Wählen Sie eine Kategorie

BLOG

Mit zunehmendem Alter werden die vorbeigezogenen Jahre meist zu allererst im Gesicht sichtbar. Die Haut wirkt deutlich strapaziert, die Elastizität lässt nach und oftmals wird die zunehmend trockener. Besonders unschön ist dieses von Natur aus fortschreitende Erscheinungsbild, wenn sich Betroffene noch gar nicht so alt fühlen, wie sie vielleicht aussehen. Es ist daher niemandem zu verdenken, dass Wege gesucht werden, um die Gesichtshaut insbesondere Wangen und Stirn wieder frisch und jugendlich aussehen zu lassen. Eine Möglichkeit ist dann die Behandlung mit Hyaluronsäure zum Wangenaufbau oder vergleichbaren Fillern wie der Substanz Radiesse®.

Mit Hyaluron geht die Natürlichkeit nicht verloren

Bei Hyaluron handelt es sich um eine natürliche Substanz der Haut, die beim Menschen in vielen Gewebearten vorkommt. Sie besteht aus Polysacchariden und kann unter anderem in der Haut, in den Augen, in den Muskeln und Gelenken nachgewiesen werden. Mehr als die Hälfte des im menschlichen Körper vorkommenden Hyalurons befindet sich jedoch in der Haut. Das Hyaluron hat in der Haut die Aufgabe, Wasser zu binden und die Haut straffer und glatter aussehen zu lassen. Warum diese Wirkung also nicht auch für den Wangenaufbau nutzen?

Bei Radiesse® handelt es sich um geliertes Calcium-Hydroxylapatit. Wie Hylauron ist auch dieser Wirkstoff vom Körper gut verträglich und gut abbaubar, da Calcium-Hydroxylapatit in ähnlicher Form in den Zähnen und Knochen unseres Körpers vorhanden ist.

Die natürlichen Frischmacher füllen fehlendes Volumen in den Wangen auf und können effektiv gegen Falten eingesetzt werden. Um die Wangen aufzufüllen, reicht in den meisten Fällen schon die sogenannte Volumentherapie, die als besonders schonend gilt.

Wodurch entsteht der Volumenverlust in den Wangen?

Jeder Mensch altert, das ist ganz natürlich. Mit fortschreitendem Alter kommt es in der Haut zu einem fortschreitenden Feuchtigkeitsmangel und die Zellerneuerung benötigt immer mehr Zeit. Das führt zu einem Verlust der Elastizität und Spannkraft der Haut und zum Rückgang von Fettgewebe. Und umso älter wir werden, desto sichtbarer werden Volumenverlust und Faltenbildung. Aber auch Krankheiten, genetische Veranlagung und Gewichtsverlust können zum Volumenverlust in den Wangen beitragen.

Wann ist eine Behandlung mit Fillern sinnvoll?

Neben der im Alter immer weiter abnehmenden Spannkraft der Gesichtshaut, besonders im Bereich der Wangen, kann ein Wangenaufbau auch durchgeführt werden, wenn zum Beispiel eine genetisch oder krankheitsbedingte Hohlwangigkeit vorliegt oder wenn viel Körpergewicht verloren und das Gesicht dadurch ebenfalls schmaler wurde. Während früher zum altbewährten Facelift gegriffen wurde und direkt der Skalpell zum Einsatz kam, heißt der neueste Trend: Volumenersatz mit Hyaluronsäure oder Radiesse®.

Gegenüber dem Facelift, geht die Natürlichkeit des Gesichts durch die natürlich abbaubaren Filler nicht verloren. Es kommt zu keiner maskenähnlichen Mimik und der Eingriff mit Hyaluronsäure ist wesentlich einfacher und schonender.

Dabei werden die Filler in die betroffenen Gesichtsregionen – bei der Wangenauffüllung meistens ins Jochbein und die Wangen – injiziert. Diese Methode ist schmerzfreier und angenehmer als Eingriffe mit dem Skalpell.

Die Substanzen werden tief in die Hautschichten eingespritzt und arbeitet dort augenblicklich aufpolsternd und glättend. Dabei sind sowohl Hyaluron als auch Radiesse® sichere und vollständig abbaubare Stoffe, die dem Körper und der Haut nicht schaden. Im Handumdrehen wirken die Wangen aufgepolstert, das Gesicht sieht frischer aus und das Bindegewebe wird elastisch und glatt.

Wangenaufbau mit Hyaluron oder Radiesse® in München

In der Praxis von Dr. Svenja Giessler wird mit der Hyaluronsäure Belotero volume von Merz oder alternativ mit Radiesse®, je nach Wunsch der Patienten.

Beide Filler haben sich bei der Korrektur von tiefen Falten sowie bei der Konturierung des Gesichtes seit Jahren bewährt. Für Radiesse® spricht im Vergleich zu Hyluron die etwas längere Haltbarkeit von ungefähr 18 Monaten und das höhere Volumen.

Bevor es zur Behandlung mit Fillern kommt, bietet die Praxis in München eine ausführliche, persönliche Beratung an, bei der alle Möglichkeiten, Risiken und Kosten besprochen werden.

Die ungefähr 30 Minuten andauernde Behandlung selbst gilt als ungefährlich und wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Direkt nach der ambulanten Volumenbehandlung kann mit dem Alltag fortgefahren werden. Und auch die ersten Effekte sind sofort sichtbar.

Dr. Svenja Giessler weiß aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung, dass sich der natürliche Wirkstoff beider Filler am besten für die Volumentherapie an den Wangen eignet und dort wahre Wunder wirken kann. Die erfahrene Ärztin spritzt die Hyaluronsäure oder das Radiesse®-Gel mit einer langen, dünnen Nadel gezielt in das Gewebe unter der Haut und sorgt somit für den sofortigen Wiederaufbau des Volumens.

Das Gesicht wirkt direkt nach der Anwendung frischer, voluminöser und jünger

Altersbedingte Fältchen, Hängebäckchen und erschlaffte Wangenhaut gehören nach nur einer halben Stunde für einige Zeit der Vergangenheit an. Je nach individueller Beschaffenheit der Haut und verwendetem Filler hält der Effekt mindestens sechs bis 18 Monate an.

Besonders beliebt ist die Kombination aus Volumentherapie mit Fillern und gezielter Faltenbehandlung, weil dann ein harmonisches und jugendliches Gesamtbild entsteht.

Dr. med. Svenja Giessler ist seit vielen Jahren als Fachärztin für ästhetisch-plastische und allgemeine plastisch-chirurgische Behandlungen tätig. In ihrer Münchener Praxis steht sie mit ihrem kompetenten Team für alle Fragen und Antworten zum Thema Volumenaufbau in den Wangen mit Hyaluronsäure und Radiesse® zur Verfügung.

Viele Frauen und Männer träumen von einem flachen und definierten Bauch. In der Regel passt sich die Haut sehr gut an veränderte Körperformen an. Das liegt an ihrer elastischen Eigenschaft. Wer seinen Körper also gezielt trainiert, kann seinen Bauch auch formen. In der Theorie mag das ganz gut klingen, in der Praxis funktioniert das meist nicht so einfach.

Das weiß auch Dr. Svenja Giessler. Die Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie führt immer wieder Bauchdeckenstraffungen durch, wobei zu ihren Patienten nicht nur Frauen gehören. Auch Männer entscheiden sich immer häufiger für den Eingriff, der in Vollnarkose durchgeführt wird und mitunter mehrere Stunden dauern kann.

Das Problem mit der Haut – wenn das Gewicht weniger wird, die Haut jedoch bestehen bleibt

Kommt es zu einer zu schnellen Veränderung der Körpersilhouette, hat die Haut Probleme, sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. In der Folge kommt es zum Gewebeüberschuss. Die Patienten empfinden den zurückbleibenden Hautmantel als extrem störend und unästhetisch. Dieser kann in der Regel nur mit einer Bauchdeckenstraffung entfernt werden.

Es gibt dabei nicht nur einen ästhetischen Grund. – Auch medizinische Aspekte sprechen oft für einen derartigen Eingriff. Vor allem dann, wenn der vorhandene Gewebeüberschuss zu Rötungen führt und Entzündungen auslöst.

Auch Männer entscheiden sich für derartige Eingriffe

Die Gründe, warum sich Menschen für eine Bauchdeckenstraffung entscheiden, sind vielfältig.

Dr. Svenja Giessler rät jenen Patienten zu einer Bauchdeckenstraffung, welche sehr schlaffe Haut haben, bei denen eine vorgewölbte Bauchdecke diagnostiziert wurde oder bei denen Fettdepots unter- oder oberhalb des Bauchnabels vorzufinden sind. Eine Schwangerschaft – mit einer starken Gewichtszunahme und einer anschließenden radikalen Gewichtsreduktion – kann das Hautbild stark verändern. Aber auch ein starker Gewichtsverlust nach einer Diät kann dafür sorgen, dass zu viel Haut übrig bleibt.

Für Frauen ist es wichtig, dass die Operation immer erst dann stattfinden sollte, wenn keine körperverändernden Prozesse mehr erwartet werden dürfen. Das heißt, dass der Kinderwunsch bereits abgeschlossen sein sollte.

Männer entscheiden sich immer wieder für eine derartige Operation, wenn sie viel an Gewicht verloren haben und wieder einen schön definierten Bauch besitzen möchten.

Erfolgt der Eingriff nach einem Gewichtsverlust und der Erkenntnis, mit Sport nicht die gewünschte Figur zu bekommen, ist es wichtig, dass das Gewicht auch dauerhaft gehalten werden kann. Hierbei kann eine Ernährungsberatung im Anschluss an die Behandlung hilfreich sein. Frau Dr. Giessler berät Patientinnen und Patienten hierzu und zu allen weiteren Fragen rund um den Eingriff gern in einem persönlichen Beratungsgespräch.

Eine Bauchdeckenstraffung darf nicht unterschätzt werden

Hat sich der Patient für einen Eingriff entschieden, stehen mehrere Methoden zur Verfügung. So gibt es die Fettabsaugung, die klassische Bauchdeckenstraffung oder die sogenannte Mini-Straffung.

Im Zuge des Eingriffs kommt es zur Straffung der Bauchhaut und der Bauchmuskeln, wobei auch Fettgewebe entfernt wird. Des Weiteren können bei dem Eingriff mögliche Narben, die sich am Unterbauch befinden, entfernt werden. Ein klassisches Beispiel ist die Narbe nach einem Kaiserschnitt. Selbst ein Verschluss von Bauchwandbrüchen ist im Zuge des Eingriffs möglich. Der Schnitt wird über den Schambereich gesetzt, sodass danach keine Narbe mehr zu sehen ist.

Fakt ist: Ein derartiger Eingriff darf nicht unterschätzt werden. Der Heilungsprozess dauert lang. Die Schmerzen, die Tage später noch zu spüren sind, können mitunter recht stark sein. Genau deshalb sollten sich nur jene Personen für eine Bauchdeckenstraffung entscheiden, die massiv an Gewicht abgenommen haben und bei denen eine ausgewogene Ernährung und Sport nicht zum gewünschten Ergebnis einer Hautreduktion führten.

