Dieser wiederum beschleunigt den Alterungsprozess in der Haut.

Durch die Auswahl der richtigen Lebensmittel lässt sich die Entstehung von schädlichen Substanzen im Körper einschränken. Geschädigte Zellen führen zur Faltenbildung und lassen die Haut älter und schlaffer wirken. Durch eine Verhinderung der Zellschädigung kann damit ein jüngeres Aussehen bewahrt werden.

Die richtige ausgewogene Ernährung nach einer Operation

Auch nach Operationen ist eine ausgewogene Ernährung wichtig, um eine optimale Wundheilung und ein möglichst gutes Ergebnis sicherzustellen. Mangelerscheinungen können die Wundheilung verzögern und Infektionen begünstigen, was den Heilungsprozess verzögern und die Narbe letztendlich verstärken kann. Erfahrene Fachärzte wie Frau Dr. Giessler stehen Ihnen gerne mit ihrem Fachwissen beratend zur Seite und können Ihnen wertvolle Tipps und Hinweise für eine optimale Versorgung nach einer Operation geben.

Viele Frauen finden vergrößerte Schamlippen unästhetisch. Die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper kann emotional stark belasten. Hemmungen beim Ausleben der eigenen Sexualität, die nicht selten Probleme in der Partnerschaft nach sich ziehen, beeinträchtigen das Wohlbefinden enorm. Damit es erst gar nicht so weit kommt, entscheiden sich die Betroffenen oftmals für eine Korrektur der Schamlippen. Die Verkleinerung der Schamlippen ist der Eingriff, der in der Intimchirurgie am häufigsten durchgeführt wird.

Neben kosmetischen Erwägungen gibt es noch eine Reihe anderer, medizinisch indizierter Gründe. Ragen die inneren Schamlippen deutlich über die äußeren hinaus, kann dies zum Austrocknen oder zu Schmerzen beim Sport führen. Insbesondere beim Radfahrern oder Reiten und beim Geschlechtsverkehr kann es zu Problemen kommen.

Wodurch werden die inneren Schamlippen so stark vergrößert?

Mit zunehmenden Alter schrumpfen die äußeren Schamlippen. Gleichzeitig erschlafft das Gewebe der inneren Schamlippen. Darüber hinaus können eine genetische Disposition oder die Geburt eines Kindes der Grund für vergrößerte oder asymmetrische Labien sein.

Operationsmethoden der Intimchirurgie

Die Lazy-S-Resection ist die am häufigsten angewandte Methode. Sie ist mit den geringsten Komplikationen verbunden. Bei der Technik wird ein Teil der inneren Schamlippen entfernt. Die äußeren Schamlippen werden zum Beispiel durch eine Fetttransplantation vergrößert.

Erfahrene Operateure entwickeln häufig eigene Operationsmethoden, die bei jedem Eingriff mit den individuellen Bedürfnissen der Patientin abgestimmt werden.

Die erfahrene Münchner Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. Svenja Giessler verfolgt einen Ansatz der Schamlippenverkleinerung, bei dem die überstehenden Labien nicht nur gekürzt werden. Es wird auch Gewebe aus der Mitte entfernt. Dadurch entsteht ein besonders natürliches Ergebnis. Die Empfindungsfähigkeit in dieser besonders sensiblen Region bleibt erhalten.

Welche Risiken sind mit einer Operation verbunden?

Wie jeder operative Eingriff birgt die Verkleinerung der Schamlippen Risiken. Die Wunde kann sich infizieren. In seltenen Fällen können sich ausgeprägte Narben bilden. Unmittelbar nach der Operation können Schmerzen beim Wasserlassen auftreten. Sie werden durch Schwellungen und Krämpfe im Harnröhrenbereich verursacht.

Über die Risiken der Operation werden Sie von der Chirurgin oder dem Chirurgen Ihres Vertrauens umfassend aufgeklärt. Sie erhalten alle Details, die Sie benötigen, um eine eigenständige, gut informierte Entscheidung für oder gegen den Eingriff treffen zu können.

Werden die Kosten der Schamlippenverkleinerung von der Krankenkasse übernommen?

