Wählen Sie eine Kategorie

BLOG

In der kalten Jahreszeit haben wir nicht nur mit dem Wetter zu kämpfen, auch unsere Haut reagiert oft gereizt auf die zusätzlichen Belastungen, die Minustemperaturen, eisiger Wind und trockene Heizungsluft mit sich bringen. Dabei verhält sich aber nicht jeder Hauttyp gleich. Wer im Sommer unter Seborrhoe (fettige Haut) leidet, hat damit im Winter plötzlich keine Probleme mehr, sondern kämpft stattdessen mit trockenen, schuppenden Ekzemen – weil er immer noch dieselben Pflegeprodukte nutzt, wie im August. Noch problematischer sind aber Hauttypen, die schon im Sommer zu Trockenheit und dadurch bedingten Fältchen neigen. In der kalten Jahreszeit braucht unser größtes Organ mehr Aufmerksamkeit und oftmals auch eine andere Pflegeroutine, als während der Sommermonate. Mit ein paar Tricks ist es aber ganz einfach, die Haut heil durch den Winter zu bringen.

Beobachten Sie Ihre Haut und passen Sie die Pflegeroutine an

Die Anti-Pickelprodukte, die im Frühling, wenn nicht nur Blüten und Gräser, sondern häufig auch Hautunreinheiten sprießen, genau richtig sind, können die Haut im Winter oft zu stark austrocknen. Wer unter Hautunreinheiten leidet, sollte dann zu milden, aber sehr gründlichen Reinigungsprodukten, wie etwa Mizellenwasser, greifen und die Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgen. Dazu eignet sich zum Beispiel fettfreies Aloe Vera-Gel aus der Apotheke. Rund um die Augen darf dann auch ruhig noch eine Spezialcreme aufgetragen werden, da die Haut hier besonders dünn ist und sich deshalb sehr schnell Trockenheitsfältchen bilden. Wer generell eher zu trockener Haut tendiert wird feststellen, dass sich dieses Problem im Winter noch verschlimmert. Um die Haut zu entlasten, sollten dann reichhaltigere Pflegemittel verwendet und zwei oder dreimal pro Woche eine nährende Maske aufgetragen werden. Dabei darf auch der Hals und das Dekolletee nicht vergessen werden, Rollkragenpullis und Schals halten zwar schön warm, strapazieren aber die Haut an diesen Körperstellen ganz besonders stark.

Vergessen Sie Ihre Hände und Füße nicht

Auch die Hände, die im Winter entweder ständig frieren oder durch Handschuhe gereizt werden, leiden in der kalten Jahreszeit mehr als sonst. Gönnen Sie ihnen ruhig ab und zu eine spezielle Handpflegemaske. Auch Hautöl, insbesondere Wildrosenöl, fürs Gesicht, das am besten abends vor dem Schlafengehen aufgetragen wird, hält Ihre Hände zart und geschmeidig. Und was für die Hände gilt, trifft auch auf die Füße zu. Während diese im Sommer in Sandalen oder leichten Ballerinas viel frische Luft genießen, stecken sie den Winter über oft in dicken Stiefeln und sind trotzdem ständig feucht und kalt. Auch die Füße brauchen deshalb Extrapflege, wobei Sie aber nicht unbedingt Spezialprodukte kaufen müssen. Was den Händen nützt, tut meist auch den Füßen gut. Probieren Sie es einfach einmal aus.

Baden will gekonnt sein, gerade im Winter

Ein heißes Bad ist der Höhepunkt vieler kalter Herbst- und Wintertage. Baden ist eine Wohltat für Körper und Seele, kaum etwas wirkt entspannender als ein wohliges Vollbad bei Kerzenschein und klassischer Musik. Damit aber auch Ihre Haut davon profitiert, sollten Sie einige Regeln beachten. Das Badewasser darf nicht zu heiß sein und maximal 39 Grad Celsius betragen. Grundsätzlich gilt, je heißer das Wasser desto stärker der austrocknende Effekt auf die Haut. Dieser Wirkung können Sie aber mit ein paar kleinen Tricks entgegenwirken. Geben Sie dem Wasser kein Schaumbad, sondern lieber zwei Pfund Meersalz oder spezielles Badesalz vom Toten Meer zu. Die Mineralstoffe des Salzes reichern sich in der Haut an und helfen ihr dabei, Feuchtigkeit besser zu speichern. Steigern können Sie die Wirkung des Salzbades noch, wenn Sie zusätzlich einen Esslöffel Kokosöl ins Wasser geben. Danach duftet die Haut nicht nur berauschend, sie ist auch seidenweich und geschmeidig, selbst raue Ellenbogen fühlen sich danach wieder glatt und zart an. Länger als zwanzig Minuten sollten Sie aber trotzdem nicht im Wasser bleiben. Anschließend ziehen Sie sich am besten einen flauschigen Bademantel an und legen sich eine halbe Stunde hin, damit der Kreislauf sich wieder normalisieren kann.

Was tun, wenn nichts hilft?

Wenn die Haut trotz regelmäßiger adäquater Pflege Probleme bereitet, sich zum Beispiel Hautunreinheiten bilden oder eine beginnende Couperose abzeichnet, sollten Sie zeitnah einen Spezialisten aufsuchen. Frau Dr. med. Svenja Giessler hat viel Erfahrung bei der Behandlung solcher Hautprobleme mit dem BBL (Broad Band Light), ein Laser, der besonders schonend auf der Haut angewendet werden kann. Sie beantwortet Ihre Fragen zu dieser modernen und sehr effektiven Methode der Hauttherapie gerne in einem persönlichen Gespräch.

Ihre Hände sind Ihre Visitenkarte. Sie verraten viel über Ihre Lebensumstände, Ihren Beruf und nicht zuletzt über Ihr Alter. Trotzdem werden die Hände die meiste Zeit des Jahres nicht durch Kleidung geschützt. Sie sind nicht nur Regen, kaltem Wind und brennender Sonne ausgesetzt, sie werden auch noch sehr viel häufiger mit Wasser und Seife behandelt, als jeder andere Körperteil.

Die permanente Beanspruchung bleibt nicht ohne Spuren. Zeichen der Hautalterung wie Pigmentflecken, auffällige Venen oder Sehnen zeigen sich hier deutlich früher, als an anderen Körperstellen. Sie müssen diesen Prozess aber nicht einfach hinnehmen. Mittlerweile gibt es sehr effektive Methoden, die Hände wieder jung, gepflegt und schön wirken zu lassen.

Was lässt Ihre Hände alt aussehen?

Zu den häufigsten Zeichen der Hautalterung zählen die Altersflecken (Lentigo solaris). Sie treten ab etwa dem 60. Lebensjahr auf, manche Menschen leiden aber bereits deutlich früher darunter. Diese Pigmentstörung, die durch übermäßigen Kontakt mit UV-Strahlen verursacht wird, zeigt sich vor allem im Gesicht sowie auf dem Dekolletee und den Händen.

Darüber hinaus ist die Haut auf dem Handrücken sehr dünn. Mit zunehmenden Alter bilden sich zudem die Kollagen- und Elastinfasern, die sie glatt und straff halten, zurück. Auch das Unterhautfettgewebe reduziert sich im Alter. Dadurch entstehen Falten, Runzeln und andere Unebenheiten auf der Hand. Außerdem können so auch Knochen und Sehnen deutlich sichtbar werden.

Wie können Sie solchen Alterserscheinungen vorbeugen?

Eine gesunde Lebensweise zeigt sich nicht nur im Gesicht, sondern auch auf den Händen. Vollwertige, vitaminreiche Ernährung, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie regelmäßige Bewegung und ausreichende Schlaf sind hervorragende Anti-Aging-Methoden. Nikotin, übermäßiger Alkoholkonsum, ungesunde Ernährung und Dauerstress sind dagegen kontraproduktiv.

Eine wichtige Rolle spielt auch der Lichtschutz. Um Altersflecken vorzubeugen, sollten Sie immer auf einen ausreichenden UV-Schutzfaktor bei Ihren Pflegeprodukten achten.

Wie lassen sich bereits vorhandene Zeichen der Hautalterung bekämpfen?

Mittlerweile gibt es eine Reihe höchst wirksamer Methoden, die Hände von Pigmentflecken und anderen Zeichen der Hautalterung zu befreien. Zum einen stehen kosmetische Methoden zur Verjüngung der Haut zur Verfügung. Hierzu zählen zum Beispiel Fruchtsäurepeelings. Auch Laserbehandlungen helfen dabei, die Hände wieder attraktiver aussehen zu lassen. Darüber hinaus kann ein Facharzt die Hände auch operativ verjüngen.

Die Münchner Chirurgin Dr. Svenja Giessler beherrscht das gesamte Spektrum der Handverjüngung. So können sich Patientinnen und Patienten für eine Behandlung mit Hyaluronsäure oder Eigenfett entscheiden, die den Händen wieder mehr Volumen und Spannkraft verleiht. Sehr effektiv ist auch die von Dr. Giessler praktizierte Behandlung mit Laser oder der BBL-Blitzlampe von Sciton.

Die für Sie optimale Methode der Handverjüngung erfragen Sie am besten in einem persönlichen Gespräch mit einer erfahrenen Fachärztin.

Ärzte, die ästhetische Korrekturen vornehmen, werden auch als „Schönheitschirurgen“ bezeichnet. Doch was sagt diese Bezeichnung über die Qualifikation des Arztes aus? Auf den ersten Blick mag der Begriff „Schönheitschirurg“ imposant klingen, auf den zweiten Blick gibt die Bezeichnung aber keine Auskunft über die tatsächliche Qualifikation des Arztes.

„Schönheitschirurg“ oder „Ästhetischer und Plastischer Chirurg“?

Jeder Arzt darf die Bezeichnung „Schönheitschirurg“ führen. Schlussendlich sagt diese Bezeichnung absolut nichts über die Qualifikation des Mediziners aus. Auf diesen Umstand verweist auch die DGPRÄC – die „Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen“ immer wieder. Ästhetische und Plastische Chirurgen sind dagegen anerkannte Fachärzte – derartige Titel dürfen nur nach der Absolvierung einer sechsjährigen Weiterbildung geführt werden.

Auch Dr. med. Svenja Giessler hat eine langjährige Weiterbildung absolviert; sie ist Fachärztin für Ästhetische und Plastische Chirurgie und bietet in ihrer Praxis schwerpunktmäßig Behandlungen der weiblichen Brust an. Sind Sie als Patient unsicher, über welche Qualifikationen der Arzt verfügt, so können Sie sich bei der Landesärztekammer informieren.

Das erste Gespräch

Wer sich für einen Eingriff entschieden hat, der kann zwar verschiedene Bücher, Forenbeiträge und Zeitschriften studieren, jedoch wird er dadurch nicht den perfekten Arzt finden. Am Ende ist das persönliche Gespräch entscheidend – im Rahmen des Beratungsgesprächs muss der Patient seine Wünsche äußern und informiert werden, welche Möglichkeiten der Behandlung zur Verfügung stehen.