Entscheidet sich eine Frau für eine Brustvergrößerung, ist es am Ende wichtig, dass die Brust keinesfalls operiert aussieht. Das durchschnittlich große BH-Körbchen soll, bezugnehmend auf die Statur und das Körpergewicht, gut gefüllt sein. Natürlich gibt es Frauen, die sich ein sehr „auffälliges“ Dekolletee wünschen – in Verbindung mit einer überdurchschnittlichen BH-Körbchengröße. Doch die erfahrene Chirurgin oder der Chirurg wird darauf achten, dass der Eingriff nicht die Funktion und die Gesundheit der Brust beeinträchtigt; wichtig ist, dass ein nachhaltiges Ergebnis erzielt wird, sodass die Frau einerseits zufrieden ist und andererseits keine erneuten Korrekturoperationen notwendig sind.

Eine Brustvergrößerung ist dabei immer eine größere Operation unter Vollnarkose, die nicht nur eine professionelle Vorbereitung und Durchführung durch erfahrene Fachärzte der ästhetisch-plastischen Chirurgie erfordert, sondern auch eine gute und umfassende Nachsorge. – Damit es nach einem Eingriff zu einer optimalen Verheilung der Narben kommt und Schmerzen minimiert werden. Doch welche Form der Schmerzen sind dabei im Rahmen der Behandlung „normal“ und welche nicht?

Die Tage danach

Nach dem Eingriff muss damit gerechnet werden, dass die Brüste geschwollen sind und schmerzen leicht; mitunter finden sich auf den Brüsten kleinere Blutergüsse. Die Fachärztin wird am Abend nach der Operation (und/ oder am Morgen des nächsten Tages) die Ergebnisse der Operation überprüfen und etwaige Probleme, das können Nachblutungen sein, behandeln.

Am Tag nach der Operation werden die Drainagen, die das Wund- und Blutsekret ableiten, entfernt. Die Patientin bekommt einen neuen Verband und einen Spezial-BH. Treten keine Komplikationen auf, kann sie die Klinik verlassen.

Was muss die Patientin berücksichtigen, sobald sie nach Hause geht?

Der Stütz-BH ist besonders in den ersten Wochen essentiell – er begünstigt die schnellere Genesung und stellt einen dauerhaften Operationserfolg sicher. Zudem gibt es ein paar „Verhaltensregeln“, welche unbedingt eingehalten werden müssen. Dazu gehören vor allem Ruhe und Schonung für den eigenen Körper. Bewegungen sollten langsam und mit Bedacht erfolgen.

In den ersten Wochen sind geschwollene Brüste und kleinere Blutergüsse normal. Aus diesem Grund sollten die Brüste regelmäßig gekühlt werden.

Nach zwei Wochen verschwinden die Blutergüsse bereits. Die Schwellungen klingen nach sechs Wochen bzw. zwei Monaten zur Gänze ab, spätestens dann sollten auch keine Schmerzen mehr spürbar sein.

Die Patientin braucht dennoch weiter Geduld. Schlussendlich sind die endgültigen Ergebnisse des Eingriffs oft erst nach sechs Monaten zu sehen.

Bei welchen Schmerzen sollte ein Arzt aufgesucht werden?

Leichte Schmerzen sind normal. Patientinnen dürfen nicht vergessen, dass ihre Brüste aufgeschnitten und manipuliert wurden.  In der ersten Woche können zur Linderung – in enger Absprache mit der Fachärztin – Schmerzmittel eingenommen werden.

Wie lange „muss“ die Patientin die Schmerzen ertragen? Vorweg: Jede Frau ist anders – einige Patientinnen spüren nach einigen Tagen keine Schmerzen mehr, andere Frauen haben selbst Wochen später noch Beschwerden.

Werden die Schmerzen stärker, sollte unbedingt ein Arzt kontaktiert werden.

Wichtig ist, dass nach dem Eingriff keine blutgerinnungshemmenden Medikamente eingenommen werden – diese würden den Heilungsprozess verzögern. Auch Nikotin und Alkohol sollten im ersten Monat vermieden werden.

Hilfreiche Tipps und Tricks im Alltag

Neben den Schmerzmitteln gibt es andere Tipps und Tricks, die dazu führen, dass die Patientin geringere Schmerzen verspürt: Ruckartige Bewegungen sollten vermieden werden, da hier vor allem die Brustmuskeln beansprucht werden.

Zudem sollte die Patientin eine Liegeposition auf dem Rücken zum Schlafen einnehmen und sich unter keinen Umständen auf die Brüste legen. Das erfordert mitunter eine Umstellung der Schlafgewohnheiten.

Unumgänglich ist, dass der Spezial-BH ständig getragen wird – zumindest in den ersten sechs Wochen nach der Operation. So können einerseits Blutergüsse und Schwellungen vorgebeugt werden, andererseits wird der gesamte Brustbereich stabilisiert, sodass es zu einem perfekten Ergebnis kommt.

Was sind Krähenfüße? Bei den sogenannten Krähenfüßen handelt es sich um Falten, die an den äußeren Augenwinkeln auftreten. Sie fallen, wie die Sonnenstrahlen, in unterschiedliche Richtungen und erinnern aufgrund ihrer Form an den Fuß einer Krähe. Lachfalten sind die Vorstufe der Krähenfüße. Die Lachfalten sehen wir nur – wie der Name bereits verrät – wenn wir lachen. Krähenfüße sind hingegen ständig sichtbar, auch dann, wenn wir ein neutrales Gesicht machen.

Das ist auch der Grund, warum Krähenfüße als extrem störend wahrgenommen werden. Selbst wenn die Person gegenüber die eigenen Krähenfüße als sympathisch wahrnimmt, darf eine Sache nicht ignoriert werden. Das Gesicht wird müder. – Kein Wunder also, dass viele Frauen ihre Krähenfüße wieder loswerden wollen. Hier hilft Botox.

Auch Dr. Giessler setzt auf Botulinumtoxin, wenn es um die effektive Bekämpfung dieser Falten geht. Die Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie weiß, dass gerade durch Botox hervorragende Ergebnisse erzielt werden.

Was ist Botox?

Botulinumtoxin Typ A, besser bekannt unter der Abkürzung Botox, ist – nicht wie fälschlicherweise gerne behauptet – ein Schlangengift. Botox wird aus dem Bakterium Clostridium botulinum gewonnen. Schon seit den 1980er Jahren wird es in der Schönheitschirurgie eingesetzt, um Falten gezielt bekämpfen zu können.

Das verschreibungspflichtige Medikament ist, sofern sich der Patient für eine Behandlung durch einen ausgebildeten Facharzt entscheidet, weitgehend ungefährlich. Der Name „Botulinumtoxin“ weist daraufhin, dass es sich durchaus um ein Gift handelt. Jedoch wird es derart gering dosiert, dass keine „Vergiftungserscheinungen“ befürchtet werden müssen.

Die Behandlung der Krähenfüße

Botox wird unter die Haut gespritzt und entspannt jene Muskeln, die dafür verantwortlich sind, dass überhaupt Krähenfüße entstanden sind. Es lässt die feine Muskulatur, die sich rund um das Auge befindet, sozusagen „erstarren“. Das funktioniert, in dem Botox den für Muskelkontraktionen notwendigen Botenstoff blockiert. Es kommt zur Unterbrechung der Reizübertragung, die zwischen Muskel und Nerv stattfindet. Die Folge ist eine entspannte Mimik.

Kleine Fältchen können vollständig geglättet werden. Tiefere Falten werden dagegen nur gemildert. Der erste Behandlungseffekt kann nach 48 Stunden erwartet werden. Der Höhepunkt des Behandlungsergebnisses tritt nach zwei Wochen ein.

Die Patientin kann die Augen weiter, wie gewohnt, aufmachen. Sie sieht aber deutlich frischer und jünger aus. Die Krähenfüße gehören – zumindest für die nächsten drei bis sechs Monate – der Vergangenheit an. Dann lässt die Wirkung nach und die Behandlung sollte wiederholt werden.

Nebenwirkungen und Kontraindikationen

Es können Blutergüsse an oder in der Nähe der Einstichstellen auftreten. Leichte Rötungen, Blutergüsse und Schwellungen klingen in der Regel schnell ab und können mit Eispackungen oder kalten Kompressen behandelt werden. Mitunter klagen Patienten auch über einen leichten Kopfschmerz, der für maximal vier Stunden anhalten kann. Es wurde aber oft auch das Gegenteil beobachtet. Kopfschmerzen ließen nach, nachdem Botox injiziert wurde. Derartige „Nebenwirkungen“ verschwinden ohne weitere medizinische Behandlung.

Schwangere oder stillende Frauen dürfen nicht behandelt werden. Des Weiteren können diverse Beruhigungsmittel und Antibiotika negative Auswirkungen auf die Wirkung von Botox haben. Welche Medikamente hierzu gehören, wird Ihnen der behandelnde Facharzt im Beratungsgespräch erläutern.

Große Brüste können für Frauen, insbesondere für sehr junge Frauen zu einem erheblichen Problem werden: Einerseits kann die große Oberweite eine Bürde für die weibliche Seele sein, andererseits ist das große Gewicht eine nicht zu unterschätzende Belastung für den Körper der Frau. Immer wieder leiden Frauen unter Haltungsschäden, kämpfen mit Verspannungen und Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen. Des Weiteren leiden viele Frauen unter einer eingeschränkten Bewegungsfreiheit – all jene Aspekte sind es, die zusätzlich einen negativen Einfluss auf das Selbstwertgefühl haben können.

Somit ist es kein Wunder, dass sich viele Frauen, die eine extrem große Oberweite haben, für eine Brustverkleinerung entscheiden. Dr. med. Svenja Giessler, die seit 2006 als Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie in ihrer Münchner Praxis arbeitet, weiß, dass die Frauen extrem unter ihren großen Brüsten leiden. Dr. Giessler ist es deshalb wichtig, dass sich ihre Patientinnen mit ihrer Entscheidung wohl fühlen und ihr vertrauen. Obwohl Risiken und Komplikationen – wie bei jedem anderen Eingriff – nicht zu 100 Prozent ausgeschlossen werden können, handelt es sich um einen Routineeingriff, der durch Dr. Giessler schon viele Mal erfolgreich durchgeführt wurde.

Welche Fragen stellen sich vor dem Eingriff?

Entscheidet sich die Frau für eine Brustverkleinerung, findet zunächst ein ausführliches Beratungsgespräch statt. Hier schildert die Frau ihre Vorstellungen, wobei die Fachärztin in weiterer Folge erläutert, welche Operationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und welche Ergebnisse zu erwarten sind. Zudem werden mögliche Risiken erörtert, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen.