Ist der Eingriff ausschließlich oder ganz überwiegend ästhetisch motiviert, werden die Kosten von den Krankenkassen in aller Regel nicht übernommen. Im Fall einer medizinischen Indikation ist eine Kostenübernahme durchaus möglich. Die Krankenkassen treffen hier immer eine Einzelfallentscheidung.

Augenringe sind ein kosmetisches Problem, welches viele Menschen betrifft. Die Augenpartie hat wenige Fettzellen. Die Haut ist an dieser Stelle sehr dünn, was sie anfällig für Augenringe macht. Die dunkle, bläulich-lila Verfärbung der Hautareale unter den Augen wird in der medizinischen Fachsprache auch als Halonierung bezeichnet.

Den Betroffenen verleiht sie ein müdes, abgespanntes Aussehen. Für Augenringe gibt es zwei Gründe: entweder die Haut selbst ist übermäßig gefärbt. Dann wird von Hyperpigmentierung gesprochen. Oder die darunterliegenden Blut- und Lymphgefäße scheinen durch. Diese sind nicht gut durchblutet und erscheinen deshalb so dunkel. Auch das kann eine Verfärbung auslösen und wird durch Faktoren wie Schlafmangel oder bestimmte Erkrankungen verstärkt.

Ein ungesunder Lebensstil kann ebenso wie genetische Veranlagung einen Einfluss auf den Grad der Augenringe haben. An der Entstehung von Augenringen sind meist mehrere Ursachen beteiligt, die es herauszufinden gilt.

Erste Schritte für die Hilfe bei Augenringen

Die Behandlung der Augenringe kann auf zwei Arten erfolgen. Zum einen kann versucht werden, dem Problem durch das Anwenden von Koffeincremes entgegen zu wirken. Diese fördern die Durchblutung und sorgen für eine Kontraktion der Blutgefäße. Das wirkt widerum den Verfärbungen entgegen. Hierbei ist zu beachten, dass unbedingt Cremes verwendet werden sollten, welche ausdrücklich für die Anwendung am Auge zugelassen sind. Andernfalls kann es zu Allergien, Hautreizungen und sogar einer Verschlimmerung der Augenringe kommen.

Es kann zudem durch eine erhöhte Aufnahme von Vitamin A durch die Ernährung ein positiver Effekt auf die Augenringe erreicht werden. Diese Substanz schafft Abhilfe bei kleinen Fältchen und hat eine aufhellende Wirkung. Lebensmittel mit hohem Vitamin A-Gehalt sind beispielsweise Kürbisse oder Mangos.

Allgemein hat eine gesunde Ernährung einen guten Einfluss auf die Gesichtspartie. Mangelerscheinungen können Augenringe verstärken. Eine hohe Flüssigkeitszufuhr fördert die Durchblutung und kann eine einfache Methode sein, gegen Augenringe vorzugehen.

Auch das Überdecken der Augenringe mit Hilfe von Make-Up ist eine beliebte, aber zeitintensive Methode. Auf typische Hausmittelchen wie benutzte Teebeutel auf die Augen zu legen, sollte verzichtet werden, da dies eine Allergie auslösen kann. Auf keinen Fall sollte Hämorrhidencreme angewendet werden. Diese macht die Haut auf Dauer dünner und verstärkt die Problematik allenfalls. Die Wirksamkeit dieser Methoden ist fraglich. Kühlung und Massagen fördern die Durchblutung und können gefahrlos ausprobiert werden. Sie stellen jedoch nur zeitweise Lösungen dar.

Tritt trotz aller Versuche partout keine Besserung der Augenringe ein, sollte eine Vorstellung beim Arzt erfolgen, um chronische Krankheiten oder Mangelerscheinungen als Ursache auszuschließen.

Kosmetische Eingriffe ohne Operation

Für eine sofort sichtbare und langanhaltende Beseitigung der Augenringe können kosmetische Eingriffe durchgeführt werden. Hier haben sich vor allem der Einsatz von Hyaluronsäure und Botulinumtoxin, kurz Botox, bewährt.