Bevor der Arzt kontaktiert wird, sollten Sie sich daher als Patient überlegen, welche genauen Vorstellungen Sie haben. Zu beachten ist, dass der Arzt nicht nur über die Sonnenseiten berichten sollte – auch wenn viele Schönheitsoperationen heute klassische Routineeingriffe sind, gibt es dennoch immer auch Risiken, über die Sie als Patient aufgeklärt werden müssen. Empfehlungen für geeignete Fachärzte der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie finden sich im Internet oder auch beim Hausarzt. Vielleicht gibt es auch Freunde, die sich schon für eine Schönheitsoperation entschieden haben und somit einen Arzt weiterempfehlen können.

Wann müssen Patienten hellhörig werden?

An erster Stelle steht natürlich das Vertrauen. Kann der Patient dem Arzt nicht das notwendige Vertrauen schenken, sollte er sich für einen anderen Mediziner entscheiden. Sie können als Patient durchaus nach der Erfahrung des Arztes fragen oder auch geplante Vorgänge und Ideen hinterfragen. Fachärzte möchten in der Regel genau wissen, warum die Operation durchgeführt werden soll. Vorsichtig sollten Patienten dann werden, wenn sich der Arzt nicht für die Vorgeschichte, für die tatsächlichen Beweggründe des Eingriffs oder für andere Erkrankungen interessiert. Zudem sollten nicht mehr Operationen als geplant durchgeführt werden – wer sich die Nase verkleinern lassen möchte, der Arzt aber im selben Atemzug eine Brustoperation empfiehlt, sollte die Arztwahl überdenken. Derartige Handlungen sind nicht zielführend und unprofessionell. Sie sollten sich als Patient keinesfalls „überreden“ lassen, wenn Sie noch unsicher sind, ob Sie die Operation tatsächlich durchführen lassen möchten.

Patienten sollten auch auf die Kosten achten

Schönheitsoperationen sind in der Regel privat zu bezahlen. Gibt es keinen medizinischen Hintergrund, werden die Kosten keinesfalls von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Patient schon im Vorfeld weiß, wie hoch die Gesamtkosten sind. Somit sollte der Patient einen Kostenvoranschlag bekommen, der nicht nur die OP-Kosten aufschlüsselt – auch die Kosten für etwaige Nachbehandlungen und Klinikaufenthalte müssen im Kostenvoranschlag enthalten sein.

Die beliebteste Schönheitsoperation? – In der Regel wird auf die Brustvergrößerung getippt. Das hat bis zum Jahr 2015 auch gestimmt. 2016 entschieden sich aber mehr Frauen für eine Fettabsaugung – die Brustvergrößerung landete auf dem zweiten Platz. Aber nicht nur Frauen entscheiden sich für Schönheitsoperationen; auch Männer kontaktieren immer häufiger Ästhetische und Plastische Chirurgen und lassen Korrekturen vornehmen, der beliebteste Eingriff bei Ihnen war 2016 die Augenlidkorrektur.

Die sanfte Schönheitsoperation

In den letzten Jahren konnte ein neuer Trend beobachtet werden: Immer mehr Menschen wünschen sich eine sanfte Schönheitsoperation und entscheiden sich daher für einen nicht-invasiven Eingriff. 40 Prozent aller Operationen, welche im Jahr 2016 durchgeführt wurden, waren nicht-invasiv. Vor zwei Jahren entschieden sich gerade einmal 25 Prozent für nicht-invasive Eingriffe. Die beliebteste Behandlung war hierbei die Faltenunterspritzung mit Hyaluron. Auf dem zweiten Platz folgt die Behandlung mit Botulinumtoxin – kurz: Botox.

Derartige Eingriffe verursachen keine Schmerzen, wirken extrem schnell und sind zudem kostengünstig. Botox-Behandlungen gehören bereits zum Tagesgeschäft – auch für Dr. med. Svenja Giessler. Sie weiß, dass Botox-Behandlungen auch gerne als Mittagspausen-Behandlungen bezeichnet werden. Derartige Eingriffe dauern nicht lang und die Patientinnen sind anschließend wieder sofort gesellschaftsfähig.

87 Prozent aller Patienten sind Frauen

Vorwiegend werden Schönheitsoperationen von Frauen in Anspruch genommen. 87 Prozent der Patienten, welche im Jahr 2016 einen Eingriff vornehmen haben lassen, waren weiblich. Der durchschnittliche Patient ist 41 Jahre alt, lebt in einer festen Beziehung oder ist verheiratet und weiblich. In der Regel entscheiden sich die Patientinnen für eine Fettabsaugung, eine Brustvergrößerung mittels Implantat oder für eine Augenlidkorrektur.

Bei den Männern sieht die Sache anders aus – sie entscheiden sich vorwiegend für Augenlidkorrekturen, eine Vergrößerung der männlichen Brust und Intimkorrekturen. Kinnkorrekturen, die vor Jahren noch gerne durchgeführt wurden, sind heutzutage kaum noch gefragt.

Die Fettabsaugung hat die Brustvergrößerung vom Thron gestoßen.

Bis zum Jahr 2016 war die Brustvergrößerung die beliebteste Operation – doch nun gibt es einen neuen Favoriten. 2016 entschieden sich erstmals mehr Frauen für eine Fettabsaugung, sodass die beliebte Brustvergrößerung vom Thron gestoßen wurde. 5.847 Fettabsaugungen und 5.411 Brustvergrößerungen wurden – allein im Jahr 2016 – in Deutschland durchgeführt. Auf dem dritten Platz landete die Oberlidstraffung. Unter den Top 5 landete auch die Intimkorrektur.

Dr. med. Svenja Giessler, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, ist für viele Patientinnen die erste Ansprechpartnerin. Dr. Giessler führt regelmäßig operative Eingriffe wie Brustvergrößerungen und Augenlidstraffungen durch und besitzt langjährige Erfahrung sowohl bei der Beratung als auch bei der Behandlung von Patientinnen. Sie bietet auch nicht-invasive Behandlungsmethoden wie die Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure an.

Ausgedehnte Sonnenbäder sind für die meisten Menschen ein unverzichtbarer Bestandteil des Sommerurlaubs. Die mit diesen einhergehende Bräunung der Haut wird ebenfalls gerne gesehen. Nach der Rückkehr verschwindet die Bräune in der Regel jedoch recht schnell wieder. Im ungünstigen Fall bleiben jedoch einzelne Pigmentflecken übrig. Dieses „Urlaubssouvenir“ ist in erster Linie unbedenklich. Aus ästhetischer Sicht ist es jedoch alles andere als wünschenswert.

Wie kommt es zur Entstehung dieser Pigmentflecken?

Wie der Name bereits sagt, handelt es sich um „Flecken von Pigmenten“. Pigmente werden in der Haut eingelagert, um diese zu färben. Unter UV-Bestrahlung wird der Farbstoff Melanin gebildet. Dieser sorgt dafür, dass die Haut durch Sonnenbäder braun wird.

Je mehr Melanin in den Zellen der Haut gebildet wird, desto brauner werden wir. Prinzipiell kann die Bildung großer Mengen dieses Stoffes also begrüßt werden. Da der menschliche Körper jedoch keine exakt arbeitende Maschine ist, kommt es vor, dass einige Zellen mehr Melanin bilden als andere. Diese Zellen, die mehr „Farbstoff“ einlagern, sorgen für die Entstehung der Pigmentflecke.

Zunächst fällt die Hyperpigmentierung einzelner Hautareale nicht auf. Lässt die allgemeine Bräune der Haut jedoch nach, werden die übermäßig pigmentierten Stellen deutlich sichtbar. Die Entstehung wird indes durch einige Faktoren begünstigt.

Hierzu zählen unter anderem die Einnahme der Anti-Baby-Pille und die Einnahme von Johanniskraut. Personen, die diese Medikamente nehmen, sollten also auf einen ausreichenden Schutz ihrer Haut achten, um unschöne Pigmentflecken zu vermeiden. Pigmentflecken entstehen zumeist an Stellen, die der Sonne besonders stark ausgesetzt sind.

Prävention und Therapie

Die Therapie derartiger Flecken ist weitaus aufwändiger als die Prävention. Wer Sonnencremes mit einem ausreichend hohen Lichtschutzfaktor anwendet, schützt sich in der Regel effektiv vor einer übermäßigen Pigmentierung einzelner Hautstellen. Je weniger UV-Licht zur Haut vordringt, desto schwächer fällt die Bräunung der Haut aus. Auch die Gefahr eines Sonnenbrands wird durch die Anwendung eines Sonnenschutzes stark gesenkt.

Die Therapie der Flecken gestaltet sich weitaus schwieriger – sie ist jedoch nicht unmöglich. Besonders Frauen stören sich an einer derartigen Hyperpigmentierung einzelner Hautstellen. Sie greifen häufig zu bleichenden Cremes und chemischen Peelings, die den Pigmentfleck eliminieren sollen. Ein solches Vorgehen ist jedoch nicht empfehlenswert. Die betroffene Hautstelle wird durch die Anwendung derartiger Cremes und Peelings stark gereizt. Im ungünstigsten Falle kann eine starke Reizung dazu führen, dass der Fleck noch dunkler wird. Aus diesem Grund sollte von einer solchen Selbstbehandlung abgesehen werden. Mittlerweile sind auf dem Markt auch schonendere Cremes erhältlich, die keine Bleichstoffe enthalten. Sie arbeiten stattdessen beispielsweise mit Hefeextrakten.

Bei kleineren Pigmentflecken können durchaus schonende Cremes angewendet werden, um eine Verbesserung zu erreichen. Wer jedoch viele oder stark ausgeprägte Pigmentflecken aus dem Urlaub mitbringt, kommt nicht um eine ärztliche Behandlung herum. Mit Hilfe eines Lasers, wie der Blitzlampe BBL (Broad Band Light), die in der Praxis von Dr. med. Svenja Giessler eingesetzt wird, können die störenden Flecken effektiv entfernt werden. Dies ist jedoch nicht in jedem Falle notwendig. Unter Umständen reicht bereits die Verordnung einer verschreibungspflichtigen Creme oder eines speziellen Peelings aus. Dies kann jedoch nur durch einen Spezialisten entschieden werden.

Schon den Kindern wird gesagt, dass sie gerade sitzen, die Brust rausstrecken und den Bauch einziehen sollen. Die Haltung hat eine Auswirkung auf die Ausstrahlung. So zeigte die Fotoserie von Gracie Hagen „Illusion of the Body“ deutlich, dass die Körperspannung nicht unterschätzt werden darf – und mit der richtigen Körperhaltung wird auch aus dem leicht hängenden Busen eine wohlgeformte Brust. Umgekehrt funktioniert das natürlich auch – wer eine schöne Brust hat, jedoch nicht auf seine Haltung achtet, zeigt der Öffentlichkeit nur einen Hängebusen.

Schlussendlich besteht die Brust nur aus Bindegewebe, Fett und einer Brustdrüse – der Brustmuskel endet dort, wo die Brust beginnt. Die perfekte Brust kann auch trainiert werden: Frauenliegenstütze, Brustschwimmen, aufeinandergedrückte „Gebetshände“-Übungen, die den Brustmuskel stärken und dazu führen, dass die Brust schöner wird.