Für welche Methode sollte sich die Patientin entscheiden? Für die Auswahl stellt Frau Dr. Giessler Vorher und Nachher-Bilder der Operationsmethoden zur Verfügung, um die möglichen Ergebnisse zu veranschaulichen. Die Patienten sollte sich im Vorfeld Gedanken machen, wie ihre Brust nach dem Eingriff aussehen soll. – Um wie viele Größen soll die Brust verkleinert werden?

Welche Faktoren spielen für Auswahl der Operationsmethode außerdem eine Rolle? Neben den persönlichen Vorstellungen der Patientin, sind Alter, Brustform und der Zustand der Haut entscheidende Faktoren. Auch bestimmte äußere Faktoren wie Medikamenteneinnahme, Rauchen und ungesunde Ernährung spielen bei der Entscheidung eine Rolle, da sie Einfluss auf die Wundheilung haben können.

Kurz vor dem Eingriff

Kommen beide Seiten zu dem Ergebnis, dass der Eingriff durchgeführt werden soll, muss die Frau – mindestens zwei Wochen vor der Operation – den Konsum von Alkohol und Nikotin auf ein Minimum reduzieren. Mitunter ist es ratsam, zur Gänze auf Genussmittel zu verzichten. Werden Medikamente eingenommen, muss mit der Ärztin Rücksprache gehalten werden, ob diese abgesetzt oder weiterhin genommen werden dürfen. Blutverdünnende Medikamente sollten aber in jedem Fall abgesetzt werden.

Ihre Checkliste vor einer Brustverkleinerung

  1. Wie groß soll meine Brust nach dem Eingriff sein und wie soll sie aussehen?
  2. Welche Operationsmethoden stehen für eine Brustverkleinerung zur Verfügung?
  3. Wieviel Erfahrung hat die Fachärztin mit der Operation?
  4. Wie lang dauert der Eingriff?
  5. Wie lange dauert es, bis ich wieder gesellschaftsfähig bin?
  6. Bleiben sichtbare Narben zurück?
  7. Welchen Einfluss haben Alkohol- und Nikotinkonsum, inwieweit sind diese zu reduzieren oder ganz zu beenden?
  8. Welche meiner Medikamente dürfen bei einem Eingriff nicht mehr eingenommen werden?
  9. Welche Risiken sind mit dem Eingriff sonst noch verbunden?
  10. Gibt es eine Kostenübernahme der Behandlung durch die Krankenkasse?
  11. Fühle ich mich umfassend durch die Fachärztin informiert oder gibt es offene Fragen? – Bei noch ungeklärten Fragen sollten diese unbedingt vor einer Operation besprochen werden.

Selbst wenn alle wichtigen Details geklärt sind, nehmen Sie sich Zeit, bevor sie einem Eingriff zustimmen. Sie sollten sich ihrer Entscheidung sicher sein. Wichtig ist hierbei auch, dass sie der behandelnden Fachärztin bzw. Facharzt vertrauen und sich gut aufgehoben fühlen. Sollte das nicht so sein, empfiehlt es sich noch einen zweiten Arzt zu konsultieren.

Für die Zeit nach der Operation gilt es, sich auszuruhen und gut zu pflegen, damit die Operation den gewünschten Erfolg hat und die Wundheilung unproblematisch verläuft.

Bitten Sie nach Möglichkeit Freunde oder Familienmitglieder um Hilfe im Haushalt oder sorgen sie dafür, dass sie schon zuvor genügend Lebensmittel im Haus haben oder diese geliefert werden. Mit der richtigen Vorbereitung und einer umsichtigen Nachsorge steht einer schnellen Heilung und einem optimalen Ergebnis dann nichts mehr im Weg.

Frauen wollen ausdrucksstarke und sinnliche Lippen – auch Männern gefällt das. Volle Lippen stehen in Verbindung mit Attraktivität, Jugendlichkeit, Lebensfreude und Vitalität. Leider sind nicht alle Frauen mit vollen Lippen gesegnet. Ungleichmäßig geformte oder schmale Lippen werden daher gerne medizinisch verbessert. Auch Dr. Svenja Giessler bietet in Ihrer Praxis die natürliche Lippenformung mittels Hyaluronsäure an. Welche Vorteile hat diese Methode im Vergleich zur Behandlung mit Eigenfett?

Eigenfett oder Hyaluron?

Schöne und natürlich wirkende Lippen können mit Hilfe einer Volumenvergrößerung erreicht werden. Hier eignen sich Füllmaterialien, die einerseits für mehr Volumen sorgen und andererseits die Lippenform verbessern.

Entscheidet sich der Patient für die Behandlung mit Eigenfett, spricht der Mediziner von Lipofilling. Es handelt sich um ein aufwändiges Verfahren, da zunächst einmal das Fett vom eigenen Körper gewonnen werden muss.

Zu Beginn folgt die Fettabsaugung an einer passenden Stelle – entweder an den Oberschenkeln oder am Bauch. Das Fett wird danach gereinigt und aufbereitet. Zum Schluss wird es in die Lippen injiziert. Es gibt dabei mehrere Techniken, um am Ende das perfekte Ergebnis erzielen zu können.

Wichtig ist, dass der Mediziner das Fett in die richtige Stelle injiziert. Damit können unerwartete Effekte wie eine Verformung des Mundes  vermieden werden. Sie können bei falscher Injektionstechnik auftreten. Ein weiterer, wichtiger Aspekt ist, dass das injizierte Eigenfett immer zu einem bestimmten Prozentsatz abgebaut wird. Dadurch können weitere Behandlungen erforderlich sein.

Eine Alternative ist das Aufspritzen mit Hyaluronsäure-Fillern. Hier wird auf eine Substanz zurückgegriffen, die von Natur aus in der menschlichen Haut vorkommt. Sie ist somit wunderbar verträglich. Nebenwirkungen oder etwaige Komplikationen können – fast zu 100 Prozent – ausgeschlossen werden. Im Vergleich zum Eigenfett ist Hyaluron leichter formbar und elastischer. Hierdurch wird eine natürliche und schöne Lippenformung möglich.

Da Hyaluron nicht sofort nach dem Eingriff abgebaut wird, ist zudem keine sofortige Folgebehandlung notwendig. – Das Ergebnis ist gleich sichtbar.

Im Vergleich zum Eigenfett wird das Material jedoch vom Körper abgebaut. Daher muss die Behandlung im Abstand von einigen Monaten wiederholt werden, wenn der Effekt nachgelassen hat.

Natürliche schöne Ergebnisse mit…

…Hyaluron. Dr. Giessler bietet in Ihrer Münchner Praxis ausschließlich die Behandlung mit Hyaluronsäure-Fillern für die natürliche Lippenformung an. Der ausschlaggebende Punkt ist die leichte Handhabbarkeit des Fillers. – Gerade an kleinflächigen und sensiblen Körperstellen wie den Lippen ist Hyaluron einfach und flexibel einsetzbar. Es kann sofort verendet werden. Eine vorherige Fettentnahme und Aufbereitung oder eine Nachbehandlung – wie beim Einsatz von Eigenfett – ist nicht erforderlich. Haben Sie weitere Fragen zur Lippenformung mittels Hyaluron? Vereinbaren Sie einfach ein persönliches Beratungsgespräch!

Ein Training gegen Falten? Es ist möglich! Mit gezielten Übungen können die Gesichtsmuskeln trainiert und die Falten effektiv bekämpft werden. – Die Vorteile? Die Methode ist extrem einfach und frei von Nebenwirkungen. Zudem sorgen die Übungen für eine gesunde und attraktive Spannkraft der Gesichtshaut. Ein weiterer Aspekt, der nicht außer Acht gelassen werden darf – die Übungen regen auch die Regenerationskräfte der Gesichtshaut an.

Empfehlenswerte Übungen für eine straffere Gesichtshaut

Gegen hängende Oberlider hilft das Aufreißen der Augen. Dabei werden die Oberlider nach oben gezogen, bis Sie im Spiegel das Weiße oberhalb Ihrer Pupillen sehen. Bei dieser Übung bleiben die anderen Muskeln im Gesicht entspannt. Auch Hals und Schultern werden durch diese Übung nicht belastet.

Mit folgender Übung können etwa die Gesichtskonturen gestrafft werden. Augen fest schließen, die Spannung halten, die Augen – so weit wie nur möglich – öffnen und die Nase rümpfen. Dann wieder die Spannung halten, lächeln und abermals die Spannung halten. Nun den Mund so öffnen, als wolle man „o“ sagen. Danach für Entspannung sorgen, das Gesicht „locker“ werden lassen und die Übung „einwirken“ lassen.

In der Regel genügen für derartige Übungen – pro Tag – maximal 15 Minuten. Empfehlenswert sind fünf bis acht Übungen, sodass die unterschiedlichen Gesichtspartien allesamt trainiert werden. Jede Übung sollte mindestens 20 Mal wiederholt werden. Einmal pro Woche ist jedoch ein längeres Programm empfehlenswert.

Wer seine Gesichtsmuskeln bewusst anspannt und entspannt, kann Falten so vorbeugen oder mindern.

Selbst die Körperhaltung hat Auswirkungen auf die Faltenintensität

Auch eine angespannte Körperhaltung, die mitunter schon seit Jahren besteht, kann für tiefe Gesichtsfalten verantwortlich sein. Hier hilft das Training der Mimik. Ein klassisches Beispiel sind die sogenannten „Denkerfalten“. Wer sich stark konzentriert, „trainiert“ seine Falten. Auch Kurzsichtigkeit und das ständige Zusammenkneifen der Augen können die Denkerfalten begünstigen.

Wichtig ist, dass sich die Betroffenen regelmäßig bewusst entspannen. Die wohl einfachste Übung stellt das „innere Lächeln“ dar. Dazu setzen Sie sich bequem hin, schließen die Augen und lächeln sich innerlich an. – Das entspannt das Gesicht und in weiterer Folge die Zunge und den Kiefer.

Ein weiterer Trick, der beim Training gegen Falten hilft? – Ein Klassiker, der ebenfalls gerne im Kampf gegen Falten angewandt wird, ist die richtige Körperhaltung. Die Idee stammt von Benita Cantieni. Die gebürtige Schweizerin ist der Ansicht, die Körperhaltung würde sich auch im Gesicht zeigen. „Brustkorb und Becken verhalten sich genauso zueinander wie der Ober- und der Unterkiefer. Wer Mund und Kiefer entspannt und das Becken nach vorne schiebt, wird spüren, dass gleichzeitig der Unterkiefer nach vorne geschoben wird.“ Wer also eine richtige Haltung einnimmt, beugt Falten ebenso vor.

