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Ob Frauen eine Brustvergrößerung bei sich vornehmen lassen, sollte vorher gut überlegt sein. Für viele Frauen stellt sich dabei auch die Frage, ob eine Brustvergrößerung bei gleichzeitigem Kinderwunsch sinnvoll ist. Diese Frage kann sich im Endeffekt nur jede Frau selbst beantworten. Fachärzte raten grundsätzlich meist dazu, eine Brustvergrößerung erst nach der abgeschlossenen Familienplanung anzustreben, es sei denn, diese liegt noch in ferner Zukunft und der Wunsch nach einer größeren, wohlgeformten Brust überwiegt.

Viele Frauen wollen nicht so lange warten, fühlen sie sich doch unwohl mit sich und ihrem Körper. Was sie wissen sollten, ist, dass eine Brustoperation nach der Schwangerschaft erst nach mindestens drei bis vier Monaten möglich ist, um unnötige Komplikationen zu vermeiden.

Inwiefern verändert sich eine operierte Brust nach einer Schwangerschaft?

Fast jede Brust verändert sich während und nach einer Schwangerschaft. So ist es nicht verwunderlich, dass die Angst besteht, dass vergrößerte Brüste sich nach der Schwangerschaft stark verändern und eine neue Brustoperation nötig ist.

Während der Schwangerschaft kommt es zu einem Zusammenspiel von schwankendem Körpergewicht und Hormonen, die die Brustdrüsen vergrößern. Hinzu kommt der beginnende Milcheinschuss, der die Brust ebenfalls wachsen lässt.

Nun kommt es auf die Anatomie und die Gene der Frau an. Je nach Größenschwankungen und Hautbeschaffenheit kann sich überschüssiges Gewebe an der Brust wieder von allein zurückbilden oder das Erscheinungsbild der Brust ist nach der Schwangerschaft tatsächlich stark verändert.

Frauen mit von Natur aus kleineren Brüsten gewinnen in der Regel nicht viel an Volumen hinzu, wenn sie schwanger waren. Das heißt, diese Frauen haben ein geringeres Risiko in Hinblick auf eine vor der Schwangerschaft durchgeführte Brustvergrößerung. Aber auch hier kann es sein, dass die Haut an der Brust während dem Brustwachstum in der Schwangerschaft zu sehr gedehnt wird und ein Hautüberschuss entsteht.

In diesem Fall hilft der gewünschten Ästhetik nur eine Bruststraffung oder der Einsatz von größeren Implantaten. Auch besteht bei älteren Frauen ein erhöhtes Risiko, während und nach der Schwangerschaft schlaffere Brüste zu bekommen. Das liegt unter anderem an der nachlassenden Hautelastizität, die auch an der Brust kein Halt macht.

Wer bereits große Implantate hat, riskiert nach der Schwangerschaft eine Überdehnung. Die maximale Elastizität der Haut wird durch das natürliche Brustwachstum während und nach der Schwangerschaft überschritten und kann nicht mehr kompensiert werden. Hier kann es zu hässlichen Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen im Brustbereich kommen. Dagegen helfen Cremes und Salben meist nur wenig.

Ist das Stillen nach einer Brustvergrößerung noch möglich?

In ganz seltenen Fällen kann die Brustdrüse während der Brustvergrößerung verletzt werden. Allerdings ist die Technik heutzutage so fortgeschritten, dass dieses Risiko in den letzten Jahren stetig gesenkt werden konnte. Zudem gibt es verschiedene Möglichkeiten und Techniken einer Brustvergrößerung, bei der das Risiko generell ausgeschlossen werden kann und die die Stillfähigkeit der Brust erhalten können.

Der gängigste Eingriff ist der Schnitt in der Unterbrustfalte, durch den die Implantate hinter den Brustmuskel geschoben werden. Das Drüsengewebe, welches zum Stillen wichtig ist, wird hierbei nicht verletzt – es kommt nicht mal zu einem direkten Kontakt. Riskanter wird der Schnitt um den Brustwarzenhof, bei dem die Milchausführungsgänge durchaus geschädigt werden können. Allerdings nutzt kaum ein erfahrener Chirurg diese Art des Schnittes noch.

Bei einer professionellen Brustvergrößerung ist das Implantat keinesfalls störend beim Stillen. Das Saugen des Babys kann die Implantate weder in der Position verändern, noch können die Kissen beschädigt werden.

Auch die Angst vor schädlichem Silikon kann genommen werden. In keiner wissenschaftlichen Studie konnte bisher bestätigt werden, dass Silikon schädlich für das Baby ist oder in die Muttermilch übergehen kann.

Übrigens: Die Stillfähigkeit kann nach einer Brustverkleinerung oder Bruststraffung viel eher in Mitleidenschaft gezogen werden, als nach einer Brustvergrößerung.

Was Fachärzte raten

Natürlich ist jeder Frau die Entscheidung selbst überlassen, ob sie sich vor Abschluss der Familienplanung eine Brustvergrößerung wünscht oder damit lieber wartet. Die meisten Fachärzte sind sich einig und raten zum Warten. Grund dafür ist, dass niemand genau voraussagen kann, wie sich die Brust im Verlauf der Schwangerschaft und danach verändert. Jede Frau ist unterschiedlich veranlagt und jede Schwangerschaft ruft individuelle Körperreaktionen hervor.

Selbst nach dem Abstillen besteht noch ein gewisses Restrisiko, dass die Brust nicht mehr so aussieht, wie nach der Brustvergrößerung und eine Nachkorrektur unumgänglich ist.

Abzuraten ist auch von einer Schwangerschaft kurz nach einer Brustvergrößerung, da die Schwangerschaft das Gewebe und die noch frischen Narben sehr belastet.

Wenn eine Frau über eine Brustvergrößerung nachdenkt, sollte sie nicht nur die Vor- und Nachteile, Möglichkeiten und Risiken in ihre Gedankengänge mit einschließen. Sie sollte auch eine mögliche, zukünftige Familienplanung mit in ihre Überlegungen einbeziehen.

Brustoperationen sind ein Schwerpunkt in unserer Praxis

Ob es besser ist, bis zum Abschluss der Familienplanung zu warten, kann bei einer individuellen Beratung bei Dr. Giessler in München in Erfahrung gebracht werden. Dr. Giessler ist eine Expertin auf dem Gebiet der Brustoperationen. Die Fachärztin kann bereits im Gespräch auf alle Wünsche, Erwartungen, Fragen und Ängste eingehen und dabei helfen, den richtigen Zeitpunkt und die beste Operationsmethode zu finden.

In der Regel arbeitet Dr. Giessler mit Silikonimplantaten, weil es eine sichere, moderne, chirurgische Methode darstellt. Optional bietet die Expertin auch die Brustvergrößerung mit Eigenfett an. Um die Vorstellung von der Brustvergrößerung zu verbessern, bietet sie eine 3D-Simulation an, mit Hilfe derer die verschiedensten Möglichkeiten von allen Seiten für ihre Patientinnen sichtbar gemacht werden können.

Wer sein Äußeres pflegen will, sollte auch Dekolleté und Hals miteinbeziehen. Vor allem deshalb, weil der Hals fast immer frei liegt und somit ständig angesehen wird. Ist er straff, wohlgeformt und faltenfrei, verstärkt er die Ausstrahlung des Gesichts.

Ein straffes Dekolleté hat eine positive Auswirkung auf das Gesamtbild und kann zum Blickfang werden, vor allem dann, wenn im Zuge festlicher Anlässe ein Kleid gewählt wurde, das Hals und Dekolleté in den Vordergrund rücken lassen.

Wurde die Pflege in den letzten Jahren jedoch vernachlässigt, geben Hals und Dekolleté eindeutige Hinweise auf das wahre Alter. Das liegt am natürlichen Hautalterungsprozess. Die Haut wird dünner, verliert an Elastizität und an körpereigener Hyaluronsäure. Es kommt zum Abbau des stützenden Kollagenfasergeflechts, sodass die Spannkraft der Haut immer mehr nachlässt. Des Weiteren wird in der Unterhaut Fettgewebe abgebaut, wodurch die Haut auch an Volumen verliert.

Die waagerecht verlaufenden Falten, die immer mehr werden und die Pigmentflecken, die stärker auftreten, lassen viele Frauen verzweifeln. Können die unschön aussehenden Falten und Flecken behandelt werden? – Die Antwort lautet: Ja.

Faktoren, die einen Einfluss auf das Hautbild haben

Es sind unter anderem das Wetter und der Lebenswandel, die das Hautbild beeinflussen.

Zigarettenkonsum hat Auswirkungen auf das Hautbild. Nikotin sorgt für eine deutlich schlechtere Durchblutung, sodass die Haut schneller altert.

Der Dekolletebereich und der Hals werden äußeren Einflüssen ausgesetzt. Die Sonne hinterlässt deutliche Spuren. Wer stundenlange Sonnenbäder genossen hat, wird mit der Zeit die Folgen auf der Haut erkennen können. Aber auch Hitze- und Kälteschwankungen und der Wind hinterlassen Spuren.

Die Hauptursache, warum die Spannkraft nachlässt, ist aber das reduzierte Hautvolumen. Dadurch wird die Haut mit den Jahren immer dünner und pergamentartiger. Die äußeren Einflüsse, wie das Wetter und die Sonne, begünstigen ein schlechteres Hautbild nur zusätzlich.

Vorbeugende Maßnahmen bei Falten am Hals und Dekolleté

Natürlich können pflegerische und kosmetische Maßnahmen dabei helfen, der Hautalterung positiv entgegenzuwirken. Die Haut, die im Bereich des Dekolletés und des Halses besonders dünn ist, braucht extrem viel Pflege. Werden jene Bereiche regelmäßig eingecremt, bleibt die Haut länger geschmeidig. Empfehlenswert sind feuchtigkeitsspende Cremes, die Alpha-Hydroxy-Säuren enthalten und mit Antioxidantien angereichert sind.

Solche Cremes helfen allerdings nur bedingt, wenn tiefere Falten oder Pigmentflecken entfernt werden sollen. Falten wachsen mit dem Alter, sodass sie immer länger und somit – auch aufgrund der wachsenden Tiefe – immer auffälliger werden.

Zur Entfernung der unschön aussehenden Pigmentflecke kann eine Laserbehandlung erfolgen. Da die Behandlung die Neubildung von Kollagen anregt, tritt gleichzeitig ein Hautstraffungsprozess ein.

Falten können mittels Fillern entfernt werden. Dr. med. Svenja Giessler analysiert hierfür zuerst die Falten, sodass sie eine passende Methode zur effektiven Faltenbehandlung empfehlen kann, durch welche das Hautbild deutlich verbessert wird.

Ärzte empfehlen Kombination aus mehreren Behandlungsmethoden

Wer sich für die richtige Behandlungsmethode entscheidet, kann seine Hautfalten – fast zur Gänze – verschwinden lassen. Derartige Behandlungen helfen auf lange Sicht, da die Kollagenneogenese angeregt wird. In weiterer Folge wird das Bindegewebe fester und die Haut straffer. Werden im Dekolleté- oder Halsbereich einzelne Falten gezielt bekämpft, kommt es somit zur deutlichen Verbesserung des gesamten Hautbildes.

Aufgrund der Tatsache, dass zahlreiche Methoden kombiniert werden können, empfiehlt auch Fachärztin Dr. med. Svenja Giessler, sich nicht nur auf eine Behandlungsmethode zu konzentrieren. Patienten müssen jedoch berücksichtigen, dass die meisten Behandlungen mehrmals wiederholt werden müssen. – Hyaluron- oder Botox-Injektionen wirken zwar sehr gut, jedoch ist die Wirkung nicht dauerhaft. Nach einer bestimmten Zeit müssen Sie die Behandlungen wiederholen.

Jene unbehaarte Stelle, die sich zwischen den Augenbrauen befindet, nennt man Glabella. Ein winziges Stück des Körpers, das jedoch vielen Frauen (und natürlich auch Männern) Probleme bereitet.

Im Laufe des Alterungsprozesses gräbt sich nämlich die sogenannte Glaballafalte, die gerne als „Zornesfalte“ bezeichnet wird, immer tiefer in den Bereich über der Nasenwurzel. In vielen Fällen helfen nur Hyaluronsäure oder Botox, um die Falte zu entfernen.

Warum entstehen Stirn- oder auch Zornesfalten?

Zornesfalten, Stirnfalten – es gibt wohl kaum einen Menschen, der mit diesen beiden Begriffen nichts anfangen kann.

Bei den Stirnfalten handelt es sich um die horizontalen Falten, die im Laufe des Alters auf der Stirn sichtbar werden. Mitunter kommen sie recht spät, sie können aber schon ab dem 30. Lebensjahr auftauchen.

Die Zornesfalten verlaufen hingegen von der Nasenwurzel über die Augenbrauen; in vielen Fällen handelt es sich um zwei symmetrische Falten. Doch warum entsteht überhaupt die sogenannte Zornesfalte? – Einerseits ist das Alter dafür verantwortlich. Ab dem 25. Lebensjahr fährt der Körper die Produktion von Elastin und Kollagen zurück – das sind jene Proteine, die Bestandteile der menschlichen Haut sind. Problematisch ist dabei der Umstand, dass der Körper weniger Kollagen produziert. Das Protein speichert Wasser, sodass die Haut fest und gespannt bleibt.

Aber nicht nur das Alter begünstigt die Bildung der sogenannten Zornesfalte. Auch der Lebenswandel spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Zu viel Alkohol, Zigaretten, wenig Schlaf – die Hauptursachen, warum sich schon in jungen Jahren Falten bilden können.

Ein weiterer Aspekt ist die Mimik. Stirnrunzeln begünstigt die Faltenbildung ebenfalls. Das ist wohl auch der Grund, warum Stirnfalten als Sorgenfalten bezeichnet werden. – Wer ständig mit der Stirn runzelt, macht sich bekanntlich viele Sorgen. Zornesfalten können mitunter durch eine angespannte Gesichtsmimik entstehen. Betroffen sind vor allem jene Menschen, die sich über Stunden hinweg angestrengt konzentrieren ohne ihre Gesichtsmuskulatur zu entspannen.

Vorbeugende Maßnahmen

Können Zornes- und Stirnfalten wieder verschwinden? Ja – doch nur dann, wenn die Falten analysiert wurden. Erst dann kann die Fachärztin entscheiden, welche Methode den gewünschten Erfolg verspricht.

Kann die Entstehung der Zornesfalte mitunter verhindert werden? Wer seine Haut vorbeugend pflegt, etwa mittels sanfter Reinigungen oder der regelmäßigen Verwendung von Cremes, lange Sonnenbäder meidet und auf Zigaretten und Alkohol verzichtet, kann die Intensität der Faltenbildung positiv beeinflussen. Auch dann, wenn die Zornesfalte bereits sichtbar wird, sollte die äußere Hautpflege keinesfalls vernachlässigt werden.

So sollte auf Pflegeprodukte zurückgegriffen werden, die Vitamin A (Retinol) enthalten. Vitamin A ist ein Anti-Aging-Wirkstoff, der die Haut glättet und die Tiefe der Falten verringert. Auch Harnstoff (Urea) kann eingesetzt werden. Dadurch kommt es zum Anstieg des Wassergehalts in der Hornhaut – vor allem trockene Haut neigt zur Faltenbildung.

Auch die innere Hautpflege ist von Bedeutung. Wer täglich bis zu zwei Liter Wasser trinkt (ungesüßter Tee oder Wasser), ungesättigte Fettsäuren (etwa Fisch), wertvolle Eiweiße (Milchprodukte oder auch Hülsenfrüchte) zu sich nimmt und genügend Vitamin C zuführt, darf sich über ein schönes Hautbild freuen.

Gesichtsmassagen helfen zudem, entstehende Falten wie Stirn- oder Zornesfalte zu mindern. Wichtig ist, dass dabei nur ein sehr sanfter Druck auf die Gesichtshaut ausgeübt wird. Die Massage kann etwa mit der täglichen Verwendung von Cremes kombiniert werden. Ratsam ist, wenn mit Zeige- und Mittelfinger über die Stirnfalte „gefahren“ wird. Auch kreisende Bewegungen können dabei helfen, die Intensität der Falten zu reduzieren.

(Nicht-)Invasive Methoden aus der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie

Doch gilt es zu berücksichtigen, dass Cremes und Masken nur die Faltenintensität mindern, jedoch keinesfalls dafür sorgen, dass diese zur Gänze verschwinden. Hier kann die Anwendung mit Fillern wie Hyaluron helfen. Mittels Spritzen wird Hyaluronsäure in die betreffende Falte injiziert. In weiterer Folge kommt es zur Auffüllung der Falte, sodass die Haut deutlich glatter wird.

Auch Botox lässt Stirn- oder Zornesfalten verschwinden. – Beide Methoden der Faltenbehandlung werden in der Praxis von Dr. Giessler in München angeboten. Die Wahl der geeigneten Behandlung erfolgt immer in enger Absprache und nach ausführlicher Beratung durch die erfahrene Fachärztin.

Eine schöne, volle und große Brust – Das ist für viele Frauen ein sehr wichtiges Thema. Folgt man einer Studie eines führenden Unterwäscheherstellers, so sind rund 90 Prozent der Frauen mit dem Aussehen ihrer Brüste unzufrieden. Rund 40 Prozent sehnen sich nach einer strafferen Brust, rund 34 Prozent wollen größere Brüste und 32 Prozent sind unzufrieden mit der Form. Push-up BHs, Brustmuskeltrainings, spezielle Cremes – Möglichkeiten, damit die Brüste größer werden, gibt es viele. Leider helfen meist nur operative Eingriffe dauerhaft.

Doch was sollten Frauen unbedingt beachten, bevor sie sich für eine Brustvergrößerung entscheiden?

Welche Methoden stehen den Patientinnen zur Verfügung?

Es gibt verschiedene Verfahren: Angeboten werden Brustvergrößerungen mit gleichzeitiger Bruststraffungen (die Brüste werden angehoben und neu geformt) und reine Brustvergrößerungen (mittels Implantaten oder Eigenfett) – in vielen Fällen gehören hierzu auch Korrekturen der Brustwarze. Dabei kann nicht jeder Wunsch erfüllt werden. Einerseits spielt die natürliche Anlage der Frau eine Rolle, andererseits die Körperproportion und die Gesundheit der Patientin. – Nur, wenn die „Wunschgröße“ im Verhältnis zum restlichen Körper steht, wird die behandelnde Fachärztin einer Operation zustimmen.

Aus diesem Grund ist im Vorfeld immer ein Beratungsgespräch zu führen. Im Zuge des Gesprächs werden die Beweggründe ermittelt und die Brüste genau analysiert. Genügt eine Brustvergrößerung oder ist auch eine Straffung erforderlich?

Implantatformen und Operationstechniken

Brust-OP ist nicht immer gleich Brust-OP. Schlussendlich sind die Brüste nicht alle gleich. Die Analyse der Brüste, welche im Zuge des Beratungsgesprächs durchgeführt wird, sorgt am Ende dafür, dass der Arzt eine Brustvergrößerung mit Eigenfett oder mittels Implantat empfiehlt.

Weiterhin wird über die Schnitttechnik (Wird das Implantat unter oder über dem Brustmuskel eingesetzt, oder über den Brustwarzenhof, die Brustumschlagsfalte oder die Achsel?) und Implantatform und -größe entschieden. Frau Dr. Giessler setzt zur besseren Demonstration des möglichen Ergebnisses eine 3D-Darstellung ein. Damit können die Patientinnen schon im Vorfeld eine genaue Vorstellung über das Resultat gewinnen.

Heutzutage empfehlen die Fachärzte meist ein Silikonimplantat, das über oder unter den Brustmuskel platziert und über die Brustumschlagsfalte eingesetzt wird. Von Kochsalzlösungen wird, aufgrund des „unechten Gefühls“, abgeraten; auch der Zugang über die Achsel wird oft abgelehnt, weil hier die Gefahr entzündeter und schlecht verheilender Narben hoch ist. Über den Brustwarzenhof können zudem nur kleinere Implantate eingesetzt werden und das Risiko von Empfindungsstörungen an den Brustwarzen ist deutlich erhöht. International wird daher der Zugang über die Brustumschlagsfalte am häufigsten angewandt.

Ckeckliste Brustvergrößerung: Was Patienten in Verbindung mit dem Eingriff wissen müssen

Während des Beratungsgesprächs werden die Frauen aufgeklärt, welche Risiken und Komplikationen möglich sind. Natürlich sind Brustoperationen Routineeingriffe, jedoch bedeutet das nicht, dass Risiken und Komplikationen ausgeschlossen werden können. Zu den üblichen Risiken gehören Blutergüsse und Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, bakterielle Entzündungen oder auch um verrutschte Implantate.

Langfristig besteht das Risiko einer Kapselfibrose. – Dabei kommt es zu einer Verhärtung des Implantats. In der Folge ist ein weiterer Eingriff notwendig; in 5 Prozent aller Fälle muss das Implantat sogar entfernt werden.

Eine Brustvergrößerung oder -straffung ist ein operativer Eingriff unter Vollnarkose, welcher nicht ambulant durchgeführt wird. Das heißt, es sind – wie bei anderen Operationen – bestimmte Maßnahmen, wie kein Alkohol- und Nikotinkonsum, zu befolgen. Vor allem nach dem Eingriff ist es wichtig, die empfohlenen Verhaltensregeln einzuhalten, um eine optimale Heilung der Narben und ein bestmögliches Ergebnisses zu gewährleisten.

Welche Maßnahmen müssen nach dem Eingriff berücksichtigt werden?

In den ersten Monaten wird ein spezieller BH getragen – auch in der Nacht. In den ersten zwei Wochen sollte sich die Patientin zudem auch körperlich schonen; für sechs Wochen herrscht ein absolutes Sportverbot.

Das Ergebnis der Brustoperation ist nach etwa sechs Monaten sichtbar. Bis dahin sind die Brüste oft geschwollen, sodass man sich nicht wundern sollte, warum die Brüste mit der Zeit wieder etwas kleiner werden. Nach rund einem Jahr findet der letzte Kontrolltermin statt. Treten Schwellungen, Schmerzen, Rötungen oder Blutungen oder Gewebsveränderungen auf, müssen diese sofort vom Arzt untersucht werden, um etwaige Komplikationen vorzeitig verhindern zu können.

Man hört und liest immer wieder negative Meldungen über Botox. Eine Freundin hat gehört, dass eine Bekannte von einer Arbeitskollegin nach einer Botoxbehandlung blind wurde, da der Arzt einen Fehler gemacht hat. Ein Bekannter weiß von einem Familienmitglied, das Botox auch Hirnschäden verursachen kann. Auch in diversen Zeitschriften findet man immer wieder negative Berichte über Botox. Doch stimmen derartige Gruselgeschichten überhaupt?

Mythos Nummer 1 – Botox ist ein Schlangengift.

Immer wieder ist zu lesen, dass Botox eigentlich ein Schlangengift sei. Das ist jedoch falsch. Botox ist lediglich ein von Bakterien produziertes Eiweiß. Richtig ist, dass es sehr wohl zu Vergiftungserscheinungen kommen kann. Doch hier gilt der alte Spruch: „Die Dosis macht das Gift“. Im Bereich der ästhetischen Medizin werden nur unbedenkliche Dosen injiziert; Vergiftungserscheinungen sind unmöglich. Ein Arzt müsste rund 100 Ampullen spritzen, um den Patienten gefährden zu können.

Mythos Nummer 2 – Botox schädigt die Leber.

Vorweg ist zu beachten, dass Botox nicht in den Körperkreislauf gelangt, sodass es zu gar keiner Schädigung der Leber kommen kann. Botox wirkt nur dort, wo es auch gespritzt wurde. Geht es um die Faltenbehandlung, injiziert der Mediziner den Stoff in den Muskel, der für die Falte zuständig ist. Das Eiweiß wird in weiterer Folge gebunden und sorgt für die Reduktion der Muskelaktivität. Innerhalb weniger Monaten wird das Botox vom Körper wieder abgebaut, sodass es zu keiner Substanzansammlung kommen kann. Botox wird aus diesem Grund seit rund 30 Jahren auch bei dauerhaft spastischen Muskelerkrankungen eingesetzt – ohne Langzeitschäden.

Mythos Nummer 3 – Botox zerstört die Mimik.

Natürlich kennen wir die maskenhaften Gesichter („Frozen Faces“) von Hollywoodstars, die sich einer weniger erfolgreichen Behandlung unterzogen haben. Solche „Gesichter“ sind das Ergebnis von zu hohen Dosen von Botox und/oder fehlerhafter Injektion. Mit einer geringen Dosis werden nur die Falten bekämpft; starre Gesichter, die frei von Mimik sind, gehören damit der Vergangenheit an.

Mythos Nummer 4 – Botox schädigt das Gehirn.

Immer wieder gibt es Meldungen darüber, dass Botox das Gehirn schädigen soll. Das ist jedoch nicht richtig. Schon seit den 1970er Jahren gibt es unabhängige und seriöse Studien, die sich mit den Auswirkungen von Botox befasst haben. Das Ergebnis? Botox hat keine negativen Auswirkungen auf das Gehirn. Botox hat zudem keine negativen Auswirkungen auf den Körper.

Mythos Nummer 5 – Botox macht süchtig, weil es sich um eine Droge handelt.

Diese Behauptung ist nicht richtig. Botox ist keine Droge. Wer sich für Botox entscheidet, braucht keine Angst vor einer „Sucht“ zu haben. Der einzige Nachteil? Nach wenigen Monaten wird Botox vom Körper abgebaut, sodass der Muskel, welcher für die Falte verantwortlich war, wieder bewegt werden kann. Eine neuerliche Botoxbehandlung ist also empfehlenswert, wenn die Falte wieder verschwinden soll.

Mythos Nummer 6 – Botox lähmt das Gesicht.

Der Arzt macht einen Fehler – in weiterer Folge ist ein Teil des Gesichts gelähmt. Auch dieses Gerücht ist immer wieder zu hören. Das Gegenteil ist der Fall. Es ist unmöglich, dass durch Botox eine permanente Lähmung herbeigeführt wird. Wird Botox injiziert, kommt es zur Muskelentspannung.

Mythos Nummer 7 – Botox kann blind machen.

Auch dieses Gerücht stimmt nicht. Botox hemmt ausschließlich die Gesichtsmuskeln und hat keinen Einfluss auf die Sehkraft des Patienten.

Die Nachtruhe war wieder einmal zu kurz. – Am Morgen werden die Augen wieder von dunklen Schatten umrundet. Doch warum kommt es überhaupt zu diesen unschönen Verfärbungen? Gibt es ein paar Tipps und Tricks, um die lästigen Augenringe zu verbergen?

Wie und warum entstehen Augenringe?

In erster Linie ist die sogenannte Tränenrinne für unsere Augenringe verantwortlich. Dabei handelt es sich um das obere Areal zwischen dem unteren Knochen der Augenhöhlenrand und dem oberen Unterlidrand. Außerdem spielt die Tiefe des knöchernen Ansatzes eine wesentliche Rolle. Liegen die Augenhöhlen tiefer, werden die Augenringe stärker wahrgenommen.

Daneben können äußere Faktoren und körperliche Beeinträchtigungen Augenringe begünstigen. Dazu gehören zum Beispiel Angespanntheit, Übermüdung, Alkohol- und Drogenkonsum, Depressionen, Allergien, altersbedingte Veränderungen und Pigmentstörungen.

In der Regel entstehen dunkle Augenringe durch das venöse Gefäßgeflecht, welches durch die Haut durchschimmert. Das ist mitunter der Grund, warum Augenringe dunkelblau erscheinen.

Durch die Überpigmentierung der Haut können die Augenringe auch bräunlich aussehen. – Vor allem Menschen, die einen dunklen Teint haben, werden feststellen, dass die Schatten oft bräunlich und nicht bläulich aussehen.

Bestehen bereits leichte Augenringe, wirken diese aufgrund der ungünstigen Schattenbildung noch intensiver.

Ein weiterer Nachteil, der in Verbindung mit der Intensität der Augenringe steht, ist die dünne Unterlidhaut. Sie hat kaum Fettgewebe, beinhaltet jedoch viele Blutgefäße. Diese verstärken in weiterer Folge die Augenringe.

Mit zunehmendem Alter kommt ein Volumenverlust des Gesichtsfetts hinzu. Das Mittelgesicht sackt ab, sodass es zur neuerlichen Verschlimmerung der Ringe kommt. Der fröhliche und hellwache Mensch, dessen Gesicht immer strahlte, erscheint womöglich müde und muss sich mit einem unvorteilhaften Gesichtsausdruck herumschlagen.

Welche Methoden lassen uns wieder frischer aussehen?

Dr. med. Svenja Giessler weiß, dass man zuerst einmal den Gegner kennen muss, um ihn auch effektiv schlagen zu können. Folgende Tipps und Tricks helfen, die Augenringe in den Griff zu bekommen.

Koffein: Abdeckfluids und Cremes mit Koffein kurbeln die Durchblutung an, sodass die sehr dünnen Gefäße, die sich unter den Augen befinden, eine weitaus höhere Fließgeschwindigkeit des Blutes erzielen. In weiterer Folge ziehen sich die Gefäße zusammen und erscheinen weniger bläulich. Einen vergleichbaren Effekt haben kühle Gurkenscheiben, welche auf die Augen gelegt werden können. Sie spenden Flüssigkeit, sodass Schwellungen abklingen.

Eis: Augenringe, die dunkel und geschwollen sind, sollten mit Eis behandelt werden. Dadurch kann es zur Abtragung der Wassereinlagerungen kommen. Die Kälte sorgt des Weiteren dafür, dass sich die in den Augen befindlichen Blutgefäße zusammenziehen. Auch eine leichte Kopfmassage ist hilfreich. Die Massage wird mit dem Kleinfinger durchgeführt. Dabei ist zu beachten, dass in Richtung Nasenwurzel Klopfbewegungen ausgeführt werden. Mittel- oder Ringfinger sollten nicht verwendet werden. Hier kann unweigerlich zu viel Druck ausgeübt werden.

Vitamin A: Hochkonzentriertes Vitamin A, das etwa in Kürbissen zu finden ist, wirkt einerseits gegen Fältchen und hat andererseits einen sehr aufhellenden Effekt, sodass die Ringe hiermit behandelt werden können. Vor allem Cremes mit den Inhaltsstoffen Vitamin A und Vitamin C sind empfehlenswert, da diese die dunkle Haut aufhellen und glätten.

Dauerhafte Methoden der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit eines Eingriffs, um Augenringe zu beseitigen. Es besteht die Möglichkeit der Platzierung eines Hyaluronsäure-Präparats oberhalb des Wangenknochens. Die Hyaluronsäure kann auch direkt entlang der Tränenrinne injiziert werden. Von Vorteil ist, dass solche Eingriffe sehr ungefährlich sind.

Wichtig ist, dass sich Betroffene, die sich für einen Eingriff entscheiden, erfahrene Fachärzte kontaktieren, die derartige Verfahren regelmäßig durchführen. Fachärztin Dr. med. Svenja Giessler bietet eine Behandlung mit Hyaluronsäure an und informiert jeden Patienten vorab. In einem persönlichen Beratungsgespräch wird über die Behandlungsmöglichkeiten, den Ablauf eines Eingriffs und eventuelle Risiken gesprochen.

Kann Augenringen vorgebeugt werden?

Sie können nicht nur behandelt werden. – Sie können auch vermieden bzw. reduziert werden. Oftmals sind es Unachtsamkeit und Stress, die dafür sorgen, dass Augenringe stärker erscheinen. Sie können zudem deutlicher hervortreten, wenn das Essen zu salzreich war. Das überschüssige Natrium bindet das Wasser im Körper – auch unterhalb der Augen.

Bauchschläfer leiden öfter unter solchen Ringen und geschwollenen Augen, da der Bauchschläfer in einer ungünstigen Position liegt.

Ratsam sind daher ausreichend Schlaf mit zwei Kopfkissen und in Rückenlage, wenig Stress und eine salzarme Ernährung. Mitunter helfen Yoga-Übungen oder etwas Bewegung am Morgen, damit es zum schnelleren Lymphabfluss kommt. Der Organismus kommt dabei in Schwung, sodass sich Angestautes lösen kann und die Augen wacher und jünger erscheinen.

Mit zunehmendem Alter werden die vorbeigezogenen Jahre meist zu allererst im Gesicht sichtbar. Die Haut wirkt deutlich strapaziert, die Elastizität lässt nach und oftmals wird die zunehmend trockener. Besonders unschön ist dieses von Natur aus fortschreitende Erscheinungsbild, wenn sich Betroffene noch gar nicht so alt fühlen, wie sie vielleicht aussehen. Es ist daher niemandem zu verdenken, dass Wege gesucht werden, um die Gesichtshaut insbesondere Wangen und Stirn wieder frisch und jugendlich aussehen zu lassen. Eine Möglichkeit ist dann die Behandlung mit Hyaluronsäure zum Wangenaufbau oder vergleichbaren Fillern wie der Substanz Radiesse®.

Mit Hyaluron geht die Natürlichkeit nicht verloren

Bei Hyaluron handelt es sich um eine natürliche Substanz der Haut, die beim Menschen in vielen Gewebearten vorkommt. Sie besteht aus Polysacchariden und kann unter anderem in der Haut, in den Augen, in den Muskeln und Gelenken nachgewiesen werden. Mehr als die Hälfte des im menschlichen Körper vorkommenden Hyalurons befindet sich jedoch in der Haut. Das Hyaluron hat in der Haut die Aufgabe, Wasser zu binden und die Haut straffer und glatter aussehen zu lassen. Warum diese Wirkung also nicht auch für den Wangenaufbau nutzen?

Bei Radiesse® handelt es sich um geliertes Calcium-Hydroxylapatit. Wie Hylauron ist auch dieser Wirkstoff vom Körper gut verträglich und gut abbaubar, da Calcium-Hydroxylapatit in ähnlicher Form in den Zähnen und Knochen unseres Körpers vorhanden ist.

Die natürlichen Frischmacher füllen fehlendes Volumen in den Wangen auf und können effektiv gegen Falten eingesetzt werden. Um die Wangen aufzufüllen, reicht in den meisten Fällen schon die sogenannte Volumentherapie, die als besonders schonend gilt.

Wodurch entsteht der Volumenverlust in den Wangen?

Jeder Mensch altert, das ist ganz natürlich. Mit fortschreitendem Alter kommt es in der Haut zu einem fortschreitenden Feuchtigkeitsmangel und die Zellerneuerung benötigt immer mehr Zeit. Das führt zu einem Verlust der Elastizität und Spannkraft der Haut und zum Rückgang von Fettgewebe. Und umso älter wir werden, desto sichtbarer werden Volumenverlust und Faltenbildung. Aber auch Krankheiten, genetische Veranlagung und Gewichtsverlust können zum Volumenverlust in den Wangen beitragen.

Wann ist eine Behandlung mit Fillern sinnvoll?

Neben der im Alter immer weiter abnehmenden Spannkraft der Gesichtshaut, besonders im Bereich der Wangen, kann ein Wangenaufbau auch durchgeführt werden, wenn zum Beispiel eine genetisch oder krankheitsbedingte Hohlwangigkeit vorliegt oder wenn viel Körpergewicht verloren und das Gesicht dadurch ebenfalls schmaler wurde. Während früher zum altbewährten Facelift gegriffen wurde und direkt der Skalpell zum Einsatz kam, heißt der neueste Trend: Volumenersatz mit Hyaluronsäure oder Radiesse®.

Gegenüber dem Facelift, geht die Natürlichkeit des Gesichts durch die natürlich abbaubaren Filler nicht verloren. Es kommt zu keiner maskenähnlichen Mimik und der Eingriff mit Hyaluronsäure ist wesentlich einfacher und schonender.

Dabei werden die Filler in die betroffenen Gesichtsregionen – bei der Wangenauffüllung meistens ins Jochbein und die Wangen – injiziert. Diese Methode ist schmerzfreier und angenehmer als Eingriffe mit dem Skalpell.

Die Substanzen werden tief in die Hautschichten eingespritzt und arbeitet dort augenblicklich aufpolsternd und glättend. Dabei sind sowohl Hyaluron als auch Radiesse® sichere und vollständig abbaubare Stoffe, die dem Körper und der Haut nicht schaden. Im Handumdrehen wirken die Wangen aufgepolstert, das Gesicht sieht frischer aus und das Bindegewebe wird elastisch und glatt.

Wangenaufbau mit Hyaluron oder Radiesse® in München

In der Praxis von Dr. Svenja Giessler wird mit der Hyaluronsäure Belotero volume von Merz oder alternativ mit Radiesse®, je nach Wunsch der Patienten.

Beide Filler haben sich bei der Korrektur von tiefen Falten sowie bei der Konturierung des Gesichtes seit Jahren bewährt. Für Radiesse® spricht im Vergleich zu Hyluron die etwas längere Haltbarkeit von ungefähr 18 Monaten und das höhere Volumen.

Bevor es zur Behandlung mit Fillern kommt, bietet die Praxis in München eine ausführliche, persönliche Beratung an, bei der alle Möglichkeiten, Risiken und Kosten besprochen werden.

Die ungefähr 30 Minuten andauernde Behandlung selbst gilt als ungefährlich und wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Direkt nach der ambulanten Volumenbehandlung kann mit dem Alltag fortgefahren werden. Und auch die ersten Effekte sind sofort sichtbar.

Dr. Svenja Giessler weiß aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung, dass sich der natürliche Wirkstoff beider Filler am besten für die Volumentherapie an den Wangen eignet und dort wahre Wunder wirken kann. Die erfahrene Ärztin spritzt die Hyaluronsäure oder das Radiesse®-Gel mit einer langen, dünnen Nadel gezielt in das Gewebe unter der Haut und sorgt somit für den sofortigen Wiederaufbau des Volumens.

Das Gesicht wirkt direkt nach der Anwendung frischer, voluminöser und jünger

Altersbedingte Fältchen, Hängebäckchen und erschlaffte Wangenhaut gehören nach nur einer halben Stunde für einige Zeit der Vergangenheit an. Je nach individueller Beschaffenheit der Haut und verwendetem Filler hält der Effekt mindestens sechs bis 18 Monate an.

Besonders beliebt ist die Kombination aus Volumentherapie mit Fillern und gezielter Faltenbehandlung, weil dann ein harmonisches und jugendliches Gesamtbild entsteht.

Dr. med. Svenja Giessler ist seit vielen Jahren als Fachärztin für ästhetisch-plastische und allgemeine plastisch-chirurgische Behandlungen tätig. In ihrer Münchener Praxis steht sie mit ihrem kompetenten Team für alle Fragen und Antworten zum Thema Volumenaufbau in den Wangen mit Hyaluronsäure und Radiesse® zur Verfügung.

Viele Frauen und Männer träumen von einem flachen und definierten Bauch. In der Regel passt sich die Haut sehr gut an veränderte Körperformen an. Das liegt an ihrer elastischen Eigenschaft. Wer seinen Körper also gezielt trainiert, kann seinen Bauch auch formen. In der Theorie mag das ganz gut klingen, in der Praxis funktioniert das meist nicht so einfach.

Das weiß auch Dr. Svenja Giessler. Die Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie führt immer wieder Bauchdeckenstraffungen durch, wobei zu ihren Patienten nicht nur Frauen gehören. Auch Männer entscheiden sich immer häufiger für den Eingriff, der in Vollnarkose durchgeführt wird und mitunter mehrere Stunden dauern kann.

Das Problem mit der Haut – wenn das Gewicht weniger wird, die Haut jedoch bestehen bleibt

Kommt es zu einer zu schnellen Veränderung der Körpersilhouette, hat die Haut Probleme, sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. In der Folge kommt es zum Gewebeüberschuss. Die Patienten empfinden den zurückbleibenden Hautmantel als extrem störend und unästhetisch. Dieser kann in der Regel nur mit einer Bauchdeckenstraffung entfernt werden.

Es gibt dabei nicht nur einen ästhetischen Grund. – Auch medizinische Aspekte sprechen oft für einen derartigen Eingriff. Vor allem dann, wenn der vorhandene Gewebeüberschuss zu Rötungen führt und Entzündungen auslöst.

Auch Männer entscheiden sich für derartige Eingriffe

Die Gründe, warum sich Menschen für eine Bauchdeckenstraffung entscheiden, sind vielfältig.

Dr. Svenja Giessler rät jenen Patienten zu einer Bauchdeckenstraffung, welche sehr schlaffe Haut haben, bei denen eine vorgewölbte Bauchdecke diagnostiziert wurde oder bei denen Fettdepots unter- oder oberhalb des Bauchnabels vorzufinden sind. Eine Schwangerschaft – mit einer starken Gewichtszunahme und einer anschließenden radikalen Gewichtsreduktion – kann das Hautbild stark verändern. Aber auch ein starker Gewichtsverlust nach einer Diät kann dafür sorgen, dass zu viel Haut übrig bleibt.

Für Frauen ist es wichtig, dass die Operation immer erst dann stattfinden sollte, wenn keine körperverändernden Prozesse mehr erwartet werden dürfen. Das heißt, dass der Kinderwunsch bereits abgeschlossen sein sollte.

Männer entscheiden sich immer wieder für eine derartige Operation, wenn sie viel an Gewicht verloren haben und wieder einen schön definierten Bauch besitzen möchten.

Erfolgt der Eingriff nach einem Gewichtsverlust und der Erkenntnis, mit Sport nicht die gewünschte Figur zu bekommen, ist es wichtig, dass das Gewicht auch dauerhaft gehalten werden kann. Hierbei kann eine Ernährungsberatung im Anschluss an die Behandlung hilfreich sein. Frau Dr. Giessler berät Patientinnen und Patienten hierzu und zu allen weiteren Fragen rund um den Eingriff gern in einem persönlichen Beratungsgespräch.

Eine Bauchdeckenstraffung darf nicht unterschätzt werden

Hat sich der Patient für einen Eingriff entschieden, stehen mehrere Methoden zur Verfügung. So gibt es die Fettabsaugung, die klassische Bauchdeckenstraffung oder die sogenannte Mini-Straffung.

Im Zuge des Eingriffs kommt es zur Straffung der Bauchhaut und der Bauchmuskeln, wobei auch Fettgewebe entfernt wird. Des Weiteren können bei dem Eingriff mögliche Narben, die sich am Unterbauch befinden, entfernt werden. Ein klassisches Beispiel ist die Narbe nach einem Kaiserschnitt. Selbst ein Verschluss von Bauchwandbrüchen ist im Zuge des Eingriffs möglich. Der Schnitt wird über den Schambereich gesetzt, sodass danach keine Narbe mehr zu sehen ist.

Fakt ist: Ein derartiger Eingriff darf nicht unterschätzt werden. Der Heilungsprozess dauert lang. Die Schmerzen, die Tage später noch zu spüren sind, können mitunter recht stark sein. Genau deshalb sollten sich nur jene Personen für eine Bauchdeckenstraffung entscheiden, die massiv an Gewicht abgenommen haben und bei denen eine ausgewogene Ernährung und Sport nicht zum gewünschten Ergebnis einer Hautreduktion führten.

Entscheidet sich eine Frau für eine Brustvergrößerung, ist es am Ende wichtig, dass die Brust keinesfalls operiert aussieht. Das durchschnittlich große BH-Körbchen soll, bezugnehmend auf die Statur und das Körpergewicht, gut gefüllt sein. Natürlich gibt es Frauen, die sich ein sehr „auffälliges“ Dekolletee wünschen – in Verbindung mit einer überdurchschnittlichen BH-Körbchengröße. Doch die erfahrene Chirurgin oder der Chirurg wird darauf achten, dass der Eingriff nicht die Funktion und die Gesundheit der Brust beeinträchtigt; wichtig ist, dass ein nachhaltiges Ergebnis erzielt wird, sodass die Frau einerseits zufrieden ist und andererseits keine erneuten Korrekturoperationen notwendig sind.

Eine Brustvergrößerung ist dabei immer eine größere Operation unter Vollnarkose, die nicht nur eine professionelle Vorbereitung und Durchführung durch erfahrene Fachärzte der ästhetisch-plastischen Chirurgie erfordert, sondern auch eine gute und umfassende Nachsorge. – Damit es nach einem Eingriff zu einer optimalen Verheilung der Narben kommt und Schmerzen minimiert werden. Doch welche Form der Schmerzen sind dabei im Rahmen der Behandlung „normal“ und welche nicht?

Die Tage danach

Nach dem Eingriff muss damit gerechnet werden, dass die Brüste geschwollen sind und schmerzen leicht; mitunter finden sich auf den Brüsten kleinere Blutergüsse. Die Fachärztin wird am Abend nach der Operation (und/ oder am Morgen des nächsten Tages) die Ergebnisse der Operation überprüfen und etwaige Probleme, das können Nachblutungen sein, behandeln.

Am Tag nach der Operation werden die Drainagen, die das Wund- und Blutsekret ableiten, entfernt. Die Patientin bekommt einen neuen Verband und einen Spezial-BH. Treten keine Komplikationen auf, kann sie die Klinik verlassen.

Was muss die Patientin berücksichtigen, sobald sie nach Hause geht?

Der Stütz-BH ist besonders in den ersten Wochen essentiell – er begünstigt die schnellere Genesung und stellt einen dauerhaften Operationserfolg sicher. Zudem gibt es ein paar „Verhaltensregeln“, welche unbedingt eingehalten werden müssen. Dazu gehören vor allem Ruhe und Schonung für den eigenen Körper. Bewegungen sollten langsam und mit Bedacht erfolgen.

In den ersten Wochen sind geschwollene Brüste und kleinere Blutergüsse normal. Aus diesem Grund sollten die Brüste regelmäßig gekühlt werden.

Nach zwei Wochen verschwinden die Blutergüsse bereits. Die Schwellungen klingen nach sechs Wochen bzw. zwei Monaten zur Gänze ab, spätestens dann sollten auch keine Schmerzen mehr spürbar sein.

Die Patientin braucht dennoch weiter Geduld. Schlussendlich sind die endgültigen Ergebnisse des Eingriffs oft erst nach sechs Monaten zu sehen.

Bei welchen Schmerzen sollte ein Arzt aufgesucht werden?

Leichte Schmerzen sind normal. Patientinnen dürfen nicht vergessen, dass ihre Brüste aufgeschnitten und manipuliert wurden.  In der ersten Woche können zur Linderung – in enger Absprache mit der Fachärztin – Schmerzmittel eingenommen werden.

Wie lange „muss“ die Patientin die Schmerzen ertragen? Vorweg: Jede Frau ist anders – einige Patientinnen spüren nach einigen Tagen keine Schmerzen mehr, andere Frauen haben selbst Wochen später noch Beschwerden.

Werden die Schmerzen stärker, sollte unbedingt ein Arzt kontaktiert werden.

Wichtig ist, dass nach dem Eingriff keine blutgerinnungshemmenden Medikamente eingenommen werden – diese würden den Heilungsprozess verzögern. Auch Nikotin und Alkohol sollten im ersten Monat vermieden werden.

Hilfreiche Tipps und Tricks im Alltag

Neben den Schmerzmitteln gibt es andere Tipps und Tricks, die dazu führen, dass die Patientin geringere Schmerzen verspürt: Ruckartige Bewegungen sollten vermieden werden, da hier vor allem die Brustmuskeln beansprucht werden.

Zudem sollte die Patientin eine Liegeposition auf dem Rücken zum Schlafen einnehmen und sich unter keinen Umständen auf die Brüste legen. Das erfordert mitunter eine Umstellung der Schlafgewohnheiten.

Unumgänglich ist, dass der Spezial-BH ständig getragen wird – zumindest in den ersten sechs Wochen nach der Operation. So können einerseits Blutergüsse und Schwellungen vorgebeugt werden, andererseits wird der gesamte Brustbereich stabilisiert, sodass es zu einem perfekten Ergebnis kommt.

Was sind Krähenfüße? Bei den sogenannten Krähenfüßen handelt es sich um Falten, die an den äußeren Augenwinkeln auftreten. Sie fallen, wie die Sonnenstrahlen, in unterschiedliche Richtungen und erinnern aufgrund ihrer Form an den Fuß einer Krähe. Lachfalten sind die Vorstufe der Krähenfüße. Die Lachfalten sehen wir nur – wie der Name bereits verrät – wenn wir lachen. Krähenfüße sind hingegen ständig sichtbar, auch dann, wenn wir ein neutrales Gesicht machen.

Das ist auch der Grund, warum Krähenfüße als extrem störend wahrgenommen werden. Selbst wenn die Person gegenüber die eigenen Krähenfüße als sympathisch wahrnimmt, darf eine Sache nicht ignoriert werden. Das Gesicht wird müder. – Kein Wunder also, dass viele Frauen ihre Krähenfüße wieder loswerden wollen. Hier hilft Botox.

Botox München

Auch Dr. Giessler setzt auf Botulinumtoxin, wenn es um die effektive Bekämpfung dieser Falten geht. Die Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie weiß, dass gerade durch Botox hervorragende Ergebnisse erzielt werden. Weitere Informationen zu Botox München.

Was ist Botox?

Botulinumtoxin Typ A, besser bekannt unter der Abkürzung Botox, ist – nicht wie fälschlicherweise gerne behauptet – ein Schlangengift. Botox wird aus dem Bakterium Clostridium botulinum gewonnen. Schon seit den 1980er Jahren wird es in der Schönheitschirurgie eingesetzt, um Falten gezielt bekämpfen zu können.

Das verschreibungspflichtige Medikament ist, sofern sich der Patient für eine Behandlung durch einen ausgebildeten Facharzt entscheidet, weitgehend ungefährlich. Der Name „Botulinumtoxin“ weist daraufhin, dass es sich durchaus um ein Gift handelt. Jedoch wird es derart gering dosiert, dass keine „Vergiftungserscheinungen“ befürchtet werden müssen.

Die Behandlung der Krähenfüße

Botox wird unter die Haut gespritzt und entspannt jene Muskeln, die dafür verantwortlich sind, dass überhaupt Krähenfüße entstanden sind. Es lässt die feine Muskulatur, die sich rund um das Auge befindet, sozusagen „erstarren“. Das funktioniert, in dem Botox den für Muskelkontraktionen notwendigen Botenstoff blockiert. Es kommt zur Unterbrechung der Reizübertragung, die zwischen Muskel und Nerv stattfindet. Die Folge ist eine entspannte Mimik.

Kleine Fältchen können vollständig geglättet werden. Tiefere Falten werden dagegen nur gemildert. Der erste Behandlungseffekt kann nach 48 Stunden erwartet werden. Der Höhepunkt des Behandlungsergebnisses tritt nach zwei Wochen ein.