Die richtige Pflege

Der Busen braucht natürlich Pflege – dabei spielt die Größe keine Rolle. Fältchen lassen sich problemlos behandeln; Pickelchen, welche mitunter im Sommer auftreten, können durch Reinigungsmilch, alkoholfreie Gesichtswasser oder sanfte Peelings bekämpft werden. Die Brüste sollten mit Creme einmassiert werden. Dabei ist es ratsam, wenn vom Busen in Richtung Hals und spiralförmig vom Brustansatz zur Mitte massiert wird. Diese Vorgehensweise sorgt für eine samtige Haut und fördert zudem die Durchblutung.

Soll der Busen besonders gut aussehen, da das Cocktailkleid einen tiefen Ausschnitt hat, können Masken oder auch Seren helfen. Sie versorgen die Brust mit glättenden, straffenden und auch zellerneuernden Stoffen. Ebenfalls wichtig ist ein ausreichender UV-Schutz. So können Falten und lästige Pigmentflecken verhindert werden.

Zwischen Dekolleté-Pads und Schlaf-BHs

Die Brüste müssen aber nicht nur am Morgen gepflegt werden – auch eine intensive Nachtbehandlung gehört dazu. Es gibt eigene Schlaf-BHs und Dekolleté-Pads, die zwischen die Brüste gelegt werden. Beide Utensilien sorgen für ein strafferes Dekolleté. Bei kleineren Brüsten erspart man sich die Nachtpflege – da diese fest sind, können sich auch keine Falten bilden. Größere Brüste benötigen dagegen mehr Aufmerksamkeit.

Apropos große Brüste – Frauen, die kleine Brüste haben, können sich problemlos helfen. Ein formvollendender Cup kann den Busen in die richtige Position bringen; es gibt auch Push-ups und Silikonkissen, die einen kleinen Busen in ein neues Licht rücken.

Am Ende bleibt noch immer die Option Brustvergrößerung

Wer mehr als ein bisschen unzufrieden ist, kann sich seine Brüste auch straffen oder vergrößern lassen, um das eigene Wunsch-Dekolleté zu erhalten. Dr. med. Svenja Giessler, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, hat bereits zahlreiche Frauen erfolgreich operiert und weiß, wie am Ende ein perfektes Dekolleté entsteht.

Die Bedeutung der Sonnencreme hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten herumgesprochen. Hierzulande verzichtet kaum ein Mensch auf die schützende Wirkung dieser Creme. Sonnenbrand, Pigmentflecken und sogar Hautkrebs können durch das konsequente Anwenden des Schutzes vorgebeugt werden. Wer auf die Sonnencreme verzichtet, wird in der Regel durch ein unschönes Hautbild bestraft. Ein ledriger Teint, kleine Knitterfalten, die bereits erwähnten Pigmentflecken und eine allgemein trockene Haut sind die Langzeitfolgen dieses „Verzichts“.

Kann Sonnencreme Falten rückgängig machen?

Während die schützende, präventive Wirkung allgemein bekannt ist, wurde eine andere Wirkung der Sonnencreme erst vor kurzem entdeckt: Sie kann bereits entstandene Falten rückgängig machen.

Eine Studie des Pharmakonzerns „Johnson & Johnson“ kam jetzt zu dem Ergebnis, dass das Hautbild durch die Anwendung der Sonnencreme insgesamt verbessert wurde. Im Rahmen der Studie verwendeten 32 Frauen ein Jahr lang Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30. Feine Linien wurden verbessert, Pigmentstörungen wurden unauffälliger. Diese Beobachtungen können jedoch nur indirekt auf die Sonnencreme zurückgeführt werden.

Die Haut verfügt – wie andere Organe auch – über einen Mechanismus zur Selbstreparatur. Durch den aufgetragenen Sonnenschutz wird die Haut vor weiteren Schäden bewahrt. Aus diesem Grund hat sie genügend Zeit, alte Schäden zu reparieren.

Hieran lässt sich deutlich erkennen, zu welchen Leistungen das größte Organ des menschlichen Körpers fähig ist. Auch komplexe Schädigungen können eigenständig repariert werden. Hierzu benötigt die Haut jedoch ausreichenden Schutz vor weiteren Schädigungen.

Wer Sonnencreme anwendet kann darauf bauen, dass die Haut sich reparieren und regenerieren wird.

Inwiefern es sinnvoll ist, 365 Tage im Jahr Sonnencreme anzuwenden, wird durch die Studie nicht beantwortet. Wer wissen möchte, wann es sinnvoll ist, Sonnencreme zu benutzen, sollte einen Blick auf den UV-Index werfen. Das Bundesamt für Strahlenschutz gibt auf seiner Internetseite Prognosen über die jeweils auftretende UV-Strahlung ab. Im Sommer und auch im Frühling sollte Sonnencreme in jedem Fall angewendet werden, um Hautschäden zu vermeiden.

Nach Laserbehandlungen ist ein ausreichender Sonnenschutz mit einem hohen Lichtschutzfaktor, welcher täglich angewendet wird, sowie die Vermeidung direkter Sonneneinstrahlung Pflicht, damit die gereizte Haut sich wieder regenerieren kann. Fachärztin Dr. med. Svenja Giessler berät Sie hierzu gerne in ihrer Praxis.

Dass die Ernährung viele verschiedene Prozesse im Körper beeinflussen kann, ist altbekannt. Allerdings wissen nur wenige Menschen, dass sich der Verzehr bestimmter Lebensmittel auch direkt auf die Haut und damit auf das Aussehen auswirken kann. Was genau gesunde Ernährung ausmacht ist seit Jahrzehnten selbst in Expertenkreisen eine umstrittene Frage.

Neue Studien geben Hinweise darauf, dass eine Einschränkung der täglichen Kalorienmenge die Lebensdauer verlängern kann. Die Empfehlung lautet, jeden Tag circa 500 Kilokalorien einzusparen. Von Hungern ist jedoch abzuraten, da dies den Körper zusätzlichem Stress aussetzt und sich negativ auf die Stimmungslage auswirken kann. Allerdings kann es gesund sein, an zwei oder drei Abenden pro Woche das Abendessen ausfallen zu lassen, sogenanntes Dinner-Cancelling. Das ist jedoch nur Leuten zu empfehlen, deren Schlafqualität nicht unter dieser Methode leidet, da ansonsten andere gesundheitliche Folgen auftreten können.

Wichtig ist aber nicht nur die Kalorienmenge, sondern auch die Art der Ernährung. Hier folgt man am besten den Empfehlungen der Ernährungspyramide. Die wichtigsten Punkte, die es bei einer gesunden Lebensmittelauswahl zu beachten gibt, sind eine fettarme Küche mit viel Obst und Gemüse sowie mäßig Fisch und wenig Fleisch. Die Mittelmeerküche beispielsweise setzt viele dieser Empfehlungen um.

Hautalterung durch freie Radikale

Ein Prozess, der zur Alterung und Schädigung der Zellen im Körper beiträgt, ist oxidativer Stress. Dieser wird durch freie Radikale verursacht, besonders reaktionsfreudige Moleküle.

Die Entstehung dieser Substanzen ist ein natürlicher Prozess im Körper, kann aber auch durch Rauchen oder Sonneneinstrahlung stattfinden, zwei bekannte Faktoren, die die Alterung beschleunigen.

Im Körper gibt es ein System aus Enzymen und Mechanismen, um diese Radikale unschädlich zu machen, bevor sie die Zellen überhaupt angreifen können. Für die Funktion dieses Systems sind Vitamine und Mineralstoffe unerlässlich, weswegen die Empfehlung zu täglich fünf Obst- und Gemüseportionen ausgesprochen wurde. Dies stellt die ausreichende Versorgung mit diesen Stoffen sicher.

Dos and Don’ts bei der Auswahl der Lebensmittel

Besonders wirksame Nahrungsmittel im Kampf gegen die freien Radikale sind Tomaten, Avocados, Beeren und Nüsse. Meiden sollte man Lebensmittel wie Alkohol, zu viel Zucker (Softdrinks!), verkohltes Fleisch bei Grillfesten im Sommer oder übermäßigen Salzkonsum.

Diese können, ebenso wie viele gesättigte Fettsäuren, die Hautzellen schädigen und Unreinheiten stärker hervortreten lassen. Auch Süßstoff, welcher als vermeintlich gesunder Zuckerersatz beliebt ist, sollte nicht in zu hohen Dosen verwendet werden. Es gibt Hinweise darauf, dass das Risiko für einen Diabetes mellitus Typ 2 durch den Konsum von künstlichen Süßungsmitteln steigt. Dieser wiederum beschleunigt den Alterungsprozess in der Haut.

Durch die Auswahl der richtigen Lebensmittel lässt sich die Entstehung von schädlichen Substanzen im Körper einschränken. Geschädigte Zellen führen zur Faltenbildung und lassen die Haut älter und schlaffer wirken. Durch eine Verhinderung der Zellschädigung kann damit ein jüngeres Aussehen bewahrt werden.

Die richtige Ernährung nach einer Operation

Auch nach Operationen ist eine ausgewogene Ernährung wichtig, um eine optimale Wundheilung und ein möglichst gutes Ergebnis sicherzustellen. Mangelerscheinungen können die Wundheilung verzögern und Infektionen begünstigen, was den Heilungsprozess verzögern und die Narbe letztendlich verstärken kann. Erfahrene Fachärzte wie Frau Dr. Giessler stehen Ihnen gerne mit ihrem Fachwissen beratend zur Seite und können Ihnen wertvolle Tipps und Hinweise für eine optimale Versorgung nach einer Operation geben.

Viele Frauen finden vergrößerte Schamlippen unästhetisch. Diese Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper kann emotional stark belasten. Ach Hemmungen beim Ausleben der eigenen Sexualität, die nicht selten Probleme in der Partnerschaft nach sich ziehenden, beeinträchtigen das Wohlbefinden enorm. Damit es erst gar nicht so weit kommt, entscheiden sich die Betroffenen oftmals für eine Korrektur der Schamlippen.

Die Verkleinerung der Schamlippen ist der Eingriff, der in der Intimchirurgie am häufigsten durchgeführt wird. Neben kosmetischen Erwägungen gibt es noch eine Reihe anderer, medizinisch indizierter Gründe hierfür. Ragen die inneren Schamlippen deutlich über die äußeren hinaus, kann dies zum Austrocknen oder zu Schmerzen beim Sport, insbesondere beim Radfahrern oder Reiten, und beim Geschlechtsverkehr führen.

Wodurch werden die inneren Schamlippen so stark vergrößert?

Mit zunehmenden Alter schrumpfen die äußeren Schamlippen, während gleichzeitig das Gewebe der inneren Schamlippen erschlafft. Darüber hinaus können auch eine genetische Disposition oder die Geburt eines Kindes der Grund für vergrößerte oder asymmetrische Labien sein.

Welche Operationsmethoden gibt es?

Die sogenannte Lazy-S-Resection ist die am häufigsten angewandte Methode, die gleichzeitig mit den geringsten Komplikationen einhergeht. Bei dieser Technik wird ein Teil der inneren Schamlippen entfernt und die äußeren Schamlippen, zum Beispiel durch eine Fetttransplantation, vergrößert.