Wenn Gesichtsgymnastik nicht zum gewünschten Erfolg führt

Auch wenn das tägliche Training der Gesichtsmuskulatur positiv im Kampf gegen Falten ist und Falten vorbeugen kann, bleibt in manchen Fällen trotzdem nur der Weg zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Dr. Svenja Giessler berät Patientinnen und Patienten zum Thema Faltenbehandlung. Wenn das Training nicht zum Erfolg führt oder die Falten derart tief geworden sind, helfen in der Regel nur Botulinumtoxin (kurz: Botox) oder Hyaluronsäure-Filler.

Brustoperationen gehören zu den am häufigsten durchgeführten Eingriffen in der plastischen und ästhetischen Chirurgie. Allen voran ist die Brustvergrößerung, gefolgt von der Bruststraffung und Brustverkleinerung. Letztere werden meist bei einer sehr großen Brust, welche für Frauen sowohl eine körperliche als auch psychische Belastung darstellen können, durchgeführt. Bruststraffungen erfolgen oft nach einer Schwangerschaft, wenn die Brust keine Milch mehr produziert. Sie werden auch nach einer starken Gewichtsreduktion und einer daraufhin starken Abnahme des Brustvolumens und einer Erschlaffung des Gewebes durchgeführt.

Entscheidet sich eine Frau für eine Operation, sollte sie im Vorfeld das Gespräch mit einem Facharzt suchen und sich über die möglichen Risiken und Folgen aufklären lassen. Ein wichtiger Aspekt ist, dass bei den meisten Brustoperationen eine Versetzung der Brustwarzen notwendig ist. Hierdurch kommt es häufig zu einer Minderung der Empfindlichkeit der Brustwarzen.

Warum müssen die Brustwarzen versetzt werden?

Im Zuge einer Brustoperation wird die Brustwarze ausgeschnitten und nach oben versetzt. Sie würde sich sonst rein optisch –aufgrund der Volumen- und Formveränderung – nicht mehr an der richtigen Stelle befinden. Meist wird die Brustwarze nach oben versetzt.

Dabei findet die Versetzung inklusive des Drüsenkörpers, der Blutgefäße und Nerven statt. Die Nerven, welche zur Brustwarze führen, werden im Zuge des Versetzens verletzt oder getrennt, was in manchen Fällen zu Empfindungsstörungen führen kann, die sich aber beim überwiegenden Anteil der Patientinnen mit der Zeit normalisieren. Die Stillfähigkeit bleibt in den meisten Fällen erhalten.

Die Schnitte um die Brustwarze sind dabei minimal, sodass die zurückbleibenden Narben klein und unauffällig sind. Bei guter Narbenpflege heilen sie schnell ab. Stellt Frau Dr. Giessler im Anschluss an die Operation fest, dass Narbenprobleme auftreten oder dass die Brustwarzen, die versetzt wurden, nach dem abgeschlossenen Heilungsprozess nicht symmetrisch sind, kommt es zum Korrektureingriff.

Was für Folgen hat das Versetzen der Brustwarze?

Nach dem Eingriff wird die Frau zunächst unter Umständen ein vermindertes Empfindungsvermögen in den Brustwarzen haben. Die beschädigten Hautnerven, die zu den Brustwarzen führen, müssen erst verheilen; auch eine komplette Taubheit oder eine Übersensibilität kommen vor. Diese Sensibilitätsstörungen gehen jedoch nach einigen Monaten zurück. In den wenigsten Fällen bleibt eine gestörte Empfindung dauerhaft bestehen.

Die Durchblutungsstörungen der Brustwarzen, die im Extremfall sogar bis zu einem Verlust führen können, sind sehr selten und hängen zum Teil mit verschiedenen Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht und einer Blutzuckererkrankung zusammen. Durch die Verlagerung der Brustwarzen kann ihre Blutzu- und -abfuhr zum Teil eingeschränkt sein. Dies macht sich durch eine Verfärbung der Brustwarzen bemerkbar und stellt die schwerwiegendste Komplikation dieses Eingriffs dar.

All diese Risiken sind bei der Planung und Umsetzung des Eingriffs durch eine erfahrene Fachärztin wie Frau Dr. Giessler minimal. Sie hat bereits zahlreiche Brustoperationen erfolgreich durchgeführt. Dennoch sollten sich Frauen, bevor sie sich für eine Operation entscheiden, über die möglichen Folgen im Klaren sein und sich intensiv und persönlich beraten lassen.

Auch wenn uns das Alter ins Gesicht geschrieben ist, können die Spuren der Zeit – zum Teil oder sogar zur Gänze – rückgängig gemacht werden. Die Rede ist von der Faltenbekämpfung. Vor Jahren waren für solche Schönheitsbehandlungen noch Gesichtsliftings notwendig. Schnitte mussten an den Schläfen, am Kinn oder hinter den Ohren gesetzt werden, um das „ideale Ergebnis“ erzielen zu können. In weiterer Folge wurde die Haut angehoben und gestrafft.

Derartige Eingriffe, die sehr aufwändig sind, müssen heutzutage aber kaum noch durchgeführt werden. Heute dreht sich alles um minimal-invasive Eingriffe – etwa mittels Botulinumtoxin (besser bekannt als Botox), Laser oder durch Verwendung von Hyaluronsäure.

Derartige Eingriffe bietet Dr. Svenja Giessler in ihrer Praxis in München an. Seit 2006 ist sie Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Sie weiß, dass nur noch ein Bruchteil aller Patientinnen und Patienten ein operatives Gesichtslifting wünscht. Vielmehr würden die heutigen Patienten – ganz egal, ob Männer oder Frauen – eine sogenannte „Mittagspausen-Behandlung“ vorziehen.

Die Lasertherapie

Eine Laserbehandlung wird empfohlen, wenn sich der Patient ein strafferes und schöneres Gewicht wünscht und keine Operation durchführen lassen möchte. Sie kann auch lästige Körperbehaarungen oder unschöne Narben verschwinden lassen.

Frau Dr. Giessler arbeitet mit dem Erbium:Yag Laser Joule® und dem BBL – Broad Band Light (Firma Sciton).

Bei dem BBL handelt es sich um keinen klassischen Laser. Das Gerät sendet kurzwelliges, sichtbares und hochkonzentriertes Licht aus und arbeitet dabei besonders schonend, die sogenannte Blitzlampe. – Gerade für die dauerhafte Haarentfernung, Gefäßveränderungen oder Pigmentflecken ist diese Methode geeignet.

Wichtig ist, dass der Patient – nach dem Eingriff – für drei Wochen Sonnenbäder meidet. Er sollte zudem sieben Tage zuvor keinen Selbstbräuner verwenden und keine Medikamente einnehmen, die für eine Erhöhung der Lichtempfindlichkeit sorgen.

Hyaluronsäure gleicht den Volumenverlust wieder aus

Volumenverlust ist in der Regel die Ursache dafür, wenn Lippen immer dünner und faltiger werden. Eine Möglichkeit dies zu behandeln, ist Hyaluronsäure. Hyaluron speichert Wasser und stellt daher einen sehr effektiven Feuchtigkeitsspeicher dar. Es ist ein natürlicher Bestandteil der Haut, nimmt aber mit zunehmendem Alter ab.

Hyaluron hat den Vorteil, dass es sich sehr gut ins Gewebe integriert. Die Entstehung von Knötchen oder Unregelmäßigkeiten ist unwahrscheinlich. Des Weiteren kann der Mediziner nach einer eventuellen Überkorrektur ein Enzym injizieren, sodass sich die eingespritzte Hyaluronsäure wieder zersetzt.

Schönheitsbehandlungen mit Hyaluron halten für mehrere Monate. Nach rund einem Jahr sollte sie jedoch wiederholt werden. Ein weiterer Vorteil einer Hyaluronsäureanwendung ist, dass die Patientin danach sofort wieder gesellschaftstauglich ist.

Falten vorbeugen: Tipps und Tricks

Auch die Verwendung einfacher Hausmittel ist geeignet, um ersten Falten zu begegnen, wie selbstgemachte Masken und Peelings.

Zwei Beispiele: Eine geschälte Gurke wird entkernt und das übriggebliebene Fleisch püriert. In weiterer Folge kann das Mus auf Gesicht, Hals und Dekolleté aufgetragen werden. Die Gurke spendet der Haut nicht nur mehr Feuchtigkeit und lässt sie frischer aussehen, sondern verkleinert auch die Poren und entfettet. Eine weitere Möglichkeit ist lauwarmes Wasser über mindestens zwei Beutel mit Kamillentee laufen zu lassen. Die Beutel dann abzutropfen und auf die Augen zu legen. Sie helfen dabei, die Augenpartie wieder frischer wirken zu lassen. Auch andere Gemüse- und Obstsorten können für eine feuchtigkeits- und vitaminspendende Maske verwendet werden.

Wichtig ist: Die Haut sollte nicht immer erst dann behandelt werden, wenn bereits erste Falten zu sehen sind. Falten und Volumenverlust können vorbeugend behandelt werden. Bei ersten „richtigen“ Falten empfiehlt es sich daher, frühzeitig über Schönheitsbehandlungen mit Hyaluron oder anderen Fillern nachzudenken.

Wir alle haben einen, meist denken wir aber gar nicht über ihn nach, den Bauchnabel, der unsere Körpermitte ziert. Dabei sagt der Nabel mehr über einen Menschen aus, als uns oft bewusst ist. In manchen Kulturen ist der Bauchnabel sogar ein Symbol für Schönheit und Fruchtbarkeit. Und auch in westlichen Gesellschaften gibt es klare Vorstellungen darüber, was einen schönen Bauchnabel ausmacht.

Warum haben wir eigentlich einen Nabel?

Ein Nabel kann schön und sexy sein, aber selbst wenn er das nicht ist, verdanken wir ihm viel. Vom Embryonalstadium bis zur Geburt wurden wir über die Nabelschnur, bei der es sich um einen Dünndarmfortsatz handelt, mit Nährstoffen versorgt. Nach der Geburt wird diese Verbindung zwischen Mutter und Kind überflüssig und amputiert, zurückbleibt eine Verletzung, die vernarbt und schließlich zu dem wird, was wir als Nabel bezeichnen. Dabei bilden sich zwei Grundformen heraus. In den meisten Fällen wölbt sich der Nabel nach innen und sieht dann wie eine kleine Versenkung aus. Manchmal stülpt sich das vernarbende Gewebe aber auch nach außen und bildet eine Erhebung auf der Haut.

Welche Nabelform wir entwickeln, hängt von einer Reihe Faktoren ab, von denen manche genetisch bedingt sind und manche in unserer Kindheit liegen. Die Form des Nabels bleibt aber nicht immer gleich, oftmals verändert sich unsere Körpermitte, und meist nicht zu unserem Vorteil.

Warum verändert sich die Nabelform?