Die Patientin kann die Augen weiter, wie gewohnt, aufmachen. Sie sieht aber deutlich frischer und jünger aus. Die Krähenfüße gehören – zumindest für die nächsten drei bis sechs Monate – der Vergangenheit an. Dann lässt die Wirkung nach und die Behandlung sollte wiederholt werden.

Nebenwirkungen und Kontraindikationen

Es können Blutergüsse an oder in der Nähe der Einstichstellen auftreten. Leichte Rötungen, Blutergüsse und Schwellungen klingen in der Regel schnell ab und können mit Eispackungen oder kalten Kompressen behandelt werden. Mitunter klagen Patienten auch über einen leichten Kopfschmerz, der für maximal vier Stunden anhalten kann. Es wurde aber oft auch das Gegenteil beobachtet. Kopfschmerzen ließen nach, nachdem Botox injiziert wurde. Derartige „Nebenwirkungen“ verschwinden ohne weitere medizinische Behandlung.

Schwangere oder stillende Frauen dürfen nicht behandelt werden. Des Weiteren können diverse Beruhigungsmittel und Antibiotika negative Auswirkungen auf die Wirkung von Botox haben. Welche Medikamente hierzu gehören, wird Ihnen der behandelnde Facharzt im Beratungsgespräch erläutern.

Große Brüste können für Frauen, insbesondere für sehr junge Frauen zu einem erheblichen Problem werden: Einerseits kann die große Oberweite eine Bürde für die weibliche Seele sein, andererseits ist das große Gewicht eine nicht zu unterschätzende Belastung für den Körper der Frau. Immer wieder leiden Frauen unter Haltungsschäden, kämpfen mit Verspannungen und Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen. Des Weiteren leiden viele Frauen unter einer eingeschränkten Bewegungsfreiheit – all jene Aspekte sind es, die zusätzlich einen negativen Einfluss auf das Selbstwertgefühl haben können.

Somit ist es kein Wunder, dass sich viele Frauen, die eine extrem große Oberweite haben, für eine Brustverkleinerung entscheiden. Dr. med. Svenja Giessler, die seit 2006 als Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie in ihrer Münchner Praxis arbeitet, weiß, dass die Frauen extrem unter ihren großen Brüsten leiden. Dr. Giessler ist es deshalb wichtig, dass sich ihre Patientinnen mit ihrer Entscheidung wohl fühlen und ihr vertrauen. Obwohl Risiken und Komplikationen – wie bei jedem anderen Eingriff – nicht zu 100 Prozent ausgeschlossen werden können, handelt es sich um einen Routineeingriff, der durch Dr. Giessler schon viele Mal erfolgreich durchgeführt wurde.

Welche Fragen stellen sich vor dem Eingriff?

Entscheidet sich die Frau für eine Brustverkleinerung, findet zunächst ein ausführliches Beratungsgespräch statt. Hier schildert die Frau ihre Vorstellungen, wobei die Fachärztin in weiterer Folge erläutert, welche Operationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und welche Ergebnisse zu erwarten sind. Zudem werden mögliche Risiken erörtert, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen.

Für welche Methode sollte sich die Patientin entscheiden? Für die Auswahl stellt Frau Dr. Giessler Vorher und Nachher-Bilder der Operationsmethoden zur Verfügung, um die möglichen Ergebnisse zu veranschaulichen. Die Patienten sollte sich im Vorfeld Gedanken machen, wie ihre Brust nach dem Eingriff aussehen soll. – Um wie viele Größen soll die Brust verkleinert werden?

Welche Faktoren spielen für Auswahl der Operationsmethode außerdem eine Rolle? Neben den persönlichen Vorstellungen der Patientin, sind Alter, Brustform und der Zustand der Haut entscheidende Faktoren. Auch bestimmte äußere Faktoren wie Medikamenteneinnahme, Rauchen und ungesunde Ernährung spielen bei der Entscheidung eine Rolle, da sie Einfluss auf die Wundheilung haben können.

Kurz vor dem Eingriff

Kommen beide Seiten zu dem Ergebnis, dass der Eingriff durchgeführt werden soll, muss die Frau – mindestens zwei Wochen vor der Operation – den Konsum von Alkohol und Nikotin auf ein Minimum reduzieren. Mitunter ist es ratsam, zur Gänze auf Genussmittel zu verzichten. Werden Medikamente eingenommen, muss mit der Ärztin Rücksprache gehalten werden, ob diese abgesetzt oder weiterhin genommen werden dürfen. Blutverdünnende Medikamente sollten aber in jedem Fall abgesetzt werden.

Ihre Checkliste vor einer Brustverkleinerung

  1. Wie groß soll meine Brust nach dem Eingriff sein und wie soll sie aussehen?
  2. Welche Operationsmethoden stehen für eine Brustverkleinerung zur Verfügung?
  3. Wieviel Erfahrung hat die Fachärztin mit der Operation?
  4. Wie lang dauert der Eingriff?
  5. Wie lange dauert es, bis ich wieder gesellschaftsfähig bin?
  6. Bleiben sichtbare Narben zurück?
  7. Welchen Einfluss haben Alkohol- und Nikotinkonsum, inwieweit sind diese zu reduzieren oder ganz zu beenden?
  8. Welche meiner Medikamente dürfen bei einem Eingriff nicht mehr eingenommen werden?
  9. Welche Risiken sind mit dem Eingriff sonst noch verbunden?
  10. Gibt es eine Kostenübernahme der Behandlung durch die Krankenkasse?
  11. Fühle ich mich umfassend durch die Fachärztin informiert oder gibt es offene Fragen? – Bei noch ungeklärten Fragen sollten diese unbedingt vor einer Operation besprochen werden.

Selbst wenn alle wichtigen Details geklärt sind, nehmen Sie sich Zeit, bevor sie einem Eingriff zustimmen. Sie sollten sich ihrer Entscheidung sicher sein. Wichtig ist hierbei auch, dass sie der behandelnden Fachärztin bzw. Facharzt vertrauen und sich gut aufgehoben fühlen. Sollte das nicht so sein, empfiehlt es sich noch einen zweiten Arzt zu konsultieren.

Für die Zeit nach der Operation gilt es, sich auszuruhen und gut zu pflegen, damit die Operation den gewünschten Erfolg hat und die Wundheilung unproblematisch verläuft.

Bitten Sie nach Möglichkeit Freunde oder Familienmitglieder um Hilfe im Haushalt oder sorgen sie dafür, dass sie schon zuvor genügend Lebensmittel im Haus haben oder diese geliefert werden. Mit der richtigen Vorbereitung und einer umsichtigen Nachsorge steht einer schnellen Heilung und einem optimalen Ergebnis dann nichts mehr im Weg.

Frauen wollen ausdrucksstarke und sinnliche Lippen – auch Männern gefällt das. Volle Lippen stehen in Verbindung mit Attraktivität, Jugendlichkeit, Lebensfreude und Vitalität. Leider sind nicht alle Frauen mit vollen Lippen gesegnet. Ungleichmäßig geformte oder schmale Lippen werden daher gerne medizinisch verbessert. Auch Dr. Svenja Giessler bietet in Ihrer Praxis die natürliche Lippenformung mittels Hyaluronsäure an. Welche Vorteile hat diese Methode im Vergleich zur Behandlung mit Eigenfett?

Eigenfett oder Hyaluron?

Schöne und natürlich wirkende Lippen können mit Hilfe einer Volumenvergrößerung erreicht werden. Hier eignen sich Füllmaterialien, die einerseits für mehr Volumen sorgen und andererseits die Lippenform verbessern.

Entscheidet sich der Patient für die Behandlung mit Eigenfett, spricht der Mediziner von Lipofilling. Es handelt sich um ein aufwändiges Verfahren, da zunächst einmal das Fett vom eigenen Körper gewonnen werden muss.

Zu Beginn folgt die Fettabsaugung an einer passenden Stelle – entweder an den Oberschenkeln oder am Bauch. Das Fett wird danach gereinigt und aufbereitet. Zum Schluss wird es in die Lippen injiziert. Es gibt dabei mehrere Techniken, um am Ende das perfekte Ergebnis erzielen zu können.

Wichtig ist, dass der Mediziner das Fett in die richtige Stelle injiziert. Damit können unerwartete Effekte wie eine Verformung des Mundes  vermieden werden. Sie können bei falscher Injektionstechnik auftreten. Ein weiterer, wichtiger Aspekt ist, dass das injizierte Eigenfett immer zu einem bestimmten Prozentsatz abgebaut wird. Dadurch können weitere Behandlungen erforderlich sein.

Eine Alternative ist das Aufspritzen mit Hyaluronsäure-Fillern. Hier wird auf eine Substanz zurückgegriffen, die von Natur aus in der menschlichen Haut vorkommt. Sie ist somit wunderbar verträglich. Nebenwirkungen oder etwaige Komplikationen können – fast zu 100 Prozent – ausgeschlossen werden. Im Vergleich zum Eigenfett ist Hyaluron leichter formbar und elastischer. Hierdurch wird eine natürliche und schöne Lippenformung möglich.

Da Hyaluron nicht sofort nach dem Eingriff abgebaut wird, ist zudem keine sofortige Folgebehandlung notwendig. – Das Ergebnis ist gleich sichtbar.

Im Vergleich zum Eigenfett wird das Material jedoch vom Körper abgebaut. Daher muss die Behandlung im Abstand von einigen Monaten wiederholt werden, wenn der Effekt nachgelassen hat.

Natürliche schöne Ergebnisse mit…

…Hyaluron. Dr. Giessler bietet in Ihrer Münchner Praxis ausschließlich die Behandlung mit Hyaluronsäure-Fillern für die natürliche Lippenformung an. Der ausschlaggebende Punkt ist die leichte Handhabbarkeit des Fillers. – Gerade an kleinflächigen und sensiblen Körperstellen wie den Lippen ist Hyaluron einfach und flexibel einsetzbar. Es kann sofort verendet werden. Eine vorherige Fettentnahme und Aufbereitung oder eine Nachbehandlung – wie beim Einsatz von Eigenfett – ist nicht erforderlich. Haben Sie weitere Fragen zur Lippenformung mittels Hyaluron? Vereinbaren Sie einfach ein persönliches Beratungsgespräch!

Ein Training gegen Falten? Es ist möglich! Mit gezielten Übungen können die Gesichtsmuskeln trainiert und die Falten effektiv bekämpft werden. – Die Vorteile? Die Methode ist extrem einfach und frei von Nebenwirkungen. Zudem sorgen die Übungen für eine gesunde und attraktive Spannkraft der Gesichtshaut. Ein weiterer Aspekt, der nicht außer Acht gelassen werden darf – die Übungen regen auch die Regenerationskräfte der Gesichtshaut an.

Empfehlenswerte Übungen für eine straffere Gesichtshaut

Gegen hängende Oberlider hilft das Aufreißen der Augen. Dabei werden die Oberlider nach oben gezogen, bis Sie im Spiegel das Weiße oberhalb Ihrer Pupillen sehen. Bei dieser Übung bleiben die anderen Muskeln im Gesicht entspannt. Auch Hals und Schultern werden durch diese Übung nicht belastet.

Mit folgender Übung können etwa die Gesichtskonturen gestrafft werden. Augen fest schließen, die Spannung halten, die Augen – so weit wie nur möglich – öffnen und die Nase rümpfen. Dann wieder die Spannung halten, lächeln und abermals die Spannung halten. Nun den Mund so öffnen, als wolle man „o“ sagen. Danach für Entspannung sorgen, das Gesicht „locker“ werden lassen und die Übung „einwirken“ lassen.

In der Regel genügen für derartige Übungen – pro Tag – maximal 15 Minuten. Empfehlenswert sind fünf bis acht Übungen, sodass die unterschiedlichen Gesichtspartien allesamt trainiert werden. Jede Übung sollte mindestens 20 Mal wiederholt werden. Einmal pro Woche ist jedoch ein längeres Programm empfehlenswert.

Wer seine Gesichtsmuskeln bewusst anspannt und entspannt, kann Falten so vorbeugen oder mindern.

Selbst die Körperhaltung hat Auswirkungen auf die Faltenintensität

Auch eine angespannte Körperhaltung, die mitunter schon seit Jahren besteht, kann für tiefe Gesichtsfalten verantwortlich sein. Hier hilft das Training der Mimik. Ein klassisches Beispiel sind die sogenannten „Denkerfalten“. Wer sich stark konzentriert, „trainiert“ seine Falten. Auch Kurzsichtigkeit und das ständige Zusammenkneifen der Augen können die Denkerfalten begünstigen.

Wichtig ist, dass sich die Betroffenen regelmäßig bewusst entspannen. Die wohl einfachste Übung stellt das „innere Lächeln“ dar. Dazu setzen Sie sich bequem hin, schließen die Augen und lächeln sich innerlich an. – Das entspannt das Gesicht und in weiterer Folge die Zunge und den Kiefer.

Ein weiterer Trick, der beim Training gegen Falten hilft? – Ein Klassiker, der ebenfalls gerne im Kampf gegen Falten angewandt wird, ist die richtige Körperhaltung. Die Idee stammt von Benita Cantieni. Die gebürtige Schweizerin ist der Ansicht, die Körperhaltung würde sich auch im Gesicht zeigen. „Brustkorb und Becken verhalten sich genauso zueinander wie der Ober- und der Unterkiefer. Wer Mund und Kiefer entspannt und das Becken nach vorne schiebt, wird spüren, dass gleichzeitig der Unterkiefer nach vorne geschoben wird.“ Wer also eine richtige Haltung einnimmt, beugt Falten ebenso vor.

Wenn Gesichtsgymnastik nicht zum gewünschten Erfolg führt

Auch wenn das tägliche Training der Gesichtsmuskulatur positiv im Kampf gegen Falten ist und Falten vorbeugen kann, bleibt in manchen Fällen trotzdem nur der Weg zum Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Dr. Svenja Giessler berät Patientinnen und Patienten zum Thema Faltenbehandlung. Wenn das Training nicht zum Erfolg führt oder die Falten derart tief geworden sind, helfen in der Regel nur Botulinumtoxin (kurz: Botox) oder Hyaluronsäure-Filler.

Brustoperationen gehören zu den am häufigsten durchgeführten Eingriffen in der plastischen und ästhetischen Chirurgie. Allen voran ist die Brustvergrößerung, gefolgt von der Bruststraffung und Brustverkleinerung. Letztere werden meist bei einer sehr großen Brust, welche für Frauen sowohl eine körperliche als auch psychische Belastung darstellen können, durchgeführt. Bruststraffungen erfolgen oft nach einer Schwangerschaft, wenn die Brust keine Milch mehr produziert. Sie werden auch nach einer starken Gewichtsreduktion und einer daraufhin starken Abnahme des Brustvolumens und einer Erschlaffung des Gewebes durchgeführt.

Entscheidet sich eine Frau für eine Operation, sollte sie im Vorfeld das Gespräch mit einem Facharzt suchen und sich über die möglichen Risiken und Folgen aufklären lassen. Ein wichtiger Aspekt ist, dass bei den meisten Brustoperationen eine Versetzung der Brustwarzen notwendig ist. Hierdurch kommt es häufig zu einer Minderung der Empfindlichkeit der Brustwarzen.

Warum müssen die Brustwarzen versetzt werden?

Im Zuge einer Brustoperation wird die Brustwarze ausgeschnitten und nach oben versetzt. Sie würde sich sonst rein optisch –aufgrund der Volumen- und Formveränderung – nicht mehr an der richtigen Stelle befinden. Meist wird die Brustwarze nach oben versetzt.

Dabei findet die Versetzung inklusive des Drüsenkörpers, der Blutgefäße und Nerven statt. Die Nerven, welche zur Brustwarze führen, werden im Zuge des Versetzens verletzt oder getrennt, was in manchen Fällen zu Empfindungsstörungen führen kann, die sich aber beim überwiegenden Anteil der Patientinnen mit der Zeit normalisieren. Die Stillfähigkeit bleibt in den meisten Fällen erhalten.

Die Schnitte um die Brustwarze sind dabei minimal, sodass die zurückbleibenden Narben klein und unauffällig sind. Bei guter Narbenpflege heilen sie schnell ab. Stellt Frau Dr. Giessler im Anschluss an die Operation fest, dass Narbenprobleme auftreten oder dass die Brustwarzen, die versetzt wurden, nach dem abgeschlossenen Heilungsprozess nicht symmetrisch sind, kommt es zum Korrektureingriff.

Was für Folgen hat das Versetzen der Brustwarze?

Nach dem Eingriff wird die Frau zunächst unter Umständen ein vermindertes Empfindungsvermögen in den Brustwarzen haben. Die beschädigten Hautnerven, die zu den Brustwarzen führen, müssen erst verheilen; auch eine komplette Taubheit oder eine Übersensibilität kommen vor. Diese Sensibilitätsstörungen gehen jedoch nach einigen Monaten zurück. In den wenigsten Fällen bleibt eine gestörte Empfindung dauerhaft bestehen.

Die Durchblutungsstörungen der Brustwarzen, die im Extremfall sogar bis zu einem Verlust führen können, sind sehr selten und hängen zum Teil mit verschiedenen Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht und einer Blutzuckererkrankung zusammen. Durch die Verlagerung der Brustwarzen kann ihre Blutzu- und -abfuhr zum Teil eingeschränkt sein. Dies macht sich durch eine Verfärbung der Brustwarzen bemerkbar und stellt die schwerwiegendste Komplikation dieses Eingriffs dar.

All diese Risiken sind bei der Planung und Umsetzung des Eingriffs durch eine erfahrene Fachärztin wie Frau Dr. Giessler minimal. Sie hat bereits zahlreiche Brustoperationen erfolgreich durchgeführt. Dennoch sollten sich Frauen, bevor sie sich für eine Operation entscheiden, über die möglichen Folgen im Klaren sein und sich intensiv und persönlich beraten lassen.

Auch wenn uns das Alter ins Gesicht geschrieben ist, können die Spuren der Zeit – zum Teil oder sogar zur Gänze – rückgängig gemacht werden. Die Rede ist von der Faltenbekämpfung. Vor Jahren waren für solche Schönheitsbehandlungen noch Gesichtsliftings notwendig. Schnitte mussten an den Schläfen, am Kinn oder hinter den Ohren gesetzt werden, um das „ideale Ergebnis“ erzielen zu können. In weiterer Folge wurde die Haut angehoben und gestrafft.

Derartige Eingriffe, die sehr aufwändig sind, müssen heutzutage aber kaum noch durchgeführt werden. Heute dreht sich alles um minimal-invasive Eingriffe – etwa mittels Botulinumtoxin (besser bekannt als Botox), Laser oder durch Verwendung von Hyaluronsäure.

Derartige Eingriffe bietet Dr. Svenja Giessler in ihrer Praxis in München an. Seit 2006 ist sie Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Sie weiß, dass nur noch ein Bruchteil aller Patientinnen und Patienten ein operatives Gesichtslifting wünscht. Vielmehr würden die heutigen Patienten – ganz egal, ob Männer oder Frauen – eine sogenannte „Mittagspausen-Behandlung“ vorziehen.

Die Lasertherapie

Eine Laserbehandlung wird empfohlen, wenn sich der Patient ein strafferes und schöneres Gewicht wünscht und keine Operation durchführen lassen möchte. Sie kann auch lästige Körperbehaarungen oder unschöne Narben verschwinden lassen.

Frau Dr. Giessler arbeitet mit dem Erbium:Yag Laser Joule® und dem BBL – Broad Band Light (Firma Sciton).

Bei dem BBL handelt es sich um keinen klassischen Laser. Das Gerät sendet kurzwelliges, sichtbares und hochkonzentriertes Licht aus und arbeitet dabei besonders schonend, die sogenannte Blitzlampe. – Gerade für die dauerhafte Haarentfernung, Gefäßveränderungen oder Pigmentflecken ist diese Methode geeignet.

Wichtig ist, dass der Patient – nach dem Eingriff – für drei Wochen Sonnenbäder meidet. Er sollte zudem sieben Tage zuvor keinen Selbstbräuner verwenden und keine Medikamente einnehmen, die für eine Erhöhung der Lichtempfindlichkeit sorgen.

Hyaluronsäure gleicht den Volumenverlust wieder aus

Volumenverlust ist in der Regel die Ursache dafür, wenn Lippen immer dünner und faltiger werden. Eine Möglichkeit dies zu behandeln, ist Hyaluronsäure. Hyaluron speichert Wasser und stellt daher einen sehr effektiven Feuchtigkeitsspeicher dar. Es ist ein natürlicher Bestandteil der Haut, nimmt aber mit zunehmendem Alter ab.

Hyaluron hat den Vorteil, dass es sich sehr gut ins Gewebe integriert. Die Entstehung von Knötchen oder Unregelmäßigkeiten ist unwahrscheinlich. Des Weiteren kann der Mediziner nach einer eventuellen Überkorrektur ein Enzym injizieren, sodass sich die eingespritzte Hyaluronsäure wieder zersetzt.

Schönheitsbehandlungen mit Hyaluron halten für mehrere Monate. Nach rund einem Jahr sollte sie jedoch wiederholt werden. Ein weiterer Vorteil einer Hyaluronsäureanwendung ist, dass die Patientin danach sofort wieder gesellschaftstauglich ist.

Falten vorbeugen: Tipps und Tricks

Auch die Verwendung einfacher Hausmittel ist geeignet, um ersten Falten zu begegnen, wie selbstgemachte Masken und Peelings.

Zwei Beispiele: Eine geschälte Gurke wird entkernt und das übriggebliebene Fleisch püriert. In weiterer Folge kann das Mus auf Gesicht, Hals und Dekolleté aufgetragen werden. Die Gurke spendet der Haut nicht nur mehr Feuchtigkeit und lässt sie frischer aussehen, sondern verkleinert auch die Poren und entfettet. Eine weitere Möglichkeit ist lauwarmes Wasser über mindestens zwei Beutel mit Kamillentee laufen zu lassen. Die Beutel dann abzutropfen und auf die Augen zu legen. Sie helfen dabei, die Augenpartie wieder frischer wirken zu lassen. Auch andere Gemüse- und Obstsorten können für eine feuchtigkeits- und vitaminspendende Maske verwendet werden.

Wichtig ist: Die Haut sollte nicht immer erst dann behandelt werden, wenn bereits erste Falten zu sehen sind. Falten und Volumenverlust können vorbeugend behandelt werden. Bei ersten „richtigen“ Falten empfiehlt es sich daher, frühzeitig über Schönheitsbehandlungen mit Hyaluron oder anderen Fillern nachzudenken.

Wir alle haben einen, meist denken wir aber gar nicht über ihn nach, den Bauchnabel, der unsere Körpermitte ziert. Dabei sagt der Nabel mehr über einen Menschen aus, als uns oft bewusst ist. In manchen Kulturen ist der Bauchnabel sogar ein Symbol für Schönheit und Fruchtbarkeit. Und auch in westlichen Gesellschaften gibt es klare Vorstellungen darüber, was einen schönen Bauchnabel ausmacht.

Warum haben wir eigentlich einen Nabel?

Ein Nabel kann schön und sexy sein, aber selbst wenn er das nicht ist, verdanken wir ihm viel. Vom Embryonalstadium bis zur Geburt wurden wir über die Nabelschnur, bei der es sich um einen Dünndarmfortsatz handelt, mit Nährstoffen versorgt. Nach der Geburt wird diese Verbindung zwischen Mutter und Kind überflüssig und amputiert, zurückbleibt eine Verletzung, die vernarbt und schließlich zu dem wird, was wir als Nabel bezeichnen. Dabei bilden sich zwei Grundformen heraus. In den meisten Fällen wölbt sich der Nabel nach innen und sieht dann wie eine kleine Versenkung aus. Manchmal stülpt sich das vernarbende Gewebe aber auch nach außen und bildet eine Erhebung auf der Haut.

Welche Nabelform wir entwickeln, hängt von einer Reihe Faktoren ab, von denen manche genetisch bedingt sind und manche in unserer Kindheit liegen. Die Form des Nabels bleibt aber nicht immer gleich, oftmals verändert sich unsere Körpermitte, und meist nicht zu unserem Vorteil.

Warum verändert sich die Nabelform?

Wer einen schönen, aufregenden Nabel hat, möchte diesen auch gerne behalten. Die Natur spielt hier aber nicht immer mit. Manchmal ist einfach das Alter schuld daran, dass die Elastizität der Haut am Bauch nachlässt und der Nabel sich unschön verformt. Bei Frauen ist ein entstellter Bauchnabel aber auch sehr häufig die Folge einer oder mehrerer Schwangerschaften. Darüber hinaus können sich auch starke Gewichtsveränderungen oder operative Eingriffe am Bauch negativ auswirken. Rein körperlich betrachtet sind diese Veränderungen meist harmlos, die Betroffenen leiden aber oftmals seelisch unter der Veränderung, die als Entstellung wahrgenommen wird. Gerade im Sommer, wenn bauchfreie Kleidung oder Piercings nicht mehr aussehen wie früher, steigt der Leidensdruck.

Was lässt sich dagegen tun?

Wer unter der Veränderung seines Nabels leidet, muss das heute glücklicherweise nicht mehr einfach so hinnehmen. Es gibt eine Reihe verschiedener Möglichkeiten, um der Körpermitte ihr gutes Aussehen zurückzugeben. Überschüssige Haut kann zum Beispiel unter örtlicher Betäubung entfernt werden. Auch eine Fettabsaugung kann zu einer Verbesserung der Nabelästhetik beitragen.

In den meisten Fällen macht es aber Sinn, die Korrektur des Nabels mit einer Abdominoplastik, also einer Straffung der Bauchdecke, zu verbinden. Denn wenn der Nabel nicht mehr als schön empfunden wird, geht das meist auf eine negative Veränderung der Bauchdecke zurück, die unter den Folgen einer Schwangerschaft oder einer Reduktionsdiät an Spannung verloren hat und nicht mehr ästhetisch wirkt. Im Rahmen einer Bauchstraffung kann die Korrektur des Bauchnabels mit durchgeführt werden. Das führt meist zu deutlich besseren Ergebnissen als bei jeder anderen Vorgehensweise.

Eine Bauchdeckenstraffung ist kein gefährlicher Eingriff, aber wie bei jede Operation sind Komplikationen nicht völlig auszuschließen. Darüber hinaus hängt das Ergebnis sehr stark von der Erfahrung und dem Können des operierenden Arztes ab. Sie sollten sich deshalb nur einer echten Expertin anvertrauen. Fachärztin Dr. med. Svenja Giessler berät Sie in ihrer Praxis gerne ausführlich zu den Chancen und Risiken einer Bauchnabelkorrektur in Verbindung mit einer Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik).

Das Doppelkinn, einst ein Schönheitssymbol, ist heute ein gefürchteter Makel. Wird es doch mit einer ganzen Reihe negativer Eigenschaften assoziiert. Alt, übergewichtig, dekadent und verlebt sind nur ein paar Attribute, mit denen es in Verbindung gebracht wird. Dabei muss das gar nicht so sein. Manche Menschen leiden einfach unter einer genetischen Veranlagung zum Doppelkinn. Ein Trost ist das kaum jemanden und wer es hat, will es unbedingt wieder loswerden.

Nachfolgend verraten wir Ihnen, woher das unbeliebte Doppelkinn kommt und was Sie dagegen tun können.

Was sind die Ursachen für ein Doppelkinn?

Die häufigste Ursache ist der natürliche Alterungsprozess, der zu einer nachlassenden Spannkraft der Haut führt. Auch die Gene können bei dieser spezifischen Fettablagerung an der unteren Kieferpartie eine Rolle spielen. Selbst junge, schlanke und fitte Menschen können ein Doppelkinn entwickeln. Das ist besonders frustrierend. Zumal sich diese speziellen Fettpölsterchen weder mit Kleidung noch mit Make-up kaschieren lassen. Bei einer genetischen Disposition kann schon eine geringe Gewichtszunahme ausreichen, damit sich die unschöne Silhouette herausbildet.

Bei einer starken Gewichtszunahme ist in der Regel gar keine erbliche Veranlagung nötig, sobald sich ein Mensch dem adipösen Stadium annähert, lässt auch das Doppelkinn nicht mehr lange auf sich warten.

Welche kosmetischen Möglichkeiten gibt es im Kampf gegen das Doppelkinn?

Gegen ein solches Kinn ist kein Kraut gewachsen. Wegcremen lässt sich die unschöne Fettansammlung leider nicht einfach. Wenn das Phänomen infolge einer beträchtlichen Gewichtszunahme erstmals aufgetreten ist, bestehen gute Chancen, dass eine Gewichtsreduktion es wieder verschwinden lässt oder zumindest deutlich zurückbildet. Auch Gymnastik kann die Gesichtsform wieder verbessern und einem Doppelkinn vorbeugen.

Als besonders effektiv gilt es, die Vokale der deutschen Sprache stark betont auszusprechen. Dabei sollte die geballte Faust sanft von unten gegen das Kinn gedrückt werden. Auch alles, was die Durchblutung fördert, ist gut im Kampf gegen die Fettablagerungen. Deshalb wird eine regelmäßige Massage der Problemzone mit einer Gesichtsbürste oder einem Schwamm empfohlen.

Wer mit Gymnastik und Massagen gegen das Kinn vorgeht, braucht Geduld und in vielen Fällen bleibt der Erfolg schlicht aus. Dann muss sich der Betroffene mit diesem Makel abfinden oder einen plastischen Chirurgen zu Rate ziehen.

Wie kann die moderne Medizin helfen?

In der plastischen Chirurgie kommen regelmäßig drei verschiedenen Verfahren zur Entfernung eines Doppelkinns zum Einsatz. Bei der Liposuktion wird das Fett an der Kinnpartie durch feine Kanülen abgesaugt. Dazu ist ein operativer Eingriff nötig. Dieser geht mit mehreren kleinen Einschnitten einher, die meist hinter dem Ohrläppchen platziert werden. Überschüssige Haut bleibt meist zurück. Sie muss durch einen kleinen chirurgischen Eingriff gestrafft werden.

Neben diesen klassischen Methoden zur Therapie gibt es mittlerweile einige modernere und schonendere Methoden.

Eine davon ist das sogenannte Coolsculpting. Dabei wird das Doppelkinn einfach weggefroren. Ein spezieller Vakuum-Applikator saugt die überzähligen Fettpolster an. Diese werden danach mittels einer Kühlplatte gefroren. Die Fettzellen sterben ab. Sie werden vom Körper auf natürliche Weise abgebaut und ausgeschieden. Meist sind zwei Sitzungen nötig und ein wenig Geduld. Der volle Effekt zeigt sich erst nach etwa 12 Wochen.

Wollen Sie nicht mehr länger mit Ihrem Doppelkinn leben? Dann sollten Sie gemeinsam mit einer Spezialistin entscheiden, welche Behandlungsmethode für Sie die beste ist.

Immer beliebter werden sogenannte Fasten-Kuren. Der Fastende verzichtet für eine Woche oder länger fast vollständig auf die Nahrungsaufnahme. Dieser Verzicht wird mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr, Bewegung und Entspannung kombiniert. Was genau während dieser Zeit im Körper geschieht, ist Ärzten und Wissenschaftlern noch nicht vollkommen klar. Das erreichte Kaloriendefizit führt jedoch in jedem Falle zu einem Gewichtsverlust.

Viele Menschen, die bereits eine Fastenkur absolviert haben, berichten davon, sich während dieser entspannt, frisch und fit gefühlt zu haben. Weiterhin lassen sich bei Fastenden häufig erhebliche Verbesserungen des Hautbildes beobachten. So verschwinden Hautunreinheiten bereits nach kurzer Zeit und die Haut wirkt insgesamt straffer und rosiger als zuvor.

Einige Experten gehen davon aus, dass dies auf die Produktion von Sirtuinen zurückzuführen ist. Bei diesen handelt es sich um Enzyme, die in den letzten Jahren stark in den Fokus der Forschung gerückt sind. Sie sind in der Lage, zahlreiche Enzyme und Proteine zu modifizieren. Viele dieser Enzyme und Proteine spielen eine Schlüsselrolle bei der Entstehung bestimmter Erkrankungen. Sirtuine werden aus diesem Grund besonders im Hinblick auf ihre Fähigkeit, die Entstehung einiger Krankheiten zu verhindern oder diese Krankheiten zu heilen, erforscht. Im Zusammenhang mit der Fastenkur ist davon auszugehen, dass Sirtuine „aktiviert“ werden, wenn der Mensch hungert.

Welche positiven Effekte treten auf? Welche Gefahren bestehen?

Orangenhaut, Pickel und eine bleiche Hautfarbe verschwinden bei vielen Fastenden zumindest teilweise. Sie wirken erholter und gesünder. Durch die straffe, von Unreinheiten befreite Haut wirken sie zudem häufig jünger und attraktiver als zuvor. Während der Fastenkur werden zusätzlich weniger schädliche „Wachstumsfaktoren“ und weniger als bedenklich einzustufende Proteine produziert. Dies führt zum Abklingen von Entzündungen. Letztendlich kann das Verschwinden von Hautunreinheiten wohl vor allem auf diesen Effekt zurückgeführt werden.

Stärkere Falten beispielsweise im Gesicht können jedoch auch durch eine Fastenkur nicht beseitigt werden. Hier empfiehlt sich der Einsatz bestimmter Filler, wie Botulinumtoxin oder Hyaluronsäure, die bei der Faltenbehandlung durch eine erfahrene Fachärztin oder einen erfahrenen Facharzt der plastischen Chirurgie auch schon nach einmaliger Anwendung deutlich positive und natürliche Ergebnisse erzielen.

Es sollte zudem beachtet werden, dass eine Fastenkur trotz ihres positiven Effekts nicht von jedem Menschen durchgeführt werden kann. Der Körper wird durch die stark verminderte Energiezufuhr geschwächt. Nur gesunde Menschen sollten eine Fastenkur durchführen. Zudem ist eine ärztliche Beratung und Betreuung vor, während und nach der Kur ratsam. So kann sichergestellt werden, dass keine „Nebenwirkungen“ auftreten.

Wie nachhaltig ist eine Fastenkur?

Eine von vielen Fastenden gefürchtete Folge ihrer Kur ist der Jo-Jo-Effekt. Wird wenig Nahrung aufgenommen, ist häufig zu beobachten, dass das verlorene Gewicht im Anschluss an die Diät gleich doppelt zurückkehrt. Dies sollte unbedingt vermieden werden. Prinzipiell ist es mit etwas Disziplin nicht unmöglich, den Jo-Jo-Effekt zu verhindern. Generell sollte auch während der Fastenkur auf die Nahrungszufuhr geachtet werden. Eine Fastenkur sollte keine Null-Diät sein – der Fastende muss Nahrung aufnehmen. Dies geschieht – alleine schon der Definition des Begriffs „Fasten“ wegen – in deutlich geringerem Umfang als normalerweise.

Ein vollständiger Verzicht sollte jedoch vermieden werden.

Weiterhin sollte im Anschluss an die Kur ein „Ausfasten“ erfolgen. Während dieser Zeit, die zumindest drei oder vier Tage dauern sollte, wird der Körper langsam an die gewohnte Nahrungsmenge gewöhnt. Wer direkt nach dem Fasten wieder normal isst, wird unweigerlich stark zunehmen. Der Körper wähnt sich in einer Hungersituation und ist darauf bedacht, Reserven für „schlechte Zeiten“ anzulegen. Durch das „Ausfasten“ kann dies verhindert werden. Vor dem Beginn der Fastenkur sollte ein Arzt konsultiert werden. Dieser kann auch über das „Ausfasten“ beraten.

Einige Menschen grinsen über das gesamte Gesicht, manche Personen verziehen gerade einmal nur die Mundwinkel. Es gibt kein „perfektes“ Lächeln, wobei das – folgt man einer neuen Studie – nicht zu 100 Prozent stimmt. Es gibt durchaus bestimmte Merkmale, die uns „schöner“ erscheinen und ein „schönes“ Lächeln hat sehr wohl einen Einfluss auf unsere Mitmenschen. Diese neuen Erkenntnisse helfen womöglich auch der Plastischen und Rekonstruktiven Chirurgie.

Amerikanische Forscher veröffentlichten neue Studienergebnisse

Nun ist es erwiesen – es gibt kein perfektes Lächeln. Jedoch haben die Forscher der University of Minnesota auch herausgefunden, dass das Lächeln sehr wohl einen entscheidenden Einfluss auf andere Menschen haben kann. Nathaniel Helwig hat, gemeinsam mit seinem Team, eine Studie in der Fachzeitschrift „Plos One“ veröffentlicht, die dem Geheimnis auf die Spur gegangen ist. Die Ergebnisse zeigen, dass die Stellung der Mundwinkel, das Ausmaß der gezeigten Zähne und auch die Breite des Lächelns entscheidend sind. Die Forscher sind sich zudem sicher, dass der Gesichtsausdruck der fundamentale Aspekt von sozialen Interaktionen und nonverbaler Kommunikation sei.

Diese Erkenntnisse können auch für Ärzte wichtig sein, wenn sie Menschen operieren, die aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Krankheit nicht mehr richtig lächeln können oder die aufgrund einer angeborenen Fehlbildung unglücklich mit ihrem Lächeln sind. Die Plastische und Ästhetische Chirurgie bietet zahlreiche Möglichkeiten an, um das Gesicht zu „verschönern“. Dabei sollte immer auf ein natürliches Ergebnis geachtet werden.

Das perfekte Lächeln hängt von drei Merkmalen ab.

Das Lächeln schützt etwa vor Gefahr, wenn man ein Gesicht, das gerade wütend ist, richtig interpretiert. Wir lächeln mehrmals am Tag und wissen oft gar nicht, wie wichtig unser Lächeln für die zwischenmenschlichen Beziehungen ist. Personen, die nicht richtig lächeln können, neigen mitunter zu Depressionen.

Um zu beweisen, dass das Lächeln einen enormen Einfluss hat, wurden in der Studie 800 Personen getestet, die 3D-Animationen von lächelnden Personen bewerten mussten. Die Probanden mussten angeben, ob das Lächeln „echt wirke“, „angenehm sei“ oder mitunter „störend“ oder gar „aufgesetzt“ wirke. Am Ende waren sich die Forscher einig, dass weniger oftmals mehr ist. Ein Lächeln, das über das ganze Gesicht ging, wurde als wenig angenehm empfunden; ein verhaltenes Lächeln wurde nicht automatisch als unangenehm oder falsch eingestuft.

Drei Merkmale, so die Studienergebnisse, seien besonders wichtig: Die Mundwinkel, die Sichtbarkeit der Zähne und die Breite des Lächelns. Es scheint, als gäbe es in diesem Sinne tatsächlich eine Formel für ein „perfektes Lächeln“.

Wie reagierten die Probanden?

Ein schmales Lächeln wird gerne als hämisch oder verachtend wahrgenommen; vor allem dann, wenn viele Zähne gezeigt werden. Ein hohes Lächeln, das zudem keine Breite hat, wirkt aggressiv – vor allem dann, wenn ebenfalls Zähne zum Vorschein kommen. Ist das Lächeln aber breiter und höher, sorgen die Zähne für eine Verstärkung des herzlichen und offenen Eindrucks.

Ein schmales oder hohes Lächeln, bei dem keine Zähne gezeigt werden, wurde ebenfalls nicht als „perfekt“ wahrgenommen. Ein zu schmales Lächeln wirkt auf unsere Mitmenschen oftmals frustriert oder gelangweilt, während ein zu hohes Lächeln maskenhaft erscheint. Ein halbhohes und halbbreites Lächeln, bei dem nur wenige Zähne gezeigt werden, sei schon „fast perfekt“.

Die Studienerkenntnisse belegen, dass ein „perfektes“ Lächeln eigentlich „moderat“ sei. Ob mit Zähnen oder auch ohne Zähne – solange das Lächeln nicht „extrem“ aussah, wurde es als angenehm empfunden. Auch ein asymmetrisches Lächeln sei, so die Studienergebnisse, angenehm.

Gerade bei ästhetischen, chirurgischen Behandlungen im Mundbereich können derartige Erkenntnisse womöglich helfen, um den Patienten und Patientinnen, beispielsweise bei einer Behandlung mit Fillern für eine Lippenformung, besser zu beraten und natürliche, „perfekte“ Ergebnisse zu erzielen.

Narben bilden sich meist nach schweren Fällen der Krankheit oder wenn die Akne nicht oder unprofessionell behandelt wurde. Aknenarben sind weder gefährlich noch schmerzhaft. Gerade im Gesicht wirken sie aber sehr entstellend. Für die Betroffenen gehen die sichtbaren Spuren ihrer Krankheit mit schweren psychischen Belastungen einher, die ihr Selbstbewusstsein schwächen und ihre Lebensfreude mindern.

Wie entstehen Aknenarben?

Sehr häufig sind die Betroffenen an der Entstehung von Aknenarben selbst schuld. Eitrige Pickel und Pusteln sind kein schöner Anblick und brauchen Tage, bis sie wieder abheilen. Viele Patienten greifen deshalb zur Selbsthilfe und drücken die Pickel eigenhändig aus. Mit oftmals schlimmen Folgen.

Häufig entzündet sich die selbst zugefügte Wunde stark. Bakterien dringen ein und vermehren sich im Wundsekret rapide. Das normale Hautgewebe wird so zerstört. Bei der Schließung der Wunde bildet der Körper entweder zu viel oder zu wenig neues Gewebe. Das führt zu Kratern (atrophische Aknenarben) oder zu Verdickungen (hypertrophe Aknenarben).

Wegen des hohen Entzündungsrisikos sollten Betroffene Pickel und Mitesser niemals selbst ausdrücken. Stattdessen sollten Sie zeitnah einen Hautarzt oder eine speziell geschulte Kosmetikerin aufsuchen.

Wie lassen sich Aknenarben entfernen?

Je nach Form, Größe und Lage der Narben kommen unterschiedliche Behandlungsmethoden zum Einsatz. Zum Beispiel die Mikrodermabrasion. Dabei handelt es sich um ein mechanisches Peeling, bei dem die Hautoberfläche sanft abgeschliffen wird.

Bei einer Lasertherapie wird ein spezieller Laserkopf über die betroffenen Areale geführt. Die Laserimpulse schädigen die Haut gezielt und setzen einen Heilungsprozess in Gang. Um das behandelte Areal bildet sich frisches Gewebe. Außerdem wird die Kollagenproduktion angeregt. Das gesamte Hautbild verjüngt und verfeinert sich.

Unterspritzungen eignen sich für vereinzelte sowie für besonders schwere und tiefe Narben. Mittels Hyaluronsäure, die das am häufigsten verwandte Material ist, werden die Narben aufgefüllt. Das Hautbild wirkt anschließen wieder glatt und ebenmäßig.

Prophylaxe ist die beste Therapie

Aknenarben lassen sich mittlerweile erfolgreich behandeln. Dennoch ist es besser, sie erst gar nicht entstehen zulassen. Gegen leichte Formen der Akne helfen antibiotische Salben und Tinkturen. Wenn das nicht ausreicht, ist eine medikamentöse Behandlung mit Antibiotika erforderlich. Diese kann allerdings mit beträchtlichen Nebenwirkungen einhergehen.

Als moderne Alternative hierzu bietet sich eine Behandlung mit dem BBL (Broad Band Light) System von Sciton an. Das System arbeitet mit hoch konzentriertem, gepulstem und gefiltertem Licht. Es ermöglicht eine effektive Behandlung moderater Formen der entzündlichen Akne und dies ganz ohne medikamentöse Eingriffe in den Organismus.

Dr. Svenja Giessler hat große Erfahrung bei der Aknebehandlung mit dem BBL und beantwortet Ihre Fragen zu dieser modernen Methode der Aknetherapie gerne in einem persönlichen Gespräch.

In der kalten Jahreszeit haben wir nicht nur mit dem Wetter zu kämpfen, auch unsere Haut reagiert oft gereizt auf die zusätzlichen Belastungen, die Minustemperaturen, eisiger Wind und trockene Heizungsluft mit sich bringen.

Dabei verhält sich aber nicht jeder Hauttyp gleich. Wer im Sommer unter Seborrhoe (fettige Haut) leidet, hat damit im Winter plötzlich keine Probleme mehr, sondern kämpft stattdessen mit trockenen, schuppenden Ekzemen – weil er immer noch dieselben Pflegeprodukte nutzt, wie im August.

Noch problematischer sind Hauttypen, die schon im Sommer zu Trockenheit und dadurch bedingten Fältchen neigen. In der kalten Jahreszeit braucht unser größtes Organ mehr Aufmerksamkeit und oftmals eine andere Hautpflege, als während der Sommermonate. Mit ein paar Tricks ist es ganz einfach, unsere Haut heil durch den Winter zu bringen.

Beobachten Sie Ihre Haut und passen Sie die Pflegeroutine an

Anti-Pickelprodukte, die im Frühling, wenn nicht nur Blüten und Gräser, sondern auch Hautunreinheiten sprießen, genau richtig sind, können die Haut im Winter zu stark austrocknen. Wer unter Hautunreinheiten leidet, sollte  zu milden, aber sehr gründlichen Reinigungsprodukten wie etwa Mizellenwasser greifen und seine Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgen. Dazu eignet sich zum Beispiel fettfreies Aloe Vera-Gel aus der Apotheke.

Rund um die Augen kann eine Spezialcreme aufgetragen werden. Hier ist die Haut besonders dünn. Es bilden sich deshalb sehr schnell Trockenheitsfältchen. Wer generell eher zu trockener Haut tendiert, wird feststellen, dass sich dieses Problem im Winter noch verschlimmert. Um die Haut zu entlasten, sollten reichhaltigere Pflegemittel verwendet und zwei oder dreimal pro Woche eine nährende Maske aufgetragen werden. Dabei sollten der Hals und das Dekolletee nicht vergessen werden. Rollkragenpullis und Schals halten zwar schön warm, strapazieren aber die Haut an diesen Körperstellen ganz besonders stark.

Vergessen Sie Ihre Hände und Füße nicht

Auch die Hände, die im Winter entweder ständig frieren oder durch Handschuhe gereizt werden, leiden in der kalten Jahreszeit mehr als sonst. Gönnen Sie ihnen ruhig ab und zu eine spezielle Hautpflege in Form einer Handpflegemaske. Auch Hautöl, insbesondere Wildrosenöl, fürs Gesicht, das am besten abends vor dem Schlafengehen aufgetragen wird, hält Ihre Hände zart und geschmeidig. Und was für die Hände gilt, trifft auch auf die Füße zu. Während diese im Sommer in Sandalen oder leichten Ballerinas viel frische Luft genießen, stecken sie den Winter über oft in dicken Stiefeln und sind trotzdem ständig feucht und kalt. Auch die Füße brauchen deshalb Extrapflege, wobei Sie aber nicht unbedingt Spezialprodukte kaufen müssen. Was den Händen nützt, tut meist auch den Füßen gut. Probieren Sie es einfach einmal aus.

Hautpflege will gekonnt sein, gerade im Winter

Ein heißes Bad ist der Höhepunkt vieler kalter Herbst- und Wintertage. Baden ist eine Wohltat für Körper und Seele. Kaum etwas wirkt entspannender als ein wohliges Vollbad bei Kerzenschein und klassischer Musik. Damit Ihre Haut davon profitiert, sollten Sie einige Regeln beachten. Das Badewasser darf nicht zu heiß sein und maximal 39 Grad Celsius betragen. Grundsätzlich gilt, je heißer das Wasser desto stärker der austrocknende Effekt auf die Haut. Dieser Wirkung können Sie mit ein paar kleinen Tricks entgegenwirken. Geben Sie dem Wasser kein Schaumbad, sondern lieber zwei Pfund Meersalz oder spezielles Badesalz vom Toten Meer zu. Die Mineralstoffe des Salzes reichern sich in der Haut an und helfen ihr dabei, Feuchtigkeit besser zu speichern.

Steigern können Sie die Wirkung des Salzbades, wenn Sie zusätzlich einen Esslöffel Kokosöl ins Wasser geben. Danach duftet die Haut nicht nur berauschend, sie ist auch seidenweich und geschmeidig. Selbst raue Ellenbogen fühlen sich danach wieder glatt und zart an. Länger als zwanzig Minuten sollten Sie trotzdem nicht im Wasser bleiben. Anschließend ziehen Sie sich am besten einen flauschigen Bademantel an und legen sich eine halbe Stunde hin, damit sich der Kreislauf wieder normalisieren kann.

Was tun, wenn nichts hilft?

Wenn die Haut trotz regelmäßiger adäquater Pflege Probleme bereitet, sich zum Beispiel Hautunreinheiten bilden oder sich eine beginnende Couperose abzeichnet, sollten Sie zeitnah einen Spezialisten aufsuchen. Frau Dr. med. Svenja Giessler hat viel Erfahrung bei der Behandlung solcher Hautprobleme mit dem BBL (Broad Band Light). Der Laser kann besonders schonend auf der Haut angewendet werden. Sie beantwortet Ihre Fragen zu dieser modernen und sehr effektiven Methode der Hautpflege gerne in einem persönlichen Gespräch.

Ihre Hände sind Ihre Visitenkarte. Sie verraten viel über Ihre Lebensumstände, Ihren Beruf und nicht zuletzt über Ihr Alter. Trotzdem werden die Hände die meiste Zeit des Jahres nicht durch Kleidung geschützt. Sie sind nicht nur Regen, kaltem Wind und brennender Sonne ausgesetzt, sie werden auch noch sehr viel häufiger mit Wasser und Seife behandelt, als jeder andere Körperteil.

Die permanente Beanspruchung bleibt nicht ohne Spuren. Zeichen der Hautalterung wie Pigmentflecken, auffällige Venen oder Sehnen zeigen sich hier deutlich früher, als an anderen Körperstellen. Sie müssen diesen Prozess aber nicht einfach hinnehmen. Mittlerweile gibt es sehr effektive Methoden, die Hände wieder jung, gepflegt und schön wirken zu lassen.

Was lässt Ihre Hände alt aussehen?

Zu den häufigsten Zeichen der Hautalterung zählen die Altersflecken (Lentigo solaris). Sie treten ab etwa dem 60. Lebensjahr auf, manche Menschen leiden aber bereits deutlich früher darunter. Diese Pigmentstörung, die durch übermäßigen Kontakt mit UV-Strahlen verursacht wird, zeigt sich vor allem im Gesicht sowie auf dem Dekolletee und den Händen.