Frau Dr. Giessler bietet in ihrer Praxis sowohl die Behandlung mit Hyaluronsäure als auch mit Botox an. Sie kann auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen. Beide Eingriffe müssen in bestimmten Abständen wiederholt werden. Vor der Behandlung erfolgt immer eine Beratung durch die Fachärztin.

Hyaluronsäure ist ein natürlicher Stoff, welcher in das Unterhautgewebe eingespritzt werden kann. Er verleiht der Haut durch diese Aufpolsterung ein jüngeres, strafferes Aussehen. Ein zusätzlicher Effekt ist, dass die Haut an der behandelten Stelle heller erscheint.

Botox hingegen ist ein Nervengift, welches in sehr kleinen Mengen unter die Haut eingebracht wird. Dieser Stoff verhindert das Anspannen der Muskulatur an der behandelten Stelle, wodurch Falten gemindert werden können und die Haut glatter erscheint.

Morbus Dupuytren bezeichnet eine Erkrankung des Bindegewebes der Handinnenfläche. Meist entwickelt sich im flexiblen, weichen Abschnitt der Hand nahe der Fingergrundgelenke ein gutartiger Tumor. Dieser Tumor wächst kontinuierlich und beeinträchtigt ab einer bestimmten Größe die Flexibilität der Finger und der Hand. Wenn die Hand zum Problemfall wird, hat der Patient zunehmend Schwierigkeiten, seine Hände wie gewohnt zu nutzen.

Die Ursachen der Krankheit liegen nach wie vor im Dunkeln

Morbus Dupuytren ist seit fast 200 Jahren bekannt. Der französische Chirurg Guillaume Dupuytren hat die nach ihm benannte Krankheit in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts der Fachwelt vorgestellt. Seither wurde intensiv nach den Ursachen für diese Störung geforscht. Bisher jedoch ohne gesichertes Ergebnis. Vermutlich ist eine erbliche Veranlagung in Verbindung mit einem Trauma, also einer Verletzung der Hand, der Auslöser.

Männer sind von der Krankheit besonders häufig betroffen

In Deutschland gibt es etwa 1,5 Millionen Menschen, die an Morbus Dupuytren leiden. Die Krankheit tritt bei Männern deutlich häufiger und auch etwa 10 Jahre früher auf, als bei Frauen. Schätzungen zufolge sind etwa 30 Prozent aller Männer über 50 von dieser Krankheit betroffen. Bilden sich die Tumore erst im fortgeschrittenem Alter, wachsen sie aber meist nur langsam und führen nicht zu ernsthaften Beeinträchtigungen bei den Betroffenen. Ein Teil der Patienten muss allerdings damit rechnen, dass sich eine Dupuytren-Kontraktur herausbildet.

Der Krankheitsverlauf – wenn die Hand zum Problemfall wird

Morbus Dupuytren gehört zu den Fibromatosen. Darunter werden aggressiv wachsende Wucherungen des Bindegewebes verstanden, die aber in der Regel gutartig sind. Typisch für den Verlauf der Krankheit ist die Entwicklung von Knoten und Strängen auf der Handinnenfläche. Sehr häufig sind der Ringfinger und der kleine Finger betroffen.

Die Krankheit entwickelt sich meist über Jahre hinweg, wobei der Tumor schubweise wächst und sich die Symptome analog verschlimmern. Die beständig wachsenden Knoten und Stränge in der Hand führen letztlich dazu, dass die Finger sich versteifen und nicht mehr gestreckt werden können. Dieses Stadium wird auch als Dupuytren–Kontraktur bezeichnet.

Wie kann die Krankheit behandelt werden?

Neue, aggressiv wachsende Knoten können mit Hilfe einer Strahlentherapie behandelt werden. Dies führt in aller Regel zumindest zu einer Verlangsamung der Krankheit. Sobald die Flexibilität der Finger aber stark eingeschränkt ist, hilft nur mehr ein operativer Eingriff.