Wer einen schönen, aufregenden Nabel hat, möchte diesen auch gerne behalten. Die Natur spielt hier aber nicht immer mit. Manchmal ist einfach das Alter schuld daran, dass die Elastizität der Haut am Bauch nachlässt und der Nabel sich unschön verformt. Bei Frauen ist ein entstellter Bauchnabel aber auch sehr häufig die Folge einer oder mehrerer Schwangerschaften. Darüber hinaus können sich auch starke Gewichtsveränderungen oder operative Eingriffe am Bauch negativ auswirken. Rein körperlich betrachtet sind diese Veränderungen meist harmlos, die Betroffenen leiden aber oftmals seelisch unter der Veränderung, die als Entstellung wahrgenommen wird. Gerade im Sommer, wenn bauchfreie Kleidung oder Piercings nicht mehr aussehen wie früher, steigt der Leidensdruck.

Was lässt sich dagegen tun?

Wer unter der Veränderung seines Nabels leidet, muss das heute glücklicherweise nicht mehr einfach so hinnehmen. Es gibt eine Reihe verschiedener Möglichkeiten, um der Körpermitte ihr gutes Aussehen zurückzugeben. Überschüssige Haut kann zum Beispiel unter örtlicher Betäubung entfernt werden. Auch eine Fettabsaugung kann zu einer Verbesserung der Nabelästhetik beitragen.

In den meisten Fällen macht es aber Sinn, die Korrektur des Nabels mit einer Abdominoplastik, also einer Straffung der Bauchdecke, zu verbinden. Denn wenn der Nabel nicht mehr als schön empfunden wird, geht das meist auf eine negative Veränderung der Bauchdecke zurück, die unter den Folgen einer Schwangerschaft oder einer Reduktionsdiät an Spannung verloren hat und nicht mehr ästhetisch wirkt. Im Rahmen einer Bauchstraffung kann die Korrektur des Bauchnabels mit durchgeführt werden. Das führt meist zu deutlich besseren Ergebnissen als bei jeder anderen Vorgehensweise.

Eine Bauchdeckenstraffung ist kein gefährlicher Eingriff, aber wie bei jede Operation sind Komplikationen nicht völlig auszuschließen. Darüber hinaus hängt das Ergebnis sehr stark von der Erfahrung und dem Können des operierenden Arztes ab. Sie sollten sich deshalb nur einer echten Expertin anvertrauen. Fachärztin Dr. med. Svenja Giessler berät Sie in ihrer Praxis gerne ausführlich zu den Chancen und Risiken einer Bauchnabelkorrektur in Verbindung mit einer Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik).

Das Doppelkinn, einst ein Schönheitssymbol, ist heute ein gefürchteter Makel. Wird es doch mit einer ganzen Reihe negativer Eigenschaften assoziiert. Alt, übergewichtig, dekadent und verlebt sind nur ein paar Attribute, mit denen es in Verbindung gebracht wird. Dabei muss das gar nicht so sein. Manche Menschen leiden einfach unter einer genetischen Veranlagung zum Doppelkinn. Ein Trost ist das kaum jemanden und wer es hat, will es unbedingt wieder loswerden.

Nachfolgend verraten wir Ihnen, woher das unbeliebte Doppelkinn kommt und was Sie dagegen tun können.

Was sind die Ursachen für ein Doppelkinn?

Die häufigste Ursache ist der natürliche Alterungsprozess, der zu einer nachlassenden Spannkraft der Haut führt. Auch die Gene können bei dieser spezifischen Fettablagerung an der unteren Kieferpartie eine Rolle spielen. Selbst junge, schlanke und fitte Menschen können ein Doppelkinn entwickeln. Das ist besonders frustrierend. Zumal sich diese speziellen Fettpölsterchen weder mit Kleidung noch mit Make-up kaschieren lassen. Bei einer genetischen Disposition kann schon eine geringe Gewichtszunahme ausreichen, damit sich die unschöne Silhouette herausbildet.

Bei einer starken Gewichtszunahme ist in der Regel gar keine erbliche Veranlagung nötig, sobald sich ein Mensch dem adipösen Stadium annähert, lässt auch das Doppelkinn nicht mehr lange auf sich warten.

Welche kosmetischen Möglichkeiten gibt es im Kampf gegen das Doppelkinn?

Gegen ein solches Kinn ist kein Kraut gewachsen. Wegcremen lässt sich die unschöne Fettansammlung leider nicht einfach. Wenn das Phänomen infolge einer beträchtlichen Gewichtszunahme erstmals aufgetreten ist, bestehen gute Chancen, dass eine Gewichtsreduktion es wieder verschwinden lässt oder zumindest deutlich zurückbildet. Auch Gymnastik kann die Gesichtsform wieder verbessern und einem Doppelkinn vorbeugen.

Als besonders effektiv gilt es, die Vokale der deutschen Sprache stark betont auszusprechen. Dabei sollte die geballte Faust sanft von unten gegen das Kinn gedrückt werden. Auch alles, was die Durchblutung fördert, ist gut im Kampf gegen die Fettablagerungen. Deshalb wird eine regelmäßige Massage der Problemzone mit einer Gesichtsbürste oder einem Schwamm empfohlen.

Wer mit Gymnastik und Massagen gegen das Kinn vorgeht, braucht Geduld und in vielen Fällen bleibt der Erfolg schlicht aus. Dann muss sich der Betroffene mit diesem Makel abfinden oder einen plastischen Chirurgen zu Rate ziehen.

Wie kann die moderne Medizin helfen?

In der plastischen Chirurgie kommen regelmäßig drei verschiedenen Verfahren zur Entfernung eines Doppelkinns zum Einsatz. Bei der Liposuktion wird das Fett an der Kinnpartie durch feine Kanülen abgesaugt. Dazu ist ein operativer Eingriff nötig. Dieser geht mit mehreren kleinen Einschnitten einher, die meist hinter dem Ohrläppchen platziert werden. Überschüssige Haut bleibt meist zurück. Sie muss durch einen kleinen chirurgischen Eingriff gestrafft werden.

Neben diesen klassischen Methoden zur Therapie gibt es mittlerweile einige modernere und schonendere Methoden.

Eine davon ist das sogenannte Coolsculpting. Dabei wird das Doppelkinn einfach weggefroren. Ein spezieller Vakuum-Applikator saugt die überzähligen Fettpolster an. Diese werden danach mittels einer Kühlplatte gefroren. Die Fettzellen sterben ab. Sie werden vom Körper auf natürliche Weise abgebaut und ausgeschieden. Meist sind zwei Sitzungen nötig und ein wenig Geduld. Der volle Effekt zeigt sich erst nach etwa 12 Wochen.

Wollen Sie nicht mehr länger mit Ihrem Doppelkinn leben? Dann sollten Sie gemeinsam mit einer Spezialistin entscheiden, welche Behandlungsmethode für Sie die beste ist.

Immer beliebter werden sogenannte Fasten-Kuren. Der Fastende verzichtet für eine Woche oder länger fast vollständig auf die Nahrungsaufnahme. Dieser Verzicht wird mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr, Bewegung und Entspannung kombiniert. Was genau während dieser Zeit im Körper geschieht, ist Ärzten und Wissenschaftlern noch nicht vollkommen klar. Das erreichte Kaloriendefizit führt jedoch in jedem Falle zu einem Gewichtsverlust.

Viele Menschen, die bereits eine Fastenkur absolviert haben, berichten davon, sich während dieser entspannt, frisch und fit gefühlt zu haben. Weiterhin lassen sich bei Fastenden häufig erhebliche Verbesserungen des Hautbildes beobachten. So verschwinden Hautunreinheiten bereits nach kurzer Zeit und die Haut wirkt insgesamt straffer und rosiger als zuvor.

Einige Experten gehen davon aus, dass dies auf die Produktion von Sirtuinen zurückzuführen ist. Bei diesen handelt es sich um Enzyme, die in den letzten Jahren stark in den Fokus der Forschung gerückt sind. Sie sind in der Lage, zahlreiche Enzyme und Proteine zu modifizieren. Viele dieser Enzyme und Proteine spielen eine Schlüsselrolle bei der Entstehung bestimmter Erkrankungen. Sirtuine werden aus diesem Grund besonders im Hinblick auf ihre Fähigkeit, die Entstehung einiger Krankheiten zu verhindern oder diese Krankheiten zu heilen, erforscht. Im Zusammenhang mit der Fastenkur ist davon auszugehen, dass Sirtuine „aktiviert“ werden, wenn der Mensch hungert.

Welche positiven Effekte treten auf? Welche Gefahren bestehen?

Orangenhaut, Pickel und eine bleiche Hautfarbe verschwinden bei vielen Fastenden zumindest teilweise. Sie wirken erholter und gesünder. Durch die straffe, von Unreinheiten befreite Haut wirken sie zudem häufig jünger und attraktiver als zuvor. Während der Fastenkur werden zusätzlich weniger schädliche „Wachstumsfaktoren“ und weniger als bedenklich einzustufende Proteine produziert. Dies führt zum Abklingen von Entzündungen. Letztendlich kann das Verschwinden von Hautunreinheiten wohl vor allem auf diesen Effekt zurückgeführt werden.

Stärkere Falten beispielsweise im Gesicht können jedoch auch durch eine Fastenkur nicht beseitigt werden. Hier empfiehlt sich der Einsatz bestimmter Filler, wie Botulinumtoxin oder Hyaluronsäure, die bei der Faltenbehandlung durch eine erfahrene Fachärztin oder einen erfahrenen Facharzt der plastischen Chirurgie auch schon nach einmaliger Anwendung deutlich positive und natürliche Ergebnisse erzielen.

Es sollte zudem beachtet werden, dass eine Fastenkur trotz ihres positiven Effekts nicht von jedem Menschen durchgeführt werden kann. Der Körper wird durch die stark verminderte Energiezufuhr geschwächt. Nur gesunde Menschen sollten eine Fastenkur durchführen. Zudem ist eine ärztliche Beratung und Betreuung vor, während und nach der Kur ratsam. So kann sichergestellt werden, dass keine „Nebenwirkungen“ auftreten.

Wie nachhaltig ist eine Fastenkur?

Eine von vielen Fastenden gefürchtete Folge ihrer Kur ist der Jo-Jo-Effekt. Wird wenig Nahrung aufgenommen, ist häufig zu beobachten, dass das verlorene Gewicht im Anschluss an die Diät gleich doppelt zurückkehrt. Dies sollte unbedingt vermieden werden. Prinzipiell ist es mit etwas Disziplin nicht unmöglich, den Jo-Jo-Effekt zu verhindern. Generell sollte auch während der Fastenkur auf die Nahrungszufuhr geachtet werden. Eine Fastenkur sollte keine Null-Diät sein – der Fastende muss Nahrung aufnehmen. Dies geschieht – alleine schon der Definition des Begriffs „Fasten“ wegen – in deutlich geringerem Umfang als normalerweise.

Ein vollständiger Verzicht sollte jedoch vermieden werden.