Darüber hinaus ist die Haut auf dem Handrücken sehr dünn. Mit zunehmenden Alter bilden sich zudem die Kollagen- und Elastinfasern, die sie glatt und straff halten, zurück. Auch das Unterhautfettgewebe reduziert sich im Alter. Dadurch entstehen Falten, Runzeln und andere Unebenheiten auf der Hand. Außerdem können so auch Knochen und Sehnen deutlich sichtbar werden.

Wie können Sie solchen Alterserscheinungen vorbeugen?

Eine gesunde Lebensweise zeigt sich nicht nur im Gesicht, sondern auch auf den Händen. Vollwertige, vitaminreiche Ernährung, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie regelmäßige Bewegung und ausreichende Schlaf sind hervorragende Anti-Aging-Methoden. Nikotin, übermäßiger Alkoholkonsum, ungesunde Ernährung und Dauerstress sind dagegen kontraproduktiv.

Eine wichtige Rolle spielt auch der Lichtschutz. Um Altersflecken vorzubeugen, sollten Sie immer auf einen ausreichenden UV-Schutzfaktor bei Ihren Pflegeprodukten achten.

Wie lassen sich bereits vorhandene Zeichen der Hautalterung bekämpfen?

Mittlerweile gibt es eine Reihe höchst wirksamer Methoden, die Hände von Pigmentflecken und anderen Zeichen der Hautalterung zu befreien. Zum einen stehen kosmetische Methoden der Handverjüngung zur Verfügung. Hierzu zählen zum Beispiel Fruchtsäurepeelings. Auch Laserbehandlungen helfen dabei, die Hände wieder attraktiver aussehen zu lassen. Darüber hinaus kann ein Facharzt die Hände auch operativ verjüngen.

Die Münchner Chirurgin Dr. Svenja Giessler beherrscht das gesamte Spektrum der Handverjüngung. So können sich Patientinnen und Patienten für eine Behandlung mit Hyaluronsäure oder Eigenfett entscheiden, die den Händen wieder mehr Volumen und Spannkraft verleiht. Sehr effektiv ist auch die von Dr. Giessler praktizierte Behandlung mit Laser oder der BBL-Blitzlampe von Sciton.

Die für Sie optimale Methode der Handverjüngung erfragen Sie am besten in einem persönlichen Gespräch mit einer erfahrenen Fachärztin.

Ärzte, die ästhetische Korrekturen vornehmen, werden als „Schönheitschirurgen“ bezeichnet. Doch was sagt diese Bezeichnung über die Qualifikation des Arztes aus? Auf den ersten Blick mag der Begriff „Schönheitschirurg“ imposant klingen. Auf den zweiten Blick gibt die Bezeichnung aber keine Auskunft über die tatsächliche Qualifikation des Arztes.

„Schönheitschirurg“ oder „Ästhetischer und Plastischer Chirurg“?

Jeder Arzt darf die Bezeichnung „Schönheitschirurg“ führen. Schlussendlich sagt diese Bezeichnung absolut nichts über die Qualifikation des Mediziners aus. Auf diesen Umstand verweist die DGPRÄC – die „Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen“ immer wieder. Ein ästhetischer und Plastischer Chirurg ist dagegen ein anerkannter Facharzt. – Derartige Titel dürfen nur nach der Absolvierung einer sechsjährigen Weiterbildung geführt werden.

Auch Dr. med. Svenja Giessler hat eine langjährige Weiterbildung absolviert. Sie ist Fachärztin für Ästhetische und Plastische Chirurgie und bietet in ihrer Praxis schwerpunktmäßig Behandlungen der weiblichen Brust an. Sind Sie als Patient unsicher, über welche Qualifikationen der Arzt verfügt, können Sie sich bei der Landesärztekammer informieren.

Das erste Gespräch

Wer sich für einen Eingriff entschieden hat, kann zwar verschiedene Bücher, Forenbeiträge und Zeitschriften studieren, jedoch wird er dadurch nicht den perfekten Arzt finden. Am Ende ist das persönliche Gespräch entscheidend. – Im Rahmen des Beratungsgesprächs muss der Patient seine Wünsche äußern und informiert werden, welche Möglichkeiten der Behandlung zur Verfügung stehen.

Bevor ein plastischer Chirurg kontaktiert wird, sollten Sie sich als Patient überlegen, welche genauen Vorstellungen Sie haben. Zu beachten ist, dass der Arzt nicht nur über die Sonnenseiten berichten sollte. – Auch wenn viele Schönheitsoperationen heute klassische Routineeingriffe sind, gibt es dennoch immer Risiken, über die Sie als Patient aufgeklärt werden müssen.

Empfehlungen für geeignete Fachärzte der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie finden sich im Internet oder beim Hausarzt. Vielleicht gibt es Freunde, die sich schon für eine Schönheitsoperation entschieden haben und einen Arzt weiterempfehlen können.

Wann müssen Patienten hellhörig werden?

An erster Stelle steht natürlich das Vertrauen. Kann der Patient dem Arzt nicht das notwendige Vertrauen schenken, sollte er sich für einen anderen Mediziner entscheiden. Sie können als Patient durchaus nach der Erfahrung des Arztes fragen oder auch geplante Vorgänge und Ideen hinterfragen. Fachärzte möchten in der Regel genau wissen, warum die Operation durchgeführt werden soll.

Vorsichtig sollten Patienten dann werden, wenn sich der Arzt nicht für die Vorgeschichte, für die tatsächlichen Beweggründe des Eingriffs oder für andere Erkrankungen interessiert. Zudem sollten nicht mehr Operationen als geplant durchgeführt werden. – Wer sich die Nase verkleinern lassen möchte, der Arzt im selben Atemzug eine Brustoperation empfiehlt, sollte die Arztwahl überdenken. Derartige Handlungen sind nicht zielführend und unprofessionell. Sie sollten sich als Patient keinesfalls „überreden“ lassen. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie die Operation durchführen lassen möchten, nehmen Sie sich die Zeit.

Patienten sollten auch auf die Kosten achten

Schönheitsoperationen sind in der Regel privat zu bezahlen. Gibt es keinen medizinischen Hintergrund, werden die Kosten keinesfalls von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Patient schon im Vorfeld weiß, wie hoch die Gesamtkosten sind. Somit sollten Sie als Patient einen Kostenvoranschlag bekommen, der nicht nur die OP-Kosten aufschlüsselt. – Auch die Kosten für etwaige Nachbehandlungen und Klinikaufenthalte müssen im Kostenvoranschlag enthalten sein.

Die beliebteste Schönheitsoperation? – In der Regel wird auf die Brustvergrößerung getippt. Das hat bis zum Jahr 2015 auch gestimmt. 2016 entschieden sich mehr Frauen für eine Fettabsaugung. – Die Brustvergrößerung landete auf dem zweiten Platz. Aber nicht nur Frauen entscheiden sich für Schönheitsoperationen.

Auch Männer kontaktieren immer häufiger Ästhetische und Plastische Chirurgen und lassen Korrekturen vornehmen. Der beliebteste Eingriff bei Ihnen war 2016 die Augenlidstraffung.

Die sanfte Schönheitsoperation

In den letzten Jahren konnte ein neuer Trend beobachtet werden. Immer mehr Menschen wünschen sich eine sanfte Schönheitsoperation und entscheiden sich für einen nicht-invasiven Eingriff. 40 Prozent aller Operationen, welche im Jahr 2016 durchgeführt wurden, waren nicht-invasiv.

Vor zwei Jahren entschieden sich gerade einmal 25 Prozent für nicht-invasive Eingriffe. Die beliebteste Behandlung war die Faltenunterspritzung mit Hyaluron. Auf dem zweiten Platz folgt die Behandlung mit Botulinumtoxin – kurz: Botox.

Derartige Eingriffe verursachen keine Schmerzen. Sie wirken extrem schnell und sind zudem kostengünstig. Botox-Behandlungen gehören bereits zum Tagesgeschäft. – Auch für Dr. med. Svenja Giessler. Sie weiß, dass Botox-Behandlungen gerne als Mittagspausen-Behandlungen bezeichnet werden. Derartige Eingriffe dauern nicht lang. Die Patientinnen sind anschließend wieder sofort gesellschaftsfähig.

87 Prozent aller Patienten sind Frauen

Vorwiegend werden Schönheitsoperationen von Frauen in Anspruch genommen. 87 Prozent der Patienten im Jahr 2016 waren weiblich. Die durchschnittliche Patientin ist 41 Jahre alt. Sie lebt in einer festen Beziehung oder ist verheiratet. In der Regel entscheiden sich Patientinnen für eine Fettabsaugung, eine Brustvergrößerung mittels Implantat oder für eine Augenlidkorrektur.

Bei den Männern sieht die Sache anders aus. – Sie entscheiden sich vorwiegend für Augenlidkorrekturen, eine Vergrößerung der männlichen Brust und Intimkorrekturen. Kinnkorrekturen, die vor Jahren noch gerne durchgeführt wurden, sind heutzutage kaum noch gefragt.

Fettabsaugung vs. Brustvergrößerung

Bis zum Jahr 2016 war die Brustvergrößerung die beliebteste Operation. – Doch nun gibt es einen neuen Favoriten. 2016 entschieden sich erstmals mehr Frauen für eine Fettabsaugung. Damit wurde die beliebte Brustvergrößerung vom Thron gestoßen. 5.847 Fettabsaugungen und 5.411 Brustvergrößerungen wurden allein im Jahr 2016 in Deutschland durchgeführt. Auf dem dritten Platz landete die Oberlidstraffung. Unter den Top 5 landete auch die Intimkorrektur.

Dr. med. Svenja Giessler, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, ist für viele Patientinnen die erste Ansprechpartnerin. Dr. Giessler führt regelmäßig operative Eingriffe wie Brustvergrößerungen und Augenlidstraffungen durch. Sie besitzt langjährige Erfahrung sowohl bei der Beratung als auch bei der Behandlung von Patientinnen. Sie bietet auch nicht-invasive Behandlungsmethoden wie die Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure an.

Ausgedehnte Sonnenbäder sind für die meisten Menschen ein unverzichtbarer Bestandteil des Sommerurlaubs. Die mit diesen einhergehende Bräunung der Haut wird ebenfalls gerne gesehen. Nach der Rückkehr verschwindet die Bräune in der Regel jedoch recht schnell wieder. Im ungünstigen Fall bleiben einzelne Pigmentflecken übrig. Dieses „Urlaubssouvenir“ ist in erster Linie unbedenklich. Aus ästhetischer Sicht ist es jedoch alles andere als wünschenswert.

Wie kommt es zur Entstehung dieser Pigmentflecken?

Wie der Name bereits sagt, handelt es sich um „Flecken von Pigmenten“. Pigmente werden in der Haut eingelagert, um diese zu färben. Unter UV-Bestrahlung wird der Farbstoff Melanin gebildet. Dieser sorgt dafür, dass die Haut durch Sonnenbäder braun wird.

Je mehr Melanin in den Zellen der Haut gebildet wird, desto brauner werden wir. Prinzipiell kann die Bildung großer Mengen dieses Stoffes also begrüßt werden.

Da der menschliche Körper jedoch keine exakt arbeitende Maschine ist, kommt es vor, dass einige Zellen mehr Melanin bilden als andere. Diese Zellen, die mehr „Farbstoff“ einlagern, sorgen für die Entstehung der Pigmentflecke.

Zunächst fällt die Hyperpigmentierung einzelner Hautareale nicht auf. Lässt die allgemeine Bräune der Haut jedoch nach, werden die übermäßig pigmentierten Stellen deutlich sichtbar. Die Entstehung wird indes durch einige Faktoren begünstigt.

Hierzu zählen unter anderem die Einnahme der Anti-Baby-Pille und die Einnahme von Johanniskraut. Personen, die diese Medikamente nehmen, sollten also auf einen ausreichenden Schutz ihrer Haut achten, um unschöne Pigmentflecken zu vermeiden. Pigmentflecken entstehen zumeist an Stellen, die der Sonne besonders stark ausgesetzt sind.

Prävention und Therapie

Die Therapie derartiger Flecken ist weitaus aufwändiger als die Prävention. Wer Sonnencremes mit einem ausreichend hohen Lichtschutzfaktor anwendet, schützt sich in der Regel effektiv vor einer übermäßigen Pigmentierung einzelner Hautstellen. Je weniger UV-Licht zur Haut vordringt, desto schwächer fällt die Bräunung der Haut aus. Auch die Gefahr eines Sonnenbrands wird durch die Anwendung eines Sonnenschutzes stark gesenkt.

Die Therapie der Flecken gestaltet sich weitaus schwieriger. – Sie ist jedoch nicht unmöglich. Besonders Frauen stören sich an einer Hyperpigmentierung einzelner Hautstellen. Sie greifen zu bleichenden Cremes und chemischen Peelings, die den Pigmentfleck eliminieren sollen. Ein solches Vorgehen ist nicht empfehlenswert. Die betroffene Hautstelle wird durch die Anwendung derartiger Cremes und Peelings stark gereizt. Im ungünstigsten Falle kann eine starke Reizung dazu führen, dass der Fleck noch dunkler wird.

Aus diesem Grund sollte von einer solchen Selbstbehandlung abgesehen werden. Mittlerweile sind auf dem Markt schonendere Cremes erhältlich, die keine Bleichstoffe enthalten. Sie arbeiten stattdessen beispielsweise mit Hefeextrakten.

Bei kleineren Pigmentflecken können durchaus schonende Cremes angewendet werden, um eine Verbesserung zu erreichen. Wer jedoch viele oder stark ausgeprägte Pigmentflecken aus dem Urlaub mitbringt, kommt nicht um eine ärztliche Behandlung herum. Mit Hilfe eines Lasers wie der Blitzlampe BBL (Broad Band Light), die in der Praxis von Dr. med. Svenja Giessler eingesetzt wird, können die störenden Flecken effektiv entfernt werden. Dies ist jedoch nicht in jedem Falle notwendig. Unter Umständen reicht bereits die Verordnung einer Creme oder eines Peelings aus. Dies kann jedoch nur durch einen Spezialisten entschieden werden.

Schon den Kindern wird gesagt, dass sie gerade sitzen, die Brust rausstrecken und den Bauch einziehen sollen. Die Haltung hat eine Auswirkung auf die Ausstrahlung. So zeigte die Fotoserie von Gracie Hagen „Illusion of the Body“ deutlich, dass die Körperspannung nicht unterschätzt werden darf. – Mit der richtigen Körperhaltung wird aus dem leicht hängenden Busen eine wohlgeformte Brust und ein schönes Dekolleté. Umgekehrt funktioniert das natürlich auch – wer eine schöne Brust hat, jedoch nicht auf seine Haltung achtet, zeigt der Öffentlichkeit nur einen Hängebusen.

Schlussendlich besteht die Brust nur aus Bindegewebe, Fett und einer Brustdrüse. Der Brustmuskel endet dort, wo die Brust beginnt. Die perfekte Brust kann auch trainiert werden: Frauenliegenstütze, Brustschwimmen, aufeinandergedrückte „Gebetshände“-Übungen, die den Brustmuskel stärken. Sie führen dazu, dass die Brust schöner wird.

Die richtige Pflege

Der Busen braucht natürlich Pflege. Dabei spielt die Größe keine Rolle. Fältchen lassen sich problemlos behandeln. Pickelchen, welche mitunter im Sommer auftreten, können durch Reinigungsmilch, alkoholfreie Gesichtswasser oder sanfte Peelings bekämpft werden. Die Brüste sollten mit Creme einmassiert werden. Dabei ist es ratsam, wenn vom Busen in Richtung Hals und spiralförmig vom Brustansatz zur Mitte massiert wird. Diese Vorgehensweise sorgt für eine samtige Haut und fördert die Durchblutung.

Soll der Busen besonders gut aussehen, können Masken oder auch Seren helfen. Sie versorgen die Brust mit glättenden, straffenden und zellerneuernden Stoffen. Ebenfalls wichtig ist ein ausreichender UV-Schutz. So können Falten und lästige Pigmentflecken verhindert werden.

Zwischen Dekolleté-Pads und Schlaf-BHs

Die Brüste müssen nicht nur am Morgen gepflegt werden. – Auch eine intensive Nachtbehandlung gehört dazu. Es gibt eigene Schlaf-BHs und Dekolleté-Pads, die zwischen die Brüste gelegt werden. Beide Utensilien sorgen für ein strafferes Dekolleté.

Bei kleineren Brüsten erspart man sich die Nachtpflege. Da diese fest sind, können sich auch keine Falten bilden. Größere Brüste benötigen dagegen mehr Aufmerksamkeit.

Apropos große Brüste – Frauen, die kleine Brüste haben, können sich problemlos helfen. Ein formvollendender Cup kann den Busen in die richtige Position bringen. Es gibt auch Push-ups und Silikonkissen, die einen kleinen Busen in ein neues Licht rücken.

Am Ende bleibt noch immer die Option Brustvergrößerung

Wer mehr als ein bisschen unzufrieden ist, kann sich seine Brüste straffen oder vergrößern lassen, um das eigene Wunsch-Dekolleté zu erhalten. Dr. med. Svenja Giessler, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, hat zahlreiche Frauen erfolgreich operiert und weiß, wie am Ende ein perfektes Dekolleté entsteht.

Die Bedeutung der Sonnencreme hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten herumgesprochen. Hierzulande verzichtet kaum ein Mensch auf die schützende Wirkung dieser Creme. Sonnenbrand, Pigmentflecken und sogar Hautkrebs können durch das konsequente Anwenden des Schutzes vorgebeugt werden. Wer auf die Sonnencreme verzichtet, wird in der Regel durch ein unschönes Hautbild bestraft. Ein ledriger Teint, kleine Knitterfalten, die bereits erwähnten Pigmentflecken und eine allgemein trockene Haut sind die Langzeitfolgen dieses „Verzichts“.

Kann Sonnencreme Falten rückgängig machen?

Während die schützende, präventive Wirkung allgemein bekannt ist, wurde eine andere Wirkung der Creme erst vor kurzem entdeckt. Sie kann bereits entstandene Falten rückgängig machen.

Eine Studie des Pharmakonzerns „Johnson & Johnson“ kam jetzt zu dem Ergebnis, dass das Hautbild durch die Anwendung der Sonnencreme insgesamt verbessert wurde. Im Rahmen der Studie verwendeten 32 Frauen ein Jahr lang Creme mit Lichtschutzfaktor 30. Feine Linien wurden verbessert. Pigmentstörungen wurden unauffälliger. Diese Beobachtungen können jedoch nur indirekt auf die Anwendung zurückgeführt werden.

Die Haut verfügt – wie andere Organe auch – über einen Mechanismus zur Selbstreparatur. Durch den aufgetragenen Sonnenschutz wird die Haut vor weiteren Schäden bewahrt. Aus diesem Grund hat sie genügend Zeit, alte Schäden zu reparieren.

Hieran lässt sich deutlich erkennen, zu welchen Leistungen das größte Organ des menschlichen Körpers fähig ist. Auch komplexe Schädigungen können eigenständig repariert werden. Hierzu benötigt die Haut jedoch ausreichenden Schutz vor weiteren Schädigungen.

Wer Sonnenschutz anwendet kann darauf bauen, dass die Haut sich reparieren und regenerieren wird.

Inwiefern es sinnvoll ist, 365 Tage im Jahr Sonnencreme anzuwenden, wird durch die Studie nicht beantwortet. Wenn Sie wissen möchten, wann es sinnvoll ist, die Creme zu benutzen, sollten Sie einen Blick auf den UV-Index werfen. Das Bundesamt für Strahlenschutz gibt auf seiner Internetseite Prognosen über die jeweils auftretende UV-Strahlung ab. Im Sommer und im Frühling sollten Sie Sonnenschutz in jedem Fall angewenden, um Hautschäden zu vermeiden.

Nach Laserbehandlungen ist ein ausreichender Sonnenschutz mit einem hohen Lichtschutzfaktor Pflicht. Sie sollten ihn täglich angewenden und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden. Damit kann sich die gereizte Haut sich wieder regenerieren. Fachärztin Dr. med. Svenja Giessler berät Sie hierzu gerne in ihrer Praxis.

Dass eine ausgewogene Ernährung viele verschiedene Prozesse im Körper beeinflussen kann, ist altbekannt. Allerdings wissen nur wenige Menschen, dass sich der Verzehr bestimmter Lebensmittel auch direkt auf die Haut und damit auf das Aussehen auswirken kann. Was genau gesunde Ernährung ausmacht ist seit Jahrzehnten selbst in Expertenkreisen eine umstrittene Frage.

Neue Studien geben Hinweise darauf, dass eine Einschränkung der täglichen Kalorienmenge die Lebensdauer verlängern kann. Die Empfehlung lautet, jeden Tag circa 500 Kilokalorien einzusparen. Von Hungern ist jedoch abzuraten, da dies den Körper zusätzlichem Stress aussetzt und sich negativ auf die Stimmungslage auswirken kann. Allerdings kann es gesund sein, an zwei oder drei Abenden pro Woche das Abendessen ausfallen zu lassen, sogenanntes Dinner-Cancelling. Das ist jedoch nur Leuten zu empfehlen, deren Schlafqualität nicht unter dieser Methode leidet, da ansonsten andere gesundheitliche Folgen auftreten können.

Wichtig ist aber nicht nur die Kalorienmenge, sondern auch die Art der Ernährung. Hier folgt man am besten den Empfehlungen der Ernährungspyramide. Die wichtigsten Punkte, die es bei einer gesunden Lebensmittelauswahl zu beachten gibt, sind eine fettarme Küche mit viel Obst und Gemüse sowie mäßig Fisch und wenig Fleisch. Die Mittelmeerküche beispielsweise setzt viele dieser Empfehlungen um.

Hautalterung durch freie Radikale

Ein Prozess, der zur Alterung und Schädigung der Zellen im Körper beiträgt, ist oxidativer Stress. Dieser wird durch freie Radikale verursacht, besonders reaktionsfreudige Moleküle.

Die Entstehung dieser Substanzen ist ein natürlicher Prozess im Körper, kann aber auch durch Rauchen oder Sonneneinstrahlung stattfinden, zwei bekannte Faktoren, die die Alterung beschleunigen.

Im Körper gibt es ein System aus Enzymen und Mechanismen, um diese Radikale unschädlich zu machen, bevor sie die Zellen überhaupt angreifen können. Für die Funktion dieses Systems sind Vitamine und Mineralstoffe unerlässlich, weswegen die Empfehlung zu täglich fünf Obst- und Gemüseportionen ausgesprochen wurde. Dies stellt die ausreichende Versorgung mit diesen Stoffen sicher.

Dos and Don’ts bei der Auswahl der Lebensmittel

Besonders wirksame Nahrungsmittel im Kampf gegen die freien Radikale sind Tomaten, Avocados, Beeren und Nüsse. Meiden sollte man Lebensmittel wie Alkohol, zu viel Zucker (Softdrinks!), verkohltes Fleisch bei Grillfesten im Sommer oder übermäßigen Salzkonsum.

Diese können, ebenso wie viele gesättigte Fettsäuren, die Hautzellen schädigen und Unreinheiten stärker hervortreten lassen. Auch Süßstoff, welcher als vermeintlich gesunder Zuckerersatz beliebt ist, sollte nicht in zu hohen Dosen verwendet werden. Es gibt Hinweise darauf, dass das Risiko für einen Diabetes mellitus Typ 2 durch den Konsum von künstlichen Süßungsmitteln steigt. Dieser wiederum beschleunigt den Alterungsprozess in der Haut.

Durch die Auswahl der richtigen Lebensmittel lässt sich die Entstehung von schädlichen Substanzen im Körper einschränken. Geschädigte Zellen führen zur Faltenbildung und lassen die Haut älter und schlaffer wirken. Durch eine Verhinderung der Zellschädigung kann damit ein jüngeres Aussehen bewahrt werden.

Die richtige ausgewogene Ernährung nach einer Operation

Auch nach Operationen ist eine ausgewogene Ernährung wichtig, um eine optimale Wundheilung und ein möglichst gutes Ergebnis sicherzustellen. Mangelerscheinungen können die Wundheilung verzögern und Infektionen begünstigen, was den Heilungsprozess verzögern und die Narbe letztendlich verstärken kann. Erfahrene Fachärzte wie Frau Dr. Giessler stehen Ihnen gerne mit ihrem Fachwissen beratend zur Seite und können Ihnen wertvolle Tipps und Hinweise für eine optimale Versorgung nach einer Operation geben.

Viele Frauen finden vergrößerte Schamlippen unästhetisch. Die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper kann emotional stark belasten. Hemmungen beim Ausleben der eigenen Sexualität, die nicht selten Probleme in der Partnerschaft nach sich ziehen, beeinträchtigen das Wohlbefinden enorm. Damit es erst gar nicht so weit kommt, entscheiden sich die Betroffenen oftmals für eine Korrektur der Schamlippen. Die Verkleinerung der Schamlippen ist der Eingriff, der in der Intimchirurgie am häufigsten durchgeführt wird.

Neben kosmetischen Erwägungen gibt es noch eine Reihe anderer, medizinisch indizierter Gründe. Ragen die inneren Schamlippen deutlich über die äußeren hinaus, kann dies zum Austrocknen oder zu Schmerzen beim Sport führen. Insbesondere beim Radfahrern oder Reiten und beim Geschlechtsverkehr kann es zu Problemen kommen.

Wodurch werden die inneren Schamlippen so stark vergrößert?

Mit zunehmenden Alter schrumpfen die äußeren Schamlippen. Gleichzeitig erschlafft das Gewebe der inneren Schamlippen. Darüber hinaus können eine genetische Disposition oder die Geburt eines Kindes der Grund für vergrößerte oder asymmetrische Labien sein.

Operationsmethoden der Intimchirurgie

Die Lazy-S-Resection ist die am häufigsten angewandte Methode. Sie ist mit den geringsten Komplikationen verbunden. Bei der Technik wird ein Teil der inneren Schamlippen entfernt. Die äußeren Schamlippen werden zum Beispiel durch eine Fetttransplantation vergrößert.

Erfahrene Operateure entwickeln häufig eigene Operationsmethoden, die bei jedem Eingriff mit den individuellen Bedürfnissen der Patientin abgestimmt werden.

Die erfahrene Münchner Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. Svenja Giessler verfolgt einen Ansatz der Schamlippenverkleinerung, bei dem die überstehenden Labien nicht nur gekürzt werden. Es wird auch Gewebe aus der Mitte entfernt. Dadurch entsteht ein besonders natürliches Ergebnis. Die Empfindungsfähigkeit in dieser besonders sensiblen Region bleibt erhalten.

Welche Risiken sind mit einer Operation verbunden?

Wie jeder operative Eingriff birgt die Verkleinerung der Schamlippen Risiken. Die Wunde kann sich infizieren. In seltenen Fällen können sich ausgeprägte Narben bilden. Unmittelbar nach der Operation können Schmerzen beim Wasserlassen auftreten. Sie werden durch Schwellungen und Krämpfe im Harnröhrenbereich verursacht.

Über die Risiken der Operation werden Sie von der Chirurgin oder dem Chirurgen Ihres Vertrauens umfassend aufgeklärt. Sie erhalten alle Details, die Sie benötigen, um eine eigenständige, gut informierte Entscheidung für oder gegen den Eingriff treffen zu können.

Werden die Kosten der Schamlippenverkleinerung von der Krankenkasse übernommen?

Ist der Eingriff ausschließlich oder ganz überwiegend ästhetisch motiviert, werden die Kosten von den Krankenkassen in aller Regel nicht übernommen. Im Fall einer medizinischen Indikation ist eine Kostenübernahme durchaus möglich. Die Krankenkassen treffen hier immer eine Einzelfallentscheidung.

Augenringe sind ein kosmetisches Problem, welches viele Menschen betrifft. Die Augenpartie hat wenige Fettzellen. Die Haut ist an dieser Stelle sehr dünn, was sie anfällig für Augenringe macht. Die dunkle, bläulich-lila Verfärbung der Hautareale unter den Augen wird in der medizinischen Fachsprache auch als Halonierung bezeichnet.

Den Betroffenen verleiht sie ein müdes, abgespanntes Aussehen. Für Augenringe gibt es zwei Gründe: entweder die Haut selbst ist übermäßig gefärbt. Dann wird von Hyperpigmentierung gesprochen. Oder die darunterliegenden Blut- und Lymphgefäße scheinen durch. Diese sind nicht gut durchblutet und erscheinen deshalb so dunkel. Auch das kann eine Verfärbung auslösen und wird durch Faktoren wie Schlafmangel oder bestimmte Erkrankungen verstärkt.

Ein ungesunder Lebensstil kann ebenso wie genetische Veranlagung einen Einfluss auf den Grad der Augenringe haben. An der Entstehung von Augenringen sind meist mehrere Ursachen beteiligt, die es herauszufinden gilt.

Erste Schritte für die Hilfe bei Augenringen

Die Behandlung der Augenringe kann auf zwei Arten erfolgen. Zum einen kann versucht werden, dem Problem durch das Anwenden von Koffeincremes entgegen zu wirken. Diese fördern die Durchblutung und sorgen für eine Kontraktion der Blutgefäße. Das wirkt widerum den Verfärbungen entgegen. Hierbei ist zu beachten, dass unbedingt Cremes verwendet werden sollten, welche ausdrücklich für die Anwendung am Auge zugelassen sind. Andernfalls kann es zu Allergien, Hautreizungen und sogar einer Verschlimmerung der Augenringe kommen.

Es kann zudem durch eine erhöhte Aufnahme von Vitamin A durch die Ernährung ein positiver Effekt auf die Augenringe erreicht werden. Diese Substanz schafft Abhilfe bei kleinen Fältchen und hat eine aufhellende Wirkung. Lebensmittel mit hohem Vitamin A-Gehalt sind beispielsweise Kürbisse oder Mangos.

Allgemein hat eine gesunde Ernährung einen guten Einfluss auf die Gesichtspartie. Mangelerscheinungen können Augenringe verstärken. Eine hohe Flüssigkeitszufuhr fördert die Durchblutung und kann eine einfache Methode sein, gegen Augenringe vorzugehen.

Auch das Überdecken der Augenringe mit Hilfe von Make-Up ist eine beliebte, aber zeitintensive Methode. Auf typische Hausmittelchen wie benutzte Teebeutel auf die Augen zu legen, sollte verzichtet werden, da dies eine Allergie auslösen kann. Auf keinen Fall sollte Hämorrhidencreme angewendet werden. Diese macht die Haut auf Dauer dünner und verstärkt die Problematik allenfalls. Die Wirksamkeit dieser Methoden ist fraglich. Kühlung und Massagen fördern die Durchblutung und können gefahrlos ausprobiert werden. Sie stellen jedoch nur zeitweise Lösungen dar.

Tritt trotz aller Versuche partout keine Besserung der Augenringe ein, sollte eine Vorstellung beim Arzt erfolgen, um chronische Krankheiten oder Mangelerscheinungen als Ursache auszuschließen.

Kosmetische Eingriffe ohne Operation

Für eine sofort sichtbare und langanhaltende Beseitigung der Augenringe können kosmetische Eingriffe durchgeführt werden. Hier haben sich vor allem der Einsatz von Hyaluronsäure und Botulinumtoxin, kurz Botox, bewährt.

Frau Dr. Giessler bietet in ihrer Praxis sowohl die Behandlung mit Hyaluronsäure als auch mit Botox an. Sie kann auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen. Beide Eingriffe müssen in bestimmten Abständen wiederholt werden. Vor der Behandlung erfolgt immer eine Beratung durch die Fachärztin.

Hyaluronsäure ist ein natürlicher Stoff, welcher in das Unterhautgewebe eingespritzt werden kann. Er verleiht der Haut durch diese Aufpolsterung ein jüngeres, strafferes Aussehen. Ein zusätzlicher Effekt ist, dass die Haut an der behandelten Stelle heller erscheint.

Botox hingegen ist ein Nervengift, welches in sehr kleinen Mengen unter die Haut eingebracht wird. Dieser Stoff verhindert das Anspannen der Muskulatur an der behandelten Stelle, wodurch Falten gemindert werden können und die Haut glatter erscheint.

Morbus Dupuytren bezeichnet eine Erkrankung des Bindegewebes der Handinnenfläche. Meist entwickelt sich im flexiblen, weichen Abschnitt der Hand nahe der Fingergrundgelenke ein gutartiger Tumor. Dieser Tumor wächst kontinuierlich und beeinträchtigt ab einer bestimmten Größe die Flexibilität der Finger und der Hand. Wenn die Hand zum Problemfall wird, hat der Patient zunehmend Schwierigkeiten, seine Hände wie gewohnt zu nutzen.

Die Ursachen der Krankheit liegen nach wie vor im Dunkeln

Morbus Dupuytren ist seit fast 200 Jahren bekannt. Der französische Chirurg Guillaume Dupuytren hat die nach ihm benannte Krankheit in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts der Fachwelt vorgestellt. Seither wurde intensiv nach den Ursachen für diese Störung geforscht. Bisher jedoch ohne gesichertes Ergebnis. Vermutlich ist eine erbliche Veranlagung in Verbindung mit einem Trauma, also einer Verletzung der Hand, der Auslöser.

Männer sind von der Krankheit besonders häufig betroffen

In Deutschland gibt es etwa 1,5 Millionen Menschen, die an Morbus Dupuytren leiden. Die Krankheit tritt bei Männern deutlich häufiger und auch etwa 10 Jahre früher auf, als bei Frauen. Schätzungen zufolge sind etwa 30 Prozent aller Männer über 50 von dieser Krankheit betroffen. Bilden sich die Tumore erst im fortgeschrittenem Alter, wachsen sie aber meist nur langsam und führen nicht zu ernsthaften Beeinträchtigungen bei den Betroffenen. Ein Teil der Patienten muss allerdings damit rechnen, dass sich eine Dupuytren-Kontraktur herausbildet.

Der Krankheitsverlauf – wenn die Hand zum Problemfall wird

Morbus Dupuytren gehört zu den Fibromatosen. Darunter werden aggressiv wachsende Wucherungen des Bindegewebes verstanden, die aber in der Regel gutartig sind. Typisch für den Verlauf der Krankheit ist die Entwicklung von Knoten und Strängen auf der Handinnenfläche. Sehr häufig sind der Ringfinger und der kleine Finger betroffen.

Die Krankheit entwickelt sich meist über Jahre hinweg, wobei der Tumor schubweise wächst und sich die Symptome analog verschlimmern. Die beständig wachsenden Knoten und Stränge in der Hand führen letztlich dazu, dass die Finger sich versteifen und nicht mehr gestreckt werden können. Dieses Stadium wird auch als Dupuytren–Kontraktur bezeichnet.

Wie kann die Krankheit behandelt werden?

Neue, aggressiv wachsende Knoten können mit Hilfe einer Strahlentherapie behandelt werden. Dies führt in aller Regel zumindest zu einer Verlangsamung der Krankheit. Sobald die Flexibilität der Finger aber stark eingeschränkt ist, hilft nur mehr ein operativer Eingriff.

Patienten sollten sich hier nur einem Experten anvertrauen. Die erfahrene Chirurgin Dr. Svenja Giessler berät Sie in ihrer Praxis gerne ausführlich zu den Vorteilen sowie zu den Risiken einer Operation bei Morbus Dupuytren. Nach einer ausgiebigen Untersuchung wird Frau Dr. Giessler Ihnen die Therapiemöglichkeiten erläutern und gemeinsam mit Ihnen die bestmögliche Behandlungsstrategie festlegen.

 

Jeden Tag kommt es in der Werbung, Kosmetikhersteller werben mit ihren Wundermitteln gegen Falten und Alterserscheinungen. Aber können Anti-Aging-Cremes wirklich bewirken, dass die Haut nicht oder reduziert altert? Können die Pflegeprodukte wirklich effektiv Falten bekämpfen? Wir möchten eine Hilfestellung geben und aufzeigen, was wirklich hilft und welche Methoden außerhalb von Cremes und Beautyprodukten empfehlenswert sind.

Im Laufe der Zeit altern nicht nur wir, sondern auch unsere Haut. Gerade im Gesicht ist das oft ziemlich schnell merkbar. Und was einst selbstverständlich war, wird nun zum sehnlichen Wunsch: ein jugendliches, frisches Aussehen.

Was haben Anti-Aging-Cremes und Co. zu bieten?

Es gibt eine Menge Mittel gegen Falten, aber ein Wundermittel gibt es nicht. Besonders Anti-Aging-Cremes und ähnliche Produkte halten oft nicht, was sie versprechen. Diese Cremes sollen das Gesicht glätten, im Endeffekt dringt die Substanz aber in den meisten Fällen nur oberflächlich in die Haut ein. Dort wo die Falten entstehen, nämlich in den tieferen Hautschichten, kann eine Creme nicht wirken. Das führt dazu, dass das Gesicht nur für kurze Zeit glatter und jünger aussieht. Cremes mit Hyaluron bilden eine luftdurchlässige Schicht auf der Haut, sodass Feuchtigkeit gebunden wird. Die Wirkung hält nicht lange an. Kollagen soll kleine Fältchen straffen, schafft dies aber meist auch nur für kurze Zeit.

Was sagen Experten?

Die Experten sind sich sicher: Anti-Aging-Cremes und ähnliche Beautyprodukte können das Altern der Haut lediglich verzögern. Bereits vorhandene Fältchen werden nicht beseitigt. Die Behandlung mit solchen Cremes kann also nur vorbeugend wirksam sein. Bisher gibt es keine wissenschaftlichen Nachweise, dass die Cremes wirklich gegen Falten helfen könnten. Mit Hilfe eines gesunden Lebensstils, vitaminreicher Ernährung, keinem Nikotin und Alkohol, kaum Sonnenbädern und genügend Schlaf kann das Altern ebenso etwas hinausgezögert werden.

Effektiver ist die Faltenbekämpfung mit verschiedenen Injektionsmöglichkeiten, wie Hyaluronsäure, Botox, Kollagen, Polymilchsäure oder auch Eigenfett. Durch die Unterspritzung der Falten kann eine deutlich sichtbare Verjüngung der Haut erzielt werden, welche längerfristig haltbar ist. Das Gesicht erscheint frischer, jugendlicher und vor allem freundlicher. Die Behandlung mit Fillern geht zudem schnell, tut nicht weh und ist ambulant durchführbar.

Die Spuren der Zeit beseitigen mit Botox

Botox ist eine sehr gute Möglichkeit, Falten zu bekämpfen. Das Produkt hilft bereits nach einmaliger Anwendung. Welche Möglichkeiten es gibt und welche Wirkung hervorgerufen werden kann, erzählt Dr. Svenja Giessler gern persönlich in ihrer Praxis in München. Sie hat viele Jahre Erfahrung als plastische und ästhetische Chirurgin und steht ihren Patienten in einem ausführlichen und vertraulichen Beratungsgespräch beratend zur Seite. Botulinumtoxin, kurz Botox, ist ein Nervengift und wurde ursprünglich als Bakterienprotein entdeckt. Botox wird als Medikament erfolgreich gegen Falten eingesetzt.

Botox wird unter die Haut injiziert – und zwar punktuell dort, wo die Falten sind. Es ist ein nachweisbar zuverlässiges Mittel, um gegen Mimik-, Lach- und Zornesfalten anzukämpfen. Der Eingriff verläuft ohne Betäubung, kann bei Bedarf aber mit lokaler Betäubung durchgeführt werden. Mit einer sehr feinen Nadel wird das Botox direkt in den Muskel und dessen Umgebung injiziert, die für die Falte verantwortlich sind. Die Muskulatur sowie die Erregungsübertragung der Nerven zu den Muskeln werden geschwächt, wobei die Mimik aber nicht verringert wird. Die Falten glätten sich dadurch selbstständig. Wieviel Botox verwendet wird, ist individuell unterschiedlich und wird je nach Bedarf optimal bestimmt.

In der Praxis von Dr. Giessler kann die Behandlung nach drei bis sechs Monaten nach Bedarf wiederholt werden. Die Botoxbehandlung gilt übrigens als eine der sichersten Methoden, Falten zu behandeln.

Wie wirkt Hyaluronsäure in der Haut und in Cremes?

Hyaluronsäure dient außerhalb der Hautzellen dazu, Wasser zu binden. Dadurch wird die Haut straffer und glatter. Im Laufe der Zeit baut sich die natürliche Hyaluronsäure in der Haut ab und die Haut verliert an Elastizität und Feuchtigkeit. Das Ergebnis sind Falten. Es gibt mittlerweile zahlreiche Feuchtigkeitscremes, die Hyaluronsäure als Wirkstoff haben und Falten glätten sollen. Das mag bei einigen Cremes auch funktionieren, allerdings nicht für lange Zeit. Eine Creme schafft es nur, dass das Wasser temporär gebunden wird. Die Haut sieht zwar erst einmal frischer aus, aber die Wirkung ist nur oberflächlich. Effektiver ist die Injektion von Hyaluronsäure in die Hautschichten, um die Falten langfristig zu bekämpfen.

Hyaluronsäure ist eine natürliche Substanz im Körper, die im Laufe der Zeit jedoch abgebaut wird. 50 Prozent der im Körper vorkommenden Substanz befindet sich in der Haut. Deshalb wird sie als synthetisch hergestellte Hyaluronsäure gern in der Faltenbekämpfung eingesetzt. Dr. Giessler hat langjährige Erfahrung in der Behandlung mit Hyaluronsäure. Sie berät ihre Patienten in ihrer Praxis in München kompetent und individuell.

Wirkung von Hyaluronsäure als Injektion

Wird Hyaluronsäure in die Haut injiziert, wirkt sie genau dort, wo sie wirken muss. Nämlich in den tieferen Hautschichten. Eingesetzt wird die Substanz bei Nasenfalten, Oberlippen- und Wangenfalten, zum Auffüllen im Unterlidbereich sowie bei weiteren Gesichtsfalten. Die Hyaluronsäure für die Injektion wird synthetisch hergestellt. Dadurch verlängert sich die Haltbarkeit und Wirkungsdauer. Nun gibt es eine Vielzahl an Hyaluron- und Kollagenpräparaten. Sie unterscheiden sich meistens in ihrer Wirkungsdauer, Injektionstiefe, dem Preis oder der Konzentration.

In der Praxis von Dr. Giessler arbeitet man mit Radiesse© Fillern. Diese Substanz mit Hyaluronsäure wird seit vielen Jahren bereits erfolgreich eingesetzt, um tiefe Falten zu bekämpfen und das Gesicht zu konturieren.

Radiesse© Filler – sicher und vollständig abbaubar

Die Substanz gilt als besonders zuverlässig und wird vom Körper komplett wieder abgebaut. Die Wirkungsdauer beträgt bis zu 18 Monate. Da der Radiesse© Filler mit einem Lokalanästhetikum vermischt wird, ist die Behandlung so gut wie schmerzfrei.

Welcher Filler sinnvoll und welche Dosierung notwendig ist, lässt sich in einem persönlichen Gespräch mit Frau Dr. Giessler in ihrer Münchener Praxis besprechen. Generell gilt, dass langfristige Verbesserungen auftreten, wenn Sie die Behandlung mehrmals wiederholen.

Wir kennen sie wohl alle – Nasenfalten, die bei den einen früher, bei den anderen später auftauchen und wirklich störend sein können. Die sogenannten Bunny Lines sind Mimikfalten, die sich seitlich oben neben der Nase abbilden. Diese Falten können mehrere Zentimeter lang sein und das Gesicht optisch verändern. Sie lassen uns übellaunig, vergrämt und alt aussehen. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, um den Bunny Lines ohne Operation zu Leibe zu rücken.

Mit Botox gegen Nasenfalten

Eine sehr gute Möglichkeit, die nervigen Nasenfalten ohne eine Operation verschwinden zu lassen, ist das Injizieren von Botox. Die Unterspritzung mit dem Nervengift dauert lediglich fünf Minuten und ist so gut wie schmerzfrei, da das Präparat mit einer sehr feinen Nadel punktuell in die betreffenden Stellen injiziert wird.

Botox, auch Botulinum-Toxin genannt, ist ein Nervengift und sehr beliebt in der Faltenbekämpfung und als Mittel für die Hautstraffung. Mit einer Botoxbehandlung werden die Muskelbewegungen der Mimikfalten reduziert und die Falten können nicht mehr so tief wirken. Bei Botox ist die Wirkung nicht sofort sichtbar, sondern in der Regel erst nach bis zu zehn Tagen. Dann aber hält die Wirkung bis zu drei Monate an. In der Praxis von Dr. Giessler kann die Behandlung nach ungefähr drei Monaten wiederholt werden.

Hyaluronsäure als Wundermittel gegen Falten

Die Faltenunterspritzung durch Hyaluronsäure wird eine immer beliebtere Alternative zu Botox. Hyaluronsäure kommt nämlich in unserem Körper auf natürliche Weise vor. In der Haut zum Beispiel bindet die Substanz dort Feuchtigkeit, wo sie gebraucht wird. Leider baut sich die Hyaluronsäure im Laufe der Zeit ab und mit zunehmendem Alter verliert unsere Haut an Elastizität und Feuchtigkeit. Die synthetisch hergestellte Hyaluronsäure wird daher sozusagen nachträglich zur Faltenunterspritzung eingesetzt.

Hyaluronsäure gilt als wirksamer, risikoarmer Filler für Falten im Gesichtsbereich. Der Körper verträgt die Substanz laut wissenschaftlichen Belegen sehr gut und baut sie nur langsam ab. Daher hält die Wirkung zwischen drei und 12 Monaten an. Die Praxis von Frau Dr. Giessler empfiehlt eine Auffrischung nach ungefähr sechs Monaten, um die Wirkung zu verbessern.

Volumenaufbau mit Radiesse© Fillern

Dr. Giessler verzichtet bei den angebotenen Faltenbehandlungen auf den Einsatz von Stoffen und Substanzen, die dauerhaft haltbar sind. Der Radiesse© Filler ist eine Substanz, die schon seit vielen Jahren verwendet wird, um tiefe Falten zu korrigieren. Auch ist sie eine sehr gute Möglichkeit, um das Gesicht zu konturieren und ihm wieder Volumen zu geben, ohne dass es unnatürlich aussieht. Es handelt sich dabei um Kalzium-Hydroxylapatit. Diese Substanz ist sicher und vollständig vom Körper abbaubar.

Die Faltenbekämpfung mit Radiesse© Fillern füllt nicht nur Falten auf und sorgt für mehr Volumen, die Substanz regt auch die Kollagenfasern der Haut an, damit diese wieder länger frisch und jung aussieht. Somit kann die Haut wieder nach und nach an Elastizität gewinnen. Die Haltbarkeit liegt hier bei ungefähr 18 Monaten. Die Behandlung mit den Radiesse© Fillern ist unkompliziert und ambulant in der Praxis in München machbar. Da das Präparat mit einem Lokalanästhetikum vermischt wird, ist die Injektion nahezu schmerzlos. Zudem ist das Ergebnis direkt nach der Behandlung sichtbar.

Mittlerweile werden in Deutschland mehr als 30.000 Brustvergrößerungen pro Jahr durchgeführt. Die Gründe warum Frauen, seltener Männer, diesen operativen Eingriff vornehmen lassen, sind vielfältig. Ästhetische Erwägungen spielen oft eine Rolle. Manchmal sind Frauen mit Ihrer natürlichen Körperform so unzufrieden, dass daraus eine ernstzunehmende psychische Belastung erwächst. In anderen Fällen machen Unfälle oder eine Krebsbehandlung eine Rekonstruktion der Brust notwendig. Schmerzen bei Brustvergrößerungen sind als Folge der Operation nicht ungewöhnlich. Aber welche Beschwerden sind normal“ und welche nicht?

Wie wird bei einer Brustvergrößerung vorgegangen?

Bei einer Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten werden diese in aller Regel über einen Hautschnitt eingebracht. Wo der Hautschnitt angesetzt und die Implantate positioniert werden, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Dazu zählen die Form Ihrer natürlichen Brust sowie die Größe und das Gewicht der Implantate. Implantate, insbesondere die Hüllen, die als Kapseln bezeichnet werden, bestehen aus Silikon als Füllmaterial.

Neben der operativen Brustvergrößerung steht, wenn nur eine mäßige Veränderung gewünscht wird, noch eine andere Methode zur Verfügung. Frauen kann auch Körperfett an den typischen Problemzonen entnommen und in die Brust injiziert werden. Die Brustvergrößerung mit Eigenfett eignet sich besonders für Frauen, die mit der Form Ihrer Brust grundsätzlich zufrieden sind, sich aber eine Körbchengröße mehr wünschen.

Frauen, die sich für diese sanfte Methode der Brustvergrößerung interessieren, finden in der Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. Svenja Giessler eine kompetente Ansprechpartnerin.

Ist eine Brustvergrößerung mit Schmerzen verbunden?

Wie bei allen Operationen kann es auch bei einer chirurgischen Brustvergrößerung zu Komplikationen kommen, dazu zählen auch Schmerzen, auf die die Patientin vorbereitet sein sollte.

Ob und welche Schmerzen bei einer Brustvergrößerung entstehen, hängt von der gewählten Operationsmethode und der individuellen Disposition der Patientin ab. Relativ häufig treten Schmerzen auf, die sich wie ein Muskelkater anfühlen.

Es kommt zu Spannungs- und Druckgefühlen, die daher resultieren, dass die Haut an der Brust durch das Implantat stark gedehnt wird. Brennende Schmerzen im Bereich der Brustwarzen sind ein bis zwei Wochen nach der Operation keine Seltenheit. Hinzu kommen Schmerzen, die vorwiegend im Zusammenhang mit bestimmten Bewegungsabläufen auftreten. Das gilt insbesondere bei ruckartigen Bewegungen, die den Brustmuskel beanspruchen.

Bei einer beträchtlichen Vergrößerung der Brüste sind Rückenschmerzen typisch, da sich der Körper an die veränderten Gewichtsverhältnisse erst anpassen muss.

Was können Patientinnen tun, um Schmerzen bei Brustvergrößerungen zu vermeiden

Um Schmerzen zu vermeiden und den Heilungsprozess nicht zu gefährden, sind nach einer Brustvergrößerung bestimmte Verhaltensanpassungen erforderlich. Im Alltag sollten Sie auf ruckartige Bewegungen des Oberkörpers verzichten. Auch schweres Heben, vor allem das Hochheben von Kleinkindern, ist nicht gestattet.

Sie dürfen nach einer Brustvergrößerung wenigstens sechs Wochen nur auf dem Rücken schlafen. Das Schlafen auf dem Bauch oder auf einer Körperseite ist verboten, da diese Schlafhaltung Schmerzen und andere Komplikationen begünstigen würde.