Erfahrene Operateure entwickeln jedoch häufig eigene Operationsmethoden, die bei jedem Eingriff mit den individuellen Bedürfnissen der jeweiligen Patientin abgestimmt werden.

Die erfahrene Münchner Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. Svenja Giessler verfolgt einen Ansatz, bei dem die überstehenden Labien nicht einfach nur gekürzt werden, sondern auch Gewebe aus der Mitte entfernt wird. Dadurch entsteht nicht nur ein besonders natürliches Ergebnis, es bleibt auch die Empfindungsfähigkeit in dieser besonders sensiblen Region erhalten.

Welche Risiken sind mit einer Verkleinerung der inneren Labien verbunden?

Wie jeder operative Eingriff birgt auch die Verkleinerung der Schamlippen Risiken. Zum Beispiel kann sich die Wunde infizieren. In seltenen Fällen können sich ausgeprägte Narben bilden. Unmittelbar nach der Operation können Schmerzen beim Wasserlassen auftreten, die durch Schwellungen und Krämpfe im Harnröhrenbereich verursacht werden.

Natürlich birgt auch die Anästhesie gewisse Gefahren. Über die Risiken der Operation werden Sie von der Chirurgin oder dem Chirurgen Ihres Vertrauens umfassend aufgeklärt. Sie erhalten alle Details, die Sie benötigen, um eine eigenständige, gut informierte Entscheidung für oder gegen den Eingriff treffen zu können.

Werden die Kosten der Schamlippenverkleinerung von der Krankenkasse übernommen?

Ist der Eingriff ausschließlich oder ganz überwiegend ästhetisch motiviert, werden die Kosten von den Krankenkassen in aller Regel nicht übernommen. Im Fall einer medizinischen Indikation ist eine Kostenübernahme durchaus möglich. Die Krankenkassen treffen hier immer eine Einzelfallentscheidung.

Augenringe sind ein kosmetisches Problem, welches viele Menschen betrifft. Die Augenpartie hat wenige Fettzellen und die Haut ist an dieser Stelle sehr dünn, was sie anfällig für Augenringe macht. Die dunkle, bläulich-lila Verfärbung der Hautareale unter den Augen wird in der medizinischen Fachsprache auch als Halonierung bezeichnet. Den Betroffenen verleiht sie ein müdes, abgespanntes Aussehen. Für Augenringe gibt es zwei Gründe: entweder die Haut selbst ist übermäßig gefärbt, dann spricht man von Hyperpigmentierung, oder die darunterliegenden Blut- und Lymphgefäße scheinen durch. Diese sind nicht gut durchblutet und erscheinen deshalb so dunkel. Auch das kann eine Verfärbung auslösen und wird durch Faktoren wie Schlafmangel oder bestimmte Erkrankungen verstärkt. Ein ungesunder Lebensstil kann ebenso wie genetische Veranlagung einen Einfluss auf den Grad der Augenringe haben. An der Entstehung von Augenringen sind meistens mehrere Ursachen beteiligt, die es herauszufinden gilt.

Erste Schritte bei der Behandlung von Augenringen

Die Behandlung der Augenringe kann auf zwei Arten erfolgen. Zum einen kann versucht werden, dem Problem durch das Anwenden von Koffeincremes entgegen zu wirken. Diese fördern die Durchblutung und sorgen für eine Kontraktion der Blutgefäße, was den Verfärbungen entgegenwirkt. Hierbei ist zu beachten, dass unbedingt Cremes verwendet werden sollten, welche ausdrücklich für die Anwendung am Auge zugelassen sind. Andernfalls kann es zu Allergien, Hautreizungen und sogar einer Verschlimmerung der Augenringe kommen.

Weiterhin kann durch eine erhöhte Aufnahme von Vitamin A durch die Ernährung ein positiver Effekt auf die Augenringe erreicht werden. Diese Substanz schafft Abhilfe bei kleinen Fältchen und hat eine aufhellende Wirkung. Lebensmittel mit hohem Vitamin A-Gehalt sind beispielsweise Kürbisse oder Mangos. Allgemein hat eine gesunde Ernährung einen guten Einfluss auf die Gesichtspartie und Mangelerscheinungen können Augenringe verstärken. Eine hohe Flüssigkeitszufuhr fördert die Durchblutung und kann eine einfache Methode sein, gegen Augenringe vorzugehen. Auch das Überdecken der Augenringe mit Hilfe von Make-Up ist eine beliebte, aber zeitintensive Methode. Auf typische Hausmittelchen wie benutzte Teebeutel auf die Augen zu legen sollte verzichtet werden, da dies eine Allergie auslösen kann. Auf keinen Fall sollte Hämorrhidencreme angewendet werden. Diese macht die Haut auf Dauer dünner und verstärkt die Problematik allenfalls. Zudem ist die Wirksamkeit dieser Methoden fraglich. Kühlung und Massagen fördern die Durchblutung und können gefahrlos ausprobiert werden, stellen jedoch nur zeitweise Lösungen dar.

Tritt trotz aller Versuche partout keine Besserung der Augenringe ein, sollte eine Vorstellung beim Arzt erfolgen, um chronische Krankheiten oder Mangelerscheinungen als Ursache auszuschließen.

Kosmetische Eingriffe ohne Operation

Für eine sofort sichtbare und langanhaltende Beseitigung der Augenringe können kosmetische Eingriffe durchgeführt werden. Hier haben sich vor allem der Einsatz von Hyaluronsäure und Botulinumtoxin, kurz Botox, bewährt.

Frau Dr. Giessler bietet in ihrer Praxis sowohl die Behandlung mit Hyaluronsäure als auch mit Botox an und kann auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen. Beide Eingriffe müssen in bestimmten Abständen wiederholt werden. Vor der Behandlung erfolgt immer eine Beratung durch die Fachärztin.

Hyaluronsäure ist ein natürlicher Stoff, welcher in das Unterhautgewebe eingespritzt werden kann und der Haut durch diese Aufpolsterung ein jüngeres, strafferes Aussehen verleiht. Ein zusätzlicher Effekt ist, dass die Haut an der behandelten Stelle heller erscheint.

Botox hingegen ist ein Nervengift, welches in sehr kleinen Mengen unter die Haut eingebracht wird. Dieser Stoff verhindert das Anspannen der Muskulatur an der behandelten Stelle, wodurch Falten gemindert werden können und die Haut glatter erscheint.

Morbus Dupuytren bezeichnet eine Erkrankung des Bindegewebes der Handinnenfläche. Meist entwickelt sich im flexiblen, weichen Abschnitt der Hand nahe der Fingergrundgelenke ein gutartiger Tumor. Dieser Tumor wächst kontinuierlich und beeinträchtigt ab einer bestimmten Größe die Flexibilität der Finger und der Hand. Der Patient hat zunehmend Schwierigkeiten, seine Hände wie gewohnt zu nutzen.

Die Ursachen der Krankheit liegen nach wie vor im Dunkeln

Morbus Dupuytren ist seit fast 200 Jahren bekannt. Der französische Chirurg Guillaume Dupuytren hat die nach ihm benannte Krankheit in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts der Fachwelt vorgestellt. Seither wurde intensiv nach den Ursachen für diese Störung geforscht. Bisher jedoch ohne gesichertes Ergebnis. Vermutlich ist eine erbliche Veranlagung in Verbindung mit einem Trauma, also einer Verletzung der Hand, der Auslöser.

Männer sind von der Krankheit besonders häufig betroffen

In Deutschland gibt es etwa 1,5 Millionen Menschen, die an Morbus Dupuytren leiden. Die Krankheit tritt bei Männern deutlich häufiger und auch etwa 10 Jahre früher auf, als bei Frauen. Schätzungen zufolge sind etwa 30 Prozent aller Männer über 50 von dieser Krankheit betroffen. Bilden sich die Tumore erst im fortgeschrittenem Alter, wachsen sie aber meist nur langsam und führen nicht zu ernsthaften Beeinträchtigungen bei den Betroffenen. Ein Teil der Patienten muss allerdings damit rechnen, dass sich eine Dupuytren-Kontraktur herausbildet.

Der Krankheitsverlauf – womit Patienten rechnen müssen

Morbus Dupuytren gehört zu den Fibromatosen. Darunter werden aggressiv wachsende Wucherungen des Bindegewebes verstanden, die aber in der Regel gutartig sind. Typisch für den Verlauf der Krankheit ist die Entwicklung von Knoten und Strängen auf der Handinnenfläche. Sehr häufig sind der Ringfinger und der kleine Finger betroffen.

Die Krankheit entwickelt sich meist über Jahre hinweg, wobei der Tumor schubweise wächst und sich die Symptome analog verschlimmern. Die beständig wachsenden Knoten und Stränge in der Hand führen letztlich dazu, dass die Finger sich versteifen und nicht mehr gestreckt werden können. Dieses Stadium wird auch als Dupuytren–Kontraktur bezeichnet.

Wie kann die Krankheit behandelt werden?

Neue, aggressiv wachsende Knoten können mit Hilfe einer Strahlentherapie behandelt werden. Dies führt in aller Regel zumindest zu einer Verlangsamung der Krankheit. Sobald die Flexibilität der Finger aber stark eingeschränkt ist, hilft nur mehr ein operativer Eingriff.

Patienten sollten sich hier nur einem Experten anvertrauen. Die erfahrene Chirurgin Dr. Svenja Giessler berät Sie in ihrer Praxis gerne ausführlich zu den Vorteilen sowie zu den Risiken einer Operation. Nach einer ausgiebigen Untersuchung wird Frau Dr. Giessler Ihnen die Therapiemöglichkeiten erläutern und gemeinsam mit Ihnen die bestmögliche Behandlungsstrategie festlegen.

 

Jeden Tag kommt es in der Werbung, Kosmetikhersteller werben mit ihren Wundermitteln gegen Falten und Alterserscheinungen. Aber können Anti-Aging-Cremes wirklich bewirken, dass die Haut nicht oder reduziert altert? Können die Pflegeprodukte wirklich effektiv Falten bekämpfen? Wir möchten eine Hilfestellung geben und aufzeigen, was wirklich hilft und welche Methoden außerhalb von Cremes und Beautyprodukten empfehlenswert sind.

Im Laufe der Zeit altern nicht nur wir, sondern auch unsere Haut. Gerade im Gesicht ist das oft ziemlich schnell merkbar. Und was einst selbstverständlich war, wird nun zum sehnlichen Wunsch: ein jugendliches, frisches Aussehen.

Was haben Anti-Aging-Cremes und Co. zu bieten?

Es gibt eine Menge Mittel gegen Falten, aber ein Wundermittel gibt es nicht. Besonders Anti-Aging-Cremes und ähnliche Produkte halten oft nicht, was sie versprechen. Diese Cremes sollen das Gesicht glätten, im Endeffekt dringt die Substanz aber in den meisten Fällen nur oberflächlich in die Haut ein. Dort wo die Falten entstehen, nämlich in den tieferen Hautschichten, kann eine Creme nicht wirken. Das führt dazu, dass das Gesicht nur für kurze Zeit glatter und jünger aussieht. Cremes mit Hyaluron bilden eine luftdurchlässige Schicht auf der Haut, sodass Feuchtigkeit gebunden wird. Die Wirkung hält nicht lange an. Kollagen soll kleine Fältchen straffen, schafft dies aber meist auch nur für kurze Zeit.