Weiterhin sollte im Anschluss an die Kur ein „Ausfasten“ erfolgen. Während dieser Zeit, die zumindest drei oder vier Tage dauern sollte, wird der Körper langsam an die gewohnte Nahrungsmenge gewöhnt. Wer direkt nach dem Fasten wieder normal isst, wird unweigerlich stark zunehmen. Der Körper wähnt sich in einer Hungersituation und ist darauf bedacht, Reserven für „schlechte Zeiten“ anzulegen. Durch das „Ausfasten“ kann dies verhindert werden. Vor dem Beginn der Fastenkur sollte ein Arzt konsultiert werden. Dieser kann auch über das „Ausfasten“ beraten.

Am 15. Januar 2018 ist es so weit: Das Kosmetikinstitut „Beauty by Dr. Giessler“ eröffnet. Besucher des Instituts werden von Fachkosmetikerin Diana Miziritska behandelt und verwöhnt. Neben einer fundierten und individuellen Beratung bietet sie ganzheitliche Behandlungsformen – und lässt so Kunden und deren Haut strahlen.

Hydrafacial: innovativ und effektiv

HydraFacial™, die dermatokosmetische Anti-Aging Revolution aus den USA, ist in aller Munde. Besucher des Kosmetikinstituts „Beauty by Dr. Giessler“ können sich ab Mitte Januar von den Ergebnissen der innovativen Behandlungsmethode überzeugen. Dabei wird die Haut in der Tiefe gereinigt und mit Antioxidantien, Vitaminen und Hyaluron bereichert. Nach der Behandlung mit der multifunktionalen Vortex-Technologie, die Hautabtragung, Tiefenausreinigung und Dermalinfusion unter anderem von Peptiden und Hyaluronsäure in einer Sitzung ermöglicht, sieht die Haut jung, frisch und strahlend aus. HydraFacial™ ist eine höchst effektive, invasive Methode gegen verstopfte und erweiterte Poren, fettige Haut, Akne, Hyperpigmentierung, fahle Haut und beginnende Falten.

Klassiker und medizinisch-kosmetische Behandlungen

Diana Miziritska bietet zudem Maniküre, medizinisch-kosmetische Fußpflege und klassische Kosmetikbehandlungen bestehend aus Hautreinigung, Peelings, Masken, Spezial-Ampullen mit Ultraschall und Tagespflege – abhängig davon, für welche Gesichtsbehandlung sich der Kunde entscheidet. Zudem nimmt sie Augenbrauen-Korrekturen vor, färbt Augenbrauen und Wimpern und sorgt so für einen offenen und strahlenden Blick.

Darüber hinaus ist die Fachkosmetikerin kompetenter Ansprechpartner bei Problemhaut und in Bezug auf die Erhaltung und Wiederherstellung der Hautgesundheit. Hochkonzentrierte Wirkstoffkosmetik wie Fruchtsäure-Peelings für Gesicht, Dekolleté oder Rücken verbessert das Hautbild merklich und mindert Falten.
Bei der Akne-Behandlung im Kosmetikinstitut „Beauty by Dr. Giessler“ setzt Diana Miziritska auf eine tiefgehende und gleichzeitig schonende Reinigung. Diese kombiniert sie auf Wunsch mit modernen Behandlungstechniken wie dem Einsatz von blauem LED-Licht, blauem oder gelbem Laserlicht oder Ultraschall. So wird die gereizte und entzündete Haut beruhigt, die Talgproduktion vermindert, die Poren verkleinert und die Hautzellen mit Energie versorgt.

Einige Menschen grinsen über das gesamte Gesicht, manche Personen verziehen gerade einmal nur die Mundwinkel. Es gibt kein „perfektes“ Lächeln, wobei das – folgt man einer neuen Studie – nicht zu 100 Prozent stimmt. Es gibt durchaus bestimmte Merkmale, die uns „schöner“ erscheinen und ein „schönes“ Lächeln hat sehr wohl einen Einfluss auf unsere Mitmenschen. Diese neuen Erkenntnisse helfen womöglich auch der Plastischen und Rekonstruktiven Chirurgie.

Amerikanische Forscher veröffentlichten neue Studienergebnisse

Nun ist es erwiesen – es gibt kein perfektes Lächeln. Jedoch haben die Forscher der University of Minnesota auch herausgefunden, dass das Lächeln sehr wohl einen entscheidenden Einfluss auf andere Menschen haben kann. Nathaniel Helwig hat, gemeinsam mit seinem Team, eine Studie in der Fachzeitschrift „Plos One“ veröffentlicht, die dem Geheimnis auf die Spur gegangen ist. Die Ergebnisse zeigen, dass die Stellung der Mundwinkel, das Ausmaß der gezeigten Zähne und auch die Breite des Lächelns entscheidend sind. Die Forscher sind sich zudem sicher, dass der Gesichtsausdruck der fundamentale Aspekt von sozialen Interaktionen und nonverbaler Kommunikation sei.

Diese Erkenntnisse können auch für Ärzte wichtig sein, wenn sie Menschen operieren, die aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Krankheit nicht mehr richtig lächeln können oder die aufgrund einer angeborenen Fehlbildung unglücklich mit ihrem Lächeln sind. Die Plastische und Ästhetische Chirurgie bietet zahlreiche Möglichkeiten an, um das Gesicht zu „verschönern“. Dabei sollte immer auf ein natürliches Ergebnis geachtet werden.

Das perfekte Lächeln hängt von drei Merkmalen ab.

Das Lächeln schützt etwa vor Gefahr, wenn man ein Gesicht, das gerade wütend ist, richtig interpretiert. Wir lächeln mehrmals am Tag und wissen oft gar nicht, wie wichtig unser Lächeln für die zwischenmenschlichen Beziehungen ist. Personen, die nicht richtig lächeln können, neigen mitunter zu Depressionen.

Um zu beweisen, dass das Lächeln einen enormen Einfluss hat, wurden in der Studie 800 Personen getestet, die 3D-Animationen von lächelnden Personen bewerten mussten. Die Probanden mussten angeben, ob das Lächeln „echt wirke“, „angenehm sei“ oder mitunter „störend“ oder gar „aufgesetzt“ wirke. Am Ende waren sich die Forscher einig, dass weniger oftmals mehr ist. Ein Lächeln, das über das ganze Gesicht ging, wurde als wenig angenehm empfunden; ein verhaltenes Lächeln wurde nicht automatisch als unangenehm oder falsch eingestuft.

Drei Merkmale, so die Studienergebnisse, seien besonders wichtig: Die Mundwinkel, die Sichtbarkeit der Zähne und die Breite des Lächelns. Es scheint, als gäbe es in diesem Sinne tatsächlich eine Formel für ein „perfektes Lächeln“.

Wie reagierten die Probanden?

Ein schmales Lächeln wird gerne als hämisch oder verachtend wahrgenommen; vor allem dann, wenn viele Zähne gezeigt werden. Ein hohes Lächeln, das zudem keine Breite hat, wirkt aggressiv – vor allem dann, wenn ebenfalls Zähne zum Vorschein kommen. Ist das Lächeln aber breiter und höher, sorgen die Zähne für eine Verstärkung des herzlichen und offenen Eindrucks.

Ein schmales oder hohes Lächeln, bei dem keine Zähne gezeigt werden, wurde ebenfalls nicht als „perfekt“ wahrgenommen. Ein zu schmales Lächeln wirkt auf unsere Mitmenschen oftmals frustriert oder gelangweilt, während ein zu hohes Lächeln maskenhaft erscheint. Ein halbhohes und halbbreites Lächeln, bei dem nur wenige Zähne gezeigt werden, sei schon „fast perfekt“.

Die Studienerkenntnisse belegen, dass ein „perfektes“ Lächeln eigentlich „moderat“ sei. Ob mit Zähnen oder auch ohne Zähne – solange das Lächeln nicht „extrem“ aussah, wurde es als angenehm empfunden. Auch ein asymmetrisches Lächeln sei, so die Studienergebnisse, angenehm.

Gerade bei ästhetischen, chirurgischen Behandlungen im Mundbereich können derartige Erkenntnisse womöglich helfen, um den Patienten und Patientinnen, beispielsweise bei einer Behandlung mit Fillern für eine Lippenformung, besser zu beraten und natürliche, „perfekte“ Ergebnisse zu erzielen.

Narben bilden sich meist nach schweren Fällen der Krankheit oder wenn die Akne nicht oder unprofessionell behandelt wurde. Aknenarben sind weder gefährlich noch schmerzhaft. Gerade im Gesicht wirken sie aber sehr entstellend. Für die Betroffenen gehen die sichtbaren Spuren ihrer Krankheit mit schweren psychischen Belastungen einher, die ihr Selbstbewusstsein schwächen und ihre Lebensfreude mindern.

Wie entstehen Aknenarben?

Sehr häufig sind die Betroffenen an der Entstehung von Aknenarben selbst schuld. Eitrige Pickel und Pusteln sind kein schöner Anblick und brauchen Tage, bis sie wieder abheilen. Viele Patienten greifen deshalb zur Selbsthilfe und drücken die Pickel eigenhändig aus. Mit oftmals schlimmen Folgen.

Häufig entzündet sich die selbst zugefügte Wunde stark. Bakterien dringen ein und vermehren sich im Wundsekret rapide. Das normale Hautgewebe wird so zerstört. Bei der Schließung der Wunde bildet der Körper entweder zu viel oder zu wenig neues Gewebe. Das führt zu Kratern (atrophische Aknenarben) oder zu Verdickungen (hypertrophe Aknenarben).

Wegen des hohen Entzündungsrisikos sollten Betroffene Pickel und Mitesser niemals selbst ausdrücken. Stattdessen sollten Sie zeitnah einen Hautarzt oder eine speziell geschulte Kosmetikerin aufsuchen.

Wie lassen sich Aknenarben entfernen?

Je nach Form, Größe und Lage der Narben kommen unterschiedliche Behandlungsmethoden zum Einsatz. Zum Beispiel die Mikrodermabrasion. Dabei handelt es sich um ein mechanisches Peeling, bei dem die Hautoberfläche sanft abgeschliffen wird.

Bei einer Lasertherapie wird ein spezieller Laserkopf über die betroffenen Areale geführt. Die Laserimpulse schädigen die Haut gezielt und setzen einen Heilungsprozess in Gang. Um das behandelte Areal bildet sich frisches Gewebe. Außerdem wird die Kollagenproduktion angeregt. Das gesamte Hautbild verjüngt und verfeinert sich.

Unterspritzungen eignen sich für vereinzelte sowie für besonders schwere und tiefe Narben. Mittels Hyaluronsäure, die das am häufigsten verwandte Material ist, werden die Narben aufgefüllt. Das Hautbild wirkt anschließen wieder glatt und ebenmäßig.

Prophylaxe ist die beste Therapie

Aknenarben lassen sich mittlerweile erfolgreich behandeln. Dennoch ist es besser, sie erst gar nicht entstehen zulassen. Gegen leichte Formen der Akne helfen antibiotische Salben und Tinkturen. Wenn das nicht ausreicht, ist eine medikamentöse Behandlung mit Antibiotika erforderlich. Diese kann allerdings mit beträchtlichen Nebenwirkungen einhergehen.