Schmerzen nach einer Brustvergrößerung sollten immer ernst genommen und zeitnah mit dem behandelnden Arzt erörtert werden, da sie zwar meist nur eine zwangsläufige Folge der Operation sind, aber auch schwere Komplikationen indizieren können.

In der Haut finden sich unter anderem zahlreiche Kollagen- und Elastinfasern. Diese gewährleisten einerseits die Stabilität der Haut, sind gleichzeitig aber auch für die Elastizität verantwortlich. Die Fasern unterstützen die Einlagerung von Wasser in die Haut, wodurch diese straffer und jugendlicher erscheint. Mit der zunehmenden Hautalterung sinkt der Anteil dieser Fasern jedoch ab.

Das ist ein natürlicher Prozess, der die Haut nach und nach faltig und trocken aussehen lässt. Es ist schwer, diesen Vorgang zu beeinflussen, da er bei jedem Menschen in den Genen vorprogrammiert ist. Genetische Gründe für die Hautalterung werden intrinsische Faktoren genannt. Doch auch äußere Einflüsse, also extrinsische Faktoren, spielen eine Rolle, allen voran die UV-Strahlung. Hautschäden und Hautalterung durch Sonneneinstrahlung bezeichnet man auch als Photo-Aging. Es gibt viele weitere Umwelteinflüsse, welche die Hautalterung verzögern oder beschleunigen können und im Folgenden vorgestellt werden sollen.

Ein gesunder Lebenswandel ist gut für ihre Haut

Der wichtigste, beeinflussbare Faktor ist der Lebensstil. Rauchen und Alkohol lassen die Haut vorzeitig altern und die Personen müde und angespannt erscheinen. Die enthaltenen Giftstoffe sind schädlich für die Zellen und verändern unter Umständen sogar den Hormonstatus. Auch dieser hat einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Erscheinungsbild der Haut, vor allem bei der Frau.

Ein weiterer Punkt ist die Sonnenexposition. Je weniger man der Sonnenstrahlung ausgesetzt ist, desto weniger leidet die Haut. Auf ein Mindestmaß an Sonne sollte man trotzdem achten, da sonst ein gravierender Vitamin D-Mangel droht, welcher ebenfalls gesundheitsschädlich ist. Durch die UV-Strahlung der Sonne trocknet die Haut aus und verliert an Elastizität. Zudem bilden sich freie Radikale, welche die Hautzellen schädigen können.

Bei zu starker oder zu länger Einwirkung von UV-Strahlung kommt es zu einem Sonnenbrand, also einer erheblichen Hautschädigung. Bei der Heilung kann es zu Pigmentstörungen kommen, welche sich als unschöne Flecken bemerkbar machen. Diese verschwinden nicht mehr, sondern werden im Lauf des Lebens nur etwas schwächer. Die beste Behandlung ist also, sie gar nicht erst aufkommen zu lassen, indem man Situationen mit hoher und langer Sonnenexposition meidet und regelmäßig Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor verwendet.

Außerdem können durch UV-Strahlung DNA-Schäden entstehen, wodurch die Zelle geschädigt wird und Unregelmäßigkeiten im Hautbild auftreten können. Im schlimmsten Fall kann hierdurch sogar Krebs ausgelöst werden.

Auch übermäßiger Stress kann die Hautalterung verstärken, vor allem wenn es sich um chronischen Stress handelt. Besonders in Kombination mit einer einseitigen, ungesunden Ernährung treten unschöne Folgen für die Haut auf. Ein ruhiger, gesunder Lebensstil zusammen mit einer entsprechenden Ernährung ist einer der wichtigsten Punkte, um die Hautalterung zu verzögern und die Haut zu schützen. Auch bei anderen Krankheiten wirkt dies vorbeugend.

Schutz vor bösartigen Tumoren

Hautalterung und Hautveränderungen können mit bösartigen Wucherungen einhergehen. Langjährige Sonneneinstrahlung kann zu Zellschäden und zu Hauttumoren führen. Auch Muttermale können im Alter bösartig werden. Häufige Entartungen sind Basaliome und Plattenepithelkarzinome. Beide Krebsformen werden durch Sonneneinstrahlung und Hautalterung gefördert. Bei auffälligen Veränderungen sollte deshalb umgehend eine Vorstellung bei einem Arzt erfolgen, um gefährliche Erkrankungen rechtzeitig erkennen und behandeln zu können.

Frau Dr. Giessler kann bei solchen Hautveränderungen eine operative Entfernung des betroffenen Hautareals durchführen, ohne dass dabei große oder störende Narben entstehen. Dies ist eines der Gebiete, auf die sich die Praxis spezialisiert hat und jahrelange Erfahrung vorweisen kann.

Knapp 70 Prozent der deutschen Männer und gut 50 Prozent der deutschen Frauen sind übergewichtig. Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt oder Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) nehmen stetig zu. Die Ursachen für Übergewicht sind vielschichtig. Für viele Arbeitnehmer ist eine 60-Stunden-Woche völlig normal. Für Sport bleibt kaum mehr Zeit. Dafür fehlt nach einem langen Arbeitstag oft einfach die Motivation. Und kaum jemand hat dann noch Lust gesund zu kochen. Stattdessen wird auf extrem fetthaltige Fertigprodukte ausgewichen.

Diese Lebensweise hinterlässt zwangsläufig Spuren. Irgendwann sind die Betroffenen dann von ihrem eigenen Spiegelbild so entsetzt, dass sie zu drastischen Maßnahmen greifen. Crash-Diäten erscheinen vielen Menschen als schnelle Lösung des Problems. Meist sind sie der Einstieg in einen Teufelskreis.

Der Jo-Jo-Effekt – warum Crash-Diäten nicht gegen Übergewicht helfen

Nach einer Reduktionsdiät nehmen Betroffene oft sehr schnell wieder zu. Sie wiegen nach einigen Wochen mehr als vor der Diät. Dieses unerfreuliche Phänomen wird als Jo-Jo-Effekt bezeichnet. Das Risiko durch eine Diät mittelfristig nicht schlanker zu werden, sondern deutlich zuzunehmen, wird durch eine Reihe Faktoren erhöht.

So erfolgt im Rahmen einer Crash-Diät keine Änderung der Gewohnheiten, die für das Übergewicht verantwortlich sind. Stattdessen wird lediglich die Energiezufuhr kurzfristig drastisch reduziert. Meist geschieht dies dadurch, dass nur bestimmte Nahrungsmittel, zum Beispiel Suppen, Smoothies oder Bananen, konsumiert werden. Bei manchen Diäten dürfen kaum Kohlenhydrate verzehrt werden. Bei anderen sind Mahlzeiten nach 16 Uhr generell tabu.

Keine langfristigen Erfolge ohne Ernährungsumstellung

Kurzfristig kann das zu einem beträchtlichen Gewichtsverlust führen. Zwei Kleidergrößen in vier Wochen sind keine Seltenheit. Mittel- oder gar langfristig kann niemand eine solche Diät durchhalten. Erschwerend kommt hinzu, dass der Grundumsatz des Körpers durch solche Hungerperioden drastisch sinkt. Der Grundumsatz beschreibt die Menge an Energie, die benötigt wird, um alle lebenswichtigen Funktionen des Körpers aufrecht zu erhalten. Selbst wenn wir faulenzen oder schlafen, brauchen unserer Organe Nährstoffe, um arbeiten zu können.

Den Grundumsatz kann der Körper in einer Notsituation minimieren und Hungerperioden überstehen. Würde der Körper den Grundumsatz sofort wieder hochfahren, wenn das Nahrungsangebot steigt, wären Crash-Diäten kein Problem. Das ist aber bei den aller meisten Menschen nicht der Fall. Der Körper brennt auch Monate nach einer Hungerperiode auf Sparflamme. Wer dann nach einer Crash-Diät wieder isst wie zuvor, nimmt umso schneller zu.

Was auf Dauer wirklich schlank macht

Wer dauerhaft schlank bleiben möchte, muss zuerst die Ursachen für sein Übergewicht analysieren. Manche Menschen ernähren sich generell schlecht. Andere essen grundsätzlich schon gesund, naschen aber gerne oder gönnen sich regelmäßig noch ein zweites Bier. Fast alle Übergewichtigen bewegen sich viel zu wenig. Eine vernünftige Diät setzt an diesen Faktoren an.

Da kaum etwas schwerer ist, als seine Gewohnheiten zu ändern, lohnt sich professionelle Hilfe fast immer. Eine Ökotrophologin wird zum Beispiel alle ihre Ernährungssünden identifizieren und Ihnen dabei helfen, einen gesunden Ernährungsplan aufzustellen. In einem Fitnessstudio können Sie sich einen individuellen Trainingsplan konzipieren lassen. Die Mitgliedsgebühren sind oft ein psychologischer Anreiz, die Dienstleistung, für die man schließlich zahlt, auch zu nutzen.

Wie mit den Spuren der Crash-Diäten umgehen?

Häufiger oder sehr starker Gewichtsverlust hinterlässt oft Spuren. Gerade Frauen leiden an erschlaffter Haut an den Oberarmen oder der Bauchdecke. Wenn Sie das nicht einfach hinnehmen, sondern sich an Ihrem neu gewonnen Körper uneingeschränkt erfreuen wollen, kann das Problem operativ behoben werden.

Mit Hilfe einer Oberarmstraffung kann die Form der Arme den neuen Proportionen Ihres Körpers angepasst werden. Bei diesem Eingriff kommen, je nach Ausgangslage, entweder eine Fettabsaugung oder eine Hautentfernung in Frage. Manchmal ist es erforderlich, beide Methoden zu kombinieren.

Ein ausgeprägter Hängebauch, der infolge starken Gewichtsverlustes oder einer Schwangerschaft entstanden ist, lässt sich selbst durch Spezialübungen nicht mehr wegtrainieren. Hier kann eine Bauchdeckenstraffung helfen. Bei einer Bauchstraffung wird das überschüssige Gewebe entfernt, sodass die Bauchdecke wieder ihre ursprüngliche straffe Form erhält. Vermehrte Fettansammlungen am Bauch, sogenannte Fettschürzen, können auf diese Weise entfernt werden.

Wie alle Operationen sollten ästhetische Eingriffe nur von Experten durchgeführt werden. Die renommierte Chirurgin Dr. Svenja Giessler hat große Erfahrung mit dieser Art Eingriff und führt sie in ihrer Praxis regelmäßig durch. Patienten sind hier in guten Händen.

Keine Operation sollte unterschätzt werden, auch eine Brustoperation ist kein Spaziergang. Eine richtige Nachsorge entscheidet über den Heilungsprozess und das Ergebnis nach einer Brustoperation. Entsprechend viel Wert ist die Nachsorge und die Zeit nach einer Operation.

Nach der Operation, wenn die Patientin wach ist, kommt der behandelnde Arzt zur ersten Nachkontrolle. Die frisch operierte Brust wird unmittelbar nach der Operation maschinell gekühlt. Das reduziert nicht nur postoperative Schmerzen, sondern auch Schwellungen und mögliche Einblutungen. Der Arzt entfernt am Tag nach der Operation die Drainagen und wechselt den Verband. Im Anschluss legt er Ihnen einen speziellen BH an. Dann können Sie die Klinik verlassen.

Schmerzbehandlung nach der Operation

In den ersten Tagen und Wochen ist die Brust noch geschwollen. Kleine Blutergüsse sind sichtbar. Beides verschwindet mit der Zeit von allein. Die Blutergüsse brauchen ein paar Wochen. Die Schwellungen gehen erst nach ungefähr zwei Monaten zurück.

Besonders in den ersten Tagen sind Schwellungen und leichte Schmerzen normal. Empfohlen wird, dass die Brust Zuhause noch für einige Tage gekühlt wird. Für die ersten Tage bekommen Sie leichte Schmerzmittel in Form von Antibiotika. Homöopathisch können Ananas-Extrakt oder Arnika helfen, um das Abschwellen der Brust zu begünstigen. Wie lang die Schwellungen und Schmerzen anhalten, ist von Patientin zu Patientin unterschiedlich.

Der Stütz-BH

Der Stütz-BH ist das wohl wichtigste Utensil in der Zeit nach der Operation. Seien Sie geduldig! Das endgültige Ergebnis ist erst nach sechs Monaten deutlich sichtbar. Der Stütz-BH ist ein straff sitzender, speziell angepasster BH. Diesen BH tragen Sie für ungefähr acht Wochen – und zwar Tag und Nacht. Er unterstützt den operierten Busen und wirkt wie eine Kompresse.

Der BH hält die Brustgegend ruhig und stabil. Das Implantat kann optimal wachsen. Die Brust darf nach der Operation nicht zu schwer belastet werden. Der BH verhindert und reduziert zudem Schwellungen und Blutungen. In den ersten acht Wochen wird der BH lediglich zur täglichen Körperpflege ablegt.

Einschränkungen bei Bewegungen und Tätigkeiten

Nach der Brustoperation ist eine mindestens zweiwöchige Erholungsphase empfohlen. Patientinnen sollten in dieser Zeit nicht arbeiten gehen. Danach können Sie mit leichten Tätigkeiten – wie gewohnt – beginnen. Schweres Heben und Anstrengung sind frühestens nach drei Wochen wieder erlaubt. Das Autofahren ist für sieben bis 14 Tage nicht empfehlenswert.

Menschen, die gern auf der Seite oder dem Bauch schlafen, müssen sich umgewöhnen – zumindest für die ersten Wochen nach der Operation. Sie sollten nur auf dem Rücken schlafen, um der frisch operierten Brust nicht zu schaden. Duschen ist nach den ersten sieben Tagen, sobald die Nähte entfernt wurden, möglich. Auf Sonneneinstrahlung, die Sauna, heißes Baden und das Solarium sollten Sie vorerst verzichten. Selbiges gilt für Sport in den ersten sechs bis acht Wochen.

Pflege, Ernährung, Verhaltensweise nach einer Brustoperation

Nach einer Operation, wie einer Brustverkleinerung, können bis auf Widerruf durch den behandelnden Arzt keine blutgerinnungshemmenden Medikamente eingenommen werden. Sie können die Heilung verzögern. Medikamente dürfen nur nach Rücksprache mit dem Arzt verabreicht werden.

Frau Dr. Giessler informiert ihre Patientinnen bereits im Vorgespräch ausführlich über solche Gegebenheiten. Dazu gehört auch der Verzicht auf Alkohol und Zigaretten in den ersten 30 Tage nach der Operation. Dies kann den Heilungsprozess verlangsamen.

Die meisten Spuren nach einer Brustoperation verheilen nach sechs bis acht Wochen. Nach der ersten Woche gehen Sie zur ersten Nachkontrolle. Hier findet der Verbandswechsel statt. Halten Sie die Nachsorgetermine immer ein. Das Verhalten und die Möglichkeiten nach einer Brustoperation hängen von Ihnen und vom Eingriff ab. Wichtig ist, dass Sie die Ratschläge des Arztes befolgen. Wenn Nachsorge ernst genommen wird, ist der Behandlungserfolg nicht gefährdet.

Jede Operation birgt Risiken und kann unter Umständen zu gesundheitlichen Schäden führen, die ohne den Eingriff nicht entstanden wären. Viele schrecken aus diesem Grund vor allem vor Schönheitsoperationen zurück, da diese zu den absolut vermeidbaren gehören. Mit der richtigen Aufklärung und einer entsprechenden Sorgfalt bei der Wundheilung müssen Sie jedoch nicht auf die große emotionale Erleichterung verzichten, die Ihnen die moderne plastische Chirurgie bieten kann. Bei Dr. Giessler und ihrem Team hat die Aufklärung über und die Vermeidung von Risiken bei Operationen stets oberste Priorität. Ein besonders häufig auftretendes Risiko bei Brustvergrößerungen mit Implantaten stellt die Kapselfibrose dar. Sie kann einseitig oder an beiden Brüsten gleichzeitig in unterschiedlicher Ausprägung auftreten.

Symptome einer Kapselfibrose erkennen

Eine gewöhnliche und gut gemeinte Immunreaktion des Körpers besteht darin, Fremdkörper, die sich partout nicht entfernen lassen wollen, durch die Bildung einer zarten Gewebehülle vom restlichen Organismus abzuschirmen. Das an sich kann man sogar als Vorteil betrachten, weil das Implantat durch die leichte Fibrosierung noch zusätzlich an Ort und Stelle festgehalten wird.

Problematisch wird es, wenn sich die zarte Hülle zu einem massiven Panzer entwickelt.

Das Wachstum einer Kapselfibrose führt in vier Stufen über Verhärtungen der Brust zu Verschiebung oder Verdrehung des Implantats, Faltenbildung und schließlich zu anhaltenden Schmerzen sowie einem inakzeptablen äußeren Erscheinungsbild.

Eine ausgewachsene Fibrose tut nicht nur weh, sie verkehrt auch den ästhetischen Effekt der Brustvergrößerung drastisch ins Negative. Durch die panzerartige, unflexible Hülle wird das Implantat rigoros zusammengedrückt. Das Ergebnis sind harte, äußerst berührungsempfindliche, tennisballrunde Brüste.

Im schlimmsten Fall kann eine unbehandelte Kapselfibrose dazu führen, dass das Implantat reißt und das darin befindliche Silikon austritt. Spätestens jetzt ist eine Operation unumgänglich.

Frühzeitig handeln

Erste Anzeichen einer Kapselfibrose sind Spannungsgefühle in der Brust bis hin zu einem leichten Ziehen bei Bewegungen, die die Brustmuskulatur dehnen. In diesem Stadium muss nicht unbedingt eine Behandlung eingeleitet werden, auch wird sich die Fibrose nicht zwangsläufig verschlechtern.

Auf Nummer sicher gehen Sie dennoch, wenn Sie auch bei ersten Anzeichen den Rat ihrer Chirurgin aufsuchen. Sie kann durch Abtasten der Brust und eine Ultraschalluntersuchung eine zutreffende Diagnose stellen.

Angemessen reagieren

Bei einer leichten Kapselfibrose der Stufe eins können Massagetechniken Linderung verschaffen. Kommen Schmerzen hinzu, empfiehlt sich eine medikamentöse Behandlung mit entzündungshemmenden Mitteln oder auch eine Ultraschallbehandlung. Dabei wird die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Gewebekapsel verbessert, wodurch diese deutlich elastischer und flexibler wird.

Ist die Kapselfibrose bereits so weit fortgeschritten, dass sie von außen sicht- und tastbar wird, lässt sich eine operative Behandlung nicht umgehen. Dabei wird die Gewebekapsel entweder gelockert oder aber auch ganz entfernt. Meistens genügt ein sogenannter Fibrosenschnitt, um dem Implantat wieder mehr Platz zu verschaffen.

Bei einer bereits vollständig entwickelten Kapselfibrose muss das gesamte panzerartige Gewebe mitsamt dem Implantat entfernt werden, das auf Wunsch durch ein neues ersetzt werden kann.

Absichern

Bei einer Kapselentfernung mit gleichzeitiger Implantatserneuerung sind die Kosten in etwa so hoch wie bei einer ersten Brustvergrößerung.

Auch wenn die Folgeoperation ärztlich angeordnet wurde bzw. unumgänglich ist, wie im Fall einer anderweitig nicht mehr behandelbaren Kapselfibrose, übernimmt die Krankenkasse in der Regel die Kosten für das Entfernen des Implantats mitsamt der verhärteten Kapsel nicht, die Operation muss erneut vom Patienten selbst finanziert werden.

Es gibt jedoch die Möglichkeit, vor dem Einsetzen der ersten Implantate eine spezielle Versicherung abzuschließen, die in den ersten drei Jahren den Implantatsaustausch im Falle einer Kapselfibrose vollständig übernimmt.

Vorbeugen

Der beste Weg der Heilung ist, die Krankheit gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Da Kapselfibrosen zu den häufigsten Folgen von Brustimplantat-Operationen zählen, gibt es inzwischen einige Studien zur Vermeidung derselben. Zunächst ist die Wahl eines geeigneten Implantates wichtig. Studien ergaben, dass Produkte mit aufgerauter Oberfläche weniger häufig Kapselfibrosen hervorrufen als vergleichbare Produkte mit glatter Oberfläche.

Es gibt einige Empfehlungen an den Operateur zur Vermeidung von Kapselfibrosen, dazu gehören besonderere Vorkehrungen während der Operation, ebenso gibt es zahlreiche Verhaltensempfehlungen an die Patientinnen im Anschluss an die Operation. Selbstverständlich werden diese Empfehlungen in der Praxis Dr. Giessler durchgeführt und ausgesprochen.

Sprechen Sie mit der Expertin für Brustimplantate über das Risiko und die Vermeidung einer Kapselfibrose nach einer Brustvergrößerung mit Implantaten. Richtig vorbereitet lassen sich derartige Komplikationen leicht im Keim ersticken und einer schönen, wohlgeformten Brust steht nichts im Wege!

Auch in unserer freizügigen, offenen Welt gibt es sie noch – unangenehme Tabuthemen. Themen, über die man nicht gerne spricht, und über die es daher auch sehr wenig offen zugängliches Informationsmaterial gibt. Solche Themen betreffen zum Beispiel Frauen, die durch die Hölle einer Brustkrebserkrankung gegangen sind oder die ein hohes Risiko dafür in sich tragen.

Wie bleibt frau eine Frau, wenn ihr ein Teil der Weiblichkeit genommen wurde?

Das Schweigen brechen…

Tatsächlich entscheidet sich nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der Frauen, die eine oder Teile ihrer Brust durch ein Krebsleiden verloren haben, für eine Rekonstruktionsplastik. Experten vermuten dahinter einen erschreckenden Mangel an aktiver Aufklärung.

Im Jahr 2011 beschloss die kanadische Stiftung Willow Breast & Hereditary Cancer Support, eine internationale Veranstaltung zu etablieren, bei der betroffene und bedrohte Frauen frei über ihre Ängste, ihre Leiden und ihre Möglichkeiten sprechen können – den Breast Reconstruction Awareness Day, kurz: BRA Day.

…voneinander lernen…

Mut soll das Treffen machen. Informationen vermitteln. Nicht zuletzt eine Plattform darstellen, mittels derer Frauen in unterschiedlichen Stadien ihrer Erkrankung Erfahrungen austauschen können.

Viel zu viele Frauen verstecken ihre Erlebnisse unter weiten Pullovern. Viel zu viele riskieren ihr Leben aus Angst vor einem drastischen Schritt wie der prophylaktischen Gewebeentnahme an der Brust und Auffüllung derselben mit künstlichen Implantaten oder Eigenfett.

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Der BRA Day hält in seiner ursprünglichen Form ein umfangreiches Programm mit ungewöhnlichen Highlights bereit.

Neben Vorträgen und Präsentationen von Experten auf dem Gebiet der plastischen Brustrekonstruktion sowie von ehemaligen Patientinnen können sich Betroffene in Gesprächen mit plastischen Chirurgen erstmals über ihre individuellen Möglichkeiten informieren. Zusätzlich stehen an verschiedenen Tischen Spezialisten unterschiedlicher Teilgebiete der plastischen Rekonstruktionschirurgie bereit, um die Gäste zu all ihren Fragen zu beraten.

Ein besonderes Highlight bildet die show-and-tell-Lounge. In für Männer unzugänglichen Räumlichkeiten können Betroffene mit ehemaligen Patientinnen über ihre Erfahrungen sprechen. Sie können ihren Ängsten Ausdruck verleihen oder das Ergebnis einer Rekonstruktion hautnah und real erleben.

Das BRA Day Event findet nicht an einem, sondern an vielen verschiedenen Orten weltweit gleichzeitig statt. Er ermöglicht Interessentinnen überall eine unkomplizierte Möglichkeit der Aufklärung und des Erfahrungsaustauschs zu erhalten.

Von Veranstaltungsort zu Veranstaltungsort variiert das Programm der Aufklärungsinitiative. Im Mittelpunkt stehen immer aktuelle medizinische Neuheiten. Somit ist der BRA Day nicht nur für Patientinnen eine Informationsplattform, auch Ärzte und Chirurgen können wiederum ihre gewonnenen Erkenntnisse weitertragen.

…gemeinsam Lösungen finden!

Die Frauen, die bereits an einer BRA Day Veranstaltung teilgenommen haben, bestätigen die mutige Absicht der Initiatoren. Endlich gibt es eine Möglichkeit, sich umfassend zu informieren und mit anderen Betroffenen oder mit solchen, die das alles hinter sich lassen konnten, zu sprechen. Hier schwinden die Angst und die Scham. Ehrliche Gespräche sind möglich! Erste Kontakte werden geknüpft. Ideen werden zu Plänen! Es wächst der Keim einer längst vergessenen Hoffnung – der Hoffnung auf ein neues Leben!

Zögern auch Sie nicht, Ihre Sorgen auszusprechen und sich einen Rat von Schicksalsgefährtinnen zu holen.

Der BRA Day findet einmal jährlich im Herbst statt. Mehr Informationen dazu, Ansprechpartner und eine Übersicht der nächsten geplanten Veranstaltungen in Deutschland finden Sie hier.

Schnelle Finger sind gut. Beim Tippen, beim Stricken oder beim Klavierspielen.

Ein schnellender Finger hingegen wird zum Hindernis bei allen Tätigkeiten, die einen zielgerichteten und harmonischen Bewegungsablauf fordern.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass einer oder gleich mehrere Finger eine Extraaufforderung für das Strecken oder Krümmen brauchen, um dann mit einer plötzlichen Schnappbewegung in die gewünschte Position zu rucken, dann sollten Sie sich mit den folgenden Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten vertraut machen.

Symptome

Wie bei den meisten krankhaften Veränderungen im Körper kündigt sich ein schnellender Finger oder auch Schnappfinger, oder auch Trigger Finger, mit leichten bis mäßigen Schmerzen an. Diese lokalisieren sich nicht nur an den äußeren Gliedern Ihres Greiforgans, sondern ziehen sich bis in die Handinnenfläche hinein. Nachfolgend lässt sich der Finger nur schwer bewegen, wobei die Bewegung alles andere als fließend verläuft.

Im Verlauf einer unbehandelten Erkrankung lässt sich der Finger schließlich gar nicht mehr von selbst beugen oder strecken und schmerzt auch dann stark, wenn die Bewegung von außen aktiv herbeigeführt wird.

Grund für die Fehlfunktion ist ein mechanisches Hindernis im Zusammenspiel der Fingermotorik.

Ursache: Belastung

Besonders bei Menschen, die ihren Fingern häufig sehr viel zumuten, wie Handwerker oder passionierte Pianisten, kann es durch die übermäßige Beanspruchung der Beugesehnen zu winzigen Verletzungen derselben führen.

Diese Sehnen, die man sich wie die Seile einer Zugbrücke vorstellen kann, werden durch sogenannte Ringbänder am Knochen festgehalten. Viele kleine Verletzungen führen zu einer leichten Entzündung, die mit einer Schwellung einhergehen kann. Klingt diese nicht schnell genug ab, bildet sich ein Knötchen auf der Sehne. Und damit passt sie schlussendlich nicht mehr einwandfrei durch das Ringband hindurch. Die Reibung, die durch weitere erzwungene Bewegungen erzeugt wird, verschlimmert die Entzündung, bis der geschädigte Teil der Sehne das Ringband nur noch unter großer Kraftanwendung passieren kann.

Ursache: Veranlagung

Es müssen nicht immer Beruf oder Hobby schuld an einem schnellenden Finger sein. Oft sind die Beugesehnen oder auch die Ringbänder von Geburt an verdickt, was auf eine genetische Disposition zurückzuführen ist.

Das Szenario bleibt auch vor diesem Hintergrund dasselbe: Die übermäßige Reibung ruft eine Entzündung hervor, die wiederum führt zur Knötchenbildung und damit zu einer immens erschwerten Beweglichkeit.

Diagnostik

Die Diagnose Tendovaginosis stenosans ist anhand der charakteristischen Beweglichkeitsdefizite im fortgeschrittenen Stadium eindeutig. Zur Sicherheit wird die Ärztin Ihres Vertrauens den entsprechenden Bereich des Fingers während des Bewegungsablaufs abtasten. Das störende Knötchen auf der Sehne folgt der Bewegung des Fingers simultan.

Kommen Sie bereits auf einen ersten Verdacht in Dr. Giesslers Praxis – also noch bevor der Finger letztendlich „springt“ – kann die Diagnose durch Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen ergänzt werden.

Hilfe bei schnellenden Fingern

Bei einer gerade erst im Anfangsstadium stehenden Erkrankung kann unter Umständen konservativ behandelt werden. Schonung, spezielle Massagetechniken und schmerzlindernde Cremes sollen die Selbstheilung des verdickten Sehne-Ringband-Komplexes unterstützen.

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Bei einer einmalig auftretenden Beugesehnenentzündung, die nicht auf dauernde Überbeanspruchung oder Genetik zurückzuführen, sondern beispielsweise die Folge einer Verletzung ist, kann eine gezielte Cortison-Einspritzung helfen, die Entzündung abzuschwächen und so ein einfaches Gleiten der Sehne durch das Ringband hindurch zu ermöglichen.

Bei Veranlagung aber, oder bei wiederholten Beschwerden, rät Ihnen Dr. Giessler zu einer einfachen Operation. Dabei wird unter örtlicher Betäubung durch einen kleinen Schnitt in der Handinnenfläche das Ringband gespalten, welches den Bewegungsablauf behindert. Die Funktion desselben wird durch die weiteren Ringbänder entlang der Fingerglieder schadlos aufgefangen. Sofort nach Abklingen der Betäubung kann der Finger wieder frei von Schnappbewegungen gebeugt und gestreckt werden.

Nach zwei Wochen werden die Fäden gezogen. Um den operativen Eingriff und die vorausgegangene Entzündung der Beugesehne in Ruhe abklingen zu lassen, sollte der betreffende Finger auch danach noch etwa eine Woche lang geschont werden.

Alsdann steht einem schmerzfreien Umzug oder einer gelungenen Vorführung von Bach‘s Präludium in c-Moll nichts mehr im Wege!

Jede Frau ist einzigartig durch ihre Größe, ihre Proportionen und ihre individuelle Figur. Daher gibt es auch eine große Vielfalt an Brustimplantaten.

Brustoperationen, die anfangs überwiegend für Frauen mit schweren Operationen infolge von Brustkrebs oder Verletzungen gedacht waren, sind über die letzten Jahrzehnte zu einem riesigen Markt geworden. Inzwischen profitieren viele Frauen davon, die sich in ihrem Körper nicht wohlfühlen, weil ihre Brüste zu klein, zu groß oder ungleich gewachsen sind.

Rein kosmetische Eingriffe werden von den Krankenkassen nicht übernommen. Sie können aber gegebenenfalls über eine Bank finanziert werden. Dadurch kommen selbst Frauen in diesen Genuss, welche sich die Verschönerung ihrer weiblichen Brust anders nicht leisten können.

Woraus bestehen Brustimplantate?

Silikonimplantate

Am bekanntesten sind Brustvergrößerungen mit Silikonimplantaten. Diese waren eine Zeit lang in der Kritik, da sie im Verdacht standen, bei der Entstehung verschiedener Krankheiten beteiligt zu sein. In den USA wurden sie deshalb 1992 sogar vorübergehend vom Markt genommen, bis mehrere große Studien an über 70.000 Patientinnen für Entwarnung sorgten.

Forscher und Entwickler arbeiteten seitdem weiter an der Verbesserung der Implantate. Heute gehören Silikonimplantate zum Standard.

Natürlich ist die Qualität und die Haltbarkeit heutiger Silikonimplantate nicht mehr mit denen von damals vergleichbar. Die Auswahl an Formen hat sich ebenfalls stark verändert. Durch die Verwendung von Kohäsivgelee ist ein fester, struktureller Zusammenhalt des Implantats gewährleistet. Dadurch läuft auch bei einem Unfall oder dergleichen nichts in die Umgebung aus. Die Brüste bleiben immer in Form und fühlen sich sogar besser an.

Aufgrund der Struktur moderner Silikonimplantate erreichen sie einen nahezu natürlichen Zustand, der es Außenstehenden schwermacht, einen Unterschied zu einer natürlich gewachsenen Brust zu erkennen.

Implantate mit Kochsalzlösung

Eine mögliche Alternative stellen Kochsalzimplantate dar, welche bei einem Auslaufen aufgrund ihrer „natürlichen“ Füllung gesundheitlich unbedenklich sind. Die Implantate bestehen aus einer Silikonhülle, welche mit einer Kochsalzlösung befüllt werden.

Eine mögliche Komplikation nach einer Brustvergrößerung ist eine Verformung und Verhärtung der Brust, eine sog. Kapselfibrose, welche beim Einsatz von Kochsalzimplantaten bisher seltener auftrat als bei Silikonimplantaten.

Ein Nachteil der Implantate besteht darin, dass sie sich aufgrund ihrer Konsistenz unnatürlicher als Silikonimplantate anfühlen können.

Aufgrund ihrer Konsistenz kann zudem keine entsprechende Bandbreite an Formen angeboten werden, wie dies bei Silikonimplantaten möglich ist. Kochsalzimplantate finden in der Praxis von Frau Dr. Giessler keine Anwendung.

Implantation von Eigenfettgewebe

Wenn Sie Ihre Brüste nur um eine Körbchengröße vergrößert haben möchten, kommt auch die Brustvergrößerung mittels Eigenfettgewebe infrage. Dabei kann auf körperfremde Stoffe, bis auf das OP-bedingte Material, fast gänzlich verzichtet werden. Das aus dem eigenen Körper der Patientin entnommene Fettgewebe, wird ringförmig an mehreren Einstichstellen rund um die Brustwarzen in die Brüste eingespritzt. Diese Methode ist nur anwendbar, wenn die Patientin über genügend eigenes Körperfettgewebe verfügt.

Die Form der Implantate

Welche Art und Form von Implantaten für Sie infrage kommt, kann nur während eines gemeinsamen Gesprächs und einer eingehenden Anamnese ermittelt werden.

In der Praxis von Dr. Svenja Giessler in München werden Sie als Patientin umfassend über alle Chancen und Risiken einer Brustvergrößerung aufgeklärt. Die Operation selbst wird dann in einer Münchner Klinik durchgeführt.

Inzwischen steht ein großes Spektrum an verschiedenen Silikonimplantaten mit prallen und weicheren Strukturen zur Verfügung. Damit kann dem Wunsch und dem persönlichen Empfinden jeder Frau optimal entsprochen werden.

Runde Implantate lassen die Brust in alle Richtungen hin voller erscheinen und sorgen damit generell für ein schöneres Dekolleté. Es gibt allerdings auch tropfenförmige Implantate, welche speziell dazu entwickelt wurden, einer fülligeren, natürlichen Brust eine schönere Form zu verleihen. Diese werden als anatomische Implantate bezeichnet.

Im vertrauensvollen Gespräch mit Dr. Giessler findet jede Frau die für sie passenden Implantate zur Brustvergrößerung, damit sie sich mit dem Ergebnis wohl in ihrer Haut fühlt und mehr Attraktivität ausstrahlen kann.

Volumen und Größe der Implantate

Bei der Gestaltung des Volumens sollte ein optimales, ästhetisches Gesamtergebnis erreicht werden, welches die Wünsche der Frau berücksichtigt, sich aber auch an den möglichen Gegebenheiten orientiert.

Im Vorgespräch in der Praxis von Dr. Svenja Giessler in München gilt es zunächst abzuklären, ob das vorhandene Brustgewebe mit seiner Hautelastizität mit der gewünschten Größe des Implantats übereinstimmt und ob die Erwartungen realistisch sind.

Zu große Implantate können sich störend auf die Gesamtästhetik auswirken. Sie können beispielsweise unschön durch die Haut durchscheinen oder sogar das Risiko bei einer Operation erhöhen.

Vieles ist heute möglich, aber nicht alles ist sinnvoll und gesundheitlich unbedenklich. Eine vertrauensvolle Beratung vor der Operation ist deshalb unabdingbare Voraussetzung für eine gelungene Brustvergrößerung, mit minimierten Risiken in der gewünschten Form und Größe.

Die Gynäkomastie, auch als Männerbrust bekannt, ist besonders für junge Männer und Männer mittleren Alters ein großes ästhetisches Problem. In einer Zeit, in der ein ansprechendes Äußeres, auch bei Männern, nicht unwichtig ist, kann eine zu füllige Brust erheblich am Selbstbewusstsein kratzen. Es gibt aber durchaus einiges, was man gegen die Gynäkomastie tun kann.

Wie kommt es zu einer Gynäkomastie?

Bei der Entstehung einer Männerbrust ist meist ein gestörter Hormonspiegel beteiligt. Das kann schon beim männlichen Säugling im Mutterleib beginnen, in dem der Embryo zu viel Östrogene über die Plazenta erhält. Das hormonelle Gleichgewicht stellt sich aber normalerweise nach der Geburt wieder ein.

Die Pubertät ist ein weiterer Entwicklungsabschnitt, in dem weibliches Östrogen und männliches Testosteron ins Ungleichgewicht geraten können. Möglicherweise spielt hier ein erhöhter Testosteronspiegel zusammen mit einem erhöhten Wert des „Insulin-like-growth factor 1“ eine wesentliche Rolle. Darauf weist zumindest eine aktuelle, dänische Studie hin.

Meistens verschwindet diese Erscheinung nach dem Ende der Pubertät von ganz allein. Im späteren Lebensalter kann es aber erneut zu Veränderungen der männlichen Brust kommen. Dabei wandelt sich Muskelgewebe in Fettgewebe um.

Eine ungesunde Ernährung mit viel Fleisch von Tieren, welche mit Hormonen behandelt wurden, kann den Hormonhaushalt des menschlichen Körpers ebenfalls durcheinanderbringen. Wenn zusätzlich Adipositas mit einem Body-Maß-Index von über 30 vorhanden ist, kann es auch im Brustbereich des Mannes zu mehr Fettansammlungen mit einer Art „Pseudogynäkomastie“ kommen. In diesem Fall können Sport und eine Ernährungsumstellung eine Verbesserung herbeizuführen. Bei schlanken oder normalgewichtigen Männern wird das jedoch wenig bringen, dann sollte man andere Ursachen, wie ein Hormonungleichgewicht, ausschließen.

Weitere Ursachen für das Entstehen einer Männerbrust können die Einnahme von Säureblockern sein. Das sind Mittel gegen Sodbrennen und andere Magenprobleme. Chronische Leber- und Nierenerkrankungen können ebenfalls bei der Entstehung einer Gynäkomastie beteiligt sein, wie auch die Einnahme bestimmter Herzmedikamente, Blutdrucksenker oder Neuroleptika.

Außerdem sollte man bei Auffälligkeiten und einseitiger Veränderung der Brust eine mögliche Brustkrebserkrankung ausschließen, an welcher auch Männer erkranken können. Eine Hormontherapie von Prostatakrebs oder Hodentumoren, welche Östrogen produzieren sowie Erkrankungen von Hypophyse oder Hypothalamus oder eine Überfunktion der Schilddrüse können die männliche Brust ebenfalls unnatürlich anschwellen lassen.

Wie lässt sich eine Männerbrust wegtrainieren?

Zunächst ist es ohnehin ratsam einen Arzt hinzu zu ziehen, um krankhafte Veränderungen der Brust abzuklären und auszuschließen. Wenn die Männerbrust hauptsächlich durch Übergewicht bedingt ist, kann man versuchen das angesammelte Fett durch Ausdauertraining und Kraftsport loszuwerden und dabei gleichzeitig die Brustmuskeln zu modellieren.

Eine gesunde Ernährung mit weniger tierischen Fetten und mehr Obst und Gemüse wirkt dabei unterstützend. Außerdem sollte auf Alkohol und Softdrinks verzichtet werden. Wasser, Tee und schwarzer Kaffee sind besser als Cola oder gesüßter Obstsaft. Ausdauersport kurbelt den Stoffwechsel an und hilft dabei unerwünschte Stoffe aus dem Körper heraus zu schleusen. Der Genuss von Alkohol behindert diesen Prozess, deshalb sollte man auf ihn am besten ganz verzichten.

Für das Krafttraining eignen sich viele Übungen, welche man schon aus dem Schulsport kennt. Liegestützen und jede Form von Sit-ups in verschiedenen Varianten sind besonders effektiv. Übungen mit Gewichten oder einem Expander sind ebenfalls sehr hilfreich. Die passenden Anleitungen zu den Übungen sind nahezu überall im Internet zu finden.

Außerdem kann man die Angebote in den Fitnessstudios nutzen. Das geschulte Personal kann auf häufige Fehler bei Übungen hinweisen und dabei helfen ein geeignetes Training zusammenzustellen. Daneben unterstützt Schwimmen den Aufbau von Brust- und Rückenmuskeln und ist gut für den ganzen Körper.

Sollten alle Bemühungen nicht zum gewünschten Erfolg führen, beispielsweise, weil die Haut aufgrund starken Übergewichts schon zu sehr überdehnt ist, kann man auch über eine Operation nachdenken.

Ästhetische Brust-OP für Männer

In der Praxis von Dr. Svenja Giessler in München können Sie sich einer ästhetischen Brustkorrektur unterziehen. Die erfahrende, ästhetische Chirurgin konnte schon vielen Patienten mit ihren Schönheitsoperationen im Brustbereich zu einem völlig neuen Selbstbewusstsein verhelfen.

In einem Erstgespräch eröffnet Dr. Giessler jedem Patienten Chancen und Risiken eine solche Brustoperation beim Mann. Sie findet für jedes kosmetische Problem eine passende Lösung. Manchmal genügt schon eine Fettabsaugung für ein optimales Ergebnis.

In manchen Fällen kann die Behandlung auch etwas aufwendiger sein, möglicherweise dann, wenn vermehrtes Drüsengewebe vorhanden ist. Dieses wird durch einen kleinen Schnitt am Rande des Brustwarzenhofes entfernt. Anschließend erfolgt eine Kompressionsbehandlung. Die meisten Operationen werden unter Vollnarkose durchgeführt und der Patient kann nach einer Nacht in der Klinik schon wieder nach Hause gehen.

Es liegt in der Natur der Menschen, sich ein jugendliches, frisches und damit gesundes Aussehen zu wünschen. Um dies zu erzielen, wird meistens einer einfachen Maßnahme zur Hautverjüngung der Vorzug gegeben, die sicher und auch schnell ist – dem Fadenlifting. Bei dieser Methode werden medizinische Fäden, die Widerhaken oder kleine Kegelchen besitzen, unter die Haut geschoben und so in dieser verankert werden. Anschließend können die gewünschten Partien des Gesichtes durch Ziehen nicht nur angehoben, sondern auch gestrafft werden.

Individuelle Wahl der Fäden

Bei dem Eingriff, der schmerzfrei ist und je nach Anzahl der Fäden zwischen 10 und 30 Minuten dauert, nur eine örtliche Betäubung notwendig. Der Körper wird also nicht mit einer Narkose belastet.

Welche Fäden, mit welcher Art von Widerhaken nun verwendet werden, bestimmt die Ärztin bei jedem ihrer Patienten individuell, denn es hängt natürlich von der Zone und auch vom Zustand der Haut ab, welches Produkt zum Einsatz kommt.

Die medizinischen Fäden lösen sich dann nach einiger Zeit von alleine wieder auf. Und zwar nach wenigen Monaten. Ein weiterer Vorteil des Fadenliftings ist der Volumenzuwachs des Gewebes. Dieser entsteht dadurch, dass aufgrund der verwendeten Fäden die Kollagenproduktion der Haut immens angeregt und dadurch das Bindegewebe gestrafft wird. Dieser Effekt hält rund 1 ½ bis zwei Jahre an, bis sich die Haut wieder ein wenig zurückbildet, da sie ja weiterhin altert.

Nachbehandlung erforderlich?

Nach der Behandlung kann man direkt nach Hause gehen und ist alltagstauglich. Allerdings sollten in den ersten Tagen Sport, anstrengende Tätigkeiten, Sonneneinstrahlung und Sauna vermieden werden. Manche Patienten klagen über leichte blaue Flecken bzw. Blutergüsse, die jedoch nach wenigen Tagen wieder verschwunden sind, und zudem durch Make-up leicht überdeckt werden können. Das Gesicht kann auch ein wenig geschwollen sein oder ein Spannungsgefühl auftreten.

Die Risiken bei diesem Eingriff sind gering. Erwähnenswert ist eine Infektion jener Hautareale, in denen die Fäden verankert wurden. Das wird allerdings durch steriles Arbeiten verhindert. Auch eine Asymmetrie des Gesichtes ist bei ungenauem Arbeiten möglich. Sie kann jedoch leicht wieder behoben werden.

Eine Unverträglichkeit der Fäden wurde so gut wie nie beobachtet, ist jedoch rein theoretisch möglich. Der Preis für ein Fadenlifting hängt davon ab, wie viele Fäden zum Einsatz kamen bzw. welche Regionen gestrafft werden.

Eine Maßnahme zur Hautverjüngung innerhalb weniger Minuten

Die besten Ergebnisse erzielt man mit dem Fadenlifting, wenn der Erschlaffungszustand der Haut noch nicht zu weit fortgeschritten ist. Also zwischen dem 40sten und dem 60sten Lebensjahr.

Die Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Dr. Svenja Giessler, hat viel Erfahrung bei diesem Verfahren und kann nur Positives über das Fadenlifting berichten. Und das ist kein Wunder, denn mit ihm tritt eine sichtbare Verbesserung bei hängenden Wangen, abgesunkenen Augenbrauen, bei Nasolabialfalten oder bei den Mundwinkeln auf. Auch eine faltige und schlaffe Halspartie bzw. die Gesichtskontur können mit Hilfe dieser Methode eindrucksvoll verbessert werden und zwar innerhalb weniger Minuten.

Die Bruststraffung ist ein plastisch-chirurgischer Eingriff, der – obwohl er im Vergleich zu anderen Eingriffen wie Brustvergrößerungen seltener durchgeführt wird – bei Frauen, deren Brust mit den Jahren an Spannkraft verloren hat, immer beliebter wird und notwendig sein kann. Auch in der Praxis von Dr. Giessler unterziehen sich Frauen dieser Operation.

Besonders nach Schwangerschaft und Stillzeit oder starkem Gewichtsverlust kann die Brust hängen oder erschlaffen. Das ist bedingt durch die veränderte Elastizität der Haut.

Für viele Frauen stellt dies ein Problem dar. Sie fühlen sich weniger attraktiv und haben Scheu sich vor ihrem Partner nackt zu zeigen. Eine Operation kann in diesem Fall Abhilfe schaffen und zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen.
Welche Voraussetzungen hierfür vorliegen müssen, wie der Eingriff abläuft und was Sie beachten müssen, erklären wir in den folgenden Abschnitten.

Welche Voraussetzungen müssen Sie für einen solchen Eingriff erfüllen?

Starke Gewichtsschwankungen nach dem Eingriff können das Operationsergebnis beeinflussen. Wenn Sie sich einer Bruststraffung unterziehen wollen, dürfen Sie sich daher nicht mehr im Wachstum befinden. Nur so ist sichergestellt, dass die Brüste voll entwickelt sind.

Es wird daher auch empfohlen, dass die Familienplanung zum Zeitpunkt des Eingriffs abgeschlossen ist. Generell sollten Sie sich, wenn Sie sich für einen derartigen Eingriff entscheiden, in einem guten körperlichen und psychischen Zustand befinden.

Welche Vorbereitungen sind bei einer Bruststraffung notwendig?

In Vorbereitung auf die Bruststraffung findet in der Praxis von Frau Dr. Giessler ein umfassendes Beratungsgespräch statt. Hier wird die medizinische Vorgeschichte der Patientin besprochen und eine körperliche Untersuchung durchgeführt.

Es gibt verschiedene Faktoren, wie z. B. die Größe der Brüste oder das Alter der Frau, welche einen Einfluss auf das Operationsergebnis haben. Es ist wichtig herauszufinden, welches Resultat am Ende erzielt werden soll und erreicht werden kann, insbesondere um zu klären, ob der Eingriff die Erwartungen der Frau erfüllen kann. Des Weiteren wird Frau Dr. Giessler den OP-Ablauf erläutern und über mögliche Risiken aufklären.

Wie verläuft der Eingriff?

Die Bruststraffung erfolgt in Vollnarkose und dauert in etwa zwei bis drei Stunden. Die Operation erfolgt in zwei Teilschritten. Zum einen erfolgt eine Entfernung von überschüssigem Hautgewebe, zum anderen findet eine Versetzung der Brustwarze statt.

Hierfür setzt Dr. Giessler in der Regel zwei Schnitte: Der erste Schnitt wird direkt entlang der Linie unterhalb des Vorhofs der Brustwarze ausgeführt, der zweite unmittelbar daran anschließend senkrecht nach unten bis hin zur Brustfalte. Überflüssiges Hautgewebe wird nun entfernt. Die Brustwarze wird anschließend, an die für sie vorgesehene Position versetzt, und der Vorhof wird verkleinert.

Das innere Drüsengewebe wird gestrafft, damit die Brust ihre ursprüngliche, runde Form zurückerhält. Hierbei ist es wichtig, dass die Brustwarze die Verbindung zu dem darunterliegenden Gewebe behält, so dass ihre Funktion erhalten bleibt. Am Ende werden die Nähte verschlossen und ein stabiler Verband angebracht.

Gibt es Risiken bei einer Bruststraffung?

Wie bei jedem operativen Eingriff, bestehen auch bei einer Bruststraffung gewisse Risiken. Diese gehen hauptsächlich mit der Vollnarkose einher und betreffen das Herz-Kreislauf-System.

Mit dem Eingriff selbst sind ebenfalls gewisse Nebenwirkungen verbunden, welche bei einer fachgerechten und guten Vorbereitung und Durchführung der Operation sowie einem erfahrenen Chirurgen, jedoch vergleichsweise selten sind.

Mögliche Folgen einer Bruststraffung sind Blutergüsse oder Schwellungen, besonders in den ersten Tagen nach der Operation. Des Weiteren kann es zu Infektionen oder verschlechterter Wundheilung kommen. Dies kann bei Raucherinnen oder Patientinnen mit Diabetes vermehrt der Fall sein. In Einzelfällen kann ein vorübergehendes Taubheitsgefühl an der operierten Stelle auftreten, welches sich jedoch mit der Zeit wieder zurückbildet.

Was passiert nach der Operation?

Etwa ein bis zwei Tage nach der Operation werden der Verband und die Drainagen, welche das Wundsekret sammeln, entfernt. Anschließend muss die Patientin sechs Wochen lang einen Sport-BH tragen. In dieser Zeit ist es wichtig, auf übermäßige, körperliche Anstrengung zu verzichten. Auch der Gang ins Solarium und in die Sauna sollte vermieden werden.