Was sagen Experten?

Die Experten sind sich sicher: Anti-Aging-Cremes und ähnliche Beautyprodukte können das Altern der Haut lediglich verzögern. Bereits vorhandene Fältchen werden nicht beseitigt. Die Behandlung mit solchen Cremes kann also nur vorbeugend wirksam sein. Bisher gibt es keine wissenschaftlichen Nachweise, dass die Cremes wirklich gegen Falten helfen könnten. Mit Hilfe eines gesunden Lebensstils, vitaminreicher Ernährung, keinem Nikotin und Alkohol, kaum Sonnenbädern und genügend Schlaf kann das Altern ebenso etwas hinausgezögert werden.

Effektiver ist die Faltenbekämpfung mit verschiedenen Injektionsmöglichkeiten, wie Hyaluronsäure, Botox, Kollagen, Polymilchsäure oder auch Eigenfett. Durch die Unterspritzung der Falten kann eine deutlich sichtbare Verjüngung der Haut erzielt werden, welche längerfristig haltbar ist. Das Gesicht erscheint frischer, jugendlicher und vor allem freundlicher. Die Behandlung mit Fillern geht zudem schnell, tut nicht weh und ist ambulant durchführbar.

Die Spuren der Zeit beseitigen mit Botox

Botox ist eine sehr gute Möglichkeit, Falten zu bekämpfen. Das Produkt hilft bereits nach einmaliger Anwendung. Welche Möglichkeiten es gibt und welche Wirkung hervorgerufen werden kann, erzählt Dr. Svenja Giessler gern persönlich in ihrer Praxis in München. Sie hat viele Jahre Erfahrung als plastische und ästhetische Chirurgin und steht ihren Patienten in einem ausführlichen und vertraulichen Beratungsgespräch beratend zur Seite. Botulinumtoxin, kurz Botox, ist ein Nervengift und wurde ursprünglich als Bakterienprotein entdeckt. Botox wird als Medikament erfolgreich gegen Falten eingesetzt.

Botox wird unter die Haut injiziert – und zwar punktuell dort, wo die Falten sind. Es ist ein nachweisbar zuverlässiges Mittel, um gegen Mimik-, Lach- und Zornesfalten anzukämpfen. Der Eingriff verläuft ohne Betäubung, kann bei Bedarf aber mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Mit einer sehr feinen Nadel wird das Botox direkt in den Muskel und dessen Umgebung injiziert, die für die Falte verantwortlich sind. Die Muskulatur sowie die Erregungsübertragung der Nerven zu den Muskeln werden geschwächt, wobei die Mimik aber nicht verringert wird. Die Falten glätten sich dadurch selbstständig. Wieviel Botox verwendet wird, ist individuell unterschiedlich und wird je nach Bedarf optimal bestimmt.

In der Praxis von Dr. Giessler kann die Behandlung nach drei bis sechs Monaten nach Bedarf wiederholt werden. Die Botoxbehandlung gilt übrigens als eine der sichersten Methoden, Falten zu behandeln.

Wie wirkt Hyaluronsäure in der Haut und in Cremes?

Hyaluronsäure dient außerhalb der Hautzellen dazu, Wasser zu binden. Dadurch wird die Haut straffer und glatter. Im Laufe der Zeit baut sich die natürliche Hyaluronsäure in der Haut ab und die Haut verliert an Elastizität und Feuchtigkeit. Das Ergebnis sind Falten. Es gibt mittlerweile zahlreiche Feuchtigkeitscremes, die Hyaluronsäure als Wirkstoff haben und Falten glätten sollen. Das mag bei einigen Cremes auch funktionieren, allerdings nicht für lange Zeit. Eine Creme schafft es nur, dass das Wasser temporär gebunden wird. Die Haut sieht zwar erst einmal frischer aus, aber die Wirkung ist nur oberflächlich. Effektiver ist die Injektion von Hyaluronsäure in die Hautschichten, um die Falten auch langfristig zu bekämpfen.

Hyaluronsäure ist eine natürliche Substanz im Körper, die im Laufe der Zeit jedoch abgebaut wird. 50 Prozent der im Körper vorkommenden Substanz befindet sich dabei in der Haut. Deshalb wird sie als synthetisch hergestellte Hyaluronsäure auch gern in der Faltenbekämpfung eingesetzt. Dr. Giessler hat langjährige Erfahrung in der Behandlung mit Hyaluronsäure und berät ihre Patienten in ihrer Praxis in München kompetent und individuell.

Wirkung von Hyaluronsäure als Injektion

Wird Hyaluronsäure in die Haut injiziert, wirkt sie genau dort, wo sie wirken muss. Nämlich in den tieferen Hautschichten. Eingesetzt wird die Substanz bei Nasenfalten, Oberlippen- und Wangenfalten, zum Auffüllen im Unterlidbereich sowie bei weiteren Gesichtsfalten. Die Hyaluronsäure für die Injektion wird synthetisch hergestellt. Dadurch verlängert sich die Haltbarkeit und Wirkungsdauer. Nun gibt es eine Vielzahl an Hyaluron- und Kollagenpräparaten, die sich meistens in ihrer Wirkungsdauer, Injektionstiefe, dem Preis oder der Konzentration unterscheiden. In der Praxis von Dr. Giessler arbeitet man mit Radiesse© Fillern. Diese Substanz mit Hyaluronsäure wird seit vielen Jahren bereits erfolgreich eingesetzt, um tiefe Falten zu bekämpfen und das Gesicht zu konturieren.

Radiesse© Filler – sicher und vollständig abbaubar

Die Substanz gilt als besonders zuverlässig und wird vom Körper komplett wieder abgebaut. Die Wirkungsdauer beträgt bis zu 18 Monate. Da der Radiesse© Filler mit einem Lokalanästhetikum vermischt wird, ist die Behandlung so gut wie schmerzfrei.

Welcher Filler sinnvoll und welche Dosierung notwendig ist, lässt sich in einem persönlichen Gespräch mit Frau Dr. Giessler in ihrer Münchener Praxis besprechen. Generell gilt, dass langfristige Verbesserungen auftreten, wenn man die Behandlung mehrmals wiederholen lässt.

Wir kennen sie wohl alle – Nasenfalten, die bei den einen früher, bei den anderen später auftauchen und wirklich störend sein können. Die sogenannten Bunny Lines sind Mimikfalten, die sich seitlich oben neben der Nase abbilden. Diese Falten können mehrere Zentimeter lang sein und das Gesicht optisch verändern. Sie lassen uns übellaunig, vergrämt und alt aussehen. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, um den Bunny Lines ohne Operation zu Leibe zu rücken.

Mit Botox gegen Nasenfalten

Eine sehr gute Möglichkeit, die nervigen Nasenfalten ohne eine Operation verschwinden zu lassen, ist das Injizieren von Botox. Die Unterspritzung mit dem Nervengift dauert lediglich fünf Minuten und ist so gut wie schmerzfrei, da das Präparat mit einer sehr feinen Nadel punktuell in die betreffenden Stellen injiziert wird.

Botox, auch Botulinum-Toxin genannt, ist ein Nervengift und sehr beliebt in der Faltenbekämpfung und als Mittel für die Hautstraffung. Mit einer Botoxbehandlung werden die Muskelbewegungen der Mimikfalten reduziert und die Falten können nicht mehr so tief wirken. Bei Botox ist die Wirkung nicht sofort sichtbar, sondern in der Regel erst nach bis zu zehn Tagen. Dann aber hält die Wirkung bis zu drei Monate an. In der Praxis von Dr. Giessler kann die Behandlung nach ungefähr drei Monaten wiederholt werden.

Hyaluronsäure als Wundermittel gegen Falten

Die Faltenunterspritzung durch Hyaluronsäure wird eine immer beliebtere Alternative zu Botox. Hyaluronsäure kommt nämlich in unserem Körper auf natürliche Weise vor. In der Haut zum Beispiel bindet die Substanz dort Feuchtigkeit, wo sie gebraucht wird. Leider baut sich die Hyaluronsäure im Laufe der Zeit ab und mit zunehmendem Alter verliert unsere Haut an Elastizität und Feuchtigkeit. Die synthetisch hergestellte Hyaluronsäure wird daher sozusagen nachträglich zur Faltenunterspritzung eingesetzt.

Hyaluronsäure gilt als wirksamer, risikoarmer Filler für Falten im Gesichtsbereich. Der Körper verträgt die Substanz laut wissenschaftlichen Belegen sehr gut und baut sie nur langsam ab. Daher hält die Wirkung zwischen drei und 12 Monaten an. Die Praxis von Frau Dr. Giessler empfiehlt eine Auffrischung nach ungefähr sechs Monaten, um die Wirkung zu verbessern.

Volumenaufbau mit Radiesse© Fillern

Dr. Giessler verzichtet bei den angebotenen Faltenbehandlungen auf den Einsatz von Stoffen und Substanzen, die dauerhaft haltbar sind. Der Radiesse© Filler ist eine Substanz, die schon seit vielen Jahren verwendet wird, um tiefe Falten zu korrigieren. Auch ist sie eine sehr gute Möglichkeit, um das Gesicht zu konturieren und ihm wieder Volumen zu geben, ohne dass es unnatürlich aussieht. Es handelt sich dabei um Kalzium-Hydroxylapatit. Diese Substanz ist sicher und vollständig vom Körper abbaubar.

Die Faltenbekämpfung mit Radiesse© Fillern füllt nicht nur Falten auf und sorgt für mehr Volumen, die Substanz regt auch die Kollagenfasern der Haut an, damit diese wieder länger frisch und jung aussieht. Somit kann die Haut wieder nach und nach an Elastizität gewinnen. Die Haltbarkeit liegt hier bei ungefähr 18 Monaten. Die Behandlung mit den Radiesse© Fillern ist unkompliziert und ambulant in der Praxis in München machbar. Da das Präparat mit einem Lokalanästhetikum vermischt wird, ist die Injektion nahezu schmerzlos. Zudem ist das Ergebnis direkt nach der Behandlung sichtbar.

Mittlerweile werden in Deutschland mehr als 30.000 Brustvergrößerungen pro Jahr durchgeführt. Die Gründe warum Frauen, seltener Männer, diesen operativen Eingriff vornehmen lassen, sind vielfältig. Ästhetische Erwägungen spielen oft eine Rolle. Manchmal sind Frauen mit Ihrer natürlichen Körperform so unzufrieden, dass daraus eine ernstzunehmende psychische Belastung erwächst. In anderen Fällen machen Unfälle oder eine Krebsbehandlung eine Rekonstruktion der Brust notwendig.

Wie wird bei einer Brustvergrößerung vorgegangen?

Bei einer Brustvergrößerung wird in aller Regel über einen Hautschnitt ein Implantat eingebracht. Wo der Hautschnitt angesetzt und die Implantate positioniert werden, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Dazu zählen insbesondere die Form Ihrer natürlichen Brust sowie die Größe und das Gewicht der Implantate. Implantate, insbesondere die Hüllen, die auch als Kapseln bezeichnet werden, bestehen aus Silikon als Füllmaterial.