Als moderne Alternative hierzu bietet sich eine Behandlung mit dem BBL (Broad Band Light) System von Sciton an. Das System arbeitet mit hoch konzentriertem, gepulstem und gefiltertem Licht. Es ermöglicht eine effektive Behandlung moderater Formen der entzündlichen Akne und dies ganz ohne medikamentöse Eingriffe in den Organismus.

Dr. Svenja Giessler hat große Erfahrung bei der Aknebehandlung mit dem BBL und beantwortet Ihre Fragen zu dieser modernen Methode der Aknetherapie gerne in einem persönlichen Gespräch.

In der kalten Jahreszeit haben wir nicht nur mit dem Wetter zu kämpfen, auch unsere Haut reagiert oft gereizt auf die zusätzlichen Belastungen, die Minustemperaturen, eisiger Wind und trockene Heizungsluft mit sich bringen.

Dabei verhält sich aber nicht jeder Hauttyp gleich. Wer im Sommer unter Seborrhoe (fettige Haut) leidet, hat damit im Winter plötzlich keine Probleme mehr, sondern kämpft stattdessen mit trockenen, schuppenden Ekzemen – weil er immer noch dieselben Pflegeprodukte nutzt, wie im August.

Noch problematischer sind Hauttypen, die schon im Sommer zu Trockenheit und dadurch bedingten Fältchen neigen. In der kalten Jahreszeit braucht unser größtes Organ mehr Aufmerksamkeit und oftmals eine andere Hautpflege, als während der Sommermonate. Mit ein paar Tricks ist es ganz einfach, unsere Haut heil durch den Winter zu bringen.

Beobachten Sie Ihre Haut und passen Sie die Pflegeroutine an

Anti-Pickelprodukte, die im Frühling, wenn nicht nur Blüten und Gräser, sondern auch Hautunreinheiten sprießen, genau richtig sind, können die Haut im Winter zu stark austrocknen. Wer unter Hautunreinheiten leidet, sollte  zu milden, aber sehr gründlichen Reinigungsprodukten wie etwa Mizellenwasser greifen und seine Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgen. Dazu eignet sich zum Beispiel fettfreies Aloe Vera-Gel aus der Apotheke.

Rund um die Augen kann eine Spezialcreme aufgetragen werden. Hier ist die Haut besonders dünn. Es bilden sich deshalb sehr schnell Trockenheitsfältchen. Wer generell eher zu trockener Haut tendiert, wird feststellen, dass sich dieses Problem im Winter noch verschlimmert. Um die Haut zu entlasten, sollten reichhaltigere Pflegemittel verwendet und zwei oder dreimal pro Woche eine nährende Maske aufgetragen werden. Dabei sollten der Hals und das Dekolletee nicht vergessen werden. Rollkragenpullis und Schals halten zwar schön warm, strapazieren aber die Haut an diesen Körperstellen ganz besonders stark.

Vergessen Sie Ihre Hände und Füße nicht

Auch die Hände, die im Winter entweder ständig frieren oder durch Handschuhe gereizt werden, leiden in der kalten Jahreszeit mehr als sonst. Gönnen Sie ihnen ruhig ab und zu eine spezielle Hautpflege in Form einer Handpflegemaske. Auch Hautöl, insbesondere Wildrosenöl, fürs Gesicht, das am besten abends vor dem Schlafengehen aufgetragen wird, hält Ihre Hände zart und geschmeidig. Und was für die Hände gilt, trifft auch auf die Füße zu. Während diese im Sommer in Sandalen oder leichten Ballerinas viel frische Luft genießen, stecken sie den Winter über oft in dicken Stiefeln und sind trotzdem ständig feucht und kalt. Auch die Füße brauchen deshalb Extrapflege, wobei Sie aber nicht unbedingt Spezialprodukte kaufen müssen. Was den Händen nützt, tut meist auch den Füßen gut. Probieren Sie es einfach einmal aus.

Hautpflege will gekonnt sein, gerade im Winter

Ein heißes Bad ist der Höhepunkt vieler kalter Herbst- und Wintertage. Baden ist eine Wohltat für Körper und Seele. Kaum etwas wirkt entspannender als ein wohliges Vollbad bei Kerzenschein und klassischer Musik. Damit Ihre Haut davon profitiert, sollten Sie einige Regeln beachten. Das Badewasser darf nicht zu heiß sein und maximal 39 Grad Celsius betragen. Grundsätzlich gilt, je heißer das Wasser desto stärker der austrocknende Effekt auf die Haut. Dieser Wirkung können Sie mit ein paar kleinen Tricks entgegenwirken. Geben Sie dem Wasser kein Schaumbad, sondern lieber zwei Pfund Meersalz oder spezielles Badesalz vom Toten Meer zu. Die Mineralstoffe des Salzes reichern sich in der Haut an und helfen ihr dabei, Feuchtigkeit besser zu speichern.

Steigern können Sie die Wirkung des Salzbades, wenn Sie zusätzlich einen Esslöffel Kokosöl ins Wasser geben. Danach duftet die Haut nicht nur berauschend, sie ist auch seidenweich und geschmeidig. Selbst raue Ellenbogen fühlen sich danach wieder glatt und zart an. Länger als zwanzig Minuten sollten Sie trotzdem nicht im Wasser bleiben. Anschließend ziehen Sie sich am besten einen flauschigen Bademantel an und legen sich eine halbe Stunde hin, damit sich der Kreislauf wieder normalisieren kann.

Was tun, wenn nichts hilft?

Wenn die Haut trotz regelmäßiger adäquater Pflege Probleme bereitet, sich zum Beispiel Hautunreinheiten bilden oder sich eine beginnende Couperose abzeichnet, sollten Sie zeitnah einen Spezialisten aufsuchen. Frau Dr. med. Svenja Giessler hat viel Erfahrung bei der Behandlung solcher Hautprobleme mit dem BBL (Broad Band Light). Der Laser kann besonders schonend auf der Haut angewendet werden. Sie beantwortet Ihre Fragen zu dieser modernen und sehr effektiven Methode der Hautpflege gerne in einem persönlichen Gespräch.

Ihre Hände sind Ihre Visitenkarte. Sie verraten viel über Ihre Lebensumstände, Ihren Beruf und nicht zuletzt über Ihr Alter. Trotzdem werden die Hände die meiste Zeit des Jahres nicht durch Kleidung geschützt. Sie sind nicht nur Regen, kaltem Wind und brennender Sonne ausgesetzt, sie werden auch noch sehr viel häufiger mit Wasser und Seife behandelt, als jeder andere Körperteil.

Die permanente Beanspruchung bleibt nicht ohne Spuren. Zeichen der Hautalterung wie Pigmentflecken, auffällige Venen oder Sehnen zeigen sich hier deutlich früher, als an anderen Körperstellen. Sie müssen diesen Prozess aber nicht einfach hinnehmen. Mittlerweile gibt es sehr effektive Methoden, die Hände wieder jung, gepflegt und schön wirken zu lassen.

Was lässt Ihre Hände alt aussehen?

Zu den häufigsten Zeichen der Hautalterung zählen die Altersflecken (Lentigo solaris). Sie treten ab etwa dem 60. Lebensjahr auf, manche Menschen leiden aber bereits deutlich früher darunter. Diese Pigmentstörung, die durch übermäßigen Kontakt mit UV-Strahlen verursacht wird, zeigt sich vor allem im Gesicht sowie auf dem Dekolletee und den Händen.

Darüber hinaus ist die Haut auf dem Handrücken sehr dünn. Mit zunehmenden Alter bilden sich zudem die Kollagen- und Elastinfasern, die sie glatt und straff halten, zurück. Auch das Unterhautfettgewebe reduziert sich im Alter. Dadurch entstehen Falten, Runzeln und andere Unebenheiten auf der Hand. Außerdem können so auch Knochen und Sehnen deutlich sichtbar werden.

Wie können Sie solchen Alterserscheinungen vorbeugen?

Eine gesunde Lebensweise zeigt sich nicht nur im Gesicht, sondern auch auf den Händen. Vollwertige, vitaminreiche Ernährung, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie regelmäßige Bewegung und ausreichende Schlaf sind hervorragende Anti-Aging-Methoden. Nikotin, übermäßiger Alkoholkonsum, ungesunde Ernährung und Dauerstress sind dagegen kontraproduktiv.

Eine wichtige Rolle spielt auch der Lichtschutz. Um Altersflecken vorzubeugen, sollten Sie immer auf einen ausreichenden UV-Schutzfaktor bei Ihren Pflegeprodukten achten.

Wie lassen sich bereits vorhandene Zeichen der Hautalterung bekämpfen?

Mittlerweile gibt es eine Reihe höchst wirksamer Methoden, die Hände von Pigmentflecken und anderen Zeichen der Hautalterung zu befreien. Zum einen stehen kosmetische Methoden der Handverjüngung zur Verfügung. Hierzu zählen zum Beispiel Fruchtsäurepeelings. Auch Laserbehandlungen helfen dabei, die Hände wieder attraktiver aussehen zu lassen. Darüber hinaus kann ein Facharzt die Hände auch operativ verjüngen.

Die Münchner Chirurgin Dr. Svenja Giessler beherrscht das gesamte Spektrum der Handverjüngung. So können sich Patientinnen und Patienten für eine Behandlung mit Hyaluronsäure oder Eigenfett entscheiden, die den Händen wieder mehr Volumen und Spannkraft verleiht. Sehr effektiv ist auch die von Dr. Giessler praktizierte Behandlung mit Laser oder der BBL-Blitzlampe von Sciton.

Die für Sie optimale Methode der Handverjüngung erfragen Sie am besten in einem persönlichen Gespräch mit einer erfahrenen Fachärztin.

Ärzte, die ästhetische Korrekturen vornehmen, werden als „Schönheitschirurgen“ bezeichnet. Doch was sagt diese Bezeichnung über die Qualifikation des Arztes aus? Auf den ersten Blick mag der Begriff „Schönheitschirurg“ imposant klingen. Auf den zweiten Blick gibt die Bezeichnung aber keine Auskunft über die tatsächliche Qualifikation des Arztes.

„Schönheitschirurg“ oder „Ästhetischer und Plastischer Chirurg“?

Jeder Arzt darf die Bezeichnung „Schönheitschirurg“ führen. Schlussendlich sagt diese Bezeichnung absolut nichts über die Qualifikation des Mediziners aus. Auf diesen Umstand verweist die DGPRÄC – die „Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen“ immer wieder. Ein ästhetischer und Plastischer Chirurg ist dagegen ein anerkannter Facharzt. – Derartige Titel dürfen nur nach der Absolvierung einer sechsjährigen Weiterbildung geführt werden.