In den ersten zwei Wochen nach dem Eingriff sind Patientinnen in der Regel krankgeschrieben, hier kann auch die Einnahme von Schmerzmitteln erforderlich sein. Nach Ablauf der 14 Tage werden die Fadenenden entfernt. Ein Ziehen der Fäden ist dank selbstauflösendem Nahtmaterial nicht notwendig. Das endgültige Ergebnis der Bruststraffung ist meist erst nach mehreren Monaten sichtbar. Bis dahin sind die Narben oft noch empfindlich, sodass vor allem der Partner mit dem Brüsten sehr behutsam umgehen muss.

Bei den meisten Menschen werden die ersten Fältchen und Falten etwa ab dem dreißigsten Lebensjahr sichtbar. Je nachdem, was man seiner Haut zumutet und natürlich auch nach persönlicher Veranlagung, können sich erste Falten auch schon vor dem dreißigsten Lebensjahr zeigen – oder erst sehr viel später. In der heutigen Zeit stehen uns hervorragende und ungefährliche Methoden zur Verfügung, Falten verschwinden zu lassen und die Haut für viele Jahre jugendlich und glatt zu erhalten: „Filler“ ist ein Oberbegriff für unterschiedliche Materialien, welche unter die Haut gespritzt werden, um dort für mehr Volumen und Feuchtigkeit zu sorgen.

Wodurch entstehen Falten?

Wenn Sie sich gesund ernähren, viel Wasser trinken, auf Alkohol und Nikotin verzichten, Ihre Haut gut pflegen und wenig der Sonneneinstrahlung aussetzen, schaffen Sie bereits beste Voraussetzungen für eine schöne Haut. Auch der regelmäßige Aufenthalt an der frischen Luft wirkt sich positiv auf die Haut aus. Und trotzdem ist die Faltenbildung eine ganz normale Erscheinung des Alterungsprozesses. Die Zellteilung funktioniert mit den Jahren langsamer, die Haut wird trockener, fettarmer und sie verliert nicht nur Volumen, sondern vor allem ihre Elastizität. Mit der Zeit bilden sich erste Fältchen und im weiteren Verlauf immer tiefere Falten.

Filler zur Faltenunterspritzung

Patienten, die ihre Falten bekämpfen möchten, müssen sich nicht zwangsläufig unters Messer legen. In der modernen Schönheitschirurgie steht heute die Möglichkeit der Faltenunterspritzung zur Verfügung. Die besten Chancen auf eine dauerhaft schöne und junge Gesichtshaut haben Patienten, die frühzeitig mit der Faltenunterspritzung beginnen. Die Fältchen glätten sich wieder, die Haut gewinnt ihre Elastizität zurück und die Faltenbildung wird um ein Vielfaches verlangsamt bzw. sogar erst einmal gänzlich aufgehalten.

Welche Materialien werden als Filler verwendet?

In der modernen Chirurgie werden zur Faltenunterspritzung sowohl biologische als auch synthetisch hergestellte Filler verwendet:

Hyaluronsäure ist ohnehin ein Bestandteil der menschlichen Haut und daher sehr gut verträglich. Der Vorteil der Hyaluronsäure ist, dass sie von dünn- bis dickflüssig in unterschiedlicher Konsistenz unter die Haut gespritzt werden kann. Bei leichten Fältchen genügt eine Unterspritzung mit dünnflüssiger Hyaluronsäure. Bei tiefen Falten wird dickflüssiges Material verwendet, um die Haut zu glätten. Hyaluronsäure ist in der Regel gut verträglich.

Radiesse® besteht aus Calcium-Hydroxylapatit-Mikrokugeln, die in einem wasserbasierten Gelträger aufgelöst werden. Es handelt sich, um ein eingetragenes Markenzeichen aus dem Hause Merz, welches seit mehr als 20 Jahren eingesetzt wird. Radiesse® kurbelt nach der Unterspritzung die körpereigene Kollagen-Produktion an und sorgt somit für langanhaltende Effekte.

Eigenfett zählt zu den beliebtesten Substanzen zur Faltenunterspritzung. Eine Faltenunterspritzung mit Eigenfett setzt jedoch einen vorhergehenden Eingriff voraus: Im Rahmen einer Fettabsaugung wird das körpereigene Fettgewebe aufbereitet, um es später als Filler zu verwenden.

Botox ist bereits seit langer Zeit in aller Munde: Es handelt sich hier um ein Protein mit der genauen Bezeichnung Botulinumtoxin Typ A. Eine Faltenunterspritzung mit Botox führt zu einer Entspannung der Muskulatur in den unterspritzten Bereichen, wodurch eine Glättung von leichteren Falten erreicht werden kann.

Chancen und Risiken der unterschiedlichen Materialien

Die Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure, Hydroxylapatit oder Eigenfett bergen die geringsten Risiken für den Patienten. Alle genannten Substanzen sind biologisch abbaubar und werden in der Regel sehr gut vertragen. Je nach Faltentiefe sind die Effekte sofort oder erst nach einigen Tagen sichtbar.

Ebenso hängt es von der aktuellen Tiefe der Falten ab, wie lang der Effekt anhält. In der Regel sind die Effekte für einen Zeitraum von 12 bis 18 Monaten sichtbar, bevor eine Nachbehandlung notwendig wird. Bei einer Injektion von Eigenfett kann der Effekt sogar noch wesentlich länger anhalten, da die Haut mit körpereigenem Material unterpolstert wird.

Radiesse®, welches als Basis auch Hydroxylapatit verwendet, wird ebenfalls biologisch abgebaut und birgt somit nur wenige Risiken. Die Effekte sind sofort sichtbar. Eine Nachbehandlung wird nach etwa einem bis anderthalb Jahren notwendig.

Radiesse® als Gel-Matrix kann direkt nach der Unterspritzung für den Patienten unter der Haut spürbar sein. Das Material breitet sich jedoch innerhalb weniger Tage großflächig aus und sorgt für eine nachhaltige Glättung. Die Faltenunterspritzung mit Radiesse® darf nur durch speziell geschulte Fachärzte erfolgen.

Eine Faltenunterspritzung mit Botox ist meist auch sehr gut verträglich. Patienten sollten hierzu allerdings wissen, dass eine Nachbehandlung bereits nach etwa vier bis sechs Monaten notwendig ist. Die Effekte sind nach einigen Tagen sichtbar.

Nehmen Sie eine ausführliche Beratung in Anspruch

Ein Gesicht ist ebenso individuell wie der Patient selbst: Nicht jedes verwendete Material eignet sich für jeden Patienten. Dabei sind Ihre individuellen Voraussetzungen wie Faltentiefe, persönliche Wünsche, wie auch eventuelle Allergien und Unverträglichkeiten von Belang.

Vor einer Faltenunterspritzung erhalten Sie aus diesem Grund in der Münchener Praxis von Dr. Giessler eine ausführliche Beratung. Ob körpereigene Substanz, Hyaluronsäure, Botox oder Radiesse® – im Rahmen eines ausführlichen Beratungsgesprächs findet die Fachärztin Frau Dr. Giessler den für Sie richtigen Filler. Erfahren Sie hier mehr.

Eine Frau beginnt durchschnittlich im Alter von etwa zehn bis fünfzehn Jahren mit ihren ersten Kämpfen gegen das beginnende Haarwachstum auf ihrem Körper.

Im Alter von fünfundzwanzig Jahren hat sie schon beinahe jede Methode der Haarentfernung ausprobiert. Mit welchem Erfolg?
Rasieren führt zu Pickelchen und nervt. Das glatte Ergebnis ist viel zu schnell passé. Das liegt daran, dass das Haar nicht in der Tiefe entfernt wird. Es an der Wurzel zu packen und als Ganzes herauszuziehen, leuchtet ein. Das funktioniert bekanntermaßen über Klebestreifen aus Wachs oder Zuckerpaste, mit einem Epilier-Gerät oder mittels Enthaarungscreme.

Klassische Methoden

Nun, die ersten beiden Alternativen erweisen sich meist als recht schmerzhaft. Wobei die Wahl eines modernen Epilier-Gerätes womöglich das Schmerzniveau deutlich senken kann. Trotzdem muss eine Tatsache berücksichtigt werden. Die unvermeidlich nachwachsenden Stoppeln müssen eine gewisse Länge innehaben, um für eine erneute Entfernung griffig zu sein. Außerdem besteht dasselbe Risiko wie beim Rasieren. Durch das mechanische Herausziehen des gesamten Haarschaftes könnte der gesamte Haarkanal geschädigt werden. Unter Umständen und bei mangelnder Hygiene können hieraus unangenehme Entzündungen entstehen (Follikulitis).

Die Länge der Stoppeln ist der Enthaarungscreme egal. Mechanisches Reißen gibt es hier auch nicht. Der Wirkstoff der Creme zerstört die Eiweißstruktur des Haares, das daraufhin abfällt. Einziges Risiko: Toxische oder allergische Begleitreaktionen können damit einhergehen und unangenehme Hautausschläge verursachen.

Egal für welche Methode frau sich entscheidet, sie fürchtet zu Recht kräftiger nachwachsende Stoppeln, Hautreizungen und zeitaufwendige Torturen in regelmäßigen Abständen.

Doch halt! Nicht nur Frauen leiden unter stoppeligen Beinen, wild wucherndem Wuchs in sensiblen Zonen oder gar einzelnen Härchen an ganz und gar unpassenden Stellen.

Auch immer mehr Männer wünschen sich weniger oder gar keine Haare an bestimmten Körperregionen. Brust und Rücken etwa gelten heute als gepflegt, wenn sie nicht durch eine dicke Matte verdeckt werden. Auch Augenbrauen nehmen sich angenehmer im männlichen Gesicht aus, wenn sie nicht ineinander verschlungen erscheinen.

Was tun? Am effektivsten erweist sich die schonende und schmerzfreie Wirkung des Lichts. Haargenau!

Modernste Innovation: Haarentfernung mit dem Laser

Richtiges „Lasern“ ist dabei zu hoch gegriffen. Bei der neuen, bereits recht bekannten IPL (Intense Pulsed Light) Methode reicht gezielt auf den Haar- und Hauttypus abgestimmte Lichtenergie aus. Sie wird vom Haar absorbiert und in die Wurzel geleitet. Das zerstört sie energetisch. Ein passendes Gerät gibt es sogar für die private Nutzung zu Hause.

Das Team der Praxis Dr. Giessler geht noch einen Schritt weiter: BBL (Broad Band Light) heißt das erweiterte Konzept, das bereits in Sachen Hautverjüngung und Aknebehandlung unvergleichliche Resultate erzielt. Auch das Wachstum der Haare kann durch eine regelmäßige Behandlung nach dieser Methode deutlich reduziert werden. Zusätzlich verschont sie die Haut bei der Haarentfernung mit dem Laser dabei vor unnötigen Chemiebomben oder grober mechanischer Reizung, die womöglich zu einer heftigen Entzündungsreaktion führen könnten.

Sprechen Sie mit Dr. Giessler ganz offen über Ihre haarigen Problemzonen und lassen Sie sich von ihr genau die Einzigartigkeit der Haarentfernung mit dem Laser erklären. Sie plant die Behandlung individuell und befreit Sie auf lange Sicht von einer haarsträubenden Angelegenheit.

Schläft Ihr Daumen morgens länger als Sie? Kribbeln Ihre Finger nach einer Fahrradtour? Haben Sie gar beim Greifen Schmerzen in den ersten drei Fingern Ihrer Hand? Dann kommen Sie in die Praxis Dr. Giessler und lassen Sie sich ausführlich aufklären, wie Sie das Karpaltunnelsyndrom behandeln können. Einige Informationen erhalten Sie schon jetzt.

Der Karpaltunnel ist eine Art Röhre, die vom Unterarm bis zur Handwurzel reicht und, ähnlich einem haushaltsüblichen Kabel, einige wichtige Nerven und Gefäße im Innern schützt, die für die Benutzung und Versorgung der Hand nötig sind. Von zentraler Bedeutung hierfür ist der Mittelnerv, der für die Empfindung von Daumen, Zeige- und Mittelfinger und für die Steuerung derselben entscheidend ist.

Das Karpaltunnelsyndrom äußert sich in einer Verengung des Versorgungstunnels. Dadurch wird der Mittelnerv eingeklemmt und in seiner Funktion stark beeinträchtigt.

Ursachen

Meistens liegt dem anatomischen Engpass eine genetische Disposition zugrunde. Schwangerschaft, rheumatische Erkrankungen und sonstige körperliche Ausnahmezustände, die sich auf das Bindegewebe auswirken, können ebenfalls ein Karpaltunnelsyndrom bedingen. Desgleichen gilt für Veränderungen am Knochen durch schlecht verheilte Brüche und Arthrose oder auch für Diabetes. Mechanische Tätigkeiten im alltäglichen Niveau sind keine ausschlaggebenden Faktoren für ein Karpaltunnelsyndrom.

Symptome

Zunächst tauchen die Symptome wie zufällig nach besonderer Belastung auf. Etwa, nachdem die Hand im Schlaf oder nach einer längeren Fahrradtour abgeknickt war. Die Mangelversorgung des Mittelnervs äußert sich in Taubheitsgefühlen in Daumen, Zeige- und Mittelfinger, Kribbeln und Schwächegefühl bei Greifbewegungen. Diese zunächst nur akut auftretenden und rasch wieder abklingenden Symptome können bei Nichtbehandlung zu einem Dauerzustand der Missempfindung und funktionalen Beeinträchtigung werden. Hieraus können weitere Komplikationen entstehen, wie eine völlige Taubheit der Finger oder eine Muskelschädigung des Daumens (Daumenballen-Atrophie) und daraus resultierend ein deutlicher Kraftverlust bei Greifbewegungen.

Diagnosestellung

Das Karpaltunnelsyndrom wird in drei Schritten diagnostiziert:

1. Eine objektive Funktionsprüfung der Hand und Finger, einfache Tests im Hinblick auf Empfindungsstörungen oder Belastungssymptome (eine vorübergehende Missempfindung nach starkem Abknicken des Handgelenks) dienen der Feststellung, ob ein Karpaltunnelsyndrom vorliegt oder nicht.

2. Elektrophysiologische Untersuchungen können anhand der Nervenleitgeschwindigkeit klären, inwieweit der Mittelnerv bereits in Mitleidenschaft gezogen wurde.

3. Zuletzt muss, falls noch nicht bekannt, die Ursache des Karpaltunnelsyndroms geklärt werden. Dies ist wichtig für die anschließende Behandlung.

Das Karpaltunnelsyndrom behandeln

Handelt es sich beim Karpaltunnelsyndrom um ein Nebenprodukt einer Schwangerschaft, sollte eine Handgelenksschiene ausreichen, um die Belastung auf den Mittelnerv zu reduzieren. In ähnlich akuten Situationen können Medikamente, wie Cortison oder auch Ultraschallwellen, zu einer Besserung der Beschwerden führen.

Bei einem chronischen Zustand ist ein chirurgischer Eingriff zwingend erforderlich. Dabei wird ein Hautschnitt auf der Handinnenseite durchgeführt und das darunterliegende Bindegewebsband durchtrennt, sodass die Durchblutung im Innern der Versorgungsröhre wieder gewährleistet ist und weder Nerven noch Gefäße eingeengt werden.

Der ganze Eingriff dauert nur ein paar Minuten und kann unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Ein leichter Kompressionsverband sollte für einige Tage getragen werden. Es gelten die üblichen Schonungs- und Hygieneempfehlungen nach Operationen mit offenen Wunden.

Im Bestfall verschwinden die Beschwerden und Einschränkungen sofort nach Behebung des Engpasses. Je nachdem, wie sehr Nerven und Muskeln bereits gelitten haben, kann die Erholungsphase längere Zeit in Anspruch nehmen und muss eventuell durch krankengymnastische Übungen unterstützt werden.

Direkt nach der Operation ist mit einer Einschränkung der Hand für einige Tage bis hin zu wenigen Wochen zu rechnen. Über einige Monate hinweg kann eine Kraftminderung des groben Greifens andauern.

Doch es lohnt sich. Dr. Giessler betont in Interviews und in zahlreichen Videos immer wieder, wie sehr ihr ein harmonisches Ganzes am Herzen liegt. Dazu gehört eben auch die Funktionstüchtigkeit jedes einzelnen Teilbereichs des „Gesamtkunstwerks Mensch“.

Operation und Sport sind zwei Begriffe, die sich zunächst einmal gegenseitig ausschließen. Eine Operation bedeutet für den Körper in erster Linie Stress und eine Umstellung. Wundheilung steht im Vordergrund – ganz gleich, ob diese Wunden sichtbar sind oder nicht. Auch auf eine harmlose Faltenunterspritzung sollte kein Marathon folgen. Grundlegend gilt die goldene Regel:
Eine erfolgreiche Wundheilung ist das A und O für den dauerhaften Erfolg einer Schönheitsoperation.

Die Wundheilung ist dabei eine individuelle Angelegenheit, die Ihre Ärztin, Frau Dr. Giessler, gerne mit Ihnen gemeinsam prüft und beurteilt.
„Schonend“ ist das Zauberwort. Ihr Wohlbefinden wirkt sich nicht zuletzt auch auf den Heilungsprozess aus. Wenn Ihnen etwas körperliche Aktivität hilft, Stress abzubauen, sollten Sie vorsichtig das richtige Maß finden.

In der Ruhe …

aepfel-korb-blatt-herbst-gesund-fitFolgende Einschränkungen und Risiken können nach einer OP auf Sie zukommen:

Nachwirkungen der Narkose: Infolge der Wirkung von narkotischen Mitteln ist Ihr Herz-Kreislaufsystem noch einige Zeit beeinträchtigt und kann größerer körperlicher Belastung nicht wie gewohnt standhalten. Sie sollten buchstäblich Ruhe bewahren, bis die Medikamente in Ihrem Körper vollständig abgebaut sind.

Offene Wunden und frische Narben: besonders wichtig ist hier Hygiene. Am besten ist, man lässt den gesamten Bereich in Ruhe heilen. Starkes Schwitzen bei körperlichen Aktivitäten, Saunagänge und chlorhaltige Schwimmbecken sind absolut tabu – zumindest bis die Wunde äußerlich verschlossen und etwaige Fäden gezogen sind.

Mechanische Reize: Nach der Operation ist das Gewebe noch weich und empfindlich. Implantate können sich anfangs bei plötzlichen, ruckartigen Bewegungen verschieben. Anders herum können Hohlräume dort entstehen, wo das Gewebe gerade gestrafft wurde. Auch übermäßige Zugbelastung auf die Wunde ist unbedingt zu vermeiden! Damit sind besonders die „ruhigen“ Sportarten wie Yoga und Co. gemeint, die nicht nur unsere Sehnen und Bänder spürbar dehnen, sondern insbesondere unserer Haut immense Elastizität abverlangen. Und die ist einer nicht vollständig verheilten Wunde schlicht nicht zuzumuten.

Durch körperliche Anstrengung steigt außerdem der Blutdruck an – dies erhöht die Gefahr von Nachblutungen in und um das betreffende Gewebe.

… liegt die Kraft!

Das heißt jedoch alles nicht, dass Sie nach einer OP wochenlang nur liegen dürfen. Tun Sie, was Ihnen keine Schmerzen bereitet, gehen Sie es langsam an und verordnen Sie sich selbst häufiger Pausen, in denen Sie bewusst auf Ihren Körper lauschen und danach entscheiden, ob und wie intensiv Sie weitermachen wollen.

Bei einem ruhigen Herbstspaziergang können Sie erkennen, ob Sie noch unter Schmerzen leiden und inwieweit sich Ihr Kreislauf schon wieder erholt hat.

Bitte achten Sie in diesem Zusammenhang auch darauf, selbst nach vollständiger Wundheilung nicht sofort mit Ihrem üblichen Trainingsprogramm wieder einzusteigen. Durch die lange Pause könnten sich wohl geformte Muskelgruppen schon wieder leicht zurückgebildet haben.
Hören Sie auf Ihren Körper. Aber hören Sie auch auf Ihre Ärztin!

Frau Dr. Giessler kann Ihnen individuell auf Ihre Operation abgestimmte Empfehlungen geben, wann Sie welche Übungen mit welcher Intensität beginnen können. Verlassen Sie sich auf Wissen, Erfahrung und Intuition, dann steht einer optimalen Wundheilung und einem ausgeglichenen Inneren nichts im Wege.

Narben zeigen, wer wir sind und was wir überlebt haben.

Jede Verletzung der Lederhaut führt an der Oberfläche zu einer Narbe, auch wenn sie mitunter mikroskopisch klein ausfällt und mit dem Auge nicht einmal zu erkennen ist. Steht der Wundverschluss unter Zugspannung oder ist die Wundheilung durch Entzündungen o. ä. gestört, steigt das Risiko, eine sichtbare Narbe davonzutragen. Wunden, die in frühester Kindheit entstanden sind, beginnen möglicherweise erst mit den Jahren so richtig aufzufallen.

Vor einigen Jahrzehnten konnten vor allem Männer stolz auf die Zeichen früherer Verletzungen weisen, sich anerkennend auf die Schulter klopfen und von ihren gefährlichen Abenteuern berichten.

Die Welt hat sich gewandelt. Heute zählt ein glattes Äußeres als Zeichen eines sicheren Lebensstiles, der als erstrebenswert gilt. Doch auch die Sicherheit unserer Welt verschont uns manchmal nicht vor Wunden und Verletzungen, die allzu deutliche Spuren hinterlassen.

Im Büro, auf einer Feier oder im Urlaub am Strand wird die lebenslange Erinnerung an Unfälle, Operationen oder Krankheiten oft zu einer drückenden Last für den Betroffenen. Ereignisse, die wir längst überstanden glaubten, rücken wieder in die Gegenwart und in unser Bewusstsein, weil wir unfreiwillig die Blicke anderer Menschen auf uns ziehen. Und in dieser Situation stellen wir uns dann vielleicht die Frage:

Wird die Narbe je verblassen?

Narben an sich können als eine Art notdürftiges Flickwerk des Körpers verstanden werden. Nach dem Motto: „Es ist zwar nicht ganz das passende Gewebe, aber Hauptsache der Riss wird erst einmal verschlossen!“

Jede Verletzung heilt ein bisschen anders. Manche Wunden verschließen sich so glatt und unauffällig, als wären sie niemals da gewesen. Manchmal aber verselbstständigt sich der Wundheilungsprozess. Überschießende Narben können sich dann sogar in umliegendem Gewebe zu Wucherungen entwickeln. Diese Keloide sind zwar gutartig, können aber zu ausgeprägten Entstellungen werden und zu Funktionsbeeinträchtigungen führen.

In vielen Fällen bildet sich das überschießende Narbengewebe von allein wieder zurück. Bis zum endgültigen Vernarbungszustand können immerhin sechs bis zwölf Monate vergehen.

Manchmal sind Cortison-Einspritzungen nötig, um überschießendem Narbengewebe Einhalt zu gebieten.

Selten muss eine Korrektur-Operation in Betracht gezogen werden. Dabei wird beispielsweise durch eine multiple Z-Plastik die Zugspannung auf die Wunde in die richtigen Bahnen gelenkt.

Als wirklich effektive Behandlungsmethode für eine Narbenkorrektur hat sich inzwischen aber die moderne Lasertherapie erwiesen.

Wie werden Narben durch Laser unsichtbar?

Das überschüssige Narbengewebe lässt sich wunderbar mit der Lasertechnik beseitigen.

Sogar an empfindlichsten Stellen kann mit der gebündelten Lichtenergie punktgenau gearbeitet werden. Die Wirkungsweise des Lasergerätes an der Oberfläche könnte man grob als „Abschleifen“ der Haut bezeichnen. Doch auch in tieferen Schichten hat die Lasertechnik einen positiven Effekt: Durch die Gewebserwärmung in der Tiefe wird das vernarbte Gewebe erneuert und die Haut sichtbar gestrafft.

Dies ist allerdings ein Entwicklungsprozess. Die Behandlung findet zwar ambulant statt, kann sich aber, je nach Art und Größe der Narbe, über mehrere Einzelsitzungen erstrecken.

Was muss ich vor und nach der Behandlung beachten?

Auch ein unblutiger Eingriff ist ein Eingriff. Alkohol und Nikotin schaden der Wundheilung und sollten spätestens einige Tage vor der Behandlung abgesetzt werden.

Im Anschluss an die Laserbehandlung bitte unbedingt auf direkte Sonneneinstrahlung im betreffenden Bereich verzichten. Laserlicht hat im menschlichen Zellgewebe nicht nur eine schneidende Wirkung: die pigmentbildenden Zellen (Melanozyten) reagieren sehr stark auf Lasereinwirkung und sollten nach Möglichkeit Gelegenheit finden, sich zu regenerieren, bevor die nächste Sitzung anberaumt ist.

Auch intensive körperliche Aktivität und starkes Schwitzen, etwa durch Saunagänge, sollten vermieden werden.

Die Laserbehandlung ist eine vergleichsweise sanfte Methode, um Narbengewebe zu reduzieren und ein ebenmäßiges Hautbild zu schaffen. Sie ist aus Dr. Giesslers Praxis dank ihrer risikoarmen, sehr präzisen und vielseitigen Wirkungsweise nicht mehr wegzudenken. Jahrelange Erfahrung und ausgewählte Produkte renommierter Hersteller geben unzähligen Patienten ein sicheres Gefühl – hier ist es möglich, die unschöne Vergangenheit zumindest optisch ungeschehen zu machen!

Eine aktuelle wissenschaftliche Studie zeigt, dass beim Betrachten eines fremden Gesichts für gewöhnlich drei Dinge besonders hervorstechen: Augen, Nase, Mund. Anders verhält es sich, wenn das Gesicht rechts und links von frech hervorlugenden „Segelohren“ ergänzt wird – dann erweitert sich auch das Betrachtungsdreieck entsprechend. Wissenschaftlich ist hiermit bewiesen: abstehende Ohren fallen auf. Das muss noch nichts Negatives heißen. Eine weitere Studie ergab immerhin, dass abstehende Ohren zwar ausgiebigere Aufmerksamkeit erfahren, deshalb aber noch lange nicht zu einer negativen Einschätzung des Charakters führen.

Dennoch, wer mit besonders prominenten Ohren ausgestattet ist, muss über ein entsprechend großes Selbstbewusstsein verfügen und sich damit abfinden, dass seine Ohren buchstäblich die Blicke auf sich ziehen. Wer diese Blicke nicht mehr spüren mag, kann sich die Ohren operativ anlegen lassen.

Die Otopexie, wie die Ohranlegeoperation im Medizinerjargon heißt, ist eine der häufigsten Eingriffe im Bereich plastischer Chirurgie. Viele Betroffene werden schon im Kindesalter operiert.

Medizinische Fakten, soziale Aspekte und psychologische Folgen

Die erste „Schönheitsoperation“ mit sechs Jahren hinter sich zu haben, klingt hart. Ist es aber nicht. Medizinisch gesehen gibt es keinen Grund, zu warten. Das Ohr ist im sechsten Lebensjahr zu 90 % ausgewachsen. An der Form ändert sich jetzt von alleine nichts mehr. Die Krankenkassen urteilen ähnlich: aufgrund der möglichen psychischen Belastung werden die Kosten einer Operation bis zum vierzehnten Lebensjahr vollständig übernommen.

Bei der Otopexie geht es meist weniger um das Erreichen persönlicher Traummaße, sondern vielmehr um das Sicherstellen der gesellschaftlichen Akzeptanz und die Vermeidung von zermürbenden Spötteleien auf dem Schulhof. Erwachsene, die an dieser Stelle verwundert den Kopf schütteln, sollten Folgendes bedenken: Kindermund tut Wahrheit kund! Diese Wahrheit kann grausam sein, wenn der Schauplatz ein Schulhof ist und ästhetische Mängel zum Gesprächsthema werden.

Ist das Äußere im Kindesalter schon so wichtig?

Die Antwort darauf ist ein klares und unmissverständliches JA!
Die erste Sozialisierungsphase findet im Kindergarten- und Grundschulalter statt. Menschen bilden natürlicherweise kleine und größere Gemeinschaften, die auf Ähnlichkeiten beruhen und sich gegenüber Andersartigkeit abgrenzen. Dies übt sich im Kindesalter am leichtesten an drei Faktoren: Interessen, Fähigkeiten und Äußerlichkeiten. Das bedeutet bei weitem nicht, dass wir alle gleich sein müssen. Aber wir suchen nach Wiedererkennungswerten unter Gleichaltrigen, um uns mit Ihnen und damit als Gruppe identifizieren zu können. Für ein Kind stehen also erstmals wichtige Fragen im Raum:

Wer bin ich innerhalb meiner Gruppe?
Was macht diese Gruppe aus?

Die Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft verändert unsere Leistungsbereitschaft. Unter sozialer Aktivierung verstehen Psychologen die Tendenz, innerhalb einer Gruppe mehr zu leisten als alleine.

Im Hinblick auf unsere schnelllebige Gesellschaft und den überfüllten Schulalltag heutiger Kinder bleibt wenig Zeit für lange Reflexionen in der sozialen Entwicklung. Es wird gemeinhin erwartet, dass diese im Alter von sechs Jahren weitgehend abgeschlossen ist und fortan keiner besonderen Fürsorge mehr bedarf. Dies kann verheerende Folgen haben. Ein Kind, das von seiner Gemeinschaft ausgeschlossen wird, wird auch in seiner Leistungsfähigkeit gehemmt. Im Extremfall kann das wiederum zu schlechten Schulnoten und damit zu weiteren sozialen Hindernissen führen.

Für die psychisch ungestörte Entwicklung ist es wichtig, dass das Kind von seiner Gruppe wohlwollend aufgenommen wird und sich darin positiv zu behaupten lernt.

Mein Kind hat abstehende Ohren – was nun?

Die Form der Ohrmuschel hat nichts mit der organischen Funktionstüchtigkeit zu tun. Vor der Operation nicht und hinterher auch nicht.

Wichtig ist, dass Ihr Kind die Operation wirklich will. Sprechen Sie mit ihm darüber und zeigen Sie ihm, wie es nach der Operation aussehen könnte. Bereiten Sie Ihr Kind auch auf die Risiken und Nebenwirkungen vor. Kleine Kinder werden für gewöhnlich unter Vollnarkose operiert, um den psychischen Stress durch die Aufregung gering zu halten.

Eine Fehlstellung der Ohren kann unterschiedliche Ursachen haben. In den allermeisten Fällen jedoch liegen genetische Gründe vor. Die plastische Chirurgie kennt über hundert Möglichkeiten, eine Dysplasie des Ohrs zu korrigieren. Am häufigsten ist die Anthelixfalte schuld an der Fehlstellung – das ist die Falte, die vom mittleren Ohrrand aus schräg nach vorne oben verläuft und die Spitze des Ohrs elegant nach hinten klappt. Hinzu kommt mitunter ein Abstehen der Ohrläppchen oder in seltenen Fällen eine allgemeine Hyperplasie der Ohrmuschel, d. h. ein insgesamt zu groß geratenes Ohr. Korrigierende Maßnahmen werden meistens über einen Hautschnitt durchgeführt, der die Bearbeitung des darunterliegenden Knorpels mithilfe verschiedener Schnitt-, Ritz- und Nahttechniken ermöglicht. Allein die verhältnismäßig junge Fadentechnik kommt ohne Schnitt aus.

Dr. Giessler versteht sich als Ärztin, die von Frau zu Frau mit Ihren Patientinnen auf Augenhöhe spricht. Viele Frauen, die ihre Praxis besuchen, sind Mütter. Jede Mutter will ihre Kinder vor gesellschaftlichen Angriffen schützen. Natürlich sollte sich niemand einem irrationalen Gruppenzwang unterordnen. Doch manchmal, wie im Fall von erblich bedingten abstehenden Ohren, ist es möglich, seinem Kind bessere Chancen in der Gesellschaft zu bieten, in die es hineingeboren wurde. Sprechen Sie über Ihre Sorgen mit der Ärztin Ihres Vertrauens. Ganz im Sinne von Dr. Giesslers Einstellung – von Frau zu Frau.

Die Mastektomie, also die Brustentfernung nach Brustkrebs, belastet Frauen in der Regel schwer. Die Entfernung des Tumorgewebes, manchmal auch der gesamten Brust, ist medizinisch aber vielfach unumgänglich. Kranke und betagte Patientinnen müssen zuweilen immer noch lose Prothesen tragen. Viele scheuen auch weitere Eingriffe.

Bei den meisten Frauen ist die Brust aber gut mit Silikonimplantaten oder Eigengewebe rekonstruierbar. Dies kann, je nach Indikation und Entscheidung der Patientin, gleichzeitig mit der Brust-OP geschehen, wenige Wochen im Anschluss an die Mastektomie, aber auch Monate oder Jahre später.

Wann ist der Brustaufbau nach einer Brustamputation sinnvoll und möglich?

Ihre Brust mit Silikonimplantaten oder Eigengewebe aufzubauen, ist die Entscheidung jeder einzelnen Frau. Natürlich muss diese Möglichkeit ärztlicherseits abgeklärt werden. Die Brustrekonstruktion ist nach Mastektomien ebenso möglich wie auch als brusterhaltende Operation (BET), wenn die Brüste infolge des krebsbedingten Eingriffs verschieden groß sind. Ein Brustaufbau ist etwas sehr Persönliches. Deshalb berät Sie Frau Dr. Svenja Giessler in ihrer Münchner Praxis dazu persönlich und umfassend.

Viele Frauen möchten vorab auch Kontakt zu Gleichgesinnten aufnehmen. Die Deutsche Krebsgesellschaft mit ihrem bundesweiten Netz an Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen ist für Sie eine kompetente und diskrete Ansprechstelle. Die gesetzlichen Krankenkassen tragen übrigens die Kosten für die Brustrekonstruktion und, je nach Vertrag, auch die privaten Krankenversicherungen.

Welche Vorteile birgt die Brustprothese?

Bereits kurz nach ihrer Brustoperation erhält jede Frau im Krankenhaus ihre Erstversorgungs-Büstenhalter und Brustprothesen. Diese Einlagen sind leicht und weich. Sie schonen Ihre Haut und ermöglichen die Wundheilung. Wer eine zweite OP scheut oder noch abwarten muss, kann dann eine weiche Kunststoffprothese aus Silikon wählen, die in Farbe, Form und Gewicht dem natürlichen Busen ähnelt.

Die leichten Prothesen, die gut auf der Haut haften und nicht verrutschen, ersetzen natürlich nicht den Verlust des weiblichen Organs Brust. Wer sie akzeptiert, möchte meist chirurgisch in Ruhe gelassen werden oder scheut aus Alters- und Krankheitsgründen den Brustaufbau. Ihm zahlen die gesetzlichen Krankenkassen und nach Vereinbarung auch die Privatkassen die Dauerprothese. Zudem werden Zuschüsse für die erforderliche Spezialwäsche gewährt.

Die Brustrekonstruktion als Mittel der Wahl

Bei vielen Frauen ist der Wunsch nach Wiederherstellung ihrer Weiblichkeit aber größer als die Angst vor dem erweiterten Eingriff. Die Brustrekonstruktion hilft ihnen dabei, die körperlichen und seelischen Verletzungen, die die Krebserkrankung hinterlassen hat, besser zu bewältigen und Seele und Körper ins Lot zu bringen.

Brustrekonstruktionen aus Körpereigengewebe sind natürlich und beweglich wie die gesunde Brust und fast ebenso empfindsam. Ist der Brustwiederaufbau mit Eigengewebe nicht möglich, so kann die Brust auch durch ein mit Silikongel oder einer Kochsalzlösung gefülltes Implantat aufgebaut werden. Die künstliche Brust ist fast ebenso flexibel wie die natürliche. Lassen Sie sich beraten!

Der Brustwiederaufbau mit Implantat

Implantate bestehen aus Silikon oder Kochsalzlösung-Silikon-Mischungen gleichen Kissen, die ebenso schwer sind wie das Brustdrüsengewebe. Sie werden entweder unter oder teils über und teils unter dem Brustmuskel eingesetzt. Verbleibt nach der OP genügend Hautmantel, so kann das Implantat direkt eingesetzt werden. Andernfalls wird zunächst eine Silikonhülle eingesetzt, die nach und nach mit Kochsalzlösung befüllt wird und das Gewebe dehnt, bis das Kissen implantiert werden kann.

Der Brustmuskel verleiht dem Implantat den nötigen Halt und schützt das Kissen vor Verletzungen. Zudem vermindert das Implantieren unterhalb der Brustmuskulatur die Gefahr einer Verkapselung. Auch durch die Verwendung strukturierter, innen stabiler Silikonkissen, durch gewebeschonende OP-Techniken, antibiotische Spülungen und Drainagen ist es möglich die Risiken des Brustwiederaufbaus mit Silikonimplantaten inzwischen weitestgehend zu minimieren.

Eine Option ist auch der netzgestützte Wiederaufbau der Brust. Dabei wird ein Kunstnetz oder eine azelluläre Matrix aus echter organischer Haut eingesetzt, um das Absacken des Implantats zu verhindern. Die Implantate müssen selbstverständlich regelmäßig ärztlich kontrolliert werden. Nach einigen Jahren müssen die Kissen zudem ausgetauscht werden, da ihre Lebensdauer begrenzt ist. Auch die Kombination mit Strahlentherapien bedarf der ärztlichen Abklärung.

Der Brustaufbau mit körpereigenem Fettgewebe

Häufig ist auch der Brustaufbau durch körpereigenes Gewebe möglich. Dazu verwendet die Medizin Fettgewebe und Haut aus dem Unterbauch, dem Gesäß oder dem Rücken der Patientin. Mit dem Gewebe werden auch die Blutgefäße entnommen. Diese werden dann an der Brustwand wieder an den Blutkreislauf des Körpers angeschlossen. Alternativ können auch nur die Hautlappen gelöst, mitsamt ihrer erhaltenen Blutgefäße in die Brustregion verlagert und dort implantiert werden.

Nach der OP wird jede Frau mehrere Tage lang klinisch betreut. Gelegentlich ist nach einigen Monaten dann ein zweiter, kleinerer Eingriff notwendig. Denn da sich die Brust unter Einfluss der Schwerkraft verändert, muss unter Umständen die Symmetrie wiederhergestellt werden. Bei einem weiteren Eingriff werden abschließend Brustwarzen und Warzenhof chirurgisch rekonstruiert.

Die Patientin entscheidet  Dr. Svenja Giessler berät und leistet die fachärztliche Betreuung

Ob Sie sich für lose Prothesen, einen individuellen Brustaufbau oder zunächst ein Leben ohne und später mit einer Brust entscheiden, obliegt ganz allein Ihnen. Gerne beraten und begleiten Dr. Giessler und Ihr Team Sie dabei. Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin in der renommierten Münchner Praxis. Die Fachärztin für plastisch-ästhetische Chirurgie, Dr. med. Svenja Giessler, hat sich auf die Brustchirurgie spezialisiert und besitzt umfangreiche Erfahrung bei der Betreuung von Brustpatientinnen. Sie berät Sie gern ausführlich in einem persönlichen und unverbindlichen Gespräch.

Eine ansprechende Körperform ist nicht das einzige Kriterium, welches Menschen schön erscheinen lässt – auch ein gesundes und gepflegtes Äußeres zählt dazu, was sich unter anderem im Zustand und dem Aussehen der Haut ausdrückt.

Viele wünschen sich einen ebenmäßigen Teint und eine straffe Haut, doch mit jedem Tag altert die Haut. Drei entscheidende Faktoren für die Hautalterung sind, neben dem fortschreitenden Alter, die Lebensweise, die Gene und die UV-Strahlung.

Unsere Haut verändert sich damit stetig. Nicht nur aus kosmetischen, sondern insbesondere aus gesundheitlichen Gründen ist es ratsam, dass Sie Hautveränderungen frühzeitig erkennen. Abgesehen von auffälligen Muttermalen und Leberflecken können nämlich auch bösartige Tumore entstehen, die unbedingt chirurgisch entfernt werden sollten. Sie können ansonsten zu schwerwiegenden Krankheiten und sogar zum Tod führen.

Wie erkenne ich gefährliche Hautveränderungen?

Jeder sollte sich regelmäßig im Spiegel betrachten, um Hautveränderungen frühzeitig erkennen zu können. Insbesondere Personen, welche viel UV-Strahlung genießen oder genossen haben, sollten sorgfältig vorgehen. Vor allem die stark dem Sonnenlicht exponierten Stellen wie Kopf, Arme und Rücken sind besonders häufig von Hauttumoren betroffen. Obacht ist geboten, wenn die Haut auf einmal einen oder mehrere Flecken zeigt. Dies muss nichts Schlimmes sein, kann es aber sein oder noch werden.

Die aktinische Keratose ist beispielsweise ein frühes Stadium des hellen Hautkrebses. Sie macht sich durch hautfarbene oder rötliche, raue Flecken bemerkbar. Diese können sich im weiteren Verlauf zu graubraunen, rötlichen und verhornten Knötchen und damit zu Plattenepithelcarcinomen weiterentwickeln. Das nicht selten auftretende Spinaliom lässt sich an schuppenden, verkrusteten oder verhornten Stellen erkennen, aus denen derbe Knoten werden.
Zu den halbbösartigen Tumoren gehört das Basaliom, welches in benachbartes Gewebe wachsen kann und dort Knorpelgewebe sowie Knochen beschädigen kann. Es ist geschwürartig, knötchenförmig und narbenähnlich.

Stark gefürchtet aufgrund seiner Agressivität und Bösartigkeit ist der schwarze Hautkrebs.
Die ABCDE-Regel soll dabei helfen, ihn von ungefährlichen Muttermalen zu unterscheiden:

  • asymmetrische Form
  • Begrenzung ist unregelmäßig
  • Colorit bzw. die Färbung ist uneinheitlich
  • Durchmesser von mehr als 5 Millimetern
  • Erhabenheit der Hautveränderung in Form einer Vorwölbung

Wann muss ich zum Arzt?

Wer ungewöhnliche Hautveränderungen an seinem Körper feststellt, sollte sich nicht scheuen, diese ärztlich abklären zu lassen. Insbesondere der schwarze Hautkrebs bringt gefährliche gesundheitliche Risiken mit sich, die bis zum Tod führen können.

Im Rahmen einer Untersuchung bei Frau Dr. Svenja Giessler, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, kann sich Klarheit verschafft werden. Sie untersucht Hautveränderungen gründlich und nimmt zur Absicherung der Diagnose bei Bedarf eine Gewebeprobe, auch Biopsie genannt.

In der Regel ist für die Entfernung von Hautveränderungen nur eine ambulante Operation mit einer lokalen Betäubung erforderlich. So kommt es auch zu keinen oder nur sehr kurzen Ausfallzeiten im Beruf. Wenn mehrzeitige Behandlungen oder größere Eingriffe notwendig sind, kann ein stationärer Aufenthalt erforderlich sein.

Frau Dr. Svenja Giessler führt stationäre und größere Operationen versiert in der Iatros-Klinik oder im Diakoniewerk München durch. Sie hat in diesem Bereich eine umfangreiche Erfahrung dank ihrer Arbeit in Kliniken der Rekonstruktiven Chirurgie mit dem Schwerpunkt Gesichtsoperationen. Die Resultate ihrer Arbeit können daher nicht nur aus gesundheitlicher Perspektive überzeugen, sondern auch durch das ansprechende ästhetische Ergebnis.

Altern und die Schönheit dennoch bewahren, das ist ein Wunsch vieler Menschen. Ein gesunder Lebensstil, ausreichende Bewegung und ein stressfreier Alltag sind die wichtigen Voraussetzungen, um sich fit zu halten und nicht vorzeitig zu altern.

Negative Auswirkungen schlechter Angewohnheiten lassen sich im Nachhinein nur schwer bekämpfen und eine Falte, die einmal da ist, verschwindet auch nicht einfach wieder. Doch selbst mit dem besten Lebensstil lassen sich Falten nicht vermeiden.

Falten sind auch schön und prägen die Ausstrahlung eines Menschen, daher sollte bei allem Wunsch nach Jugendlichkeit nicht vergessen werden, dass das Gesicht seine Natürlichkeit behält. Mit einer Hyaluronsäurebehandlung gelingt der Spagat zwischen Faltenbekämpfung und Natürlichkeit.

Was ist das Besondere an einer Behandlung mit Hyaluronsäure?

Hyaluronsäure ist ein Stoff, welcher natürlich in der Haut vorkommt. Die Haupteigenschaft des Stoffes ist es Wasser zu binden und die Haut optimal mit Feuchtigkeit zu versorgen. Im Alter von 25 bis 30 Jahren beginnt die Haut langsam damit weniger Hyaluronsäure zu produzieren. Die Haut wird schlaffer und es bilden sich erste Fältchen.
Viele Sonnenbäder, Rauchen und Alkohol begünstigen die frühzeitige Hautalterung. Dadurch können auch 30-Jährige unter Umständen bereits sehr viel älter aussehen, als es Ihrem tatsächlichen Alter entspricht.

Die Hyaluronsäure kann eingesetzt werden, um Falten gezielt zu unterfüttern. An der Stelle einer Falte wird so vermehrt Wasser eingelagert und die Falte wieder aus der Tiefe nach oben angehoben. Besonders geeignet ist die Unterfütterung der Nasolabialfalte, also der Partie zwischen Nase und Mundwinkeln, ebenso wie die Partie der Oberlippe und Teile der Stirn. Auch besonders tiefe Falten lassen sich mithilfe der Unterspritzung von Hyaluronsäure stark anheben.

Ein großer Vorteil bei der Unterspritzung mit Hyaluronsäure ist, dass der Stoff zwar synthetisch hergestellt wird, aber natürlich im Körper vorkommt. So kommt es selten zu allergischen Reaktionen auf die Behandlung.

Der Stoff wird vom Körper mit der Zeit wieder abgebaut. Eine erneute Behandlung empfiehlt sich nach etwa sechs Monaten. Im Laufe der Zeit kann sich eine gewisse Basis aufbauen, sodass eine erneute Behandlung nach einem Jahr ausreichen kann.

Ist die Unterspritzung mit Hyaluronsäure effektiv?

Gegenüber Botox besteht der große Vorteil bei der Verwendung von Hyaluronsäure darin, dass die Mimik vollständig erhalten bleibt. Tiefe Falten können wieder angehoben werden. Die Behandlung verleiht der Patientin ein junges, frisches Aussehen.

Die Unterspritzung mit Hyaluronsäure wirkt direkt, sodass sich die Patientin sofort nach der Behandlung von der Effizienz überzeugen kann. In den ersten ein bis zwei Tagen nach dem Eingriff können allerdings einzelne Stellen des Gesichts gerötet und leicht geschwollen sein. Durch die nahezu direkt erzielte Wirkung und die minimalen Nachwirkungen des Eingriffs erfordert die Unterspritzung keine extra Schonungsphase und keine Nachbehandlung. Auch einer Urlaubsreise im Anschluss an eine Behandlung steht nichts im Wege.

Alternative: Botox

Botox kann ebenfalls eingesetzt werden, um besondere Stellen des Gesichts faltenfrei werden zu lassen. In sparsamer Dosierung und mit großer Sorgsamkeit ausgeführt, bleibt die Mimik nahezu vollständig erhalten. Je nach Region eignet sich die Kombination der Unterspritzung mit Hyaluronsäure und Botox. Die Behandlung ist sehr einfach und unkompliziert.

Eine fachkundige Beratung, welche Art der Faltenbehandlung geeignet ist, führt Dr. Svenja Giessler mit all Ihren Patientinnen vor jeder Behandlung durch. Neben der Behandlung mit Botox ist die Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure eine häufig angewendete und sehr erfolgreiche Methode in der Praxis von Dr. Svenja Giessler. Mit dieser hat Sie schon vielen Menschen zu einem vitalen und strahlenden Aussehen verholfen.

Schwitzen ist gesund. Das haben sicherlich die meisten Menschen bereits einmal gehört und grundsätzlich ist das auch richtig: Sobald dem Körper innerlich zu warm ist, wird die Schweißausschüttung aktiviert, um den Körper wieder auf eine angenehme Temperatur herunter zu kühlen. Diese Art der Thermoregulation ist ein überlebenswichtiger Vorgang, um den Körper vor einer Überhitzung zu schützen. Neben der Steuerung der Temperatur werden beim Schwitzen Giftstoffe aus dem Körper ausgeschwemmt. Daher wird dem Saunabesuch auch ein so hoher gesundheitlicher Stellenwert zugeschrieben.

Die natürliche und wichtige Körperfunktion des Schwitzens ist bei einigen Menschen gestört. Es wird mehr Schweiß produziert, als notwendig wäre, um die eigene Temperatur zu regulieren.

Übermäßiges Schwitzen – nicht nur im Sommer

Die Hyperhidrose, also die vermehrte Produktion von Schweiß, ist ein für viele Betroffene sehr unangenehmes Thema. Vielfach entsteht ein hoher Leidensdruck, der oftmals damit einhergeht, dass die Symptomatik sich verschlimmert, anstatt sich zu verbessern. Bei vielen Patienten sind besonders die Achseln betroffen. Hände, Füße oder aber eine Verteilung über den gesamten Körper sind ebenfalls möglich.
Kennzeichnend für eine Hyperhidrose ist vor allem ein unkontrolliertes Schwitzen zu Zeitpunkten, an denen es eigentlich nicht erforderlich ist, beispielsweise an kalten Tagen.

Es werden verschiedene Schweregrade der Hyperhidrose unterschieden, welche von eher kleinen bis hin zu sehr großflächigen Schweißflecken reichen können. Der Übergang ist fließend, sodass eine klare Zuordnung oft nicht möglich und auch nicht nötig ist.
Besonders im Sommer werden Schweißflecken sichtbar. Unter einem Jackett lassen sich diese zwar unter Umständen verbergen, jedoch ist das wohl kaum eine optimale Dauerlösung. An besonders heißen Tagen führt eine zu warme Bekleidung oft nur zu noch stärkerem Schwitzen mit der unangenehmen Folge, dass ein Hemd oder die Bluse nicht nur einmal am Tag gewechselt werden muss.

Ursachen für Hyperhidrose

Die möglichen Ursachen einer übermäßigen Schweißproduktion sind vielfältig. Jeder kennt sicherlich das Gefühl, vor einer Prüfung nervös zu sein und stärker zu schwitzen, als dass das normalerweise der Fall ist. Das ist noch kein Grund zur Beunruhigung, sondern eine gewöhnliche Reaktion des Körpers. Schon beim Essen von scharf gewürzten Speisen oder übermäßig großen Mahlzeiten wird der Stoffwechsel angeregt und Energie verbrannt, welche den Körper aufheizt. Auch starke Gefühle, wie Wut oder die Aufregung vor einem wichtigen Termin, können zur übermäßigen Produktion von Stresshormonen führen, welche wiederum die Schweißproduktion ankurbeln.