Neben der operativen Brustvergrößerung steht, zumal wenn nur eine mäßige Veränderung gewünscht wird, auch noch eine andere Methode zur Verfügung. So kann Frauen auch Körperfett an den typischen Problemzonen entnommen und in die Brust injiziert werden. Die Brustvergrößerung mit Eigenfett eignet sich besonders für Frauen, die mit der Form Ihrer Brust grundsätzlich zufrieden sind, sich aber eine Körbchengröße mehr wünschen.

Frauen, die sich für diese sanfte Methode der Brustvergrößerung interessieren finden in der Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. Svenja Giessler eine kompetente Ansprechpartnerin.

Ist eine Brustvergrößerung mit Schmerzen verbunden?

Wie bei allen Operationen kann es auch bei einer chirurgischen Brustvergrößerung zu Komplikationen kommen, dazu zählen auch Schmerzen, auf die die Patientin vorbereitet sein sollte.

Ob und welche Schmerzen bei einer Brustvergrößerung entstehen, hängt von der gewählten Operationsmethode und der individuellen Disposition der Patientin ab. Relativ häufig treten Schmerzen auf, die sich wie ein Muskelkater anfühlen. Es kommt außerdem zu Spannungs- und Druckgefühlen, die daher resultieren, dass die Haut an der Brust durch das Implantat stark gedehnt wird. Auch brennende Schmerzen im Bereich der Brustwarzen sind ein bis zwei Wochen nach der Operation keine Seltenheit. Hinzu kommen Schmerzen, die vorwiegend im Zusammenhang mit bestimmten Bewegungsabläufen auftreten. Das gilt insbesondere bei ruckartigen Bewegungen, die den Brustmuskel beanspruchen.

Bei einer beträchtlichen Vergrößerung der Brüste sind Rückenschmerzen typisch, da sich der Körper an die veränderten Gewichtsverhältnisse erst anpassen muss.

Was können Patientinnen tun, um Schmerzen zu vermeiden

Um Schmerzen zu vermeiden und den Heilungsprozess nicht zu gefährden, sind nach einer Brustvergrößerung bestimmte Verhaltensanpassungen erforderlich. Im Alltag muss auf ruckartige Bewegungen des Oberkörpers verzichtet werden. Auch schweres Heben, insbesondere auch das Hochheben von Kleinkindern, ist nicht gestattet.

Außerdem dürfen Sie nach einer Brustvergrößerung wenigstens sechs Wochen nur auf dem Rücken schlafen. Das Schlafen auf dem Bauch oder auf einer Körperseite ist verboten, da diese Schlafhaltung Schmerzen und andere Komplikationen begünstigen würde.

Schmerzen nach einer Brustvergrößerung sollten immer ernst genommen und zeitnah mit dem behandelnden Arzt erörtert werden, da sie zwar meist nur eine zwangsläufige Folge der Operation sind, aber auch schwere Komplikationen indizieren können.

In der Haut finden sich unter anderem zahlreiche Kollagen- und Elastinfasern. Diese gewährleisten einerseits die Stabilität der Haut, sind gleichzeitig aber auch für die Elastizität verantwortlich. Die Fasern unterstützen die Einlagerung von Wasser in die Haut, wodurch diese straffer und jugendlicher erscheint.

Mit zunehmendem Lebensalter sinkt der Anteil dieser Fasern jedoch ab. Das ist ein natürlicher Prozess, der die Haut nach und nach faltig und trocken aussehen lässt. Es ist schwer, diesen Vorgang zu beeinflussen, da er bei jedem Menschen in den Genen vorprogrammiert ist. Genetische Gründe für die Hautalterung werden intrinsische Faktoren genannt. Doch auch äußere Einflüsse, also extrinsische Faktoren, spielen eine Rolle, allen voran die UV-Strahlung. Hautschäden und Hautalterung durch Sonneneinstrahlung bezeichnet man auch als Photo-Aging. Es gibt viele weitere Umwelteinflüsse, welche die Hautalterung verzögern oder beschleunigen können und im Folgenden vorgestellt werden sollen.

Ein gesunder Lebenswandel ist gut für ihre Haut

Der wichtigste, beeinflussbare Faktor ist der Lebensstil. Rauchen und Alkohol lassen die Haut vorzeitig altern und die Personen müde und angespannt erscheinen. Die enthaltenen Giftstoffe sind schädlich für die Zellen und verändern unter Umständen sogar den Hormonstatus. Auch dieser hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Erscheinungsbild der Haut, vor allem bei der Frau.

Ein weiterer Punkt ist die Sonnenexposition. Je weniger man der Sonnenstrahlung ausgesetzt ist, desto weniger leidet die Haut. Auf ein Mindestmaß an Sonne sollte man trotzdem achten, da sonst ein gravierender Vitamin D-Mangel droht, welcher ebenfalls gesundheitsschädlich ist. Durch die UV-Strahlung der Sonne trocknet die Haut aus und verliert an Elastizität. Zudem bilden sich freie Radikale, welche die Hautzellen schädigen können.

Bei zu starker oder zu länger Einwirkung von UV-Strahlung kommt es zu einem Sonnenbrand, also einer erheblichen Hautschädigung. Bei der Heilung kann es zu Pigmentstörungen kommen, welche sich als unschöne Flecken bemerkbar machen. Diese verschwinden nicht mehr, sondern werden im Lauf des Lebens nur etwas schwächer. Die beste Behandlung ist also, sie gar nicht erst aufkommen zu lassen, indem man Situationen mit hoher und langer Sonnenexposition meidet und regelmäßig Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor verwendet.

Außerdem können durch UV-Strahlung DNA-Schäden entstehen, wodurch die Zelle geschädigt wird und Unregelmäßigkeiten im Hautbild auftreten können. Im schlimmsten Fall kann hierdurch sogar Krebs ausgelöst werden.

Auch übermäßiger Stress kann die Hautalterung verstärken, vor allem wenn es sich um chronischen Stress handelt. Besonders in Kombination mit einer einseitigen, ungesunden Ernährung treten unschöne Folgen für die Haut auf. Ein ruhiger, gesunder Lebensstil zusammen mit einer entsprechenden Ernährung ist einer der wichtigsten Punkte, um die Hautalterung zu verzögern und die Haut zu schützen. Auch bei anderen Krankheiten wirkt dies vorbeugend.

Schutz vor bösartigen Tumoren

Hautalterung und Hautveränderungen können mit bösartigen Wucherungen einhergehen. Langjährige Sonneneinstrahlung kann zu Zellschäden und zu Hauttumoren führen. Auch Muttermale können im Alter bösartig werden. Häufige Entartungen sind Basaliome und Plattenepithelkarzinome. Beide Krebsformen werden durch Sonneneinstrahlung und Hautalterung gefördert. Bei auffälligen Veränderungen sollte deshalb umgehend eine Vorstellung bei einem Arzt erfolgen, um gefährliche Erkrankungen rechtzeitig erkennen und behandeln zu können. Frau Dr. Giessler kann eine operative Entfernung des betroffenen Hautareals durchführen, ohne dass dabei große oder störende Narben entstehen. Dies ist eines der Gebiete, auf die sich die Praxis spezialisiert hat und jahrelange Erfahrung vorweisen kann.

Knapp 70 Prozent der deutschen Männer und gut 50 Prozent der deutschen Frauen sind übergewichtig. Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt oder Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) nehmen stetig zu. Die Ursachen hierfür sind vielschichtig. Für viele Arbeitnehmer ist eine 60-Stunden-Woche völlig normal. Für Sport bleibt kaum mehr Zeit. Dafür fehlt nach einem langen Arbeitstag oft einfach die Motivation. Und kaum jemand hat dann noch Lust gesund zu kochen. Stattdessen wird auf extrem fetthaltige Fertigprodukte ausgewichen.

Diese Lebensweise hinterlässt zwangsläufig Spuren. Irgendwann sind die Betroffenen dann von ihrem eigenen Spiegelbild so entsetzt, dass sie zu drastischen Maßnahmen greifen. Crash-Diäten erscheinen dann vielen Menschen als schnelle Lösung des Problems, meist sind sie aber der Einstieg in einen Teufelskreis.

Der Jo-Jo-Effekt – warum Crash-Diäten nur noch dicker machen

Nach einer Reduktionsdiät nehmen Betroffene oft sehr schnell wieder zu und wiegen nach einigen Wochen mehr als vor der Diät. Dieses unerfreuliche Phänomen wird als Jo-Jo-Effekt bezeichnet. Das Risiko durch eine Diät mittelfristig nicht schlanker zu werden, sondern deutlich zuzunehmen, wird durch eine Reihe Faktoren erhöht.

So erfolgt im Rahmen einer Crash-Diät keine Änderung der Gewohnheiten, die für das Übergewicht verantwortlich sind. Stattdessen wird lediglich die Energiezufuhr kurzfristig drastisch reduziert. Meist geschieht dies dadurch, dass nur mehr bestimmte Nahrungsmittel, zum Beispiel Suppen, Smoothies oder Bananen konsumiert werden. Bei manchen Diäten dürfen kaum Kohlenhydrate verzehrt werden, bei anderen sind Mahlzeiten nach 16 Uhr generell tabu.

Keine langfristigen Erfolge ohne Ernährungsumstellung

Kurzfristig kann das durchaus zu einem beträchtlichen Gewichtsverlust führen. Zwei Kleidergrößen in vier Wochen sind keine Seltenheit. Mittel- oder gar langfristig kann aber niemand eine solche Diät durchhalten. Erschwerend kommt hinzu, dass der Grundumsatz des Körpers durch solche Hungerperioden drastisch sinkt. Der Grundumsatz beschreibt die Menge an Energie, die benötigt wird, um alle lebenswichtigen Funktionen des Körpers aufrecht zu erhalten. Denn selbst, wenn wir faulenzen oder schlafen, brauchen unserer Organe Nährstoffe, um arbeiten zu können.

Den Grundumsatz kann der Körper in einer Notsituation minimieren und so auch Hungerperioden überstehen. Würde der Körper den Grundumsatz sofort wieder hochfahren, wenn das Nahrungsangebot steigt, wären Crash-Diäten kein Problem. Das ist aber bei den aller meisten Menschen nicht der Fall. Der Körper brennt auch Monate nach einer Hungerperiode noch auf Sparflamme. Wer dann nach einer Crash-Diät wieder isst wie zuvor, nimmt umso schneller zu.

Was auf Dauer wirklich schlank macht

Wer dauerhaft schlank bleiben möchte, muss zuerst die Ursachen für sein Übergewicht analysieren. Manche Menschen ernähren sich generell schlecht. Andere essen grundsätzlich schon gesund, naschen aber gerne oder gönnen sich regelmäßig noch ein zweites Bier. Fast alle Übergewichtigen bewegen sich viel zu wenig. Eine vernünftige Diät setzt an diesen Faktoren an.