Patienten sollten sich hier nur einem Experten anvertrauen. Die erfahrene Chirurgin Dr. Svenja Giessler berät Sie in ihrer Praxis gerne ausführlich zu den Vorteilen sowie zu den Risiken einer Operation bei Morbus Dupuytren. Nach einer ausgiebigen Untersuchung wird Frau Dr. Giessler Ihnen die Therapiemöglichkeiten erläutern und gemeinsam mit Ihnen die bestmögliche Behandlungsstrategie festlegen.

 

Jeden Tag kommt es in der Werbung, Kosmetikhersteller werben mit ihren Wundermitteln gegen Falten und Alterserscheinungen. Aber können Anti-Aging-Cremes wirklich bewirken, dass die Haut nicht oder reduziert altert? Können die Pflegeprodukte wirklich effektiv Falten bekämpfen? Wir möchten eine Hilfestellung geben und aufzeigen, was wirklich hilft und welche Methoden außerhalb von Cremes und Beautyprodukten empfehlenswert sind.

Im Laufe der Zeit altern nicht nur wir, sondern auch unsere Haut. Gerade im Gesicht ist das oft ziemlich schnell merkbar. Und was einst selbstverständlich war, wird nun zum sehnlichen Wunsch: ein jugendliches, frisches Aussehen.

Was haben Anti-Aging-Cremes und Co. zu bieten?

Es gibt eine Menge Mittel gegen Falten, aber ein Wundermittel gibt es nicht. Besonders Anti-Aging-Cremes und ähnliche Produkte halten oft nicht, was sie versprechen. Diese Cremes sollen das Gesicht glätten, im Endeffekt dringt die Substanz aber in den meisten Fällen nur oberflächlich in die Haut ein. Dort wo die Falten entstehen, nämlich in den tieferen Hautschichten, kann eine Creme nicht wirken. Das führt dazu, dass das Gesicht nur für kurze Zeit glatter und jünger aussieht. Cremes mit Hyaluron bilden eine luftdurchlässige Schicht auf der Haut, sodass Feuchtigkeit gebunden wird. Die Wirkung hält nicht lange an. Kollagen soll kleine Fältchen straffen, schafft dies aber meist auch nur für kurze Zeit.

Was sagen Experten?

Die Experten sind sich sicher: Anti-Aging-Cremes und ähnliche Beautyprodukte können das Altern der Haut lediglich verzögern. Bereits vorhandene Fältchen werden nicht beseitigt. Die Behandlung mit solchen Cremes kann also nur vorbeugend wirksam sein. Bisher gibt es keine wissenschaftlichen Nachweise, dass die Cremes wirklich gegen Falten helfen könnten. Mit Hilfe eines gesunden Lebensstils, vitaminreicher Ernährung, keinem Nikotin und Alkohol, kaum Sonnenbädern und genügend Schlaf kann das Altern ebenso etwas hinausgezögert werden.

Effektiver ist die Faltenbekämpfung mit verschiedenen Injektionsmöglichkeiten, wie Hyaluronsäure, Botox, Kollagen, Polymilchsäure oder auch Eigenfett. Durch die Unterspritzung der Falten kann eine deutlich sichtbare Verjüngung der Haut erzielt werden, welche längerfristig haltbar ist. Das Gesicht erscheint frischer, jugendlicher und vor allem freundlicher. Die Behandlung mit Fillern geht zudem schnell, tut nicht weh und ist ambulant durchführbar.

Die Spuren der Zeit beseitigen mit Botox

Botox ist eine sehr gute Möglichkeit, Falten zu bekämpfen. Das Produkt hilft bereits nach einmaliger Anwendung. Welche Möglichkeiten es gibt und welche Wirkung hervorgerufen werden kann, erzählt Dr. Svenja Giessler gern persönlich in ihrer Praxis in München. Sie hat viele Jahre Erfahrung als plastische und ästhetische Chirurgin und steht ihren Patienten in einem ausführlichen und vertraulichen Beratungsgespräch beratend zur Seite. Botulinumtoxin, kurz Botox, ist ein Nervengift und wurde ursprünglich als Bakterienprotein entdeckt. Botox wird als Medikament erfolgreich gegen Falten eingesetzt.