Übermäßiges Schwitzen wird jedoch bei betroffenen Personen in unangenehmen Situationen oftmals noch verstärkt. Das kann zu einem psychischen Teufelskreis führen, den es möglichst frühzeitig zu erkennen gilt, um entsprechend gegenzusteuern.

Bei erstmaligem Auftreten im Erwachsenenalter können nervöse Erkrankungen, beispielsweise eine Angststörung, die Ursache für übermäßiges Schwitzen sein. Darüber hinaus kann eine dauerhafte, hormonelle Veränderung, wie es beispielsweise im Rahmen der Wechseljahre der Fall ist, den Körper stark beeinflussen und eine Hyperhidrose auslösen. Übergewicht gehört neben den genannten Faktoren zu einem weiteren, häufigen Indikator bei Betroffenen.

Selbsthilfemöglichkeiten bei einer Hyperhidrose

Es gibt einige Möglichkeiten zur Selbsthilfe bei einer Hyperhidrose. Besonders wichtig ist es, auf eine gesunde und vitaminreiche Ernährung zu achten. Die Aufnahme von genügend Flüssigkeit, möglichst in Form von Mineralwasser, gleicht den hohen Flüssigkeitsverlust und den Verlust von Mineralsalzen beim Schwitzen aus. Das führt nicht dazu, dass Betroffene vermehrt schwitzen.
Auf besonders scharfe Produkte sollte weitestgehend verzichtet werden. Schwarzer Tee und Kaffee fördern ebenfalls die Schweißproduktion, sodass diese Getränke nur in kleinen Mengen konsumiert werden sollten.

Die Reduktion von Übergewicht kann eine deutliche Erleichterung mit sich bringen, welche das übermäßige Schwitzen auf ein normales Maß reduziert. Sport hilft dem Körper dabei, in einer Belastungssituation zu schwitzen und dient zudem dazu, den Stress zu reduzieren.
In einigen Fällen kann die Zuhilfenahme eines Psychotherapeuten angebracht sein. Das ist insbesondere der Fall, wenn Ängste hinzukommen oder eine soziale Abschottung das Leben eines Betroffenen dominiert.

Medizinische Behandlungsmöglichkeiten

Es bestehen verschiedene Möglichkeiten, um die unangenehme Schweißproduktion zu blockieren. Eine Variante ist die Injektion von Botulinumtoxin. Der Vorteil der Methode besteht vor allem darin, dass die Behandlung an allen Körperregionen möglich ist. Zudem ist keine Operation erforderlich. Jedoch lässt die Wirkung nach etwas sechs Monaten nach, sodass eine Behandlung in regelmäßigen Abständen wiederholt werden muss.
Eine langfristige Lösung des Problems ist nur in der Region unter den Armen möglich. Hier besteht die Möglichkeit einer Schweißdrüsenabsaugung, unter Umständen in Kombination mit einer Ausschabung der betroffenen Stellen, um die Schweißdrüsen dauerhaft zu entfernen.

Neben diesem operativen Eingriff gibt es die Möglichkeit einer Laserbehandlung. Hierbei werden die Schweißdrüsen mithilfe des Lasers dauerhaft zerstört. Es sind unter Umständen zwei bis drei Behandlungen notwendig, um die Schweißdrüsen restlos zu beseitigen. Das nicht mehr funktionsfähige Gewebe wird durch den Körper abgebaut.
Besonders bei sehr stark unter Hyperhidrose leidenden Betroffenen kann eine medizinische Behandlung das Selbstwertgefühl enorm steigern. Die Angst durch nasse Achseln oder unangenehmen Körpergeruch aufzufallen, wird dadurch mittels eines relativ simplen Eingriffs besiegt.

Für viele Frauen ist eine Schönheitsoperation heute nichts Ungewöhnliches mehr. Bei Männern sieht das in Deutschland noch etwas anders aus, sodass sich bisher noch wesentlich mehr weibliche Patienten behandeln lassen als Männer.
Jedoch hat auch die Zahl der Männer, welche sich einer Schönheitsoperation unterziehen, in den letzten Jahren stark zugenommen. Das liegt unter anderen an der Erkenntnis vieler Männer, dass ein gepflegtes, junges und frisches Äußeres die Selbstwahrnehmung positiv beeinflusst. Plastisch-ästhetische Chirurgen nehmen daher zunehmend Operationen, welche speziell für Männer geeignet sind, in Ihr Repertoire auf. Und warum sollte der Wunsch nach einem ästhetischen, schönen Erscheinungsbild ausschließlich den Frauen vorbehalten sein?

Welche Eingriffe werden am häufigsten durchgeführt?

Männer bevorzugen im Vergleich zu früheren Zeiten zunehmend Schönheitsbehandlungen, welche minimal-invasiv sind und nicht auf den ersten Blick deutlich erkennbar sind. Während bei Frauen die Brustvergrößerung, Lidstraffung und Fettabsaugung zu den häufigsten Schönheitsoperationen gehören, sind die beliebtesten Eingriffe bei Männern die Lidstraffung, Fettabsaugung und das Hals-Stirn-Lifting. Das ergab eine Befragung der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch- Plastische Chirurgie (DGÄPC) im Jahr 2015. In der Gesamtbetrachtung liegt der Fokus bei Männern vor allem auf dem Gesicht.

Bei der Augenlidstraffung, welche ein Fünftel der erfolgten Behandlungen im Jahr 2015 ausmachte, wird meist ein jüngeres und vitaleres Aussehen angestrebt. Besonders die Augenpartie spielt dabei eine enorm große Rolle. Bei Patienten, welche sich oft anhören mussten, dass Sie müde aussehen, kann das mit der Zeit am Selbstbewusstsein nagen. Allerdings kann auch ein stark hängendes Augenlid das Blickfeld so stark einschränken, dass ein Eingriff notwendig und ratsam ist. Eine Behandlung kann ambulant mit örtlicher Betäubung erfolgen und führt in der Regel bereits nach wenigen Tagen zu einer deutlichen Verbesserung des Erscheinungsbildes.

In der Praxis von Dr. Svenja Giessler gehört die Augenlidstraffung zu einem regelmäßig durchgeführten Eingriff, mit welcher die Fachärztin für ästhetisch-plastische Chirurgie viel Erfahrung hat. Zur Behandlung gehört ein ausführliches Beratungsgespräch sowie eine umfassende Nachsorge.

Neben dem Hals-Stirn-Facelift, welches im Jahr 2015 bei 8,4 % der befragten Männer erfolgte, wurden Ohrenkorrekturen bei 6,9 % der Befragten und Nasenkorrekturen bei 5,3 % der Befragten durchgeführt. Doch nicht nur das Gesicht ist für viele Männer inzwischen einen Blick mehr wert.

Warum bekommen Männer später Falten als Frauen?

Obwohl bei Männern die Behandlungen im Gesicht besonders gefragt sind, besteht bei Ihnen grundsätzlich erst später als bei Frauen der Bedarf, Falten zu behandeln. Denn Männer haben zum einen eine dickere Haut, welche mehr Talg produziert, sodass die Haut straffer erscheint. Zum anderen hat die dickere Haut die Fähigkeit, Wasser besser zu binden, wodurch die Abbauprozesse, welche die Haut altern lassen, wesentlich langsamer ablaufen. Aufgrund der dickeren Haut bilden sich entstehende Falten allerdings auch besonders tief aus.

In Verbindung mit den kräftigen Hautmuskeln im Stirnbereich, entsteht die Zornesfalte bei Männern daher meist eher als bei Frauen.

Trotz des unbestreitbaren Vorteils einer langsamer alternden Haut, bilden sich auch bei Männern ab dem 30. Lebensjahr vermehrt Falten. Je früher die Falten behandelt werden, desto einfacher und mit weniger Aufwand kann eine Behandlung erfolgen.

Neben Schönheitsbehandlungen des Gesichts sind auch die Fettabsaugung und die Bauchstraffung sowie Schönheitsoperationen der Brust, sei es eine Verkleinerung oder Vergrößerung, bei Männern besonders begehrt.

Besonders unangenehm ist für Männer eine zu große, eher weibliche Brust, welche unter anderem auf eine Hormonstörung oder eine starke Veränderung des Gewichts zurückgehen kann. Meist verstärkt wird die sogenannte Gynäkomastie durch Übergewicht, sie kann aber durchaus auch schmal gebaute Männer betreffen. Bereits in der Jugend kann eine Gynäkomastie für Jungen aufgrund von Hänseleien und Beleidigungen eine Belastung sein.

Da als Ursache für eine Gynäkomastie auch bestimmte Medikamente oder Erkrankungen in Frage kommen, ist vor jeder Behandlung eine umfangreiche Untersuchung durch den Hausarzt erforderlich. Als erfahrene Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie klärt Dr. Svenja Giessler Ihre Patienten daher in einem beratenden Gespräch zunächst über die erforderlichen Voruntersuchungen auf. Sofern eine krankhafte Veränderung der Brust ausgeschlossen werden konnte, kann ein operativer Eingriff erfolgen. Hierbei reicht meist bereits eine gezielte Absaugung des Fettgewebes aus, um eine schöne und männliche Brust zu formen.

Neue Trends und jugendliches Aussehen

Neben zeitlosen und fortwährend nachgefragten Schönheitsoperationen bei Männern, gibt es auch immer wieder neue Trends. Derzeit ist der 3-Tage-Bart sehr beliebt. Da jedoch nicht jeder Mann über einen dichten Bartwuchs verfügt, nimmt die Zahl der Haarverpflanzungen stark zu.
Auch die dauerhafte Haarentfernung auf der Brust oder auf dem Rücken wird bei starkem Haarwuchs zunehmend beliebter. Bei allen Eingriffen ist eine ausführliche Beratung sinnvoll, damit man die Behandlung im Nachhinein nicht bereut. Eine solche intensive Beratung ist für Dr. Svenja Giessler von enormer Bedeutung, um die Wünsche und Vorstellungen des Patienten genau zu besprechen und Fragen zum Eingriff, mögliche Risiken und Nachbehandlungen im Vorfeld abzuklären.

In Deutschland gibt es nach Angaben der WHO ungefähr vier Millionen Menschen, die an Depressionen leiden. Die Zahl derer, die im Verlauf ihres Lebens an einer Depression erkranken, ist jedoch noch wesentlich höher. Die Krankheit verläuft in Phasen. Sie kann Wochen bis Jahre andauern und tritt bei Nichtbehandlung immer wieder auf. Umso wichtiger ist es, die richtige Behandlung für jeden individuell zu finden.
Es hat sich gezeigt, dass eine Psychotherapie verbunden mit einer Medikation bisher die besten Ergebnisse in der Heilung aufweist. Durch zahlreiche Studien und Forschungen werden auch immer wieder neue Wege gefunden, um Betroffenen zu helfen. Neue Studien zeigen, dass auch Botox gegen Depressionen helfen kann. Doch wie ist das möglich?

Die Facial-Feedback-Theorie

Es gibt einen einfachen Trick, mit dem man nachvollziehen kann, was mit dem Körper passiert, wenn bestimmte Muskelpartien ge- oder entspannt sind. Klemmen Sie sich zum Beispiel einen Stift zwischen die Zähne. Das aktiviert zwangsläufig die Muskeln, welche wir auch anspannen, wenn wir lächeln. Das Gehirn lässt sich durch dieses simulierte Lächeln täuschen und die Stimmung hellt sich auf.

Genauso funktioniert der Effekt auch bei der Behandlung mit Botox, nur im umgekehrten Sinne. Muskeln auf der Stirn, welche sich bei Stress oder durch angestrengtes Nachdenken zusammenziehen, können tiefe Furchen hinterlassen. Sie wirken angespannt und zornig, auch wenn Sie das vielleicht nicht sind.

Wird Botox zur Entspannung der Muskeln in die bestimmten Bereiche gespritzt, glätten sich nicht nur die Furchen, sondern dem Gehirn wird eine Entspannung quasi vorgegaukelt. Das funktioniert, indem emotionale Gesichtsausdrücke ein sensorisches Feedback vonseiten der mimischen Muskulatur und der Haut an emotionsverarbeitende Bereiche des Gehirns weiterleiten.

Dieses Phänomen lässt sich auf die Facial-Feedback-Theorie von William James und Charles Darwin aus dem 19. Jahrhundert zurückführen, welche besagt, dass Mimik nicht nur die Stimmung ausdrücken kann, sondern diese auch reguliert.

Studien zeigen deutliche Stimmungsaufhellungen

Die Theorie wurde in verschiedenen Studien auf ihre Richtigkeit hin untersucht. Die Studien behandelten die Frage, ob Botox Depressiven dabei helfe, ihre Symptome zu lindern oder gar ganz zu heilen. Die erste Studie begann 2012. Hier wurde geprüft, ob eine Injektion mit Botulinumtoxin in der sogenannten Glabella-Region, der unteren mittleren Stirn, die depressiven Symptome beeinflussen kann.

Es nahmen 30 Menschen teil, die aufgrund ihrer Depressionen schon in Behandlung waren oder auf die gängigen Methoden nicht angesprochen hatten. Die eine Hälfte der Patienten bekam eine Injektion mit Omabotulinumtoxin A an fünf Stellen der Glabella-Region. Die andere Hälfte bekam an den gleichen Stellen ein Placebomedikament, bestehend aus einer physiologischen Kochsalzlösung.

Bereits nach zwei Wochen zeigten die Probanden, welche mit Botox behandelt worden waren, eine geringere depressive Symptomatik. Nach sechs Wochen hatte sich bei 60 Prozent der mit Botox Behandelten die Schwere der Symptome um die Hälfte reduziert. Bei den Studienteilnehmern, welchen das Placebomedikament verabreicht worden war, verbesserte sich die Stimmung dagegen nur geringfügig.

Vorteile und Risiken einer Behandlung mit Botox gegen Depressionen

Eine Behandlung mit Botox bei Depressionen mag im ersten Moment seltsam klingen, doch bietet sie eine Reihe von Vorteilen für die Betroffenen: Der Wirkstoff ist erprobt und gilt als sehr sicher und gut verträglich. Der Effekt einer einzelnen Behandlung hält zwischen drei und sechs Monaten an. Die Behandlung ist zudem im Vergleich zu Antidepressiva relativ günstig und dauert in der Regel nur etwa eine halbe Stunde.

Trotz allem ist davon abzuraten, Botox als das Wundermittel gegen Depressionen anzusehen. Es kann als ein einzelner Baustein bei der Behandlung dienen, jedoch nicht die Ursachen einer Depression beseitigen. Gesprächstherapien und Medikamente können durch den Einsatz von Botox allenfalls ergänzt, aber nicht ersetzt werden. Zudem ist die Methode nicht für alle Patienten geeignet, die Depressionen haben: Bei an Demenz leidenden Patienten, welche gleichzeitig depressiv sind, ist beispielsweise von einer Botox-Behandlung abzuraten, da Angehörige oder Ärzte stark auf die authentische Mimik der Kranken angewiesen sind.

Trotzdem: Die Erkenntnis, dass mit Botox bestimmte Regionen im Gehirn angeregt werden können, um eine psychische Veränderung zu erzielen, kann auch für andere psychische Erkrankungen interessant sein. Für die Mediziner heißt es in Zukunft: Weiterforschen! – Und für Betroffene: Gespannt sein, welche neuen Entwicklungen das Leben in Zukunft unbeschwerter machen können.

Der Skandal über fehlerhafte, französische Brustimplantate der Firma PIP Anfang des Jahres 2012 hat viele Frauen verunsichert. Obwohl die Brustvergrößerung immer noch eine der beliebtesten Schönheitsoperationen in Deutschland ist, ging die Zahl der Eingriffe aufgrund der beunruhigenden Schlagzeilen leicht zurück. Bei professionell durchgeführten Brustvergrößerungen bestehen jedoch nicht viele Risiken.  Die durch die Presse verbreiteten Ängste sind nicht berechtigt. Für Patientinnen stellt sich dennoch die Frage, welche Methode ist für eine Brustvergrößerung geeignet: Eigenfett vs. Silikon?

Wer das Einsetzen von Implantaten scheut oder allergisch auf bestimmte Materialien und Substanzen von Implantaten reagiert, für den eignet sich auch eine andere Methode. Die Brustvergrößerung mit Eigenfett, auch Brustaugmentation mittels Lipofilling genannt.

Welche Vorteile bietet dieses Verfahren? Wie es funktioniert und welche Unterschiede bestehen zum Einsatz von Implantaten?

Eigenfett vs. Silikon Spritzen anstatt Schneiden

Bei der herkömmlichen Variante der Brustvergrößerung mithilfe von Implantaten sind kleine Schnitte an der Brust notwendig, um die Implantate einsetzen zu können. Nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Schönheitschirurgen wird das passende Implantat sowie dessen Größe ausgewählt.

Beim Lipofilling werden hingegen eigene Fettzellen des Körpers entnommen, aufbereitet und dann in die Brüste gespritzt. Dabei überleben nur bis zu 70 Prozent der Fettzellen die Anpassungsphase. Für ein optimales Wunschergebnis ist daher eine Nachbehandlung erforderlich. Unschöne Narben oder ein mögliches Verrutschen der Implantate sind bei der Verwendung von Eigenfett ausgeschlossen.

Natürlichkeit statt Fremdkörpergefühl

Eigenfett ist ein körpereigenes Material, weshalb es auch oft als „Bio-Implantat“ bezeichnet wird. Aufgrund des Einsatzes von Eigenfett kann es daher nicht zu einer Abstoßung des Körpers kommen, wie es manchmal bei Silikonimplantaten der Fall sein kann.

Ein weiterer Vorteil der Methode ist, dass ein natürliches Tastgefühl erhalten bleibt. Somit kann auch kein Fremdkörpergefühl entstehen. Ganz nebenbei können hartnäckige Fettpölsterchen, beispielsweise an Oberschenkeln, Bauch oder Po, entfernt werden.

Gerade für Frauen, welche sich nur ein wenig mehr Form für ihre Brüste wünschen, ist die Methode sehr effektiv. Asymmetrische Brüste können angeglichen werden. Gleichzeitig kann das Gesamterscheinungsbild des Körpers verbessert werden.

Wer sich hingegen eine Vergrößerung um mehr als eine Körbchengröße wünscht, für den ist die herkömmliche Methode mit Implantaten besser geeignet. – Mit Eigenfett kann maximal eine Vergrößerung zwischen einer halben und einer ganzen Körbchengröße erreicht werden.

Eigenfett gewinnt in punkto Risiken

Ganz klar: Eine Behandlung mit Eigenfett birgt so gut wie keine Risiken. Dagegen kann es bei Silikonimplantaten zu Abstoßungsreaktionen des Körpers oder einer Kapselfibrose kommen. Bei schlecht durchgeführten Operationen können im Anschluss Infektionen auftreten oder das Implantat kann, im ungünstigsten Fall, tastbar sein.

Dennoch ist der Einsatz von Implantaten die meist gewählte Variante der Brustvergrößerung, nicht zuletzt, da sie schon millionenfach erfolgreich durchgeführt wurde.

Ein zusätzlicher Pluspunkt bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett sind die Kosten für den Eingriff. Qualitativ hochwertige Implantate sind im Vergleich zur Verwendung von Eigenfett wesentlich teurer.

Individuelle Vorlieben und Begebenheiten bestimmen die Methode

Wünschen Sie sich nur eine kleine, natürliche Veränderung mit möglichst wenig Risiken, ist die Entscheidung für das Lipofilling die Richtige. Möchtem Sie Ihre Brüste jedoch um mehr als eine Körbchengröße vergrößern, können Sie sich in professionelle Hände begeben und sich – ohne Ängste – für eine Brustvergrößerung mit Implantaten entscheiden.

Wichtig ist , dass eine Brustvergrößerung mit Implantaten oder mit Eigenfett von einem ausgebildeten Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie durchgeführt wird. Vor jedem Eingriff sollte ein umfassendes Beratungsgespräch erfolgen, um ihre Wünsche, die Risiken und Möglichkeiten abzuklären. Dr. Svenja Giessler berät Sie gern in einem ausführlichen und unverbindlichen Vorgespräch und nimmt sich viel Zeit, um gemeinsam mit Ihnen die optimale Variante zu finden.

Es wird Sommer und die Freibäder öffnen wieder ihre Türen und laden dazu ein, bei schönem Wetter unbeschwert die Sonne und das kühle Nass zu genießen. Wenn da nur nicht die hartnäckigen Fettpölsterchen wären, welche – auch mit Sport und unzähligen Diäten – einfach nicht verschwinden wollen. In diesem Fall können Sie entweder die kleinen Makel akzeptieren oder sich für einen plastischen Eingriff entscheiden und dem Fett den Kampf ansagen.

Viele scheuen jedoch den Gang zum Chirurgen – die Angst vor einer schmerzhaften Operation mit möglichen Komplikationen ist zu groß. Zudem stellt eine Operation für den Körper ja auch immer einen Eingriff dar, der sorgfältig und mit Bedacht geplant und durchgeführt werden sollte und ausreichender Zeit für eine Heilung bedarf.

Abhilfe schaffen, kann die neuste Technik der Fettreduzierung: das CoolSculpting. Ganz ohne Operation kann man einen flachen Bauch bekommen, den man sich schon immer gewünscht hat.

Wie funktioniert das Fett weg frieren und welche Vorteile hat die Methode gegenüber der traditionellen Fettabsaugung?

Fettreduktion ohne Operation

Sie fragen sich vielleicht: „Fett loswerden ohne Sport, Diät oder eine Operation. – Wie ist das möglich?“ Mithilfe der Kryolipolyse, der gezielten Unterkühlung, können Fettzellen dauerhaft reduziert werden. Bei der Behandlung wird an der betreffenden Stelle ein Applikator angelegt und eine gezielte Kühlung vorgenommen. Während der Behandlung kann ganz man entspannt ein Buch lesen, E-Mails checken oder ein Nickerchen halten.

Durch die Kälte werden die Fettzellen abgetötet und in den folgenden Wochen vom Körper auf natürliche Weise abgebaut. Anders als beim Abnehmen, schrumpfen die Fettzellen nicht nur, sondern sie werden dauerhaft entfernt. Das verringert die Gefahr des sogenannten Jo-Jo-Effekts, der nach einer normalen Fettabsaugung leichter auftreten kann. Darüber hinaus handelt es sich um einen nicht-invasiven, schonenden Eingriff, sodass man keine Regenerationszeit im Anschluss an die Behandlung benötigt. Das hört sich auf den ersten Blick ziemlich vielversprechend an.

Ist es aber wirklich so einfach?

Erste Resultate nach drei Wochen

„Wann sehe ich erste Veränderungen an meinem Körper?“ ist wohl eine der wichtigsten Fragen für Patienten. Der Körper hat nach drei Wochen bereits einige Fettzellen ausgeschwemmt, aber die größten Resultate können zwei Monate nach einer Behandlung beobachtet werden. Insgesamt kann der Körper bis zu sechs Monate nach der Behandlung noch Fett ausscheiden. Somit stellt sich das Endergebnis der Behandlung erst nach einem halben Jahr ein.

Fett weg frieren: Leider doch kein Wundermittel

Zwar hört sich das CoolSculpting traumhaft und nach der perfekten Lösung an, jedoch gibt es Einschränkungen, welche vor einer Behandlung zu berücksichtigen sind. Nicht geeignet ist die Methode für Menschen, die unter Übergewicht leiden und abspecken wollen. Hier kann das CoolSculpting nicht helfen, da es ist nicht möglich, das gespeicherte Fett am ganzen Körper gleichzeitig wegzufrieren.

Die „Vorarbeit“, bestehend aus einer bewussten Ernährungsumstellung und ausreichend Sport, muss man selbst leisten. Gut geeignet ist die Methode des CoolSculptings dagegen für normalgewichtige Menschen mit noch kleinen Fettdepots, welche die individuelle Ästhetik stören.

Sichere Methode mit möglichen Nebeneffekten

Das CoolSculpting an Hüfte, Bauch und Flanke wurde durch die amerikanische Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA) für sicher erklärt und wurde bereits in mehr als über einer Million Eingriffe weltweit erfolgreich angewendet.

Während der Behandlung kann es möglicherweise zu leichtem Unwohlsein durch Stechen, Ziehen oder Taubheit an den betroffenen Stellen kommen. Auch hinterher sind vorübergehende Rötungen, Schwellungen oder Schmerzen möglich. Neben diesen Dingen birgt das CoolSculpting jedoch keine schwerwiegenden Risiken.

Vorteile gegenüber der Liposuktion

Bisher galt die Liposuktion, eine operative Methode, als der Standard für eine Fettabsaugung. Mit dem CoolSculpting wurden entscheidende Fortschritte in der Medizintechnik erreicht. Der offensichtlichste Vorteil dieser neuen Methode besteht darin, dass der Körper sich keinem operativen Eingriff unterziehen muss.

Eine typische Liposuktion bereitet nicht nur Schmerzen, sondern bedeutet auch viel Stress für den Körper: Durch kleine Löcher wird eine Flüssigkeit injiziert, welche zusammen mit hohem Druck das Fett aus dem Körper spült. Die Fettzellen werden quasi „weggerissen“ – kein harmloses Unterfangen. Zudem dauert die Erholungsphase nach einem gelungenen Eingriff wesentlich länger als beim CoolSculpting. Über mehrere Wochen müssen Kompressen getragen werden und auch Schmerzen sind nicht ungewöhnlich.

Im Gegensatz zum Coolsculpting hat die klassische Fettabsaugung aber einen entscheidenden Vorteil: Erste Resultate sind sofort sichtbar. Man muss nicht ein halbes Jahr warten, um das Ergebnis im Spiegel betrachten zu können.

Nichtsdestotrotz wird das CoolSculpting auch deshalb immer beliebter, weil es weniger Risiken birgt und weniger kostet. Wer also ein wenig Geduld mitbringt und keine Operation durchführen lassen möchte, für den ist diese Methode bestens geeignet. Frau Dr. Giessler berät Sie hierzu gerne ausführlich in ihrer Praxis in München.

Der Sommer rückt näher. Die Temperaturen steigen an und die Anzahl an Kleidungsschichten, unter denen Sie in der vergangenen Jahreszeit noch ihren „Winterspeck“ verstecken konnten, nehmen langsam aber sicher ab. Spätestens im Frühling werden Sie sich dessen bewusst, dass die Arbeit am „Bikinikörper“ wohl schon im Winter hätte beginnen müssen. Manch hartnäckige Fettpolster lassen sich aber auch mit Sport und Diäten nicht abtrainieren. Selbst wenn Sie, trotz des nassen und kalten Wetters, Sport getrieben haben.

Hier kann eine Fettabsaugung, eine sogenannte Liposuktion, dabei helfen, ungeliebte und störende Fettpolster, z. B. am Bauch, an Hüfte, Schenkeln, Armen oder am Hals zu entfernen. Hartnäckige Fettpolster an Hüften und Oberschenkeln bereiten besonders Frauen Probleme.

Indikationen für eine Liposuktion

Die Antwort lautet ‚Ja‘ und ‚Nein‘. Denn so einfach, wie man sich es denkt, ist es nicht.

Mithilfe der Fettabsaugung können hartnäckige Fettpolster beseitigt werden, welche auch mit viel Sport und gesunder Ernährung nicht verschwinden wollen. – Die Liposuktion kann aber nicht für eine Gewichtsreduzierung bei starkem Übergewicht eingesetzt werden.

Der Body-Mass-Index sollte bereits zwischen 19 und 25, also im Normalgewichtbereich, liegen. Das liegt unter anderem daran, dass bei einer Sitzung maximal vier Liter Fett an einer Stelle abgenommen werden können und dieser Eingriff eine enorme Belastung für den Körper darstellt. Denn die Fettzellen sind fest mit dem Bindegewebe verbunden und müssen bei einer Absaugung mit Druckkraft entfernt werden.

Nun wissen wir, dass die Liposuktion nur zur partiellen Entfernung von Fettpolstern dient.  Dennoch besteht in manchen Fällen, neben dem Wunsch nach einem ästhetischen Aussehen, eine medizinische Notwendigkeit. Im rekonstruktiven Bereich der Lappenplastik kann eine Fettabsaugung überschüssiges Volumen verringern.

Medizinisch sinnvoll kann die Fettabsaugung auch beim Vorliegen eines Lipödems, einer krankhaften Gefäßveränderung mit Wasseransammlung im Fettgewebe, sein. Insbesondere dann, wenn die Beine betroffen sind. Dadurch kann möglichen Einschränkungen und Schädigungen des Knochenbaus entgegengewirkt werden. Ein Eingriff ersetzt jedoch keine herkömmliche Therapie aus Sport, Kompressionsstrümpfen und Lymphdrainage.

Kein risikoarmer Eingriff

Schon seit den 1970er Jahren wird die Liposuktion angewendet. Nach der ersten Fettabsaugung in Italien hatte der Patient noch wochenlang blauschwarze Blutergüsse an den Beinen. – Dank der neusten Technik, mithilfe des Tumeszens-Verfahrens, treten solche Nachwirkungen aber nicht mehr auf.

Bei dieser Methode wird eine Mischung aus Wasser, einem Narkosemittel, Natriumkarbonat und etwas Kortison in das betroffene Unterhautfettgewebe gespritzt. Damit wird zum einen eine lokale Betäubung erreicht und zum anderen das Vollsaugen der Fettzellen mit der injizierten Flüssigkeit ermöglicht. So können sie besser vom Gewebe getrennt werden und es werden weniger Schmerzen und Blutergüsse verursacht.

In Deutschland werden heute jährlich rund 250.000 Mal Fettabsaugungen durchgeführt. Häufig ist eine Liposuktion dennoch nicht risiko- und schmerzfrei. Blutergüsse, Dellen und Schmerzen im betreffenden Bereich sind nicht ungewöhnlich, genauso wie ein asymmetrisches Ergebnis, welches jedoch korrigiert werden kann.

Nach der Fettabsaugung – Schonung für eine gute Heilung

Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, eine Fettabsaugung vornehmen zu lassen, gibt es auch nach einem Eingriff noch Einiges zu beachten: Das anfängliche Tragen eines Kompressionsmieders ist unumgänglich. Sport ist aufgrund der empfohlenen Schonung in den ersten zwei Wochen untersagt. Ein eventueller erneuter Eingriff an derselben Stelle ist erst nach sechs Monaten möglich, an einer anderen Stelle erst nach drei Monaten.

Bevor Sie sich für eine Liposuktion entscheiden, sollten Sie sich in einem persönlichen Beratungsgespräch über die möglichen Ergebnisse, Einschränkungen und Kosten einer Operation informieren. Bei Dr. Giessler erhalten Sie eine umfangreiche Aufklärung über alle möglichen Risiken und ein Angebot, welches für Ihre individuellen Wünsche und Ihren Körper in Frage kommt.

In den Medien wird heftig diskutiert, welche Gefahren Botoxbehandlungen mit dem Nervengift Botulinumtoxin bergen. Negative Erfahrungsberichte verbreiten sich in Foren im Internet schnell und bleiben anhaltend im Gedächtnis. – Doch was dabei oft nicht bedacht wird, ist, dass nicht der Wirkstoff allein für ungewollte Nebenwirkungen sorgt, sondern vielmehr dessen nicht fachgerechte Anwendung. Deshalb soll im folgenden Beitrag mit den gängigsten Mythen aufgeräumt werden. Sie werden zudem darüber informiert, was es bei einer Botoxbehandlung alles zu beachten gibt.

Ist Botox wirklich ein Gift?

Botulinumtoxin ist ein von Bakterien (Chlostridien) unter anaeroben Bedingungen hergestellter, natürlicher Eiweißstoff. Es wurden bisher sieben verschiedene Typen des Toxins, von A bis F, entdeckt. Der Stoff wird in reiner Form isoliert und als Medikament von verschiedenen pharmazeutischen Firmen produziert. Es ist weder vergleichbar mit einem Schlangengift noch mit einem chemischen Kampfstoff oder einem Insektengift – es ist ein natürliches, giftiges Bakterieneiweiß, das man in geringsten Mengen sogar in der Gartenerde finden kann. Wie Botulinumtoxin wirkt, hängt letztendlich von der Dosierung, dem Reinheitsgehalt, der Herstellung und vielen anderen Komponenten ab.

Botox wirkt dabei nicht „giftig“ im klassischen Sinne – es bewirkt, dass Muskeln für eine gewisse Zeit erschlaffen. Das geschieht, in dem der in den Muskel injizierte Stoff am Nervenende die Freisetzung des Neurotransmitters, Acetylcholin, blockiert. Diese Substanz ist u. a. für die Erregungsübertragung zwischen Nerven und Muskeln verantwortlich. Seit Jahrzehnten wird die heilende Wirkung für verschiedene Bereiche der menschlichen Gesundheit erforscht.

Wie groß ist das Vergiftungsrisiko bei Botox?

Botulinumtoxin ist ein Stoff, der außerhalb des Körpers sehr schnell zerfällt. Schon allein ein bis drei Stunden Sonnenlicht zerstören das Neurotoxin. Aber auch eine Erhitzung bei 85 Grad Celsius für fünf Minuten oder gechlortes Wasser können das „Gift“ zersetzen.

Deshalb sind Lebensmittelvergiftungen mit Botox sehr selten. Unbestreitbar ist, dass man bei einer Blockierung von lebenswichtigen Muskeln durch den Wirkstoff sterben kann. Die tödliche Dosis für das Neurotoxin A liegt bei 0,001 µg/kg. Das mag zwar eine winzige Menge sein, doch in Anbetracht dessen, dass der Wirkstoff nur in sehr starker Verdünnung eingesetzt wird, bräuchte es dreißig bis vierzig Ampullen, damit eine tödliche Vergiftung eintritt. Wissenschaftler sprechen daher von einem großen „therapeutischen Fenster“. Das heißt, dass die wirksame Menge des Medikaments ist um ein Vielfaches geringer als dessen tödliche Menge.

Um Ihnen einen Vergleich aufzeigen zu können: Wenn sich ein Zuckerkranker die doppelte Menge Insulin spritzt, kann das mitunter tödlich sein. Wenn ein Arzt Ihnen jedoch die doppelte Menge Botox spritzt, ist das in keinem Fall gefährlich für Ihre Gesundheit. Botox wird seit Jahrzehnten angewandt und bis heute gibt es keinen einzigen Todesfall. Auch Langzeitnebenwirkungen sind trotz dreißigjähriger Anwendung bislang nicht bekannt.

Was sind mögliche kurzfristige Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen sind möglich, treten jedoch sehr selten auf. In der Regel gilt: Bei Überdosierung oder unprofessioneller Anwendung können unerwünschte Ergebnisse entstehen. Bei weniger als zehn Prozent der im oberen Gesicht behandelten Patienten kann es zu vorübergehendem Kopfschmerz kommen. Dieser kann unter Umständen mehrere Tage andauern. Wenn eine solche Reaktion eintritt, ist es ratsam, in der nächsten Sitzung ein anderes Botulinumtoxin-Präparat zu verwenden oder die Dosierung zu verringern.

Noch weniger Patienten berichten von grippeähnlichen Symptomen am Abend nach der Behandlung. Diese Reaktion ist auf einen Bestandteil des Wirkstoffs zurückzuführen, kann jedoch auch durch einen Präparatwechsel minimiert werden. Blaue Flecke, sogenannte Hämatome, können durch eine Verletzung kleiner Blutgefäße durch die Injektionskanüle auftreten, sind aber auch sehr selten.

Botox München

Über weitere, mögliche Nebenwirkungen zu einer Botoxbehandlung in München können Sie sich gern ausführlich unter den Leistungsbeschreibungen zu Botoxbehandlungen hier auf der Seite oder in einem persönlichen Beratungsgespräch bei Dr. Giessler in München informieren.

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit eines hängenden Oberlids?

Vielleicht haben Sie sich auch schon informiert und sind im Internet darauf gestoßen, dass einige Patienten von schlaffen und herabhängenden Oberlidern nach Botoxbehandlungen berichten.

Hierzu ist zu sagen: Die Gefahr dieser Nebenwirkung ist gering. Nur bei 0,5 % der Behandelten trat solch eine Nebenwirkung auf. Eine vorangegangene Lidstraffung oder Überdosierung von Botox kann begünstigend dafür sein.

Davon abzugrenzen ist das Absinken der Augenbrauen durch die Entspannung des Stirnmuskels. Es kann der Effekt der „schweren Augenlidern“ entstehen, wenn der Behandelnde nicht ausreichend Kenntnis über die korrekte Dosierung und mögliche Nebenwirkungen besitzt. Besonders wenn schon viel schlaffe Haut um die Augen vorhanden ist, ist die Gefahr der abgesenkten Lider besonders hoch. Diese Nebenwirkung kann aber wiederum durch eine Behandlung mit Botox abgemindert werden – zu hundert Prozent ausschließen kann man sie jedoch nicht.

Was steckt hinter dem Begriff „overbotoxed“?

Um „überbehandelte“ Gesichter zu beschreiben, wird häufig der Begriff „overbotoxed“ verwendet. Er drückt aus, dass die Gesichtsmimik unnatürlich und steif wirkt. Gerade bei prominenten Patienten, welche zu hohen Dosen greifen, um einen möglichst langanhaltenden Effekt zu erzielen, ist das häufiger zu beobachten und es entsteht ein „Maskengesicht“.

Bei richtiger und schonender Anwendung durch erfahrene Fachärzte wie Dr. Giessler besteht dieses Risiko aber nicht, sodass die Natürlichkeit der Gesichtsmimik erhalten bleibt. Vorsicht sollte geboten sein bei sogenannten Botoxpartys, Flatrate-Angeboten, Behandlungen durch den Friseur oder Kosmetiker im Hinterzimmer oder Billigangeboten. Lassen Sie sich nur von einem qualifizierten Arzt behandeln, um unerwünschte Überraschungen zu vermeiden. Dann können Sie sich ganz unbesorgt auf Ihr neues, frisches Aussehen freuen.

Die Zeit hinterlässt Spuren – auch auf den Lippen

Rote Lippen soll man küssen. – diesen Songtitel des englischen Popsongs “Lucky Lips” von Cliff Richards aus dem Jahr 1963 kennen viele. Volle, rote Lippen sind ein Symbol der Weiblichkeit und gelten als attraktiv. Doch Lippen, die über die Jahre durch Muskelaktivität beansprucht wurden, sind oft trocken, schmal und haben an Spannkraft verloren.

Das ist ein natürlicher Prozess, den man nicht einfach stoppen kann. Die Lippenschleimhaut enthält weniger Drüsen und Pigmente als die Gesichtshaut und trocknet somit schneller aus. Auch die Form der Lippen ändert sich über die Jahre. Dazu tragen Muskel- und Knochenschwund, eine Änderung der Zahnstellung oder Hautschwund bei. Der ringförmige Lippenmuskel nimmt im Durchmesser ab, weshalb die Lippen schmaler werden.

Auch das Lippenrot scheint scheinbar zu schwinden; der Amorbogen und die Lippenrotgrenze werden flacher. Feinste Fältchen entstehen durch Hyperaktivität der Lippenmuskeln, sogenannte „Raucher- oder Marionettenfältchen“. Auch wenn man das Altern nicht verhindern kann, so kann man es doch austricksen – mit einer Lippenaufspritzung mit Hyaluronsäure oder Eigenfett.

Behandlung mit Hyaluronsäure oder Eigenfett?

Am Anfang steht die Frage nach der Behandlungsart. Sowohl die Behandlung mit Hyaluronsäure als auch mit Eigenfett bieten verschiedene Vorteile.

Beginnen wir mit der gängigsten Methode – der Hyaluronsäure. Sie ist ein körpereigener Stoff und kann in vielen Gewebearten nachgewiesen werden. Mit einer dünnen Nadel wird der Wirkstoff injiziert, nachdem die Nerven in den Lippen blockiert worden sind, sodass der Eingriff fast schmerzfrei ist. Da die Hyaluronsäure Wasser bindet, wird das Volumen der Lippen erhöht und die Lippen wirken voller.

Die Hyaluronsäure hat als „Filler“ den Vorteil, dass sie ein körpereigener Stoff ist, wodurch es selten zu allergischen Reaktionen kommt. Die Behandlung kann in unter einer halben Stunde erfolgen und die Gesellschaftsfähigkeit besteht wieder voll nach einem Tag, wenn die Lippen abgeschwollen sind. Einen Grund zur Sorge vor Langzeitnebenwirkungen gibt es nicht, da der Stoff nach neun bis zwölf Monaten wieder vom Körper abgebaut wird.

Bei einer Behandlung mit Eigenfett wird das Fett vor der Lippenaufspritzung unter sterilen Bedingungen aus körpereigenen Depots entnommen und anschließend aufbereitet, sodass es eingespritzt werden kann. Der Nachteil ist dabei, dass der Eingriff wesentlich länger dauert, da das Absaugen des Fettes eine Art Operation erfordert. Dementsprechend sind die Kosten auch höher. Zudem muss man nach der Behandlung Kompressionskleidung an den entsprechenden Körperstellen tragen. Auch wird das Eigenfett vom Körper schneller abgebaut, wodurch eine erneute Behandlung schneller notwendig sein kann. Ein ganz klarer Vorteil bei der Verwendung von Eigenfett ist jedoch, dass keinerlei allergische Reaktionen auftreten können, da das Fett ein körpereigener Stoff ist.

„Hilfe, ich habe Schlauchbootlippen!“

Diesen Satz müssen Sie nicht panisch in den Spiegel schreien, wenn Sie sich von Anfang an in professionelle Hände begeben. Denn die Horrorbilder von einer überdimensionalen Lippenaufspritzung, die wir von manchem Prominenten kennen, sind auf eine falsche und zu hoch dosierte Behandlung zurückzuführen. Wenn Sie sich in die Hände von qualifizierten und erfahrenen plastischen und ästhetischen Chirurgen begeben, werden Sie am Ende kein „dickes Wunder“ erleben. Dr. Svenja Giessler wird Sie mit geschultem Auge behandeln, sodass Sie keine Angst vor schlauchbootartigen Lippen haben müssen.

Falten gehören zum Älterwerden dazu, sie prägen das Gesicht jedes Menschen individuell und entstehen durch die natürliche Hautalterung. Äußere Einflüsse, wie Rauchen, Stress oder zu viel Sonneneinwirkung, können die Faltenbildung entscheidend beeinflussen. Wenn man seine Falten als unschön und störend empfindet, gibt es mittlerweile verschiedene Möglichkeiten der Behandlung. Doch so wie man über ästhetische Vorlieben diskutieren kann, genauso schwierig erscheint auch die Frage, welche richtige Faltenbehandlung für einen selbst am besten geeignet ist.

Die Entscheidung, ob man sich für eine Behandlung mit Botox, Hyaluronsäure oder ein Laserfacelift entscheidet, bedarf der gründlichen Information und Beratung, je nachdem, welche Wünsche man hat und welche Methode für die eigene Haut angewendet werden sollte. Doch welche Kriterien gibt es, anhand derer man erkennt, welches Verfahren das Passende ist?

Die richtige Faltenbehandlung finden: Botox, Hyaluronsäure und Co.

Prinzipiell unterscheiden sich die Mittel zur Faltenbehandlung vor allem in ihren Anwendungsbereichen und in ihrer Wirkungsdauer. Auch der Umfang der Behandlung sowie die nötige Vor- und Nachbehandlung müssen betrachtet werden – nicht nur der Preis ist davon abhängig, sondern auch die gesundheitlichen Voraussetzungen sind wichtig, da nicht für jeden eine Operation infrage kommt.

Im folgenden Beitrag wird jede Methode kurz erläutert. Ausführliche Informationen zu jeder Behandlung können auf der Website von Frau Dr. Giessler nachgelesen werden.

– Botox

Botulinumtoxin, kurz Botox, ist ein Eiweißstoff und ein sogenanntes „Nervengift“, welches von Bakterien hergestellt und als Medikament aufbereitet wird. Es wird seit Jahrzehnten heilend in der Medizin angewandt. Eingespritzt in die Haut, verhindert das Botox die Erregungsübertragung der Nerven zu den Muskeln, wodurch die Kontraktion des Muskels – abhängig von der Dosierung – verringert wird oder ganz ausfällt.

Durch die Entspannung der Muskeln werden die Falten geglättet. Die Ursache der Faltenentstehung wird somit bekämpft, ohne andere Nervenfunktionen, wie Fühlen oder Tasten, einzuschränken.

Botox wird bei sogenannten Mimikfalten eingesetzt, welche durch jahrelanges Beanspruchen der Gesichtsmuskeln, wie etwa Lachen oder Stirnrunzeln, entstehen. Vor allem Stirnfalten, Krähenfüße und die sogenannten Zornesfalten können ausgeglichen werden.

Es bedarf meist mehrerer Anwendungen, um die Falten dauerhaft zu reduzieren. So können beispielsweise bei einer Stirnfalte möglicherweise 20 oder mehr Anwendungen notwendig sein, um das gewünschte Resultat zu erreichen. Aufgrund dessen kann die Behandlung mit Botulinumtoxin kostspielig sein, wenn man dauerhafte Ergebnisse erzielen möchte. Bei einmaliger Behandlung ist die Dauer der Wirkung auf drei bis sechs Monate beschränkt – bei mehreren Behandlungen verlängert sich die jeweilige Wirkungsdauer mit jeder Weiteren.

– Hyaluronsäure

Die Hyaluronsäure kommt im Körper in verschiedenen Gewebearten vor und sorgt für das „frische“ Aussehen der Haut, da sie Wasser an sich bindet und somit die Haut straffer und voluminöser wirkt. Durch das natürliche Vorkommen im Körper ist die Hyaluronsäure gut verträglich, wodurch es zu keinerlei Hautirritationen bei einer Behandlung kommen kann.

Wie beim Einsatz von Botox wird die Hyaluronsäure als sogenannter „Filler“ in die Haut gespritzt, eignet sich im Vergleich dazu jedoch mehr für die richtige Faltenbehandlung sogenannter Gravitationsfalten, wie zum Beispiel hängenden Mundwinkel oder ausgeprägten Nasolabialfalten. Da der Anteil der im Körper vorkommenden, natürlichen Hyaluronsäure mit dem Alter abnimmt, entstehen solche Falten aufgrund der nachlassenden Elastizität und abnehmenden Feuchtigkeit der Haut.

Je nachdem, welche Art von Filler auf Basis der Hyaluronsäure und in welcher Menge der Filler verwendet wird, liegt die Wirkungsdauer bei zwischen drei und zwölf Monaten. Sehr tiefe Falten benötigen, wie bei einer Behandlung mit Botox, mehrere Anwendungen und können auch in Kombination mit Botox behandelt werden. Ein- bis zweimal im Jahr kann eine Auffrischung sinnvoll sein, wodurch wiederum die Abstände der jeweiligen Anwendungen größer werden.

– Fadenlifting

Im Gegensatz zu den bisher vorgestellten „Fillern“, ist beim Fadenlifting ein minimal-invasiver Eingriff notwendig. Dafür hat diese Methode den entscheidenden Vorteil, dass ihre Wirkung wesentlich länger anhält, üblicherweise für drei bis vier Jahre.

Einzusetzen sind die Fäden vor allem für eine Konturverbesserung, wie etwa für eine Anhebung der Wangen und Augenbrauen. Durch kleine Einschnitte wird ein Faden mit Widerhaken unter die Haut ins Fettgewebe eingeführt, wodurch es zu einer sogenannten Fibrose um den Faden kommt, die dafür sorgt, dass das Bindegewebe vernarbt und somit straffer wird. Es gibt unterschiedliche Fäden, welche sich in ihrer Qualität unterscheiden.

Einer der neusten Methoden ist das Silhouette Soft®, das auch Frau Dr. Giessler in ihrer Praxis in München anwendet. Diese Technik ist besonders schonend, schmerzfrei und sicher und erfolgt ohne Operation. Die verwendeten Fäden bestehen Poly-Milchsäure oder Poly-Capro-Lacton und können vollständig durch den Körper abgebaut werden.

– Laserfacelift

Nicht nur bei tiefen Falten, sondern auch bei Aknenarben, Altersflecken und unerwünschter Behaarung kann die Methode des Laserfacelifts eingesetzt werden. Die Ergebnisse bei dieser Methode der Faltenbehandlung sind hervorragend und überzeugen als nicht-operative Alternative zum traditionellen Facelift. In der Praxis von Dr. Giessler wird mit dieser neusten Technik des Laserfacelifts gearbeitet.

Es sind in der Regel mehrere Anwendungen für eine richtige Faltenbehandlung notwendig, bei denen nach einer Salbenbetäubung oder Kühlung der Haut an der entsprechenden Partie im Gesicht mit dem Laser durch gebündeltes Licht bestimmte Gewebeschichten zerstört werden, welche für die Falten verantwortlich sind. Der umliegende Bereich wird dabei geschont.

Der größte Vorteil bei der Variante besteht darin, dass die Wirkungsdauer zwischen acht und zehn Jahren liegt.

Es gibt verschiedene Laser, die je nach individuellem Bedürfnis eingesetzt werden. Frau Dr. Giessler arbeitet mit dem Erbium YAG Laser Joule®, welcher seit Jahren erfolgreich im Bereich der Dermatologie und Plastischen Chirurgie eingesetzt wird.

Unterschiedliche Methoden für verschiedene Ansprüche

Es gibt für alle Ihre individuellen Wünsche und Ansprüche verschiedene Methoden für die richtige Faltenbehandlung. Am Ende entscheiden Sie gemeinsam mit Ihrem behandelnden Arzt, welche Variante am geeignetsten für Sie ist. Dr. Giessler begleitet Sie dabei gern auf dem Weg zu einem jüngeren und frischeren Aussehen.

Überwiegen die Risiken oder Vorteile?

Immer wieder wird im Internet mit Schönheitsoperationen im Ausland, wie etwa in Tschechien oder Polen, geworben. Die Angebote versprechen oft bis zu 60 % billigere Brustvergrößerungen oder Nasenkorrekturen und werben oftmals mit Urlaub und Schönheits-OP zur gleichen Zeit, quasi als Rundum-sorglos-Paket. Urlaub zu machen und gleichzeitig die unschönen Fettpölsterchen loszuwerden oder eine schmalere Nase zu bekommen, klingt verlockend und das alles auch noch zu einem Schnäppchenpreis. Doch sollte man bei plastischen Eingriffen im Ausland besser zweimal hinschauen, um negative Überraschungen zu vermeiden. Doch auf was sollte man besonders achten, wenn man mit dem Gedanken spielt, eine Schönheitsoperation im Ausland durchführen zu lassen?