Da aber kaum etwas schwerer ist, als seine Gewohnheiten zu ändern, lohnt sich professionelle Hilfe zumindest am Anfang fast immer. Eine Ökotrophologin wird zum Beispiel alle ihre Ernährungssünden identifizieren und Ihnen dabei helfen, einen gesunden Ernährungsplan aufzustellen. In einem Fitnessstudio können Sie sich einen individuellen Trainingsplan konzipieren lassen. Die Mitgliedsgebühren sind darüber hinaus oft ein psychologischer Anreiz, die Dienstleistung, für die man schließlich zahlt, auch zu nutzen.

Wie mit den Spuren der Crash-Diäten umgehen?

Häufiger oder sehr starker Gewichtsverlust hinterlässt oft Spuren. Gerade Frauen leiden dann an erschlaffter Haut an den Oberarmen oder der Bauchdecke. Wer Sie das nicht einfach hinnehmen, sondern sich an Ihrem neu gewonnen Körper uneingeschränkt erfreuen wollen, kann das Problem operativ behoben werden.

Mit Hilfe einer Oberarmstraffung kann die Form der Arme den neuen Proportionen Ihres Körpers angepasst werden. Bei diesem Eingriff kommen, je nach Ausgangslage, entweder eine Fettabsaugung oder eine Hautentfernung in Frage. Manchmal ist es auch erforderlich, beide Methoden zu kombinieren.

Ein ausgeprägter Hängebauch, der infolge starken Gewichtsverlustes oder einer Schwangerschaft entstanden ist, lässt sich selbst durch Spezialübungen nicht mehr wegtrainieren. Hier kann aber eine Bauchstraffung helfen. Bei einer Bauchstraffung wird das überschüssige Gewebe entfernt, so dass die Bauchdecke wieder ihre ursprüngliche straffe Form erhält. Auch vermehrte Fettansammlungen am Bauch, sogenannte Fettschürzen, können auf diese Weise entfernt werden.

Wie alle Operationen sollten auch ästhetische Eingriffe nur von Experten durchgeführt werden. Die renommierte Chirurgin Dr. Svenja Giessler hat große Erfahrung mit dieser Art Eingriff und führt sie in ihrer Praxis regelmäßig durch. Patienten sind hier in guten Händen.

Keine Operation sollte unterschätzt werden, auch eine Brustoperation ist kein Spaziergang. Eine richtige Nachsorge ist entscheidend für den Heilungsprozess und das Ergebnis. Entsprechend viel Wert sollten Frauen daher auf die Nachsorge und die Zeit nach einer Operation legen.

Direkt nach der Operation, wenn die Patientin wach ist, kommt der behandelnde Arzt zur ersten Nachkontrolle. Generell wird die frisch operierte Brust unmittelbar nach der Operation maschinell gekühlt. Das reduziert nicht nur postoperative Schmerzen, sondern auch Schwellungen und mögliche Einblutungen. Am Tag nach der Operation werden in der Regel die Drainagen entfernt und der Verband gewechselt. Im Anschluss wird ein spezieller BH angelegt, bevor die Patientin die Klinik verlassen kann.

Schmerzbehandlung nach der Operation

In den ersten Tagen und Wochen wird die Brust noch geschwollen sein und kleine Blutergüsse können sichtbar werden. Beides verschwindet mit der Zeit von allein. Die Blutergüsse brauchen ein paar Wochen, die Schwellungen gehen erst nach ungefähr zwei Monaten zurück.

Besonders in den ersten Tagen sind Schwellungen und leichte Schmerzen normal. Empfohlen wird daher, dass die Brust Zuhause noch für einige Tage gekühlt wird. Für die ersten Tage bekommen die Patientinnen in der Regel leichte Schmerzmittel in Form von Antibiotika. Homöopathisch wird oft mit Ananas-Extrakt oder Arnika nachgeholfen, um das Abschwellen der Brust zu begünstigen. Wie lang die Schwellungen und Schmerzen anhalten, ist von Patientin zu Patientin unterschiedlich.

Der Stütz-BH

Der Stütz-BH ist das wohl wichtigste Utensil in der Zeit nach der Operation. Generell sollten die Patientinnen geduldig sein, denn das endgültige Ergebnis wird erst nach circa sechs Monaten deutlich sichtbar sein. Der Stütz-BH ist ein straff sitzender BH, der speziell angepasst wird. Dieser BH wird für ungefähr acht Wochen getragen – und zwar Tag und Nacht. Er unterstützt den operierten Busen und wirkt wie eine Kompresse. Durch den BH wird die Brustgegend ruhig und stabil gehalten. Das Implantat kann optimal wachsen. Die Brust darf nach der Operation auch nicht zu schwer belastet werden, so sollen durch den BH Schwellungen und Blutungen verhindert und reduziert werden. Abgelegt wird der BH in den ersten acht Wochen lediglich zur täglichen Körperpflege.

Einschränkungen bei Bewegungen und Tätigkeiten

Es wird eine mindestens zweiwöchige Erholungsphase nach der Brustoperation empfohlen. In dieser Zeit sollten die Patientinnen nicht arbeiten gehen. Erst danach kann mit leichten Tätigkeiten – wie gewohnt – weitergemacht werden. Schweres Heben und Anstrengung sind frühestens nach drei Wochen wieder erlaubt. Das Autofahren sollte für mindestens sieben bis 14 Tage unterlassen werden. Wer gern auf der Seite oder dem Bauch schläft, sollte sich das für die ersten Wochen nach der Operation abgewöhnen. Es sollte nur auf dem Rücken geschlafen werden, um der frisch operierten Brust nicht zu schaden. Duschen können die Patientinnen nach den ersten sieben Tagen, sobald die Nähte entfernt wurden. Auf Sonneneinstrahlung, die Sauna, heißes Baden und das Solarium sollte vorerst verzichtet werden. Selbiges gilt für Sport in den ersten sechs bis acht Wochen.

Pflege, Ernährung, Verhaltensweise nach der Operation

Nach der Operation sollten bis auf Widerruf durch den behandelnden Arzt keine blutgerinnungshemmenden Medikamente eingenommen werden. Diese könnten die Heilung verzögern. Generell sollten Medikamente nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. In der Praxis von Dr. Giessler werden die Patientinnen bereits im Vorgespräch ausführlich über solche Gegebenheiten informiert und darüber hinaus beraten. In den ersten 30 Tage nach der Operation sollte auf Alkohol und Zigaretten verzichtet werden, da auch das den Heilungsprozess verlangsamen kann.

In der Regel sind die meisten Spuren nach der Operation nach sechs bis acht Wochen verheilt. Nach der ersten Woche geht es zur ersten Nachkontrolle, wo auch der Verbandswechsel stattfindet. Generell sollten die Nachsorgetermine immer eingehalten werden. Das Verhalten und die Möglichkeiten nach einer Brustoperation hängen immer vom Patienten und vom Eingriff ab. Wichtig ist, dass die Ratschläge des Arztes befolgt werden. Die Nachsorge sollte ernst genommen werden, um den Behandlungserfolg nicht zu gefährden und vor allem, um unnötige Komplikationen zu verhindern.

Jede Operation birgt Risiken und kann unter Umständen zu gesundheitlichen Schäden führen, die ohne den Eingriff nicht entstanden wären. Viele schrecken aus diesem Grund vor allem vor Schönheitsoperationen zurück, da diese zu den absolut vermeidbaren gehören. Mit der richtigen Aufklärung und einer entsprechenden Sorgfalt bei der Wundheilung müssen Sie jedoch nicht auf die große emotionale Erleichterung verzichten, die Ihnen die moderne plastische Chirurgie bieten kann.

Bei Dr. Giessler und ihrem Team hat die Aufklärung über und die Vermeidung von Risiken bei Operationen stets oberste Priorität.

Ein besonders häufig auftretendes Risiko bei Brustvergrößerungen mit Implantaten stellt die Kapselfibrose dar. Sie kann einseitig oder an beiden Brüsten gleichzeitig in unterschiedlicher Ausprägung auftreten.

Symptome erkennen

Eine gewöhnliche und gut gemeinte Immunreaktion des Körpers besteht darin, Fremdkörper, die sich partout nicht entfernen lassen wollen, durch die Bildung einer zarten Gewebehülle vom restlichen Organismus abzuschirmen. Das an sich kann man sogar als Vorteil betrachten, weil das Implantat durch die leichte Fibrosierung noch zusätzlich an Ort und Stelle festgehalten wird.

Problematisch wird es, wenn sich die zarte Hülle zu einem massiven Panzer entwickelt.

Das Wachstum einer Kapselfibrose führt in vier Stufen über Verhärtungen der Brust zu Verschiebung oder Verdrehung des Implantats, Faltenbildung und schließlich zu anhaltenden Schmerzen sowie einem inakzeptablen äußeren Erscheinungsbild.

Eine ausgewachsene Fibrose tut nicht nur weh, sie verkehrt auch den ästhetischen Effekt der Brustvergrößerung drastisch ins Negative. Durch die panzerartige, unflexible Hülle wird das Implantat rigoros zusammengedrückt. Das Ergebnis sind harte, äußerst berührungsempfindliche, tennisballrunde Brüste.

Im schlimmsten Fall kann eine unbehandelte Kapselfibrose dazu führen, dass das Implantat reißt und das darin befindliche Silikon austritt. Spätestens jetzt ist eine Operation unumgänglich.

Frühzeitig handeln

Erste Anzeichen einer Kapselfibrose sind Spannungsgefühle in der Brust bis hin zu einem leichten Ziehen bei Bewegungen, die die Brustmuskulatur dehnen. In diesem Stadium muss nicht unbedingt eine Behandlung eingeleitet werden, auch wird sich die Fibrose nicht zwangsläufig verschlechtern.

Auf Nummer sicher gehen Sie dennoch, wenn Sie auch bei ersten Anzeichen den Rat ihrer Chirurgin aufsuchen. Sie kann durch Abtasten der Brust und eine Ultraschalluntersuchung eine zutreffende Diagnose stellen.

Angemessen reagieren

Bei einer leichten Kapselfibrose der Stufe eins können Massagetechniken Linderung verschaffen. Kommen Schmerzen hinzu, empfiehlt sich eine medikamentöse Behandlung mit entzündungshemmenden Mitteln oder auch eine Ultraschallbehandlung. Dabei wird die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Gewebekapsel verbessert, wodurch diese deutlich elastischer und flexibler wird.

Ist die Kapselfibrose bereits so weit fortgeschritten, dass sie von außen sicht- und tastbar wird, lässt sich eine operative Behandlung nicht umgehen. Dabei wird die Gewebekapsel entweder gelockert oder aber auch ganz entfernt. Meistens genügt ein sogenannter Fibrosenschnitt, um dem Implantat wieder mehr Platz zu verschaffen.

Bei einer bereits vollständig entwickelten Kapselfibrose muss das gesamte panzerartige Gewebe mitsamt dem Implantat entfernt werden, das auf Wunsch durch ein neues ersetzt werden kann.

Absichern

Bei einer Kapselentfernung mit gleichzeitiger Implantatserneuerung sind die Kosten in etwa so hoch wie bei einer ersten Brustvergrößerung.