Botox wird unter die Haut injiziert – und zwar punktuell dort, wo die Falten sind. Es ist ein nachweisbar zuverlässiges Mittel, um gegen Mimik-, Lach- und Zornesfalten anzukämpfen. Der Eingriff verläuft ohne Betäubung, kann bei Bedarf aber mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Mit einer sehr feinen Nadel wird das Botox direkt in den Muskel und dessen Umgebung injiziert, die für die Falte verantwortlich sind. Die Muskulatur sowie die Erregungsübertragung der Nerven zu den Muskeln werden geschwächt, wobei die Mimik aber nicht verringert wird. Die Falten glätten sich dadurch selbstständig. Wieviel Botox verwendet wird, ist individuell unterschiedlich und wird je nach Bedarf optimal bestimmt.

In der Praxis von Dr. Giessler kann die Behandlung nach drei bis sechs Monaten nach Bedarf wiederholt werden. Die Botoxbehandlung gilt übrigens als eine der sichersten Methoden, Falten zu behandeln.

Wie wirkt Hyaluronsäure in der Haut und in Cremes?

Hyaluronsäure dient außerhalb der Hautzellen dazu, Wasser zu binden. Dadurch wird die Haut straffer und glatter. Im Laufe der Zeit baut sich die natürliche Hyaluronsäure in der Haut ab und die Haut verliert an Elastizität und Feuchtigkeit. Das Ergebnis sind Falten. Es gibt mittlerweile zahlreiche Feuchtigkeitscremes, die Hyaluronsäure als Wirkstoff haben und Falten glätten sollen. Das mag bei einigen Cremes auch funktionieren, allerdings nicht für lange Zeit. Eine Creme schafft es nur, dass das Wasser temporär gebunden wird. Die Haut sieht zwar erst einmal frischer aus, aber die Wirkung ist nur oberflächlich. Effektiver ist die Injektion von Hyaluronsäure in die Hautschichten, um die Falten langfristig zu bekämpfen.

Hyaluronsäure ist eine natürliche Substanz im Körper, die im Laufe der Zeit jedoch abgebaut wird. 50 Prozent der im Körper vorkommenden Substanz befindet sich in der Haut. Deshalb wird sie als synthetisch hergestellte Hyaluronsäure gern in der Faltenbekämpfung eingesetzt. Dr. Giessler hat langjährige Erfahrung in der Behandlung mit Hyaluronsäure. Sie berät ihre Patienten in ihrer Praxis in München kompetent und individuell.

Wirkung von Hyaluronsäure als Injektion

Wird Hyaluronsäure in die Haut injiziert, wirkt sie genau dort, wo sie wirken muss. Nämlich in den tieferen Hautschichten. Eingesetzt wird die Substanz bei Nasenfalten, Oberlippen- und Wangenfalten, zum Auffüllen im Unterlidbereich sowie bei weiteren Gesichtsfalten. Die Hyaluronsäure für die Injektion wird synthetisch hergestellt. Dadurch verlängert sich die Haltbarkeit und Wirkungsdauer. Nun gibt es eine Vielzahl an Hyaluron- und Kollagenpräparaten. Sie unterscheiden sich meistens in ihrer Wirkungsdauer, Injektionstiefe, dem Preis oder der Konzentration.

In der Praxis von Dr. Giessler arbeitet man mit Radiesse© Fillern. Diese Substanz mit Hyaluronsäure wird seit vielen Jahren bereits erfolgreich eingesetzt, um tiefe Falten zu bekämpfen und das Gesicht zu konturieren.

Radiesse© Filler – sicher und vollständig abbaubar

Die Substanz gilt als besonders zuverlässig und wird vom Körper komplett wieder abgebaut. Die Wirkungsdauer beträgt bis zu 18 Monate. Da der Radiesse© Filler mit einem Lokalanästhetikum vermischt wird, ist die Behandlung so gut wie schmerzfrei.

Welcher Filler sinnvoll und welche Dosierung notwendig ist, lässt sich in einem persönlichen Gespräch mit Frau Dr. Giessler in ihrer Münchener Praxis besprechen. Generell gilt, dass langfristige Verbesserungen auftreten, wenn Sie die Behandlung mehrmals wiederholen.