Auch Dr. med. Svenja Giessler hat eine langjährige Weiterbildung absolviert. Sie ist Fachärztin für Ästhetische und Plastische Chirurgie und bietet in ihrer Praxis schwerpunktmäßig Behandlungen der weiblichen Brust an. Sind Sie als Patient unsicher, über welche Qualifikationen der Arzt verfügt, können Sie sich bei der Landesärztekammer informieren.

Das erste Gespräch

Wer sich für einen Eingriff entschieden hat, kann zwar verschiedene Bücher, Forenbeiträge und Zeitschriften studieren, jedoch wird er dadurch nicht den perfekten Arzt finden. Am Ende ist das persönliche Gespräch entscheidend. – Im Rahmen des Beratungsgesprächs muss der Patient seine Wünsche äußern und informiert werden, welche Möglichkeiten der Behandlung zur Verfügung stehen.

Bevor ein plastischer Chirurg kontaktiert wird, sollten Sie sich als Patient überlegen, welche genauen Vorstellungen Sie haben. Zu beachten ist, dass der Arzt nicht nur über die Sonnenseiten berichten sollte. – Auch wenn viele Schönheitsoperationen heute klassische Routineeingriffe sind, gibt es dennoch immer Risiken, über die Sie als Patient aufgeklärt werden müssen.

Empfehlungen für geeignete Fachärzte der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie finden sich im Internet oder beim Hausarzt. Vielleicht gibt es Freunde, die sich schon für eine Schönheitsoperation entschieden haben und einen Arzt weiterempfehlen können.

Wann müssen Patienten hellhörig werden?

An erster Stelle steht natürlich das Vertrauen. Kann der Patient dem Arzt nicht das notwendige Vertrauen schenken, sollte er sich für einen anderen Mediziner entscheiden. Sie können als Patient durchaus nach der Erfahrung des Arztes fragen oder auch geplante Vorgänge und Ideen hinterfragen. Fachärzte möchten in der Regel genau wissen, warum die Operation durchgeführt werden soll.

Vorsichtig sollten Patienten dann werden, wenn sich der Arzt nicht für die Vorgeschichte, für die tatsächlichen Beweggründe des Eingriffs oder für andere Erkrankungen interessiert. Zudem sollten nicht mehr Operationen als geplant durchgeführt werden. – Wer sich die Nase verkleinern lassen möchte, der Arzt im selben Atemzug eine Brustoperation empfiehlt, sollte die Arztwahl überdenken. Derartige Handlungen sind nicht zielführend und unprofessionell. Sie sollten sich als Patient keinesfalls „überreden“ lassen. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie die Operation durchführen lassen möchten, nehmen Sie sich die Zeit.

Patienten sollten auch auf die Kosten achten

Schönheitsoperationen sind in der Regel privat zu bezahlen. Gibt es keinen medizinischen Hintergrund, werden die Kosten keinesfalls von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Patient schon im Vorfeld weiß, wie hoch die Gesamtkosten sind. Somit sollten Sie als Patient einen Kostenvoranschlag bekommen, der nicht nur die OP-Kosten aufschlüsselt. – Auch die Kosten für etwaige Nachbehandlungen und Klinikaufenthalte müssen im Kostenvoranschlag enthalten sein.

Die beliebteste Schönheitsoperation? – In der Regel wird auf die Brustvergrößerung getippt. Das hat bis zum Jahr 2015 auch gestimmt. 2016 entschieden sich mehr Frauen für eine Fettabsaugung. – Die Brustvergrößerung landete auf dem zweiten Platz. Aber nicht nur Frauen entscheiden sich für Schönheitsoperationen.

Auch Männer kontaktieren immer häufiger Ästhetische und Plastische Chirurgen und lassen Korrekturen vornehmen. Der beliebteste Eingriff bei Ihnen war 2016 die Augenlidstraffung.

Die sanfte Schönheitsoperation

In den letzten Jahren konnte ein neuer Trend beobachtet werden. Immer mehr Menschen wünschen sich eine sanfte Schönheitsoperation und entscheiden sich für einen nicht-invasiven Eingriff. 40 Prozent aller Operationen, welche im Jahr 2016 durchgeführt wurden, waren nicht-invasiv.

Vor zwei Jahren entschieden sich gerade einmal 25 Prozent für nicht-invasive Eingriffe. Die beliebteste Behandlung war die Faltenunterspritzung mit Hyaluron. Auf dem zweiten Platz folgt die Behandlung mit Botulinumtoxin – kurz: Botox.

Derartige Eingriffe verursachen keine Schmerzen. Sie wirken extrem schnell und sind zudem kostengünstig. Botox-Behandlungen gehören bereits zum Tagesgeschäft. – Auch für Dr. med. Svenja Giessler. Sie weiß, dass Botox-Behandlungen gerne als Mittagspausen-Behandlungen bezeichnet werden. Derartige Eingriffe dauern nicht lang. Die Patientinnen sind anschließend wieder sofort gesellschaftsfähig.

87 Prozent aller Patienten sind Frauen

Vorwiegend werden Schönheitsoperationen von Frauen in Anspruch genommen. 87 Prozent der Patienten im Jahr 2016 waren weiblich. Die durchschnittliche Patientin ist 41 Jahre alt. Sie lebt in einer festen Beziehung oder ist verheiratet. In der Regel entscheiden sich Patientinnen für eine Fettabsaugung, eine Brustvergrößerung mittels Implantat oder für eine Augenlidkorrektur.

Bei den Männern sieht die Sache anders aus. – Sie entscheiden sich vorwiegend für Augenlidkorrekturen, eine Vergrößerung der männlichen Brust und Intimkorrekturen. Kinnkorrekturen, die vor Jahren noch gerne durchgeführt wurden, sind heutzutage kaum noch gefragt.

Fettabsaugung vs. Brustvergrößerung

Bis zum Jahr 2016 war die Brustvergrößerung die beliebteste Operation. – Doch nun gibt es einen neuen Favoriten. 2016 entschieden sich erstmals mehr Frauen für eine Fettabsaugung. Damit wurde die beliebte Brustvergrößerung vom Thron gestoßen. 5.847 Fettabsaugungen und 5.411 Brustvergrößerungen wurden allein im Jahr 2016 in Deutschland durchgeführt. Auf dem dritten Platz landete die Oberlidstraffung. Unter den Top 5 landete auch die Intimkorrektur.

Dr. med. Svenja Giessler, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, ist für viele Patientinnen die erste Ansprechpartnerin. Dr. Giessler führt regelmäßig operative Eingriffe wie Brustvergrößerungen und Augenlidstraffungen durch. Sie besitzt langjährige Erfahrung sowohl bei der Beratung als auch bei der Behandlung von Patientinnen. Sie bietet auch nicht-invasive Behandlungsmethoden wie die Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure an.

Ausgedehnte Sonnenbäder sind für die meisten Menschen ein unverzichtbarer Bestandteil des Sommerurlaubs. Die mit diesen einhergehende Bräunung der Haut wird ebenfalls gerne gesehen. Nach der Rückkehr verschwindet die Bräune in der Regel jedoch recht schnell wieder. Im ungünstigen Fall bleiben einzelne Pigmentflecken übrig. Dieses „Urlaubssouvenir“ ist in erster Linie unbedenklich. Aus ästhetischer Sicht ist es jedoch alles andere als wünschenswert.

Wie kommt es zur Entstehung dieser Pigmentflecken?

Wie der Name bereits sagt, handelt es sich um „Flecken von Pigmenten“. Pigmente werden in der Haut eingelagert, um diese zu färben. Unter UV-Bestrahlung wird der Farbstoff Melanin gebildet. Dieser sorgt dafür, dass die Haut durch Sonnenbäder braun wird.

Je mehr Melanin in den Zellen der Haut gebildet wird, desto brauner werden wir. Prinzipiell kann die Bildung großer Mengen dieses Stoffes also begrüßt werden.

Da der menschliche Körper jedoch keine exakt arbeitende Maschine ist, kommt es vor, dass einige Zellen mehr Melanin bilden als andere. Diese Zellen, die mehr „Farbstoff“ einlagern, sorgen für die Entstehung der Pigmentflecke.

Zunächst fällt die Hyperpigmentierung einzelner Hautareale nicht auf. Lässt die allgemeine Bräune der Haut jedoch nach, werden die übermäßig pigmentierten Stellen deutlich sichtbar. Die Entstehung wird indes durch einige Faktoren begünstigt.

Hierzu zählen unter anderem die Einnahme der Anti-Baby-Pille und die Einnahme von Johanniskraut. Personen, die diese Medikamente nehmen, sollten also auf einen ausreichenden Schutz ihrer Haut achten, um unschöne Pigmentflecken zu vermeiden. Pigmentflecken entstehen zumeist an Stellen, die der Sonne besonders stark ausgesetzt sind.

Prävention und Therapie

Die Therapie derartiger Flecken ist weitaus aufwändiger als die Prävention. Wer Sonnencremes mit einem ausreichend hohen Lichtschutzfaktor anwendet, schützt sich in der Regel effektiv vor einer übermäßigen Pigmentierung einzelner Hautstellen. Je weniger UV-Licht zur Haut vordringt, desto schwächer fällt die Bräunung der Haut aus. Auch die Gefahr eines Sonnenbrands wird durch die Anwendung eines Sonnenschutzes stark gesenkt.

Die Therapie der Flecken gestaltet sich weitaus schwieriger. – Sie ist jedoch nicht unmöglich. Besonders Frauen stören sich an einer Hyperpigmentierung einzelner Hautstellen. Sie greifen zu bleichenden Cremes und chemischen Peelings, die den Pigmentfleck eliminieren sollen. Ein solches Vorgehen ist nicht empfehlenswert. Die betroffene Hautstelle wird durch die Anwendung derartiger Cremes und Peelings stark gereizt. Im ungünstigsten Falle kann eine starke Reizung dazu führen, dass der Fleck noch dunkler wird.

Aus diesem Grund sollte von einer solchen Selbstbehandlung abgesehen werden. Mittlerweile sind auf dem Markt schonendere Cremes erhältlich, die keine Bleichstoffe enthalten. Sie arbeiten stattdessen beispielsweise mit Hefeextrakten.

Bei kleineren Pigmentflecken können durchaus schonende Cremes angewendet werden, um eine Verbesserung zu erreichen. Wer jedoch viele oder stark ausgeprägte Pigmentflecken aus dem Urlaub mitbringt, kommt nicht um eine ärztliche Behandlung herum. Mit Hilfe eines Lasers wie der Blitzlampe BBL (Broad Band Light), die in der Praxis von Dr. med. Svenja Giessler eingesetzt wird, können die störenden Flecken effektiv entfernt werden. Dies ist jedoch nicht in jedem Falle notwendig. Unter Umständen reicht bereits die Verordnung einer Creme oder eines Peelings aus. Dies kann jedoch nur durch einen Spezialisten entschieden werden.

Jetzt online Termin buchen
Plastische Chirurgie Dr. Giessler hat 4,97 von 5 Sternen | 189 Bewertungen auf ProvenExpert.com