Schönheitschirurg bedeutet nicht automatisch Facharzt

Ebenso wie in Deutschland kann sich auch im Ausland jeder Arzt ohne Weiteres den Titel eines „Schönheitschirurgen“ geben, da es sich nicht um einen geschützten Begriff handelt. Hierfür bedarf es keiner spezifischen Facharztausbildung.

Dagegen ist die Bezeichnung „Facharzt/-ärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ geschützt und erfordert eine offizielle Weiterbildung. Die Weiterbildung nach dem Studium der Humanmedizin, beinhaltet eine in der Regel 6-jährige Beschäftigung in Praxen, Universitäts- oder Hochschulkliniken, einschließlich mindestens 600 selbstständig durchgeführten Operationen.

Die Fachärzte sind organisiert in der „Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC)“. Auf deren Website im Internet finden Sie die Möglichkeit, nach zugelassenen Ärzten in verschiedenen Staaten zu suchen und sich somit im Vorhinein abzusichern. Auf der Website der „Internationalen Gesellschaft der ästhetisch-plastischen Chirurgen (ISAPS)“ können Sie sogar weltweit nach anerkannten Fachärzten recherchieren.

Persönliches Gespräch statt Fragebogenanalyse

Einfach nur ein Formular online auszufüllen, abzuschicken und dann gleich ein Angebot von einem Arzt zu erhalten, ohne jemals ein persönliches Gespräch geführt zu haben, davon ist stark abzuraten. Seriöse Ärzte nehmen sich die Zeit und fertigen Sie nicht mit einem einfachen Fragebogen oder mit einer Massenberatung innerhalb einer Gruppe ab. Suchen Sie also das persönliche Gespräch mit dem Arzt.

Dabei ist zu empfehlen, sich auf jeden Fall an mindestens zwei Fachärzte zu wenden. Wenn dies aufgrund der großen Entfernung der Praxis im Ausland nicht möglich ist, sollte man zumindest eine Zweitmeinung eines Facharztes in Deutschland einholen und sich über mögliche Risiken aufklären lassen. Genauso wichtig für das Gespräch im Ausland ist es, dass keine großen Sprachbarrieren bestehen sollten. Suchen Sie sich am besten einen Arzt, der gute Kenntnisse in Ihrer Muttersprache besitzt. Nur so können Missverständnisse und unerwünschte Überraschungen ausgeschlossen werden.

Kein deutsches Recht auf ausländischem Boden

Mit Komplikationen oder notwendigen Nachkorrekturen muss bei Schönheitsoperationen generell gerechnet werden. Ein hierfür notwendiges Hin- und Herreisen kann teuer werden. Sollte ein Schadensfall eintreten, so ist der Gerichtsstand dort, wo der Schaden entstanden ist und die Operation stattgefunden hat. Das kann es möglicherweise erschweren, einen Schadensersatz zu bekommen und zum andern kann auch die Kommunikation beeinträchtigt sein.

Bei Problemen innerhalb der EU kann die unabhängige und kostenlose Verbraucherberatung „Euro-Info-Verbraucher e.V.“ weiterhelfen. Ein Tipp am Rande: Wenn eine ausländische Klinik in Deutschland wirbt, ist es im Falle eines Schadens einfacher, mit deutschem Recht gegen sie vorzugehen. Auf Nummer sicher gehen Sie zudem immer, wenn Sie sich eine Kopie von allen Verträgen, die Sie unterzeichnen, aushändigen lassen.

Achtsamkeit zahlt sich aus

Neben den schon genannten Informationen und Tipps, gibt es noch einige Details, auf die Sie achten sollten, wenn Sie eine Operation im Ausland in Erwägung ziehen:

  • Beachten Sie auf jeden Fall, dass zwischen einem Beratungsgespräch und der tatsächlichen Operation mindestens zwei Wochen Bedenkzeit liegen sollten. Problematisch wird das, wenn eine lange Anreise nötig ist. Lassen Sie sich dennoch nicht zu einer OP drängen, wenn Sie ein ungutes Gefühl haben; ein paar Nächte darüber zu schlafen, kann in keinem Fall schaden.
  • Ebenso sollten Sie darauf achten, dass eine kostenlose Nachbehandlung durchgeführt wird. Nicht selten müssen Korrekturen durchgeführt werden.
  • Lassen Sie sich nicht von Vorher/Nachher- Bildern im Internet täuschen, mit denen gerne geworben wird. Solche Bilder sind oft bearbeitet und deshalb auch in Deutschland verboten. Zudem können sie nichts darüber aussagen, wie das Ergebnis letztendlich bei Ihnen aussehen wird.
  • Zu guter Letzt ist es wichtig, auf die Hygiene in der Klinik zu achten. Nicht selten treten Komplikationen, wie Infektionen oder Entzündungen, durch unreine Arbeitsweisen auf.

Gesundheit hat ihren Preis

In allen Fällen gilt: Ihre Gesundheit sollte im Vordergrund stehen! Geben Sie lieber mehr Geld für eine hochwertige Operation in Deutschland aus, wenn Sie keinen passenden Facharzt im Ausland finden. Denn letztendlich sind die Kosten, welche durch eine fehlerhafte Operation entstehen, höher, als eine von Anfang an professionell durchgeführte Behandlung.

Ein eigenes Pony, die neuste Spielkonsole, eine eigene Hüpfburg, das neue Smartphone, das jetzt jeder in der Schule hat oder haben muss. – So sehen manche Träume von Kindern und Jugendlichen aus, mögen sie realistisch oder unrealistisch sein. Doch was, wenn sich die Tochter mit 15 Jahren auf einmal anstatt eines Schminktischs eine Brustvergrößerung wünscht? Wie reagiert man auf solche Wünsche und vor allem: Macht ein solcher Eingriff in einem so jungen Alter überhaupt Sinn?

Model – Wahn oder seelische Belastung?

Schaut man sich Folgen von „Germany’s next Topmodel“ im Fernsehen an, so wundert man sich nicht, dass schon 16-Jährige dem Schönheitswahn verfallen. Flacher Bauch, kleine Nase, ein gut proportionierter Busen – die Liste an Dingen, welche man möglicherweise als erstrebenswert für den eigenen Körper ansieht, kann lang sein. Umso wichtiger ist es, zu differenzieren. Sind die Wünsche der Jugendlichen aus einer spontan vorgelebten Idee heraus entstanden oder ist wirklich ein seelischer Leidensdruck mit den vermeintlichen Makeln verbunden.

Jugendliche sind meist vernünftiger als Viele denken

Rund zehn Prozent aller kosmetischen Eingriffe werden an unter 20-Jährigen durchgeführt. Das zeigen bisherige Statistiken. Aber bereits 2012 wies die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie (DGPRÄC) darauf hin, dass diese zehn Prozent sich auf sämtliche plastisch-chirurgische Operationen, wie der Behandlung von Fehlbildungen der Hand oder von Folgen von Verbrennungen, bezogen. Bei lediglich 1,3 Prozent der Eingriffe handelte es sich um rein ästhetische Eingriffe. Bei den meisten dieser Behandlungen wurden Ohranlegeoperationen durchgeführt.

Laut Umfragen könnte sich jeder fünfte Jugendliche eine Schönheitsoperation vorstellen. – Diesen Wunsch in die Realität umzusetzen, daran denken aber die Wenigsten. Trotzdem kommt es ab und an zu Fällen, bei denen sich vor allem junge Mädchen wünschen, ihr Aussehen zu verändern. Hier ist dann nicht nur ein seriöser, professioneller Arzt gefragt, der mit den jungen Frauen ausführlich spricht. Vor allem die Einbeziehung der Eltern ist wichtig. Von deren Einwilligung hängt die Operation ohnehin letztendlich ab.

Gewissenhafte Entscheidungen sollten wichtiger sein als der Profit

Natürlich wäre es profitabel und sehr einfach für einen Chirurgen, den oftmals naiven Wünschen sehr junger Patienten nachzukommen, unabhängig davon, ob sie damit mehr Schaden angerichten, als dass die Operation Nutzen bringt. Oftmals ist der Körper bis zum Anfang des 20. Lebensjahres aber noch nicht vollständig entwickelt, wodurch frühe Eingriffe im Nachhinein negative Auswirkungen haben können. Daher ist es besonders wichtig, einen seriösen Chirurgen zu finden und in einem ausführlichen Vorgespräch zu klären, weshalb sich der oder die Jugendliche eine Veränderung wünscht.

Gute Ärzte nehmen ihre Patienten ernst, können sie aber auch noch um ein paar Jahre vertrösten, bis die körperliche Entwicklung vollständig abgeschlossen ist. Leider handeln nicht alle Ärzte so. – Deshalb ist wichtig, sich an einen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie zu wenden und in jeden Fall eine zweite Meinung einzuholen.

Kann ein Gesetz dem entgegenwirken?

Um eine Schönheitsoperation bei Nicht-Volljährigen zu verhindern, wurde auf politischer Ebene schon mehrfach die Verabschiedung eines Gesetzes diskutiert, welches Schönheitsoperationen bei Minderjährigen generell verbieten soll. In manchen Fällen mag dies Jugendliche zwar davor bewahren, ihrem Körper durch unnötige Eingriffe zu schaden, doch wird dabei vergessen, dass der seelische Leidensdruck der Patienten unter besonderen Umständen ein ausreichender Grund für eine OP sein kann und es dabei nicht allein um ein ästhetisches Aussehen geht.

Die Behandlung von abstehenden Ohren, wachstumsbedingten Brüsten bei jungen Männern oder zu schweren Brüsten bei Mädchen, deren Körper im Verhältnis zu klein ist, kann unter Umständen auch vor der Vollendung des 18. Lebensjahrs sinnvoll sein. Eine klare Abgrenzung zwischen ausschließlich ästhetisch begründeten und medizinisch oder psychologischen Eingriffen ist zudem meist schwierig. Daher ist es angebracht, in einem psychologischen Gespräch durch einen Experten im Vorhinein die Lage beurteilen zu lassen, welcher dann verbindlich grünes Licht geben oder eben auch davon abraten kann.

Kein Grund zur Sorge

Eltern brauchen sich in der Regel keine Sorgen machen. – Letztendlich liegt es in ihren Händen, ob den Jugendlichen eine Operation gewährt wird. Auch wenn sich der Arzt für eine Operation ausspricht. Ohne eine Einwilligung der Erziehungsberechtigten kann nicht operiert werden.

Um unnötige und sogar schädigende Operationen bei Minderjährigen zukünftig zu verhindern, bedarf es der Aufklärung in der Gesellschaft sowie eines entsprechenden Gesetzes, welches beispielsweise eine psychologische Beurteilung vor einem plastisch-ästhetischen Eingriff bei Jugendlichen vorsieht.

Ist Schönheit messbar, quantifizierbar und somit reproduzierbar? Aus dem menschlich-subjektiven Blickwinkel wohl kaum. Und dennoch lassen sich Attraktivität, Schönheit und Harmonie sehr wohl eingrenzen und auch mathematisch definieren. Der goldene Schnitt ist hier ein Stichwort, das im Rahmen der sogenannten Attraktivitätsforschung zur Anwendung kommt: Nicht nur die Proportionen eines als schön empfundenen Gesichtes lassen sich auf diese Weise nachvollziehen und beschreiben, auch das Ideal der weiblichen Brust ist bereits Gegenstand der Forschung.

Wenngleich Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt, so lassen sich dennoch Faktoren benennen, die eine schöne Brust ausmachen – und zwar unabhängig von ihrer Größe!

Brustasymmetrie – eine der häufigsten „Fehlbildungen“ der weiblichen Brust

Symmetrie der BruesteDie bereits erwähnte Attraktivitätsforschung ist ein vergleichsweise neues Feld der Wissenschaft. Sie will beweisen, dass Schönheit und Anziehungskraft beileibe nicht nur Ansichtssache sind. Viel eher seien Gesicht oder auch die Brüste mit Abstand anzusehen und zu vermessen: Dabei sollte das Volumen oberhalb und unterhalb der Brustwarze ein bestimmtes Verhältnis aufweisen, um als schön zu gelten. Und so lässt sich daraus die Erkenntnis ableiten, dass Schönheit weniger eine außergewöhnliche Randerscheinung als vielmehr dem Durchschnitt zu verdanken ist, besser gesagt: dem goldenen Schnitt.

Im Laufe der pubertären Entwicklung wächst die weibliche Brust unter dem Einfluss der Sexualhormone, v. a. durch den Anstieg des Östrogens. Das Volumen der Brust nimmt dadurch an Bindegewebe und Fett zu und die Drüsengänge beginnen sich auszubilden. Bis zum 21. Lebensjahr ist das Brustwachstum erst einmal abgeschlossen, vollkommen vollendet ist die Brustdrüsenentwicklung allerdings erst nach einer Schwangerschaft und Stillzeit.

Mehr als 90 % aller weiblichen Brüste sind nicht symmetrisch, was Größe, Position, Form und Volumen betrifft, bei bis zu 10 % besteht sogar eine deutliche Asymmetrie der Brüste und bei etwa einem Viertel beträgt die Differenz sogar eine Cup-Größe.

Am offensichtlichsten für Betroffene ist der mehr oder weniger wahrgenommene bzw. störende ästhetische Mangel und die damit verbundene Notwendigkeit, diesen Mangel zu überbrücken und zu kaschieren. Darüber hinaus können durch eine Asymmetrie der Brüste auch andere Beschwerden, wie Verspannungen und Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen, durch die aus der Brustasymmetrie resultierende Fehlhaltung, entstehen.

Ist ein größerer Busen automatisch schöner?

Viele denken, dass die Größe des Busens (auch für das andere Geschlecht) gleichzeitig attraktiver und schöner ist als ein vermeintlich kleiner Brustumfang. Jedenfalls suggerieren Medien und Hochglanzmagazine oft genug, dass nur ein großer Busen auch ein Schöner ist und eine Frau erst wirklich weiblich und attraktiv macht. Doch hier ergibt sich nicht nur bei der Befragung von Männern ein anderes Bild, sondern auch innerhalb der Forschung rund um die weibliche Brust.

Die überraschende Erkenntnis: Ein großer Busen wird nicht automatisch als schöner und/oder attraktiver wahrgenommen – Form und Proportionen liegen noch vor dem quantitativen Faktor. Die Körbchengröße ist also vordergründig weniger relevant als das Verhältnis und die Proportionen der Brüste: So wird laut Forschungsergebnissen eine weibliche Brust dann als besonders schön empfunden, wenn 45 % des Brustvolumens oberhalb des Nippelmeridians (eine imaginäre Linie, die durch die Brustwarze führt) liegt und 55 % des Brustvolumens unterhalb davon. Die Brustwarze sollte außerdem in einem mittleren Winkel nach oben zeigen.

„Natürlich können Frauen sich Anregungen aus Zeitschriften und Lifestylemagazinen holen. Viele kommen damit in unsere Praxis, um ihr Bild vom Traumbusen besser veranschaulichen zu können. Jede Brust ist jedoch einzigartig, und das Ziel ist daher keine unrealistische Kopie einer Photoshop-Bearbeitung, sondern die Brust individuell so zu sehen und zu korrigieren, um ein möglichst natürliches und zu der Gesamtstatur passendes Ergebnis zu erzielen. Manchmal genügt eine Bruststraffung, um z. B. eine Brustasymmetrie zu beseitigen, manchmal ist es eine Brustvergrößerung oder –verkleinerung. Daher sind die ausführlichen Vorgespräche so entscheidend, um den Ist-Zustand genau zu analysieren und die richtigen Behandlungsschritte im Sinne der Patientin zu finden und erfolgreich durchzuführen“, so die erfahrene Ärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie in München, Frau Dr. Svenja Giessler.

Brustwarzen sind in erster Linie dazu da, um Babys stillen zu können. Sie sind jedoch von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich ausgeprägt. Die Ästhetik von Brustwarzen spielt heutzutage eine immer größere Rolle in Bezug auf das Selbstbewusstsein der Frau. Die Brust und die Brustwarze sind ein sehr dominantes Geschlechtsmerkmal.

Schlupfwarzen sind Brustwarzen, die nach innen gezogen sind aufgrund von verkürzten Milchgängen. Auf natürlichem Wege richten sie sich nicht wieder nach außen. Schlupfwarzen können sowohl einseitig als auch beidseitig auftreten.

Frauen, die Schlupfwarzen haben, leiden unter Umständen jahrelang darunter. Durch einen kleinen und unkomplizierten Eingriff können die Schlupfwarzen behandelt werden.

Wie entstehen Schlupfwarzen?

Eine Schlupfwarze ist ein angeborener Defekt, welcher meist nur operativ beseitigt werden kann. Die Bindegewebsstränge und die Milchgänge sind bei dieser Form der Brustwarze teilweise stark verkürzt.

Es gibt drei unterschiedliche Stufen von Schlupfwarzen:

  • Bei Stufe 1 tritt die Schlupfwarze bereits bei einer Reizung nach außen.
  • In Stufe 2 muss bereits Druck ausgeübt werden, damit die Brustwarze nach außen tritt.
  • Bei Stufe 3 sind die Brustwarzen so mit dem Gewebe verwachsen, dass sie gar nicht nach außen treten können.

Mädchen in der Pubertät leiden oftmals unter Schlupfwarzen, die sich jedoch im Laufe der Zeit durch die Veränderung der Brustform von selbst korrigieren.

Obwohl Schlupfwarzen eher ein ästhetischer Makel sind und in den meisten Fällen das Stillen nicht behindern, können daraus jedoch auch weitere Krankheiten entstehen. Die nach innen gerichteten Brustwarzen sorgen dafür, dass sich ein Hohlraum bildet, welcher schwer zu reinigen ist. Infolgedessen kann sich die Brustdrüse durch die Ansammlung von Bakterien entzünden.

Wenn die Schlupfwarze sich jedoch erst im Laufe der Zeit bildet, kann sie auch ein Anzeichen für Brustkrebs sein. Dies sollte unbedingt ärztlich abgeklärt werden.

Wie lassen sich Schlupfwarzen behandeln?

Um Schlupfwarzen zu beseitigen, gibt es in der Regel zwei verschiedene Methoden, die konservative Methode und die Korrektur der Fehlbildung durch eine Operation.

Konservative Methoden

Eine Möglichkeit der konservativen Methode ist die Massage, welche eingesetzt wird, um das Gewebe zu lockern. Die Massage sollte mehrmals täglich ausgeübt werden, um einen Erfolg zu erzielen. Allerdings sind die Massagen nur bei leichten Formen erfolgversprechend.

Ein Piercing kann ebenso bei leichten Formen von Schlupfwarzen eingesetzt werden. Durch das Piercing wird die Brustwarze herausgezogen und außen festgehalten. Diese Methode wird in Kliniken unter lokaler Betäubung angeboten.

Ein Brustwarzenformer, auch Nipletten genannt, wird von den meisten Chirurgen als beste Möglichkeit angesehen. Dabei wird eine Form auf die Brustwarze aufgesetzt und mittels eines Schlauchs Unterdruck ausgeübt, sodass das Bindegewebe und die Milchgänge gedehnt werden.

Die Former sollten in einem Zeitraum von drei bis sechs Monaten täglich etwa acht Stunden auf die Brustwarze gesetzt werden. Sie lassen sich problemlos unter einem BH verstecken und verursachen keinerlei Schmerzen. Wenn sich das Problem nach diesem Zeitraum nicht löst, gibt es auch die Möglichkeit eine Operation durchzuführen.

Operative Methoden

Um zukünftiges Stillen nicht zu beeinträchtigen wird bei jungen Frauen oft eine Methode gewählt, welche die Milchgänge schont. Bei dieser Variante werden lediglich die verkürzten Bindegewebestrukturen entlang der Milchgänge gelöst. Oft ist das Ergebnis jedoch nicht vollständig zufriedenstellend.

Eine weitere, erfolgversprechendere Methode ist die Durchtrennung der Milchgänge und der Bindegewebsfasern. Daraufhin richtet sich die Brustwarze nach außen, sodass sie dort mit Fäden fixiert werden kann.

Dr. Svenja Giessler, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, führt diese Operation ambulant in ihrer Praxis durch. Sie ist der Ansicht, dass konservative Therapien in den wenigsten Fällen zum Erfolg führen. „Die einzige, langfristige und zielführende Methode Schlupfwarzen zu korrigieren, ist die operative Korrektur dieser“, rät Dr. Svenja Giessler.

Negative Folgen treten in der Regel nach dieser relativ unkomplizierten Operation nicht auf. Teilweise können aber Empfindungsstörungen oder der Verlust der Stillfähigkeit mit dem Eingriff verbunden sein. Ein ausführliches Beratungsgespräch über mögliche Beeinträchtigungen nach der Operation sind daher unbedingt erforderlich. Nach der Operation sollte etwa zwei bis drei Wochen auf einen festen BH verzichtet werden, um die Brustwarzen zu entlasten.

Brustasymmetrien kommen häufiger vor, als Viele denken. Was sind die Ursachen und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Und: Muss bzw. kann jede Brustasymmetrie ärztlich behandelt und korrigiert werden?

Eine Brustasymmetrie bezeichnet die ungleiche Entwicklung des weiblichen Busens. Sie zeigt sich entweder in einem Größen- oder Formunterschied der einzelnen Brüste, in seltenen Fällen sind die Brüste sogar nicht auf derselben Höhe gewachsen. In ihrer endgültigen Ausprägung zeigt sich eine Brustasymmetrie jedoch erst nach der Pubertät.

asymmetrische BrustDas bedeutet einerseits, dass sich eine bestehende Brustasymmetrie bei Mädchen und jungen Frauen bis ca. 21 Jahren noch verwachsen kann, andererseits ist es aber genauso möglich, dass sich die Brustasymmetrie noch verstärkt.

Eine totale, also vollkommen perfekte Brustsymmetrie existiert nicht, da alle Menschen in ihrem natürlichen Wachstumsprozess Entwicklungsschwankungen unterliegen. Daher ist ein ungleicher Busen bis zu einem bestimmten Grad und Ausmaß als völlig normal einzustufen und wird aufgrund der geringen Auswirkung auf die Gesamtoptik der Brust auch eher selten als störend empfunden.

Und doch gibt es unterschiedliche Schweregrade einer Brustasymmetrie. Ab wann sie aus persönlicher und medizinischer Sicht als behandlungsbedürftig zu bewerten ist, sollte daher immer auch mit einem Experten abgeklärt werden. Dabei spielen vor allem individuelle Faktoren eine wichtige Rolle, da Menschen nun mal verschieden sind und unterschiedlich sensibel reagieren. Spätestens dann, wenn sich eine Brustasymmetrie gar nicht mehr kaschieren lässt und die ungleiche Entwicklung der Brust deutlich zu erkennen ist, wird aus ihr meist ein echtes ästhetisches Problem.

Je nach Ausmaß der Asymmetrie leiden betroffene Mädchen und Frauen sehr unter den unterschiedlich großen Brüsten und zeigen oftmals typische, seelische Begleiterscheinungen, wie z. B. der Verlust des Selbstwertgefühls, ein gestörtes Verhältnis zum eigenen Körper, Schamgefühl bis hin zu Depressionen. Nicht zu vergessen ist, dass es dadurch auch zu negativen Auswirkungen auf das Sexualleben kommen kann, die ebenfalls äußerst belastend sein können.

Wie kommt es zu einer Brustasymmetrie und was kann man tun?

Zu den möglichen Ursachen einer Brustasymmetrie gehören neben einer familiären Häufung oder auch einer angeborenen Fehlbildung hormonelle Störungen bzw. Schwankungen während der Wachstumsphase. In sehr vielen Fällen kann man die Ursache allerdings nicht bestimmen.

Diagnose der asymmetrischen Brust

Ausprägung und Grad einer Asymmetrie lassen sich meistens ganz einfach optisch erkennen und können auch genau gemessen werden. Wenn der Größenunterschied bei einer Brustasymmetrie in etwa mehr als ein Drittel beträgt, werden die Behandlungskosten in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen getragen, genauso wie bei einer Asymmetrie, welche mit einer Brustfehlbildung verbunden ist.

Therapieformen

Die Behandlung einer asymmetrischen Brust erfordert einerseits die genaue Analyse des Ausmaßes der Asymmetrie und andererseits auch eine gewissenhafte Planung der weiteren operativen Vorgehensweise. Die Therapie der Brustasymmetrie wird dabei ganz individuell aus mehreren möglichen Operationstechniken gewählt: Dazu zählen die Bruststraffung, die Brustvergrößerung, die Brustverkleinerung oder Kombinationen daraus.

Als Beispiel: Wenn es sich um eine Brustasymmetrie bei insgesamt eher unterentwickelten Brüsten handelt, ist, in der Regel und je nach Wunsch der Patientin, eine ein- oder beidseitige Brustvergrößerung die Methode der Wahl, welche dann mit unterschiedlich großen Implantaten durchgeführt werden kann. Liegt eine einseitige überentwickelte Brust vor, kann mittels einer angleichenden Verkleinerung sowie Straffung meistens in sehr gutes Ergebnis erreicht werden. Bei der dritten, häufigen Variante liegt auf der einen Seite eine unterentwickelte und auf der anderen eine überentwickelte Brust vor, hier können durch eine Verkleinerung auf der einen Seite und eine Vergrößerung auf der anderen Seite in der Regel ebenfalls gute Ergebnisse erzielt werden.

Wie lassen sich leichte Brustasymmetrien überspielen – Tricks und Tipps

Eine Brustasymmetrie als solches kann letztendlich nur durch einen operativen Eingriff behoben werden. Bei einem weniger ausgeprägten Ungleichgewicht der Brüste kann schon die Wahl eines passenden BHs helfen, um die Brustasymmetrie optisch abzumildern. In diesem Fall sollte der BH an die Körbchengröße der größeren Brustseite angepasst werden. Brustasymmetrien ueberspielenDas Körbchen der kleineren Brust wird dafür mit einem entsprechenden Silikonkissen aufgepolstert. So erscheint das Gesamtbild der Brust symmetrisch. Weitere Möglichkeiten, um ungleiche Brüste zu verbergen, sind die Wahl eher weiterer und legerer Oberteile aus fließenden, luftigen Materialien, aber auch das Tragen von Schals und Tüchern.

„Die operative Behandlung einer Brustasymmetrie bzw. Brustangleichung ist etwa ab einem Größenunterschied von über 30 % zwischen beiden Brüsten medizinisch zu empfehlen bzw. aus meiner Sicht und Erfahrung notwendig. Darunter liegt es im Ermessen der Frauen, ob sie eine Korrektur wirklich vornehmen lassen möchten“, so Frau Dr. Svenja Giessler, Ärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, die in ihrer Münchner Praxis seit Jahren Patientinnen auch bei einer Brustasymmetrie kompetent berät und erfolgreich begleitet und behandelt.

Der nächste Frühling kommt bestimmt… Und damit auch die Zeit, in der wir uns gerne etwas luftiger kleiden und mehr Haut zeigen. Wenn die Wollpullover wieder im Kleiderschrank verschwinden und Tank-Tops, Kleider oder kurzärmelige Blusen mehr Einblicke geben, wollen wir körperlich möglichst fit und unbeschwert unterwegs sein. Welche Zeit wäre da geeigneter als Herbst und Winter, um sich für eine in jeder Hinsicht schöne Frühlings- und Sommerzeit vorzubereiten.

Oberarmstraffung: Kleiner Eingriff mit großer Wirkung

Vielfach scheuen sich Frauen davor, mehr von sich zu zeigen und Kleidung mit kurzen oder gar keinen Ärmeln zu zeigen. Der Grund: schlaffe Oberarme. Mögliche Ursachen, die zur Entstehung von schlaffen Oberarmen führen, sind vielfältig und reichen von einigen Kilos zu viel über fortgeschrittenes Alter bis hin zur Vererbung. Aber auch nach Diäten und wenn man in kurzer Zeit viele Kilos verloren hat, kann es zu den sogenannten „Schwabbelarmen“ kommen. Die gute Nachricht lautet: Sie können etwas dagegen tun. Einerseits hilft gezieltes Kraft- und Oberarm-Training, um das Gewebe zu straffen und Muskeln aufzubauen, andererseits können Sie aber auch noch mehr tun: Wenn Sport allein nicht hilft, kann eine professionelle Oberarmstraffung zu dem gewünschten Ergebnis führen.

Schön und selbstbewusst dank straffer Oberarme

Die Oberarme zählen zu den Körperstellen, die dazu neigen, bei manchen Menschen etwas durchzuhängen und an Festigkeit einzubüßen. Das liegt daran, dass dort das Gewebe und die Haut besonders locker, zart und dünn sind. Intensives Oberarm-Training ist in jedem Fall nützlich, reicht aber leider nicht immer aus. Hier kann eine sogenannte Brachioplastik, die Oberarmstraffung, zum Einsatz kommen.

Dr. Svenja Giessler: „Die Oberarmstraffung ist ein risikoarmes und effektives Verfahren, um die Oberarme zu straffen und formen. Dabei wird im erforderlichen und gewünschten Ausmaß, Gewebe über einen Schnitt an der Armrückseite entfernt. Je nach Ausmaß der Oberarmstraffung ist manchmal auch ein weiterer kleiner Schnitt in der Achselhöhle notwendig. Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt. Vor der Oberarmstraffung besprechen wir genau die einzelnen Schritte und klären Risiken und Erfolgsaussichten in Ruhe ab. Vor allem muss gut abgewogen werden, ob die verbleibende Narbe ein weniger störendes „Makel“ ist als die erschlafften Oberarme.”

Die Oberarmstraffung für mehr Selbstbewusstsein

Auch wenn es zum großen Teil Frauen sind, die nicht nur mehr Bein, sondern gern auch mehr Oberarm zeigen: Heutzutage entscheiden sich auch immer mehr Männer ebenfalls für diesen Eingriff und möchten mit einer Oberarmstraffung definiertere und straffere Oberarme erhalten. Gerade bei Männern zählen schöne muskulöse Oberarme als Zeichen von Stärke und Männlichkeit.

Zusätzlich zur operativen Oberarmstraffung kann auch das Coolsculpting (Kryolipolyse) zum Einsatz kommen, das ebenfalls in der Praxis von Dr. Svenja Giessler angeboten wird. Dabei werden die Fettzellen in einem innovativen und schonenden Verfahren quasi weggefroren und dann über den Stoffwechsel ausgeschieden. Coolsculpting zählt inzwischen zu den am vielversprechendsten Verfahren, was erfolgreiches Abnehmen, Umfangreduzierung und Bodyforming anbelangt.

Egal ob Mann oder Frau, ob nach einer Diät oder altersbedingt, während oder nach einer Diät: Schlaffe Oberarme sind kein unabänderliches Schicksal und Sie können etwas daran ändern. Oberarme straffen lassen, ist eine sichere und vor allem sehr effektive Möglichkeit, damit Sie sich wieder in Badeanzug, Kleid und Tank-Top rundum wohl und sicher fühlen.

Coolsculpting BauchDie Zeit bis zur Geburt gehört mit Sicherheit zu den aufregendsten Phasen im Leben einer Frau. Und sie ist wohl die einzige Zeit, in der eine Gewichtszunahme, zumindest in Maßen und das heranwachsende Leben betreffend, erwartet und erwünscht ist.

Der Körper der meisten Frauen behält jedoch vielfach nach der Geburt noch einige Kilos zurück. Dies soll aus evolutionärer Sicht das Überleben von Mutter und Kind sicherstellen. Doch in der heutigen Zeit sind Nahrungsdepots an Bauch und Hüfte weder erwünscht noch erforderlich.

Spätestens wenn die Stillzeit vorbei ist, wünschen sich viele Frauen wieder schön schlank wie vor ihrer Schwangerschaft zu sein. Da Bauch und überflüssige Kilos nicht über Nacht gekommen sind, dauert es natürlich eine gewisse Zeit, um wieder fit zu werden. Angesichts der herausfordernden Situation mit einem kleinen Baby heißt es vor allem, sich selbst nicht unter Druck zu setzen und es möglichst stressfrei anzugehen. Wir haben einige Tipps für Sie, wie Sie nach der Schwangerschaft möglichst bald wieder schön schlank werden können.

Genügend Schlaf und Bewegung nach Schwangerschaft und Geburt

Viele Frauen fürchten sich vor Schwangerschaftsstreifen, Übergewicht bis hin zu schlaffen Brüsten. Wenngleich sich nicht alles verhindern lässt. – Vieles kann abgeschwächt und im Nachhinein wieder korrigiert werden.

Versuchen Sie während der Schwangerschaft besonders gut und hochwertig zu essen, jedoch nicht „das Doppelte“. Schwangerschaftsyoga ist eine gute und beliebte Möglichkeit, bewusst auf den Körper und seine Bedürfnisse zu hören und trotz wachsendem Bauch beweglich zu bleiben. Nach der Schwangerschaft fordert Sie ihr Baby ohnehin sehr. Daher lassen Sie es ruhig angehen und setzen Sie sich nicht unter Druck. Sie brauchen jetzt so viel Schlaf wie möglich und sollten sich im hormonellen Ausnahmezustand nicht zusätzlich stressen.

Frühestens 6 bis 8 Wochen nach der Geburt (nach einem Kaiserschnitt dauert es länger) können Sie mit schonender Bewegung und Rückbildungsgymnastik beginnen, um Ihren Beckenboden und die Bauchmuskeln zu trainieren. Beginn und Ausmaß der sportlichen Betätigung sollten Sie allerdings mit Ihrer Frauenärztin/Ihrem Frauenarzt besprechen. Neben Bewegung und möglichst viel Schlaf sollten Sie darauf achten, ausreichend zu trinken und sich ausgewogen zu ernähren.

Bei aller Unzufriedenheit darüber, dass Sie vielleicht einige Pfunde mehr wiegen und ein paar Schwangerschaftsstreifen zurückgeblieben sind: Machen Sie sich klar, dass Sie gerade ein Kind geboren haben und  Sie und Ihr Körper eine unheimliche Leistung vollbracht haben.

Werden Sie schnell wieder schlank nach der Schwangerschaft: Ästhetische Behandlungen

Möglichst viel Schlaf, ausreichend Bewegung und eine gesunde, ausgewogene Ernährung sind essentiell, um den Körper möglichst bald nach der Entbindung wieder in Form zu bringen. Bei manchen Frauen reicht die größte Disziplin allerdings nicht aus, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Genau hier setzen die ästhetischen Behandlungen an.

Dr. Svenja Giessler kann bei vielen, häufigen Problemen infolge einer Schwangerschaft in ihrer Praxis in München weiterhelfen.

Ästhetische Behandlungen und Schönheits-OPs …

… damit Sie schnell wieder schlank nach der Schwangerschaft sind.

Bauchstraffung: Wenn der Bauch nach der Schwangerschaft selbst nach Monaten noch herunterhängt und schlaff ist, dann ist eine Bauchdeckenstraffung eine optimale Möglichkeit zu einem besseren Körpergefühl und Aussehen. Dr. Svenja Giessler und ihr erfahrenes Team führen dabei eine Hautstraffung mit Versetzen des Bauchnabels durch. Mit dieser Methode können sogar Narben, wie z. B. nach einem Kaiserschnitt, erfolgreich behandelt werden.

Behandlung von störenden Schwangerschaftsstreifen: Die bei einer Schwangerschaft typischen Dehnungsstreifen können auf unterschiedliche Weise vermindert werden: Einerseits verschwinden sie zum Teil im Rahmen einer Bauchdeckenstraffung (falls eine solche gewünscht und sinnvoll ist). Ansonsten ist eine fraktionierte Laserbehandlung das Mittel der Wahl, um Schwangerschaftsstreifen Herr zu werden. Auch die professionelle und sichere lasermedizinische Behandlung ist in der Praxis Dr. Svenja Giessler möglich und zählt zu den häufig gewünschten Eingriffen.

Entfernung von Kaiserschnittnarben: Wenn dagegen „nur“ die Kaiserschnittnarbe stört und der Bauch straff genug ist, kommt eine Lasertherapie in Betracht. Das Weglasern entfernt die Narbe zwar nicht vollständig, allerdings kann sie deutlich reduziert werden. Falls sich eine unschöne Fettgeschwulst gebildet hat, kann die Fett-Weg-Spritze zusätzlich helfen, dass die Narbe deutlich weniger auffällt.

Expertentipp von Dr. Svenja Giessler: „Damit sind die Möglichkeiten der modernen Schönheitsmedizin noch lange nicht erschöpft. Ab sofort können Sie in unserer Praxis auch Coolsculpting an. Damit frieren wir die unerwünschten Pfunde einfach weg: Coolsculpting ist sicher und kein operativer Eingriff, so dass Sie keine Ausfallzeiten haben. Mit der Coolsculpting Methode können Sie lästige Fettdepots an grundsätzlich allen Stellen des Körpers reduzieren und das Ergebnis mit weiteren Behandlungen immer weiter verbessern.“

Kaum etwas betont die Weiblichkeit mehr als ein attraktives, schönes Dekolleté. Und in kaum einem anderen Outfit kann dieses besser zur Geltung kommen als in einem bezaubernden Dirndl. Doch das trägt „Frau“ längst nicht mehr nur zum Oktoberfest, sondern auch zu anderen festlichen oder feierlichen Anlässen. Natürlich sorgt ein schöner und wohlgeformter Busen nicht nur im Dirndlkleid für Aufmerksamkeit, sondern er erhöht das ganze Jahr Ihre Weiblichkeit, Attraktivität und Ihr Selbstvertrauen.

Mit einer Brust-OP zu einem schönen Busen – nicht nur zur Wiesn

Oans, zwoa, g’suffa! Die schöne Wiesnzeit vergeht viel zu schnell – und doch gibt es noch viele andere Gelegenheiten und Anlässe, um ein wunderbares Dekolleté zu präsentieren. Dabei muss ein schöner Ausschnitt keineswegs provokant oder geschmacklos sein. Ganz im Gegenteil ein zur Gesamtstatur passender Busen ist die Krönung jeder Frau und lässt nicht nur Männerherzen höherschlagen.

Brustvergroesserung Muenchen OktoberfestSo gut wie jede Frau möchte im Dirndl das schönste Dekolleté haben und ein attraktiver Ausschnitt ist nicht nur auf dem Oktoberfest (und den zahlreichen kleineren und größeren, ähnlichen Festen) ein absolutes Muss.

Doch nicht jede Frau ist von Natur aus mit einem vollen Busen ausgestattet. Was kann „Frau“ also tun, um ein noch schöneres Dekolleté zu zaubern? Eine kurze Suche nach “Brustvergrößerung München” könnte die Lösung sein. Mit einer Brustoperation können Sie die Basis für ein traumhaftes Dekolleté legen, das nicht nur auf dem Oktoberfest ein Augenschmaus ist. Eine Brustvergrößerung zählt zu den häufigsten Eingriffen und bietet unterschiedlich effektive Wege zu einem wohlgeformten, schöneren Busen.

Mit Sicherheit zu einem schöneren Busen: moderne Brustoperationen

Im Vordergrund stehen die Sicherheit der Patientinnen und ein möglichst nach Wunsch gelingendes Operationsergebnis. „Nach wie vor zählt die Brustvergrößerung zu den am meisten gefragten und durchgeführten Schönheitsoperationen. Auch in meiner Praxis in München verwenden wir daher ausschließlich sichere und geprüfte Brustimplantate, die das natürliche Brustgewebe möglichst perfekt imitieren und sehr gut verträglich sind. Aufgrund ihrer rauen Oberfläche wird einer Kapselfibrose vorgebeugt, die mit einer Verhärtung und Narbenbildung eine unerwünschte Nebenwirkung darstellt. Unsere Intention ist es, mit modernen Operationsmethoden und möglichst kleinen Schnitten die entstehende Narbe möglichst klein zu halten und den Eingriff so schonend wie möglich für die Patientinnen durchzuführen. Durch die Schnittführung in der Unterbrustfalte ist die Narbe fast unsichtbar. Eine operative Brustvergrößerung ist übrigens auch dann geeignet, um ungleich große Brüste einander anzugleichen und nach einer Schwangerschaft und Stillzeit das Volumen wieder aufzufüllen. Was auch immer unsere Patientinnen sich wünschen und vorstellen: Wir finden gemeinsam eine realistische und sichere Möglichkeit, um den Busen was Größe und Form betrifft, möglichst narbensparend und effektiv zu verschönern – für ein noch attraktiveres Dekolleté“, so die erfahrene Münchner Fachärztin Dr. Svenja Giessler.

Viele Wege führen zu einem schöneren Dekolleté – Bruststraffung, Brustvergrößerung und Brustverkleinerung

Die Schönheit des Busens hängt nicht zwangsläufig von seiner Größe ab. Manchmal genügt eine Bruststraffung, um den Brüsten mehr Attraktivität und die gewünschte Form zu verleihen. Daher kommen neben einer Brustvergrößerung noch weitere ästhetische Korrekturen in Frage, die zu einem umwerfenden Dekolleté führen. Beispielsweise kann eine Bruststraffung nach Schwangerschaft und Stillzeit, aber auch nach starkem Gewichtsverlust die Brüste formen. Auch der Zahn der Zeit kann das Gewebe der Brust erschlaffen lassen. Hier kann eine Bruststraffung zu einer jugendlich festen und straffen Brust verhelfen, die auch mit den Körperproportionen der Patientin harmoniert.

Sofern dies gewünscht ist, können im Rahmen der Bruststraffung auch Brustimplantate eingesetzt werden und damit eine Brustvergrößerung erreicht werden. Zu große Brüste können für manche Frauen allerdings auch problematisch sein, da sich ein sehr großer Busen negativ auf das körperliche und seelische Wohlbefinden auswirken kann. Ein zu großer Busen kann Nackenschmerzen, Rückenprobleme oder Hautirritationen hervorrufen. In diesen Fällen kann eine Brustverkleinerung eine mögliche Option sein. Die Münchner Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Dr. Svenja Giessler, ist auf Brustoperationen spezialisiert und wendet die innovative, narbensparende Technik nach Hall-Findlay an.

Egal ob Brustvergrößerung, Bruststraffung oder Brustverkleinerung: Dr. Svenja Giessler und ihr Team setzen nicht nur auf eine umfassende Beratung, sondern bei allen Brustoperationen auch auf möglichst schonende Methoden, bei denen einerseits so wenig Risiken wie möglich zu erwarten sind und so wenig Narben wie möglich zurückbleiben.

Unsere Tipps für ein noch schöneres Dekolleté – nicht nur zur Wiesn…

Auf dem Oktoberfest darf SIE ganz ungeniert auch tiefere Einblicke zeigen. Damit das Dekolleté jedoch nicht unnatürlich oder gepresst, sondern perfekt und gut verpackt aussieht, sind neben einem schönen Busen auch andere Faktoren wichtig. Vom passenden BH bis zur richtigen Bluse – wir sagen Ihnen, wie Sie Ihr Dekolleté perfekt in Szene setzen:

Der passende BH: Gerade beim Dekolleté-freudigen Dirndl ist ein spezieller Trachten-BH von Vorteil, da er die Brust von unten stützt und weiter ausgeschnitten ist. Wer keinen speziellen Dirndl-BH zur Hand hat, der kann auch auf ein sog. Balconette-Modell zurückgreifen. Dabei liegen die Träger weiter auseinander und sind somit auch bei einem weiten Ausschnitt verdeckt.
Auch die Bluse ist – gerade bei einem Dirndl – wichtig, um ein möglichst schönes Dekolleté zu erzielen. Es gibt sogar Blusen, deren Ausschnitt man individuell einstellen kann. Beispielsweise haben manche Blusen in der Mitte des Dekolletés ein Band, mit dem der Ausschnitt individuell gerafft und angepasst werden kann.

Tiefe des Ausschnittes: Hierfür gibt es im Grunde keine festen Regeln, solange der Ausschnitt nicht zu ordinär oder gepresst aussieht. Die tiefe des Ausschnittes bzw. die Freizügigkeit richten sich ganz nach dem eigenen Geschmack und Wohlbefinden. Laut Style-Experten ist die Länge vom Haaransatz bis zum Kinn ideal, um die individuell perfekte Tiefe des Dekolletés zu ermitteln.

Bewahren Sie eine gute Haltung: Um das Dekolleté möglichst gut in Szene zu setzen, ist auch die richtige Haltung entscheidend: Also Schultern zurück, Brust raus und den Rücken möglichst gerade halten!

Pflegen Sie sich gut: Mit einem Ausschnitt voller Pickel kann man nicht punkten, daher ist die richtige Pflege für den perfekten Dirndl-Ausschnitt nicht weniger wichtig. Bevor Sie daher Ihr Dekolleté zeigen, sollten Sie sich ein intensives Beauty-Programm mit Peeling, Creme und Co. gönnen.

Sich im eigenen Körper wohlzufühlen, trägt immens zu einem gesunden Selbstbewusstsein bei. Frauen, die sich eine größere Brust wünschen, müssen jedoch nicht unbedingt zu Implantaten greifen. Die „natürliche“ Art der Brustvergrößerung mit Eigenfett ist ein neuer Trend und eine erfolgversprechende Alternative zur klassischen Variante mit Implantaten.

Bei der Methode wird eigenes Fett von den typischen Problemzonen abgesaugt, gereinigt, aufbereitet und in die Brust injiziert.

Für wen ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett geeignet?

Die „natürliche“ Art der Brustvergrößerung mit eigenem Fett ist vor allem für diejenigen geeignet, die im Großen und Ganzen mit ihrer Brust zufrieden sind, sich jedoch etwa eine halbe Körbchengröße mehr wünschen. Gerade bei einer leichten Form der Asymmetrie der Brüste oder nach einer Schwangerschaft ist die moderate Vergrößerung sehr gut geeignet.
 Da für diese Methode eigenes Fett benutzt wird, ist es natürlich von Vorteil, wenn überschüssiges Fett an anderen Körperstellen vorhanden ist.

Das Fett wird häufig aus den klassischen Problemzonen, wie dem Bauch, dem Po oder den Beinen, entnommen. 
Wenn Betroffene zugleich unzufrieden mit ihren Brüsten und Problemzonen sind, können mit Hilfe dieser Methode gleich zwei Anliegen behandelt werden. 
Sehr dünne Personen sind aus diesem Grund für das Verfahren nicht geeignet.

Da etwa zweimal so viel Fett abgesaugt werden muss, wie später implantiert wird, werden pro Brust etwa 400 bis 600 ccm Fettgewebe benötigt. Meist muss ein zweiter Eingriff stattfinden, da der Körper in der Regel circa 10 bis 40 % des injizierten Fettgewebes nach der Operation wieder abbaut. Im Vorfeld jeder Operation sollte ein Ultraschall oder eine Mammographie durchgeführt werden, um eine mögliche Erkrankung der Brust auszuschließen.

Wie läuft diese „natürliche“ Art der Brustvergrößerung ab?

Bevor man sich für eine Brustvergrößerung entscheidet, sollte ein ausführliches Beratungsgespräch stattfinden.

Dr. Svenja Giessler, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie, berät Ihre Patienten dazu gerne in einem persönlichen Gespräch in ihrer Praxis, um Bedürfnisse und Ängste zu besprechen und Unklarheiten aus dem Weg zu räumen.

Wenn sich der Patient für eine Brustvergrößerung mit Eigenfett entschieden hat, muss in den meisten Fällen eine Gewichtszunahme durch gesundes Essen stattfinden, da die Problemzonen deutlich sichtbar sein müssen.

Bei der Operation wird zuerst das eigene Fett schonend von der entsprechenden Körperstelle abgesaugt. Dieses Fett wird gereinigt und aufbereitet, bevor es mittels Kanülen in die Brust injiziert wird. Das Fett wird dabei in winzig kleine Partikel zerlegt, um eine optimale Verteilung im Gewebe zu gewährleisten.

Der Eingriff dauert in etwa 60 bis 120 Minuten und findet unter Vollnarkose statt. Zur Überwachung müssen die Patienten eine Nacht im Krankenhaus verbringen.

Nachsorge

Im Anschluss an die OP bekommen die Patienten zuerst einen Verband mit einem leichten BH. In den darauffolgenden sechs Wochen müssen ein Sport-BH und ein Kompressionsmieder getragen werden.
 Zu Beginn fühlen sich die Brüste meist prall und gefüllt an. Das Gefühl hält jedoch nicht lange an, da ein Teil des Fettes automatisch vom Körper abgebaut wird. Um die gewünschte Größe zu erreichen, müssen zumeist 2 bis 4 kleine Nachbehandlungen erfolgen. Die Schmerzen halten sich in Grenzen und können eher mit einer Art Muskelkater verglichen werden.

Gibt es Risiken bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Generell können bei jeder Operation Folgen und Komplikationen entstehen. Diese halten sich bei dieser Art der Brustvergrößerung jedoch in Grenzen, da keine größeren Wunden entstehen. 
Bei der Fettabsaugung kann es in der Folge zu Wellen, Wundinfektionen oder Narben kommen. In seltenen Fällen kann sich das injizierte Fett als Ölzyste absetzen, welche dann operativ entfernt werden muss.

Dr. Svenja Giessler bietet die Brustvergrößerung durch Eigenfett in ihrer Praxis in München an. Sie verfügt über langjährige Erfahrung und ist spezialisiert auf Brustoperationen. „Wenn Sie Ihr Vertrauen in einen erfahren und qualifizierten Ästhetisch-Plastischen Chirurgen setzen, sind Risiken und Komplikationen nahezu auszuschließen“, erklärt Dr. Svenja Giessler.


Welche Vorteile hat die Brustvergrößerung mit Eigenfett im Gegensatz zur Brustvergrößerung durch Implantate?

Ein großer Vorteil beim Verzicht auf Implantate ist, dass sich kein Fremdkörper in der Brust befindet und somit auch die üblichen Langzeitfolgen von Silikonimplantaten ausbleiben. 
Das Ergebnis bietet optisch eine sehr „natürliche“ Art der Brustvergrößerung und fühlt sich auch sehr weich und natürlich an.

Zudem überzeugt die Methode durch ihre andauernde Haltbarkeit.
 Dadurch, dass gleichzeitig Fett an den Problemzonen entfernt wird, trägt diese Methode insgesamt zu einer schönen Silhouette und somit auch zu einem positiveren Selbstwertgefühl bei.
 Nach dem Eingriff können weiterhin Mammographien vorgenommen werden, der Arzt sollte aber im Voraus auf die erfolgte Operation hingewiesen werden.