Wir kennen sie wohl alle – Nasenfalten, die bei den einen früher, bei den anderen später auftauchen und wirklich störend sein können. Die sogenannten Bunny Lines sind Mimikfalten, die sich seitlich oben neben der Nase abbilden. Diese Falten können mehrere Zentimeter lang sein und das Gesicht optisch verändern. Sie lassen uns übellaunig, vergrämt und alt aussehen. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, um den Bunny Lines ohne Operation zu Leibe zu rücken.

Mit Botox gegen Nasenfalten

Eine sehr gute Möglichkeit, die nervigen Nasenfalten ohne eine Operation verschwinden zu lassen, ist das Injizieren von Botox. Die Unterspritzung mit dem Nervengift dauert lediglich fünf Minuten und ist so gut wie schmerzfrei, da das Präparat mit einer sehr feinen Nadel punktuell in die betreffenden Stellen injiziert wird.

Botox, auch Botulinum-Toxin genannt, ist ein Nervengift und sehr beliebt in der Faltenbekämpfung und als Mittel für die Hautstraffung. Mit einer Botoxbehandlung werden die Muskelbewegungen der Mimikfalten reduziert und die Falten können nicht mehr so tief wirken. Bei Botox ist die Wirkung nicht sofort sichtbar, sondern in der Regel erst nach bis zu zehn Tagen. Dann aber hält die Wirkung bis zu drei Monate an. In der Praxis von Dr. Giessler kann die Behandlung nach ungefähr drei Monaten wiederholt werden.

Hyaluronsäure als Wundermittel gegen Falten

Die Faltenunterspritzung durch Hyaluronsäure wird eine immer beliebtere Alternative zu Botox. Hyaluronsäure kommt nämlich in unserem Körper auf natürliche Weise vor. In der Haut zum Beispiel bindet die Substanz dort Feuchtigkeit, wo sie gebraucht wird. Leider baut sich die Hyaluronsäure im Laufe der Zeit ab und mit zunehmendem Alter verliert unsere Haut an Elastizität und Feuchtigkeit. Die synthetisch hergestellte Hyaluronsäure wird daher sozusagen nachträglich zur Faltenunterspritzung eingesetzt.

Hyaluronsäure gilt als wirksamer, risikoarmer Filler für Falten im Gesichtsbereich. Der Körper verträgt die Substanz laut wissenschaftlichen Belegen sehr gut und baut sie nur langsam ab. Daher hält die Wirkung zwischen drei und 12 Monaten an. Die Praxis von Frau Dr. Giessler empfiehlt eine Auffrischung nach ungefähr sechs Monaten, um die Wirkung zu verbessern.

Volumenaufbau mit Radiesse© Fillern

Dr. Giessler verzichtet bei den angebotenen Faltenbehandlungen auf den Einsatz von Stoffen und Substanzen, die dauerhaft haltbar sind. Der Radiesse© Filler ist eine Substanz, die schon seit vielen Jahren verwendet wird, um tiefe Falten zu korrigieren. Auch ist sie eine sehr gute Möglichkeit, um das Gesicht zu konturieren und ihm wieder Volumen zu geben, ohne dass es unnatürlich aussieht. Es handelt sich dabei um Kalzium-Hydroxylapatit. Diese Substanz ist sicher und vollständig vom Körper abbaubar.

Die Faltenbekämpfung mit Radiesse© Fillern füllt nicht nur Falten auf und sorgt für mehr Volumen, die Substanz regt auch die Kollagenfasern der Haut an, damit diese wieder länger frisch und jung aussieht. Somit kann die Haut wieder nach und nach an Elastizität gewinnen. Die Haltbarkeit liegt hier bei ungefähr 18 Monaten. Die Behandlung mit den Radiesse© Fillern ist unkompliziert und ambulant in der Praxis in München machbar. Da das Präparat mit einem Lokalanästhetikum vermischt wird, ist die Injektion nahezu schmerzlos. Zudem ist das Ergebnis direkt nach der Behandlung sichtbar.

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