Auch wenn die Folgeoperation ärztlich angeordnet wurde bzw. unumgänglich ist, wie im Fall einer anderweitig nicht mehr behandelbaren Kapselfibrose, übernimmt die Krankenkasse in der Regel die Kosten für das Entfernen des Implantats mitsamt der verhärteten Kapsel nicht, die Operation muss erneut vom Patienten selbst finanziert werden.

Es gibt jedoch die Möglichkeit, vor dem Einsetzen der ersten Implantate eine spezielle Versicherung abzuschließen, die in den ersten drei Jahren den Implantatsaustausch im Falle einer Kapselfibrose vollständig übernimmt.

Vorbeugen

Der beste Weg der Heilung ist, die Krankheit gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Da Kapselfibrosen zu den häufigsten Folgen von Brustimplantat-Operationen zählen, gibt es inzwischen einige Studien zur Vermeidung derselben. Zunächst ist die Wahl eines geeigneten Implantates wichtig. Studien ergaben, dass Produkte mit aufgerauter Oberfläche weniger häufig Kapselfibrosen hervorrufen als vergleichbare Produkte mit glatter Oberfläche.

Es gibt einige Empfehlungen an den Operateur zur Vermeidung von Kapselfibrosen, dazu gehören besonderere Vorkehrungen während der Operation, ebenso gibt es zahlreiche Verhaltensempfehlungen an die Patientinnen im Anschluss an die Operation. Selbstverständlich werden diese Empfehlungen in der Praxis Dr. Giessler durchgeführt und ausgesprochen.

Sprechen Sie mit der Expertin für Brustimplantate über das Risiko und die Vermeidung einer Kapselfibrose. Richtig vorbereitet lassen sich derartige Komplikationen leicht im Keim ersticken und einer schönen, wohlgeformten Brust steht nichts im Wege!

Auch in unserer freizügigen, offenen Welt gibt es sie noch – unangenehme Tabuthemen. Themen, über die man nicht gerne spricht, und über die es daher auch sehr wenig offen zugängliches Informationsmaterial gibt. Solche Themen betreffen zum Beispiel Frauen, die durch die Hölle einer Brustkrebserkrankung gegangen sind oder die ein hohes Risiko dafür in sich tragen.

Wie bleibt frau eine Frau, wenn ihr ein Teil der Weiblichkeit genommen wurde?

Das Schweigen brechen…

Tatsächlich entscheidet sich nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der Frauen, die eine oder Teile ihrer Brust durch ein Krebsleiden verloren haben, für eine Rekonstruktionsplastik. Experten vermuten dahinter einen erschreckenden Mangel an aktiver Aufklärung.

Im Jahr 2011 beschloss die kanadische Stiftung Willow Breast & Hereditary Cancer Support, eine internationale Veranstaltung zu etablieren, bei der betroffene und bedrohte Frauen frei über ihre Ängste, ihre Leiden und ihre Möglichkeiten sprechen können – den Breast Reconstruction Awareness Day, kurz: BRA Day.

…voneinander lernen…

Mut soll das Treffen machen, Informationen vermitteln und nicht zuletzt eine Plattform darstellen, mittels derer Frauen in unterschiedlichen Stadien ihrer Erkrankung Erfahrungen austauschen können.

Viel zu viele Frauen verstecken ihre Erlebnisse unter weiten Pullovern, viel zu viele riskieren ihr Leben aus Angst vor einem drastischen Schritt wie der prophylaktischen Gewebeentnahme an der Brust und Auffüllung derselben mit künstlichen Implantaten oder Eigenfett.

breast-day-brustkrebs-frau-hände-rosa-schleife

Der BRA Day hält in seiner ursprünglichen Form ein umfangreiches Programm mit ungewöhnlichen Highlights bereit.

Neben Vorträgen und Präsentationen von Experten auf dem Gebiet der plastischen Brustrekonstruktion sowie von ehemaligen Patientinnen können sich Betroffene in Gesprächen mit plastischen Chirurgen erstmals über ihre individuellen Möglichkeiten informieren. Zusätzlich stehen an verschiedenen Tischen Spezialisten unterschiedlicher Teilgebiete der plastischen Rekonstruktionschirurgie bereit, um die Gäste umfassend zu all ihren Fragen zu beraten.

Ein besonderes Highlight bildet die show-and-tell-Lounge. In für Männer unzugänglichen Räumlichkeiten können Betroffene mit ehemaligen Patientinnen direkt über ihre Erfahrungen sprechen, ihren Ängsten Ausdruck verleihen oder das Ergebnis einer Rekonstruktion hautnah und real erleben.

Das BRA Day Event findet nicht an einem, sondern an vielen verschiedenen Orten weltweit gleichzeitig statt, um Interessentinnen überall eine unkomplizierte Möglichkeit der Aufklärung und des Erfahrungsaustauschs zu ermöglichen.

Von Veranstaltungsort zu Veranstaltungsort variiert das Programm der Aufklärungsinitiative. Im Mittelpunkt stehen immer aktuelle medizinische Neuheiten. Somit ist der BRA Day nicht nur für Patientinnen eine Informationsplattform, sondern auch für Ärzte und Chirurgen, die wiederum ihre gewonnenen Erkenntnisse weitertragen können.

…gemeinsam Lösungen finden!

Die Frauen, die bereits an einer BRA Day Veranstaltung teilgenommen haben, bestätigen die mutige Absicht der Initiatoren: Endlich gibt es eine Möglichkeit, sich umfassend zu informieren und mit anderen Betroffenen oder mit solchen, die das alles hinter sich lassen konnten, zu sprechen. Hier schwanden die Angst und die Scham. Ehrliche Gespräche waren möglich! Hier wurden erste Kontakte geknüpft. Ideen wurden zu Plänen! Hier wuchs der Keim einer längst vergessenen Hoffnung – der Hoffnung auf ein neues Leben!

Zögern auch Sie nicht, Ihre Sorgen auszusprechen und sich einen Rat von Schicksalsgefährtinnen zu holen.

Der BRA Day findet für gewöhnlich einmal jährlich im Herbst statt. Mehr Informationen dazu, Ansprechpartner und eine Übersicht der nächsten geplanten Veranstaltungen in Deutschland finden Sie hier.

Schnelle Finger sind gut. Beim Tippen, beim Stricken oder beim Klavierspielen.

Ein schnellender Finger hingegen wird zum Hindernis bei allen Tätigkeiten, die einen zielgerichteten und harmonischen Bewegungsablauf fordern.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass einer oder gleich mehrere Finger eine Extraaufforderung für das Strecken oder Krümmen brauchen, um dann mit einer plötzlichen Schnappbewegung in die gewünschte Position zu rucken, dann sollten Sie sich mit den folgenden Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten vertraut machen.

Symptome

Wie bei den meisten krankhaften Veränderungen im Körper kündigt sich ein Schnappfinger, oder auch Trigger Finger, mit leichten bis mäßigen Schmerzen an. Diese lokalisieren sich nicht nur an den äußeren Gliedern Ihres Greiforgans, sondern ziehen sich bis in die Handinnenfläche hinein. Nachfolgend lässt sich der Finger nur schwer bewegen, wobei die Bewegung alles andere als fließend verläuft.

Im Verlauf einer unbehandelten Erkrankung lässt sich der Finger schließlich gar nicht mehr von selbst beugen oder strecken und schmerzt auch dann stark, wenn die Bewegung von außen aktiv herbeigeführt wird.

Grund für die Fehlfunktion ist ein mechanisches Hindernis im Zusammenspiel der Fingermotorik.

Ursache: Belastung

Besonders bei Menschen, die ihren Fingern häufig sehr viel zumuten, wie Handwerker oder passionierte Pianisten, kann es durch die übermäßige Beanspruchung der Beugesehnen zu winzigen Verletzungen derselben führen.

Diese Sehnen, die man sich wie die Seile einer Zugbrücke vorstellen kann, werden durch sogenannte Ringbänder am Knochen festgehalten. Viele kleine Verletzungen führen zu einer leichten Entzündung, die mit einer Schwellung einhergehen kann. Klingt diese nicht schnell genug ab, bildet sich ein Knötchen auf der Sehne. Und damit passt sie schlussendlich nicht mehr einwandfrei durch das Ringband hindurch. Die Reibung, die durch weitere erzwungene Bewegungen erzeugt wird, verschlimmert die Entzündung, bis der geschädigte Teil der Sehne das Ringband nur noch unter großer Kraftanwendung passieren kann.

Ursache: Veranlagung

Es müssen nicht immer Beruf oder Hobby schuld an einem schnellenden Finger sein. Oft sind die Beugesehnen oder auch die Ringbänder von Geburt an verdickt, was auf eine genetische Disposition zurückzuführen ist.

Das Szenario bleibt auch vor diesem Hintergrund dasselbe: Die übermäßige Reibung ruft eine Entzündung hervor, die wiederum führt zur Knötchenbildung und damit zu einer immens erschwerten Beweglichkeit.

Diagnostik

Die Diagnose Tendovaginosis stenosans ist anhand der charakteristischen Beweglichkeitsdefizite im fortgeschrittenen Stadium eindeutig. Zur Sicherheit wird die Ärztin Ihres Vertrauens den entsprechenden Bereich des Fingers während des Bewegungsablaufs abtasten. Das störende Knötchen auf der Sehne folgt der Bewegung des Fingers simultan.

Kommen Sie bereits auf einen ersten Verdacht in Dr. Giesslers Praxis – also noch bevor der Finger letztendlich „springt“ – kann die Diagnose durch Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen ergänzt werden.

Therapie

Bei einer gerade erst im Anfangsstadium stehenden Erkrankung kann unter Umständen konservativ behandelt werden. Schonung, spezielle Massagetechniken und schmerzlindernde Cremes sollen die Selbstheilung des verdickten Sehne-Ringband-Komplexes unterstützen.

piano-klavier-tastatur-finger-bewegen

Bei einer einmalig auftretenden Beugesehnenentzündung, die nicht auf dauernde Überbeanspruchung oder Genetik zurückzuführen, sondern beispielsweise die Folge einer Verletzung ist, kann eine gezielte Cortison-Einspritzung helfen, die Entzündung abzuschwächen und so ein einfaches Gleiten der Sehne durch das Ringband hindurch zu ermöglichen.

Bei Veranlagung aber, oder bei wiederholten Beschwerden, rät Ihnen Dr. Giessler zu einer einfachen Operation. Dabei wird unter örtlicher Betäubung durch einen kleinen Schnitt in der Handinnenfläche das Ringband gespalten, welches den Bewegungsablauf behindert. Die Funktion desselben wird durch die weiteren Ringbänder entlang der Fingerglieder schadlos aufgefangen. Sofort nach Abklingen der Betäubung kann der Finger wieder frei von Schnappbewegungen gebeugt und gestreckt werden.

Nach zwei Wochen werden die Fäden gezogen. Um den operativen Eingriff und die vorausgegangene Entzündung der Beugesehne in Ruhe abklingen zu lassen, sollte der betreffende Finger auch danach noch etwa eine Woche lang geschont werden.

Alsdann steht einem schmerzfreien Umzug oder einer gelungenen Vorführung von Bach‘s Präludium in c-Moll nichts mehr im Wege!

Jetzt online Termin buchen