Nachdem der psychische Druck nachgelassen hat und die langersehnte Brustoperation überstanden ist, können die Betroffenen endlich zufrieden in den Spiegel schauen. Damit die Patienten auch auf Dauer mit ihren neuen Brüsten glücklich sind, ist es umso wichtiger, sich um die Wunden zu kümmern und die Narbenpflege nach einer Brustoperation gewissenhaft durchzuführen.

Nach jedem chirurgischen Eingriff bleiben Narben zurück. Allerdings achten die Chirurgen heutzutage sehr darauf, möglichst wenige Schnitte zu machen und diese an möglichst unauffälligen Stellen vorzunehmen. Bei einer Brustoperation werden die Implantate entweder durch die Achselhöhle unter der Brustfalte oder am Warzenhof eingesetzt.

Wenn die Wundpflege vernachlässigt wird, kommt es häufig zu unschönen und vor allem unnötigen, deutlich hervorstechenden Narben.

Worauf sollten die Patienten bei der Narbenpflege nach einer Brustoperation unbedingt achten?

Schonung der Narben

Unmittelbar nach der Operation und in der darauffolgenden Zeit sollten die Narben geschont werden und so gut wie möglich vor äußeren Reizen geschützt werden. Der Gang zum Solarium und lange Sonnenbäder sind in der ersten Zeit nach der Behandlung tabu. Zusätzlich sollte der Kreislauf nicht zu sehr aktiviert werden, sodass in der ersten Zeit auf Sport verzichtet werden muss. Um die Wundheilung zu fördern, sollte nach der Operation auch auf Nikotin und Alkohol verzichtet werden.

Nachdem der Verband abgenommen wurde, sollten die Betroffenen darauf achten, nicht zu enge und/oder reibende Kleidung zu tragen. Die Klammerpflaster werden nach etwa zwei Wochen nach der Operation entfernt. Um die Brüste zu entlasten, sollte vorzugsweise ein Mieder getragen werden.

Narbenpflege mit Hilfe von Cremes

Nachdem die Fäden gezogen werden, sollten die Narben täglich gereinigt und eingecremt werden. In der Regel reichen Vaseline, Bepanthen oder eine parfümfreie Bodylotion aus. Es gibt jedoch auch spezielle Narbencremes, welche direkt in der Praxis, der Klinik oder in Apotheken erworben werden können. Diese sind vor allem für empfindlichere Hauttypen geeignet.

Narbenmassage

Während des ersten Jahres kann die Narbenpflege nach einer Brustoperation mit zwei bis drei Massagen täglich den Heilungsverlauf günstig beeinflussen. Die Massagen sollten mit einer geeigneten Creme, wie beispielsweise Bepanthen, sanft ausgeübt werden. Die Massagen sollten erst praktiziert werden, wenn die Wunde völlig abgeheilt ist.

Schnellere Ausreifung der Narbe

Wenn die Narbe vollständig ausgreift ist, ist diese meist blass und sehr weich. Bis dahin vergehen jedoch ein bis zwei Jahre. Um den Prozess voranzutreiben, können Gele oder Pflaster aus Silikon verwendet werden. Das Gel wird dünn aufgetragen und bildet bis zur nächsten Dusche einen Film über der Narbe. Das Pflaster wird zumeist erst nach ein paar Tagen ausgetauscht. Regelmäßig und gewissenhaft angewendet, können diese Präparate zu einer schnelleren Ausreifung der Narbe und zu einem schöneren Narbenbild führen.

Wundheilungsstörungen

Wenn die Narbe ungewöhnlich stark juckt, Rötungen, starke Schmerzen, Fieber oder Schüttelfrost auftreten, kann es sein, dass die Wundheilung gestört ist und die Narbe nicht richtig abheilen kann. In diesen Fällen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, um die Ursache abzuklären und aus dem Weg zu räumen. In den meisten Fällen lassen sich die Beschwerden leicht beheben.

Eingriffe an der Brust stellen insgesamt den größten Anteil an chirurgischen Behandlungen dar. Hierbei gibt es zunehmend mehr Frauen, die sich die Brüste nicht vergrößern, sondern verkleinern lassen möchten. Grundsätzlich gibt es viele, sehr individuelle Gründe, die zu der Entscheidung führen, sich die Brust verkleinern zu lassen. Dabei spielen seelische als auch körperliche Aspekte eine entscheidende Rolle.

Bei der Brustverkleinerung, in der Fachsprache Mammareduktion genannt, wird Brustgewebe entfernt, sodass die Brust insgesamt angehoben und deutlich gestrafft wird.

Ob die eigene Brust als zu groß empfunden wird, hängt maßgeblich von den eigenen Vorstellungen und den Körperproportionen ab. Wenn die Brüste im Verhältnis zur restlichen Statur unverhältnismäßig groß sind, spricht man von einer Makromastie. In diesem Fall sind die psychischen und die körperlichen Belastungen für die betroffenen Personen am größten.

Die häufigste Ursache für die Makromastie sind erblich begründet. Es gibt jedoch auch die infantile Makromastie, die Pubertätsmakromastie und die Graviditätsmakromastie.

Während die Brüste bei der infantilen Makromastie schon bei sehr jungen Frauen ungewöhnlich groß sind, treten die Merkmale der Pubertätsmakromastie, eine Überdimensionierung der Brüste, ausschließlich während der Pubertät auf. Wenn die Brust nach der Schwangerschaft vergrößert bleibt, handelt es sich um eine Graviditätsmakromastie. Gerade fülligere, übergewichtige Menschen leiden oftmals an sehr großen Brüsten, da sich das überschüssige Körperfett auch in den Brüsten ansammelt.brustverkleinerung-frau-oberkoerper-arm-verdeckt-busen

Seelische Gründe für eine Brustverkleinerung

Durch überdurchschnittlich große Brüste und unvorteilhafte Proportionen können betroffene Frauen psychische Probleme bekommen und trauen sich teilweise nicht mehr aus dem Haus. Sie haben das Gefühl angestarrt zu werden und verlieren dabei jegliches Selbstbewusstsein. Sie fühlen sich in ihrem eigenen Körper unwohl, was sich natürlich auch auf die Partnerschaft und ihre sexuellen Aktivitäten auswirken kann.

Körperliche Gründe für eine Brustverkleinerung

In den häufigsten Fällen sind es jedoch körperliche Einschränkungen und Beschwerden, die zu der Entscheidung führen, die Brust verkleinern zu lassen. Vor allem Schulter- und Rückenbeschwerden zählen zu den häufigsten Folgen von Makromastien. Je früher die betroffenen Frauen unter zu großen Brüsten leiden, desto häufiger stellt sich eine generelle Fehlhaltung des Körpers ein. Der Oberkörper wird durch das Gewicht der Brüste nach vorne gezogen. Auch Nacken- und Kopfschmerzen können daraus folgen.

Sportliche Aktivitäten können teilweise nicht mehr ausgeübt werden, sodass die Frauen in ihrer Freizeitgestaltung erheblich eingeschränkt sind. Durch das Gewicht der Brust ist die Haut durch einen BH mitunter ständig gereizt, sodass schmerzhafte Entzündungen entstehen können.

Kommt die Krankenkasse für die Kosten der Operation auf?

Bevor die Operation geplant wird, erstellt der behandelnde Chirurg ein Gutachten für die Patientin. Das Gutachten wird der Krankenkasse überreicht, sodass dort entschieden wird, ob die Kosten für die Operation von der Krankenkasse übernommen werden oder nicht.

In Deutschland wird diese Operation nur von der Krankenkasse bezahlt, wenn der Eingriff medizinisch notwendig ist. Bei einer deutlichen Asymmetrie der Brüste werden die Kosten meist übernommen.
Die Praxis von Dr. Svenja Giessler berät Sie gern zu den Kosten und einer möglichen Übernahme durch die Krankenkasse.

Was können die Betroffenen selbst gegen große Brüste tun?

Wenn die großen Brüste im Zusammenhang mit Übergewicht oder Fettleibigkeit stehen, hilft es in erster Linie viel Sport zu treiben und eine gesunde Ernährung anzustreben. Beim Fettabbau kann das Fettgewebe in der Brust enorm vermindert werden.

Übungen, die die Muskulatur der Brust stärken, tragen dazu bei, dass das Gewicht der Brust besser gestützt werden kann. Zum anderen haben sie den vorteilhaften Effekt, dass die trainierten Muskeln die Brust straffer wirken lassen und das Brustgewebe insgesamt angehoben wird.

Ein passender und unterstützender BH ist sowohl für die Haut als auch für den Rücken ein absolutes Muss. Die Brust muss optimal gestützt werden und der BH darf weder zu klein noch zu groß sein. Mittlerweile gibt es zusätzlich Minimizer-BHs, welche dafür sorgen, dass die Brust insgesamt kleiner wirkt.

Wenn diese Maßnahmen jedoch nicht ausreichen und starke seelische und gesundheitliche Belastungen vorhanden sind, sollte eine Brustverkleinerung, eine Mammareduktion, durchgeführt werden.

Die verschiedenen Operationstechniken

Das klassische Verfahren der Brustverkleinerung ist der T-Schnitt. Dabei wird um den Warzenvorhof herum und von dort aus senkrecht bis zur Unterbrustfalte geschnitten. Zudem erfolgt ein quer verlaufender Schnitt in der Brustumschlagfalte.

Dr. Svenja Giessler wendet in ihrer Praxis hingegen die narbensparende Operationstechnik nach Dr. Hall-Findley an. Hierbei verläuft die Narbe nur senkrecht bis zur Unterbrustfalte. Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist es, dass der Warzenhof gleichzeitig verkleinert und runder gemacht wird.

Durch eine Mammareduktion fühlen sich die Betroffenen wieder attraktiv und werden sowohl seelisch als auch körperlich erheblich entlastet.

augenlid korrektur muenchenNach Lid-Straffungen kommt es oft zu leichten Schwellungen im Augenbereich, zu Rötungen der betroffenen Unterlid-Region und zu Hämatomen. Die Schwellungen sind nach Unterlid-Straffungen stärker ausgeprägt als nach Korrekturen am Augen-Oberlid. Außerdem verspürt der Patient, der sich einer solchen ästhetischen Operation unterzogen hat, leichte Schmerzen in der Augenregion. Linderung verschaffen ihm in diesem Zusammenhang eine Kühlung mit Eisbeutel oder eine spezielle, mit Gel gefüllte Migräne-Maske, die vor dem Auflegen auf das Gesicht gekühlt wird.

Diese kühlende Behandlung, die einige Tage lang durchgeführt werden sollte, wirkt Gewebe abschwellend und Blutgefäß verengend. Der Patient hat spätestens nach zwei Wochen keine Schwellungen und Blutergüsse mehr. Allerdings achten Sie darauf, dass die betroffene Hautpartie kontinuierlich gekühlt wird.

Praktische Umsetzung damit die Kühlung wirkt

Am besten lässt sich eine solche Behandlung durchführen, wenn man mit leicht erhöhtem Oberkörper im Bett liegt. Idealerweise setzten Sie sie auch nach dem Ziehen der Fäden noch fort. Es reicht dann aus, die Haut morgens und abends zu kühlen.

Sehr hilfreich sind Lymphdrainage-Massagen. Sie lassen das durch den operativen Eingriff manipulierte Gewebe noch schneller abschwellen.

An einer Augenlidstraffung interessierte Patienten, die in München und Umgebung ansässig sind, können ihre ästhetische Operation in der Praxis von Frau Dr. Svenja Giessler durchführen lassen. Die Fachärztin für Ästhetische und Plastische Chirurgie verfügt über eine profunde und langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet.

Frau Dr. Giessler nimmt die Operation nach einer gründlichen Voruntersuchung der Augenlider und Kontrolle der Blutwerte ambulant und mithilfe örtlicher Betäubung vor. In den meisten Fällen kann der Patient am selben Tag die Facharztpraxis verlassen. Eine kombinierte Ober- und Unterlid-Straffung kann auf Wunsch des Patienten in einer Vollnarkose in der Klinik durchgeführt werden.

Von Schlupflidern spricht man, wenn das obere Augenlid kaum oder gar nicht erkennbar ist. Das ist der Fall, wenn oberhalb des Lids ein großer Hautüberschuss besteht. Das kann verschiedene Ursachen haben. Zum einen gibt es genetisch bedingte Schlupflider. Hier zeigt sich das Schlupflid bereits in jungen Jahren. Während des Alterungsprozesses bilden sich bei vielen Betroffenen Fetteinlagerungen im Bereich oberhalb des Lids, so dass die Haut herabhängt. Es besteht auch die Möglichkeit einer zu starken muskulären Kontraktion im Augenlid selbst, die zu dem Erscheinungsbild des Schlupflids führt.

Wird das Erscheinungsbild durch Schlupflider bestimmt?

Natürlich ist Aussehen nicht alles. Aber niemand kann sich davon freimachen, einen Menschen zunächst auf den ersten Blick zu beurteilen. Es reicht ein kurzer Blick. Der erste Eindruck entscheidet oft schon darüber, ob ein Gespräch überhaupt beginnt. Ein kurzer Flirt oder auch ein Bewerbungsgespräch sind damit oft schon beendet, bevor sie eigentlich anfangen konnten.

Die Augen sind dabei der Blickfang im Gesicht des Gegenübers. Durchdringende, faltenfreie Augen strahlen bereits eine natürliche Schönheit aus und verleihen einen positiven Gesamteindruck.

Schlupflider verkleinern das Auge. Auf die Außenwelt wirken Betroffene oft müde oder abgeschlagen. Auch schöne Augen können diesen Eindruck nicht entkräften. Müdes Aussehen macht unattraktiv. Der potenzielle Arbeitgeber erwartet einen frischen, aufgeweckten Mitarbeiter und nicht jemanden, der verschlafen wirkt und so aussieht, als ob er keine Leistung bringen wird. Auch, wenn das für Betroffene sehr unfair ist, so gelingt es doch den wenigsten sich vom ersten Eindruck freizumachen.

Was können Betroffene selbst tun?

Nicht in jedem Fall ist eine Operation ratsam oder nötig. Kleinere Beeinträchtigungen lassen sich unter Umständen beheben. Ein gesunder Lebensstil, eine ausgewogene Ernährung und ein regelmäßiges Sportprogramm helfen dabei, dass entsprechende Gewebe gut zu versorgen und so Fetteinlagerungen zu minimieren.

Rauchern sei geraten, dieses Laster aufzugeben, um für die Haut die nötige Versorgung mit Nährstoffen zu gewährleisten. Alkoholkonsum sollte zumindest weitestgehend vermieden werden.
Stressvermeidung, Gesichtsgymnastik und regelmäßiges Eincremen der betroffenen Stellen helfen ebenfalls dabei, die Schlupflider zu verkleinern.

Leider sind diese Maßnahmen kein Allheilmittel. Dennoch ist es ratsam, auch nach einer erfolgten, operativen Behandlung der Schlupflider, die genannten Behandlungstipps umzusetzen.

Ist eine Operation der richtige Weg?

Diejenigen, die stark unter ihren Schlupflidern leiden, wird eine Operation ein neues Lebensgefühl vermitteln. Ständiges, müdes Aussehen gehört schnell der Vergangenheit an. Doch natürlich birgt jede Operation Risiken, die es abzuwägen gilt. Dr. Svenja Giessler hat bereits viele Augenlidstraffungen durchgeführt. Gerne berät Sie Ihre Patienten ganz individuell zu den Vorzügen, aber auch zu den Risiken eines solchen Eingriffs.

Eine Schlupflidkorrektur beansprucht in etwas 30 – 45 Minuten Operationszeit. Patienten können bereits nach einer kurzen Ruhezeit die Praxis wieder verlassen. Jedoch liegt die Zeit, bis Patienten wieder arbeits- und vor allem gesellschaftsfähig sind, bei etwa 5 – 14 Tagen.
Die Haltbarkeit der Operation kann nicht pauschal festgelegt werden. In der Regel beträgt sie mehrere Jahre.
Sollte zudem eine Einschränkung des Blickfeldes vorliegen, so empfiehlt sich eine Behandlung in besonderem Maße. In diesem Zusammenhang können die Kosten für eine solche Operation, zumindest zum Teil, von den Krankenkassen übernommen werden.

Die extrem kleinen Schnitte verschwinden nach der erfolgten Operation nahezu vollkommen. Narben sind mit bloßem Auge kaum oder gar nicht mehr zu erkennen, sodass einem frischen Erscheinungsbild nichts mehr im Wege steht.

Die Brustvergrößerung ist für viele Frauen wichtig. Sie ist für Frauen mit sehr kleinem Busen die einzige Möglichkeit, die Größe und Form ihrer Brüste der eigenen Figur anzupassen und den Busen auf diese Weise attraktiver zu machen. Frauen mit geringer Oberweite fühlen sich oft minderwertig und haben das Gefühl, von der Natur stiefmütterlich behandelt worden zu sein.

Die Vergrößerung des Busens mithilfe von Implantaten wird in Deutschland immer beliebter. Frauen versprechen sich von diesem Eingriff mehr Lebensfreude, ein gesteigertes Selbstbewusstsein und eine sinnlichere Ausstrahlung.

In München und Umgebung lebenden Patientinnen sei die Facharzt-Praxis von Frau Dr. Svenja Giessler ans Herz gelegt. Die Brustvergrößerung mit Implantaten ist eines der Spezialgebiete der erfahrenen Fachärztin für Ästhetische und Plastische Chirurgie.

Was zeichnet unsere Praxis aus?

Frau Dr. Giessler betreute während der Jahre 2003 bis 2007 als Oberärztin im Behandlungszentrum Vogtareuth viele Frauen, die eine Brustvergrößerung durchführen ließen. Sogenannte Mammaaugmentationen mit Implantaten gehören heute zu den am häufigsten, in der Münchner Praxis vorgenommenen, ästhetischen Eingriffen.

Die Brustoperation wird unter Vollnarkose durchgeführt. Danach muss die Patientin noch eine Nacht in der Klinik bleiben und danach sechs Wochen lang einen Sport-BH tragen.

Bei der ausführlichen, unverbindlichen Erstberatung führt Frau Dr. Giessler der Patientin auf Wunsch eine einzigartige 3D-Simulation vor, welche die einzelnen Implantate von allen Seiten zeigt, sodass man sich für ein bestimmtes, zur Figur und den persönlichen Vorstellungen passendes Implantat entscheiden kann.

Bei der Brustoperation bringt die Münchner Fachärztin einen 4 bis 5 cm langen Hautschnitt an der Unterbrustfalte an, weil das Einsetzen des Silikonkissens an dieser Stelle am unkompliziertesten ist und die Brust dort optimal angehoben wird. Der Hautschnitt ist nach der Wundheilung kaum noch zu sehen.

Übrigens: Mithilfe von Silikonimplantaten kann man nicht nur Brüste vergrößern, sondern auch noch zusätzlich, unerwünschte Brust-Formen, wie Hängebusen und asymmetrische Brüste, korrigieren.

Wie sicher sind Brust-Implantate?

Brustimplantate MuenchenZahlreiche Studien belegen, dass Silikonimplantate weder Krebs noch Autoimmunerkrankungen verursachen.

Sogar im umliegenden Gewebe und in der Muttermilch stillender Implantatträgerinnen fand man keine Rückstände von Silikon. Allerdings sind die Qualität und die Art des eingesetzten Implantats entscheidend, wenn es um die Sicherheit geht.

Höherwertige Silikonkissen sind nicht nur sicherer, sondern auch länger haltbar und fühlen sich unter der Haut besser an.

Um der Kapselfibrose vorzubeugen – sie entsteht manchmal, wenn das Implantat so in das umliegende Bindegewebe einwächst, dass es sich verhärtet, Schmerzen bereitet und das Implantat entfernt werden muss – verwendet man heutzutage meist Implantate mit aufgerauter Silikonoberfläche. Für den Einsatz dieser speziellen Implantate spricht auch, dass sie im Busen nicht so leicht verrutschen können wie Silikonkissen mit glatter Oberfläche.

Die bei Brustimplantaten in Deutschland am häufigsten verwendete Füllung ist kohäsives Silikon-Gel. Kohäsives Silikon-Gel ist ein gummiähnliches Material, das aus Silizium hergestellt wird. Es hat eine zähe Konsistenz, sodass es sogar beim Reißen der Implantathülle nicht auslaufen und ins benachbarte Gewebe einsickern kann.

Eine kohäsive Gelfüllung

Normalerweise sind Silikonimplantate so sicher, dass sie nicht reißen können. Allerdings halten sie starker physikalischer Krafteinwirkung (Autounfall) unter Umständen nicht stand und platzen dann auf. Für Implantate mit Silikon-Gel gilt: Je kohäsiver die Gel-Füllung, desto sicherer ist das Silikonkissen vor Auslaufen. Brust-Implantate mit flüssigem Silikon-Gel setzt der verantwortungsbewusste Schönheitschirurg grundsätzlich nicht ein, da bei ihnen die Gefahr des Auslaufens zu groß ist. Auch minderwertige Silikonkissen sollten nicht verwendet werden. Sie sind oft daran erkennbar, dass sie keine CE-Kennzeichnung als Prüfsiegel tragen.

Implantate mit Kochsalzlösung werden in Deutschland nur selten verwendet, da sie ein unnatürlicheres Tragegefühl verursachen und ein Auslaufen nicht generell ausgeschlossen werden kann. Das Austreten der Kochsalzlösung wäre zwar für den Körper nicht gefährlich, würde aber unnötige Nachbehandlungen und Folgekosten mit sich bringen. Da sich das Volumen der Flüssigkeit innerhalb des Implantats im Laufe der Zeit zudem verringert, kann es bei intensiveren Körperbewegungen zu einem unnatürlichen Gluckern kommen.

Wissenswertes zum Thema Brust-Implantate

Brust-Implantate sind in verschiedenen Formen und diversen Größen und Volumina erhältlich. Es gibt runde und tropfenförmige/anatomische Brustimplantate, die je nach Vorliebe der Patientin bzw. ihren körperlichen Gegebenheiten zum Einsatz kommen.

Silikonkissen gibt es mit Volumina von 80 bis 800 ml. Die meisten Frauen in Deutschland entscheiden sich für Implantate mit 200 bis 350 ml Inhalt. 200 Milliliter entsprechen in etwa einer Körbchengröße. Das Volumen des Implantats hat maßgeblichen Einfluss auf die Schwere des Busens und sein Aussehen.

Was die spätere Festigkeit der Brüste angeht, so gehen bei den Frauen die Meinungen stark auseinander. Manche Frauen möchten eine weichere Brust haben, andere bevorzugen festere Brüste. Den unterschiedlichen Wünschen wird man mit kohäsiven Silikon-Gel-Implantaten verschiedener Kohäsivitäts-Stufen gerecht.

Zur Auswahl des geeigneten Implantats

Wer sich Silikonimplantate einsetzen lassen möchte, sollte beachten, dass er nicht einfach jedes x-Beliebige verwenden kann. Bei der Auswahl des richtigen Implantats spielen neben Form, Größe und Volumen noch Faktoren, wie die Menge an vorhandenem Brustgewebe, die Elastizität der Brust-Haut, die Form des Brustkorbs, die Körpergröße und der Zustand der Brustdrüsen, eine wichtige Rolle. Vorsicht ist geboten, wenn zu wenig Gewebe und Haut vorhanden sind, da es dann zu Komplikationen bei der Operation kommen kann. Bei erfolgreich durchgeführter Operation sind die Implantate dann meist sehr deutlich unter der Brusthaut zu erkennen.

Nach der Brustvergrößerung erhält die Patientin einen Implantat-Pass mit den wichtigsten Daten (Tag der Operation, Größe und Form des Implantats und bei der Operation eingesetzte Technik).

Was Menschen sexy und attraktiv erscheinen lässt, wird von kulturellen Vorstellungen und Kriterien bestimmt. Sie haben sich in jeder Zeitepoche herausformt und verändert. Ein sicheres Körpergefühl, Selbstsicherheit, geschmeidige Bewegungen, eine harmonische Silhouette, symmetrische Gesichtszüge und ein gewinnendes Lächeln spielen meist eine wichtige Rolle. Ein wohlgeformter Körper ist für viele Menschen erstrebenswert.

Attraktive Menschen haben es leichter? – Ein Vorurteil, oder ist doch etwas dran?

Manchen Menschen ist es geradezu in die Wiege gelegt, auf andere Personen anziehend zu wirken. Andere scheinen dagegen keine solche Wirkung auf ihre Mitmenschen zu haben. Oftmals spielt das Aussehen nicht die entscheidende Rolle, sondern vielmehr die Ausstrahlung des Menschen. Allerdings wird diese vom Bild, das jeder Mensch von sich selbst hat, mitbestimmt.

Fühlen wir uns unvollkommen und unwohl, tragen wir dieses Gefühl nach außen. Der Grund für eine Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper kann auf früh geprägten Mustern beruhen, auf der Beurteilung von außen, aber auch auf körperlichen Merkmalen, wie einem zu großen, schweren Busen. Das kann das Selbstwertgefühl deutlich mindern.

Auch wenn Brustvergrößerungen noch immer ganz oben auf der Wunschliste vieler Patientinnen von Plastischen Chirurgen stehen, nimmt die Anzahl an Brustverkleinerungen zu. Immer mehr betroffene Frauen empfinden ihre zu schweren Brüste als Störfaktor und als seelische und körperliche Belastung.

Wann ist eine Brustverkleinerung das Mittel der Wahl?

Brustverkleinerung MuenchenTriftige Gründe für eine Brustverkleinerung gibt es viele, rein körperliche und seelische, bereits bei jungen Frauen“, erklärt Dr. Svenja Giessler, die als Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie in ihrer Münchener Praxis bereits eine Vielzahl an Brustverkleinerungen vorgenommen hat. Sie sagt: „In meiner langjährigen Tätigkeit als Klinikärztin und heute in eigener Praxisklinik freue ich mich immer wieder, wenn ich Frauen zu ihrem Wunschbild und zu neuem Selbstbewusstsein verhelfen kann. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.“ Sind schlüssige medizinische Indikationen vom Arzt attestiert, übernehmen auch die Krankenkassen die Kosten einer Mamma-Reduktion.

Rein modeorientierte Gründe reichen für die engagierte Fachärztin allerdings nicht aus, um sich einer Operation zu unterziehen, die ja immer ein körperlicher Eingriff mit der Möglichkeit von (kalkulierbaren) Risiken sei. Eine intensive Abwägung der Pro und Contra und die Wahl der richtigen Operationsmethode sind für die erfahrene Fachärztin unabdingbare Bestandteile der Beratung. Im intensiven Aufklärungsgespräch werden die Operation, das Prozedere und die Folgephasen in allen Details erläutert, und Ängste und Vorbehalte abgebaut.

Wenn der Leidensdruck zu groß wird

Frauen, die mit dem Problem zu üppiger Brüste in die Giessler-Praxis kommen, haben sich über die Jahre oft eine falsche Körperhaltung angewöhnt, die unweigerlich mittel- oder langfristig zu Verspannungen, Kopfschmerzen und Beschwerden an der Wirbelsäule, in den Gelenken und im Nacken führen. Fehlhaltungen und Gewichtsbelastungen am Oberkörper können zu bleibenden Verschleißerscheinungen führen. Schultern und Rücken werden meist durch zu enge Büstenhalter eingeschnürt. Die Unterbrustfalte ist anfällig für Reizungen und Pilzinfektionen. „Frauen mit zu großer Oberweite sind oft in der sportlichen Betätigung eingeschränkt oder erleben sich im gesellschaftlichen Leben als gehemmt. Ein Manko, das sich auch auf die sexuelle Aktivität und Partnerschaft, ja eigentlich auf das ganze Leben auswirken kann.“, so die Fachärztin Frau Dr. Giessler.

Weibliche Intuition und Empathie für eine ganzheitliche Wirkung

Die von Dr. Svenja Giessler angewandte Methode der Brustverkleinerung nach Dr. Hall-Findlay gilt in der Fachwelt als äußerst progressiv, schonend und narbensparend. Verglichen mit anderen Methoden nimmt sie die geringsten Veränderungen im anatomischen Status der Brust vor. Bei gleichzeitiger Fettabsaugung reduziert sich die Breite des Gesamtbildes.

“Ich bin sehr dankbar, dass ich auf die Operationsmethode der kanadischen Fachärztin Dr. Elisabeth Hall-Findlay aufmerksam wurde und mich darin ausbilden ließ. Aktuell gibt es nur wenige Fachärzte in Deutschland, die diese innovative Methode der Brustverkleinerung tatsächlich auch korrekt und mit bewiesenem Erfolg ausführen können.” Gegenüber herkömmlichen Methoden der Brustverkleinerung bleibt bei dem um die Jahrtausendwende vorgestellten Hall-Findlay-Verfahren die Brustwarze an ihrer originären Position erBrustverkleinerung Muenchenhalten und über einem zentralen Stiel mit der Brustdrüse und allen Gefäßen verbunden.

Die Vorteile der Methode nach Dr. Hall-Findlay sprechen für sich:

  • Eignung für alle Brustgrößen
  • langfristige und nachhaltige Neuformung der Brüste
  • Verbleib der Brustwarzen an ihrem eigentlichen, inneren Standort
  • dauerhafte Durchblutung der Brustwarze und dadurch voller
  • Erhalt von Sensibilität und Stillfähigkeit
  • Schonung des Brustmuskels
  • kurze Operationszeit von etwa einer Stunde (gegenüber 3 – 4 Stunden)
  • nur eintägiger (und schmerzfreier) stationärer Aufenthalt
  • rascher Einstieg in das “normale Alltagsleben”
  • Verzicht auf schmerzhafte Drainagen
  • minimale Narbenbildung, die mit der Zeit verblasst
  • gesteigertes Lebensgefühl der Patientinnen

Was sollten betroffene Frauen auch wissen?

Keine Frau sollte sich mit einem solch schwerwiegenden Problem quälen müssen. Zu große, überdimensionierte Brüste und damit einhergehende Beschwerden und Hemmungen können behoben werden. Bei der Wahl des Operateurs sollten Frauen nach Qualifikation, Methodik und langjähriger Erfahrung sowie nach der Anzahl der bereits durchgeführten Operationsfälle und belegten Erfolge fragen. Auch Referenzen und Bewertungen auf einschlägigen, medizinischen Portalen sind zielführend. Nicht zuletzt sind Sympathie und Vertrauen mitentscheidend. Eine berechtigte Brustverschönerung – ob Verkleinerung oder Straffung – ist ein bedeutender Schritt zu einem positiveren Selbstwertgefühl und neuer Lebensfreude.

Menschen, die sich einer Schönheitsoperation unterziehen möchten, nehmen meist eine vorherige Beratung in der Praxis des operierenden Chirurgen in Anspruch. Dieses ausführliche Beratungsgespräch ist nicht nur sinnvoll, um sich über alle Details des medizinischen Eingriffs zu informieren. Es ist sogar notwendig. Denn je größer der chirurgische Eingriff ist, desto gravierender können die daraus resultierenden Folgen sein.

Wichtige Fragen bei einem Beratungsgespräch

In einem ersten Beratungsgespräch bespricht der Facharzt mit dem Patienten den genauen Verlauf der Operation, die Art der eingesetzten Narkose und alle Chancen und Risiken, die die Operation bietet.

Dabei werden bestehende und aktuell vorliegende Erkrankungen und Unverträglichkeiten benannt. Außerdem informiert der Chirurg den Patienten über sämtliche Nachuntersuchungen und Nachbehandlungen und nennt ihm die genauen Kosten des Eingriffs.

Problematisch ist, dass manche Anbieter von Schönheitsoperationen mit kostenfreien Beratungsgesprächen werben. Die kostenfreien Erstberatungen sind oft von der Absicht begleitet, den Interessierten zu einer Operation generell und zu einem Eingriff in genau dieser Facharztpraxis zu überreden.

Solche Ärzte erklären dem Patienten, dass es sich lediglich um eine unverbindliche Aufklärung handele und der er selbst entscheiden könne, ob er sich dem Eingriff unterziehen möchte oder nicht. Fakt ist leider, dass sich die meisten Menschen durch das kostenfreie Angebot, das sie für eine gute Service-Leistung halten, eher angesprochen fühlen. Infolgedessen stimmen sie der Operation schnell zu. Was sie leider übersehen, ist, dass die mit dem chirurgischen Eingriff verbundenen Risiken oft klein geredet und die Erfolgsaussichten in schillernden Farben ausgemalt werden. Die medizinisch notwendige Erstberatung verkommt so zu einem tendenziellen Verkaufsgespräch.

Risiken von kostenlosen Beratungsgesprächen

Schlimm ist es, wenn Patienten zu einem ästhetischen Eingriff geraten wird, obwohl es für ihr Problem nur eine mit hohen Risiken verbundene Operation gibt oder, wenn medizinisch unpassende Behandlungen empfohlen werden.

Die Folge ist: Der Patient kann sein ganzes Leben lang unter den Spätfolgen des Eingriffs leiden oder muss sich weiteren (teuren) Eingriffen unterziehen. Bei kostenfreien Beratungsgesprächen geht der beratende Facharzt meist davon aus, dass der Patient ohnehin zustimmt und er den “finanziellen Verlust” einer teuren Operation später x-mal kompensieren kann.

Doch nicht nur fachlich bewegen sich Schönheitschirurgen, die kostenfreie Erstgespräche anbieten, auf dünnem Eis. Laut Vorgaben der Ärztekammer sind Mediziner sogar verpflichtet, für eine ausführliche Untersuchung und Beratung eine Gebühr zu verlangen. Da das Erstgespräch in manchen Fällen über die Krankenkassen abgerechnet wird, ist die Beratung ohne Beratungsgebühr gesetzeswidrig. – Sie verstößt gegen §7 Heilmittelwerbegesetz. Es kann sogar zu Abmahnungen seitens der Ärztekammer kommen. Inzwischen liegen  Urteile zu dieser Problematik vor (unter anderem LG Nürnberg vom 02.02.2012, AZ: 1HKO 10043/11).

Merkmale seriöser Facharztpraxen

muenchen plastische chirurgieWirklich seriöse Facharztpraxen bieten nur kostenpflichtige Erstgespräche an. Im Anschluss an die Beratung erhält der Interessierte  zusätzliches Informationsmaterial. So kann er sich in aller Ruhe zuhause entscheiden.

In einem zweiten Beratungsgespräch bespricht der Facharzt mit dem zur Operation entschlossenen Patienten die weitere Vorgehensweise. Die dem Patienten entstehenden Kosten für das seriöse Beratungsgespräch werden meist mit den Operationskosten verrechnet.

Falls sich in München lebende Interessenten in der Praxis der Fachärztin für Ästhetische und Plastische Chirurgie von Frau Dr. Giessler ausführlich und unverbindlich beraten lassen möchten, wird ihnen ein Betrag von 50 Euro in Rechnung gestellt.

Übrigens: Die Seriosität eines Facharztes für Plastische und Ästhetische Chirurgie können Sie auch daran erkennen, dass er bei manchen Patienten die Vornahme des operativen Eingriffs ablehnt. Das kann der Fall sein, wenn der Mediziner den Eindruck hat, dass der Patient auf Drängen seines Partners handelt oder er eine unrealistische Erwartungshaltung in Bezug auf das Operationsergebnis hat.

Als Augenringe bezeichnet man den dunkel gefärbten Bereich unterhalb der Augen. Augenringe sind auf den ersten Blick erkennbar und lassen das Gesicht müde, abgespannt und älter erscheinen. Manchmal kommt es bei Augenringen noch zusätzlich zur Bildung von Tränensäcken.

Die Haut hängt an der betreffenden Stelle schlaff und faltig herunter. Auch wenn Augenringe meist harmlos sind, wirken sie auf den Betrachter doch störend. Die negativen Emotionen, die Augenringe bei vielen Menschen hervorrufen, sind oft der Grund, weshalb sich manche Menschen einer Operation unterziehen.

Ursachen von Augenringen

Die unschönen, verschatteten Flächen unterhalb des Unterlids können verschiedene Ursachen haben. Welche genau schuld sind, sollte der Betroffene unbedingt mit seinem Arzt abklären. Manche Menschen haben eine genetisch bedingte Neigung zu Augenringen: Die unterhalb des Unterlids befindliche Haut ist sehr dünn und von nur wenig Fettgewebe gepolstert, sodass die Blutgefäße durchschimmern und die Haut bläulich färben. Bei manchen Patienten sorgt auch eine tiefe Tränenfurche für die Hautverschattung. In seltenen Fällen kommt es durch anlagebedingte oder erworbene Über-Pigmentierung (Solarium!) zu Augenringen.

In den meisten Fällen ist die persönliche Lebensweise Verursacher des ästhetischen Problems: zu wenig Schlaf, zu niedrige Schlaftiefe, ungesunde Ernährung, zu wenig Bewegung an frischer Luft, Genussmittel wie Alkohol und Zigaretten, akute oder chronische Überanstrengung, zu hoher Fernsehkonsum und zu langes Sitzen vor dem Computer-Bildschirm. Übermüdung und erhöhter Konsum von Genussmitteln bewirken eine Unterversorgung des Bluts mit Sauerstoff.

Die Folge ist: Die Zusammensetzung des Blutes verändert sich. Es wird dunkler und tritt unter der Haut stärker hervor. Auch ein schwerer Eisen-, Zink- oder Vitamin-C-Mangel kann zum Entstehen von Augenringen führen. Um abzuklären, was die Ursache für die Augenringe ist, sollte man unbedingt ein großes Blutbild machen lassen.

Eine zu salzhaltige Ernährung bedingt eine Austrocknung des Körpers. Eine Folge der Dehydrierung ist, dass das Blut dickflüssiger wird und durch die dünnen Hautschichten durchscheint. Krankheitsbedingte Ursachen von Augenringen sind Herz-, Nieren-, Leber- oder Schilddrüsen-Erkrankungen, Neurodermitis und Störungen des Melanin-Stoffwechsels. Auch verschiedene Allergien (Pollenallergie, Stauballergie und Tierhaar-Allergie) führen zur Bildung von Augenringen. Reibt der Betroffene dann auch noch seine Augen, verstärkt das die Augenringe und Tränensäcke noch zusätzlich. Augenringe können auch altersbedingt sein. Durch die Hautalterung wird das Unterhautfettgewebe reduziert, die Hautelastizität nimmt ab und die Haut hängt schlaff herunter, sodass sie dunkler wirkt.

Maßnahmen gegen Augenringe

Oberlidstraffung MuenchenAugenringe kann man auf natürliche Weise behandeln, indem man sich ausgewogen, vitaminreich und gesund ernährt (viel Wasser trinken gehört auch dazu!), mindestens 8 Stunden schläft und sich oft an der frischen Luft bewegt. Außerdem sollte man auf Genussmittel verzichten. Wer sich gerne lange in der Sonne aufhält, sollte immer für ausreichenden Sonnenschutz sorgen. Liegt ein Mangel an Vitaminen oder Spurenelementen vor, hilft der Facharzt mit Spritzen oder Tabletten. Ist der Betroffene nicht in der Lage, seine vor dem PC-Bildschirm verbrachte Zeit zu reduzieren, etwa weil er einen Bildschirm-Arbeitsplatz hat, sollte er nach 50 Minuten eine 10-minütige Pause einlegen, damit sich die Augen von der Anstrengung erholen können. Zum Entspannen der Augenmuskeln schließt man einfach die Augen.

Sind die Augenringe krankheitsbedingt oder eine Alterserscheinung, helfen kalte Kompressen, die man für kurze Zeit auf den betroffenen Bereich legt. Die Blutgefäße ziehen sich dann innerhalb kürzester Zeit zusammen und die Verschattungen sind weniger deutlich sichtbar. Allerdings sollte man bei dieser Vorgehensweise darauf achten, dass die Augen nicht in Kontakt mit den Eisbeuteln kommen. Soforthilfe gegen die hässlichen Verfärbungen bieten gut deckendes Makeup und Abdeckstifte, die man nach der Vorbehandlung mit einer Feuchtigkeitscreme aufträgt. Wer eine dauerhafte Verbesserung der Augenringe möchte, kann sich auch spezielle Cremes mit Koffein und Hyaluronsäure kaufen oder den Bereich mit einer Vitamin-Kur behandeln.

Operative Behandlung von Augenringen

Eine operative Behandlung wird empfohlen, wenn die Augenringe trotz Ernährungsumstellung und geänderter Lebensweise nicht verschwinden. Auch bei vererbter Überpigmentierung und allergisch bedingten Augenringen hilft oft nur eine kosmetische Operation. Sind die Augenringe derart stark ausgeprägt, dass sie die seelische Befindlichkeit negativ beeinflussen, rät der Facharzt für plastische Chirurgie zu einer Unterspritzung mit Hyaluronsäure oder führt eine Laser-Behandlung durch. Die Hyaluronsäure sorgt für eine verstärkte Flüssigkeitsspeicherung im Unterhautgewebe, sodass die feinen Blutgefäße nicht mehr zu sehen sind. Die verwendete Dosis richtet sich nach der Tiefe der Aushöhlung: In der Regel injiziert man 0,25 bis 1 ml Hyaluronsäure. Da diese nach und nach vom Körper abgebaut wird, muss etwa einen Monat später eine weitere Injektion erfolgen. Manche Schönheitschirurgen spritzen auch Eigenfett unter die Haut, welches sie zuvor fettreichen Körperzonen entnommen und speziell aufbereitet haben.

Patienten, die in München wohnen, sind bei Frau Dr. Svenja Giessler in den richtigen Händen, wenn sie eine Hyaluronsäure-Unterspritzung oder eine operative Behandlung ihrer Augenringe wünschen. Die Fachärztin für Ästhetische und Plastische Chirurgie verfügt auch auf diesem speziellen Fachgebiet über langjährige Erfahrung und führt den unproblematischen Eingriff in ihrer Praxis ambulant durch.

Mehr als 200 000 Menschen unterziehen sich jährlich einer Schönheitsoperation. Für Frauen steht dabei der Wunsch nach einer größeren Attraktivität an erster Stelle. Männer versprechen sich neben einem besseren Aussehen noch zusätzlich erhöhte Karriere-Chancen. Beiden Geschlechtern gemeinsam ist jedoch der Wunsch nach einer höheren Lebensqualität und einem gesteigerten Selbstwertgefühl.

Aktuelle Trends bei Schönheitsoperationen

brustvergroesserung in muenchenWie eine im Jahr 2014 durchgeführte Patienten-Befragung der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) ergab, standen auf der persönlichen Wunschliste der weiblichen Befragten Brustvergrößerungen an erster Stelle (18,0 %). Als ebenfalls wichtig empfanden die Befragten eine Lidstraffung (14,0 % der Befragten), Botox-Behandlung (12,9 %), Faltenunterspritzung (11,6 %), Fettabsaugung (10,4 %) und Bruststraffung (8,4 %). Bei den befragten Männern stand die Lidstraffung an erster Stelle (18,5 %), gefolgt von der Fettabsaugung mit 17,4 % und der Behandlung mit Botulinumtoxin (10,8 %). Übrigens: Wer der Meinung ist, dass Schönheitsoperationen “Frauensache” seien, irrt gewaltig: Etwa jede dritte Person auf dem Operationstisch der ästhetisch-plastischen Chirurgen ist männlich.

Brustvergrößerungen sind bei Frauen die “Nummer Eins”

Die meisten Frauen, die Praxen von Schönheitschirurgen aufsuchen, sind mit der Größe und der Form ihres Busens unzufrieden. Sie leiden unter einem anlagebedingten kleinen Busen und fühlen sich nicht weiblich genug. Krebspatientinnen, die gerade eine Brust-Amputation hinter sich haben oder Frauen, die unfallbedingt eine oder beide Brüste verloren haben, möchten ihre natürlichen, weiblichen Formen wiederherstellen lassen. Zur Brustvergrößerung werden meist Implantate eingesetzt. Eine relativ neue Methode, die sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit erfreut, ist, die mit einer Kanüle an Po und Oberschenkeln entnommenen Fettzellen in aufbereiteter Form in die Brüste zu spritzen. Dieses schonende Verfahren wird meist Frauen empfohlen, die Implantate als weniger natürlich empfinden.

Bei der Brustvergrößerung mit Implantaten werden der Patientin Silikonkissen unter den Brustmuskel oder die Brustdrüse eingesetzt. Dabei wenden ästhetisch-plastische Chirurgen verschiedene Schnitttechniken an. Die Brustvergrößerung mithilfe von Silikonimplantaten ist auch eines der Spezialgebiete der langjährig erfahrenen Münchner Fachärztin für Ästhetisch-Plastische Chirurgie Frau Dr. Svenja Giessler. Ihr vertrauen sich viele Frauen an, wenn sie ihre Brüste vergrößern lassen möchten oder wenn sie über einen Wechsel bereits vorhandener Implantate nachdenken.

Lidstraffung für strahlende Augen

Bei diesem ästhetischen Eingriff geht es um Korrekturen an den Augenlidern. Entweder werden Schlupflider entfernt oder Tränensäcke unter den Augen. Manche Patienten lassen beide Korrekturen in ein- und derselben Operation durchführen. Bei den altersbedingten Schlupflidern werden ein schmaler Hautstreifen und ein kleiner Teil des darunter befindlichen Muskels und Fettgewebes entfernt. Danach wird der an fast unsichtbarer Stelle angebrachte Schnitt mit feinen Nähten geschlossen.

Auch an der Entstehung von Tränensäcken ist die altersbedingte Erschlaffung der Haut schuld. Bei der kosmetischen Korrektur des Unterlids werden eine größere Menge Fettzellen und ein sehr geringer Teil Muskelgewebe entnommen. Auch diese ästhetisch-plastische Operation kann man in der Praxis von Frau Dr. Giessler vornehmen lassen. Die erfahrene Fachärztin setzt bei der Unterlid-Straffung, neben den klassischen Operationsmethoden, auch eine neuartige Laser-Behandlung ein, die das von manchen Patienten gefürchtete Skalpell ersetzen kann und schon nach einer einzigen Behandlung ein gutes Ergebnis zeigt.

Faltenbehandlung mit Botox

Um die im Laufe des Lebens immer deutlicher hervortretenden, mimischen Falten zu glätten, verwendet man immer häufiger Botulinumtoxin. Mithilfe dieses, in äußerst geringer Menge verwendeten Nervengifts werden die am Entstehen der Mimikfalten beteiligten Muskelpartien geschwächt. Besonders geeignet für die Behandlung mit Botulinumtoxin sind die Zornesfalte und die queren Stirnfalten sowie die Augenfältchen.

Faltenentfernung mit Hyaluronsäure

Bei Knitterfältchen am Auge spritzt der Schönheitschirurg oft eine Mischung aus Hyaluronsäure, Vitamin A und feuchtigkeitsbindenden Substanzen. Die Fältchen entstehen mit Abnahme der Hautelastizität oder durch mangelhafte Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit. Es kommt zum Hautüberschuss und zur Abnahme des Unterhaut-Fettgewebes. Bei sogenannten statischen Falten, wie der Nasolabialfalte oder den sogenannten „Marionettenfalten“ an den Mundwinkeln, werden Hyaluronsäuren eingesetzt, um diese Falten aufzufüllen. Das klare, weiche Gel löst sich – je nach Produkt – nach 3 bis maximal 12 Monaten vollständig auf.
Die heute, synthetisch hergestellte Hyaluronsäure hat dieselben Eigenschaften wie die auf natürliche Weise, im menschlichen Körper produzierte Hyaluronsäure.

Fettabsaugung (Liposuktion)

Fett absaugen lassen sich Frauen mit krankheitsbedingten Lipödemen (erhöhte Wassereinlagerung in vermehrt gebildetem Fettgewebe). Außerdem lassen sich Patientinnen an den Körperpartien Fett entfernen, an welchen trotz strenger Diät und sportlicher Betätigung kein Fettabbau erfolgte. Bei Frauen entstehen die unliebsamen Fettpolster oft an Po, Oberschenkel und Hüften. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der sogenannten “Reiterhosen-Figur”.

Fettleibige Männer lassen sich ihre vergrößerte Männerbrust (Pseudogynäkomastie) durch Liposuktion operativ verkleinern. Auch bei der Fettabsaugung gibt es verschiedene Techniken. So spritzt man beispielsweise Kochsalzlösung und ein lokales Betäubungsmittel in die zu behandelnden Körperstellen, um die Fettzellen danach besser herauslösen zu können. Dann macht man einen oder mehrere Einschnitte von wenigen Millimetern Länge, führt eine Kanüle in den Schnitt ein und saugt einen Teil der vorbehandelten Fettzellen ab. Die überflüssige Haut schrumpft während der Narbenbildung zusammen. Frau Dr. Svenja Giessler setzt zur Fettabsaugung die moderne Technik der vibrationsassistierten Fettabsaugung (PAL= power assisted liposuction) ein, bei der es zu einer besseren Glättung und Verteilung des zurückbleibenden Fettgewebes kommt.

Bruststraffung (Mastopexie) und Brustverkleinerung

Bei der Bruststraffung oder Brustverkleinerung wird die durch die Erschlaffung des Brustdrüsengewebes und der Haut herabhängende Brust operativ neu geformt und angehoben. Ursache für den schlaffen Busen sind beispielsweise Schwangerschaften, fortgeschrittenes Alter und starke Gewichtsreduktion. Bei der Mastopexie und Mammareduktionsplastik gibt es mehr als 20 verschiedene Operationstechniken. Welche davon verwendet wird, richtet sich nach der körperlichen Beschaffenheit (Größe des Busens, Position der Brustwarzen, Beschaffenheit von Bindegewebe und Brusthaut) und den Wünschen der Patientin.

Bruststraffungen können mit oder ohne Einsetzen von Implantaten durchgeführt werden, in Abhängigkeit vom gewünschten Brustvolumen. Den besten straffenden Effekt haben der T-, L- und i-Schnitt. Nach dem Aufschneiden der Brüste entfernt der Schönheitschirurg überschüssige Haut und ggf. Brustdrüsengewebe und setzt die Brustwarzen weiter nach oben. Danach legt er eine Drainage ein, damit Wundsekret und Blut abfließen können, und verschließt die Wunde mit einer Naht. Bruststraffungen und -verkleinerungen werden ausschließlich stationär und unter Vollnarkose vorgenommen. Nach einer Übernachtung können Sie die Klinik wieder verlassen.

Frau Dr. Svenja Giessler operiert bei Bruststraffungen und Brustverkleinerungen nach der Methode von Dr. Hall-Findlay, einer narbensparenden Technik, bei der durch eine zusätzliche Fettabsaugung auch die Breite der Brüste effektiv verkleinert werden kann.

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