Presse

Am 15. Januar 2018 ist es so weit: Das Kosmetikinstitut „Beauty by Dr. Giessler“ eröffnet. Besucher des Instituts werden von Fachkosmetikerin Diana Miziritska behandelt und verwöhnt. Neben einer fundierten und individuellen Beratung bietet sie ganzheitliche Behandlungsformen – und lässt so Kunden und deren Haut strahlen.

Hydrafacial: innovativ und effektiv

HydraFacial™, die dermatokosmetische Anti-Aging Revolution aus den USA, ist in aller Munde. Besucher des Kosmetikinstituts „Beauty by Dr. Giessler“ in München können sich ab Mitte Januar von den Ergebnissen der innovativen Behandlungsmethode überzeugen. Dabei wird die Haut in der Tiefe gereinigt und mit Antioxidantien, Vitaminen und Hyaluron bereichert. Nach der Behandlung mit der multifunktionalen Vortex-Technologie, die Hautabtragung, Tiefenausreinigung und Dermalinfusion unter anderem von Peptiden und Hyaluronsäure in einer Sitzung ermöglicht, sieht die Haut jung, frisch und strahlend aus. HydraFacial™ ist eine höchst effektive, invasive Methode gegen verstopfte und erweiterte Poren, fettige Haut, Akne, Hyperpigmentierung, fahle Haut und beginnende Falten.

Klassiker und medizinisch-kosmetische Behandlungen

Diana Miziritska bietet zudem Maniküre, medizinisch-kosmetische Fußpflege und klassische Kosmetikbehandlungen bestehend aus Hautreinigung, Peelings, Masken, Spezial-Ampullen mit Ultraschall und Tagespflege – abhängig davon, für welche Gesichtsbehandlung sich der Kunde entscheidet. Zudem nimmt sie Augenbrauen-Korrekturen vor, färbt Augenbrauen und Wimpern und sorgt so für einen offenen und strahlenden Blick.

Darüber hinaus ist die Fachkosmetikerin kompetenter Ansprechpartner bei Problemhaut und in Bezug auf die Erhaltung und Wiederherstellung der Hautgesundheit. Hochkonzentrierte Wirkstoffkosmetik wie Fruchtsäure-Peelings für Gesicht, Dekolleté oder Rücken verbessert das Hautbild merklich und mindert Falten.

Bei der Akne-Behandlung im Kosmetikinstitut „Beauty by Dr. Giessler“ setzt Diana Miziritska auf eine tiefgehende und gleichzeitig schonende Reinigung. Diese kombiniert sie auf Wunsch mit modernen Behandlungstechniken wie dem Einsatz von blauem LED-Licht, blauem oder gelbem Laserlicht oder Ultraschall. So wird die gereizte und entzündete Haut beruhigt, die Talgproduktion vermindert, die Poren verkleinert und die Hautzellen mit Energie versorgt.

Plötzlich ist sie da – eine kleine Schwellung am Handgelenk. Sie fühlt sich weich an, die Haut über ihr lässt sich hin und her bewegen, in der Tiefe jedoch sitzt die merkwürdige Beule fest. Anfangs schmerzt sie nicht. Vielleicht bildet sie sich auch erst einmal wieder zurück, nachdem man das Handgelenk vorsichtshalber etwas geschont hat. Doch dann tritt sie erneut auf. Und sie wächst. Mit zunehmender Größe wird die Beweglichkeit eingeschränkt, dann kommt ein Druckschmerz hinzu. Und was am Schlimmsten ist: sie fällt auf, wird misstrauisch beäugt. Verwandte und Bekannte erkundigen sich besorgt, was es mit dem Knoten auf sich hat.

Die gute Nachricht vorweg: Wenn es ein Ganglion ist, ist es absolut harmlos! Aber was ist ein Ganglion? Und –

Wie entsteht ein Handgelenksganglion?

Im Gelenkspalt, dort, wo zwei Knochenenden aufeinandertreffen, befindet sich eine Flüssigkeit. Sie hat quasi die Funktion von Schmieröl und verhindert, dass die Gelenkknorpel direkt aufeinander reiben, wobei sie sich recht schnell abnutzen würden.

In dem feinen Bindegewebe, das das Gelenk umschließt, bildet sich eine bruchartige Ausstülpung, in die die Gelenkflüssigkeit hineingepresst wird. Diese entwickelt sich nun allmählich zu einem ballonartigen Hohlraum (Zyste). Da der Nährstoffaustausch bei einem Ganglion nicht mehr gegeben ist, wird die Gelenkflüssigkeit im Innern zu einer gallertartigen Masse eingedickt.

Als Ursache kann zum Beispiel eine allgemeine Bindegewebsschwäche infrage kommen, etwa in Verbindung mit einer vermehrten Beanspruchung des entsprechenden Gelenkes. Besondere Krankheiten, wie die Arthrose, können ebenfalls Auslöser sein. Auch Verletzungen, Verstauchungen oder sonstige Reizungen können der Bildung eines Ganglions zugrunde liegen.

Welche Symptome äußern sich?

Ein Ganglion an sich kann ein Spannungsgefühl der Haut bewirken, wenn es gerade wächst. Ist es erst einmal da, tut es an sich nicht weh. Problematisch wird es, wenn der Flüssigkeitsspeicher auf angrenzende Nerven oder Gefäße drückt und damit Schmerz, Kribbeln oder ein Taubheitsgefühl hervorruft. In solchen Fällen ist es ratsam, sich direkt in die Praxis der erfahrenen Chirurgin Dr. Giessler zu begeben und dort alles Weitere zu besprechen.

Diagnosestellung

Meistens reichen das geübte Auge und ein paar funktionale Tests, um den Verdacht auf ein Ganglion zu lenken. Sicherheitshalber bieten sich jedoch genauere Untersuchungsmethoden an.

Zunächst gibt eine Ultraschalluntersuchung Aufschluss über Form und Größe des Ganglions. Eine Gewebeprobe kann zusätzlich entnommen werden, um andere Ursachen der Schwellung auszuschließen.

Sehr selten ist eine ergänzende Untersuchung per Ultraschallsonde (Doppler) oder eine Kernspintomografie erforderlich, wenn zum Beispiel der exakte Verlauf des Ganglions vor einer Operation beschrieben werden soll.

Therapie

Ein symptomatisch verursachtes Ganglion kann sich wieder von selbst zurückbilden, wenn die Ursache der Gelenkreizung behoben und dasselbe geschont wird.

Vor eigenverantwortlich durchgeführten Druckmassagen muss von ärztlicher Seite dringend abgeraten werden. Der Versuch, die Flüssigkeit wieder zurück zu drücken oder den gefüllten Hohlraum insgesamt zum Bersten zu bringen, kann größeren Schaden anrichten als das Ganglion selbst.
Chirurgisch kann das Ganglion entweder mithilfe einer Hohlnadel „angestochen“ (punktiert) werden, wodurch die Flüssigkeit ablaufen kann.

Aufgrund der hohen Wahrscheinlichkeit, dass sich ein einmal gebildeter Hohlraum mit der Zeit wieder füllt, ist es jedoch sinnvoller, diesen insgesamt zu entfernen. Der Eingriff findet unter örtlicher Betäubung statt. Das Gelenk ist sofort wieder einsatzbereit. In besonderen Fällen kann Krankengymnastik hilfreich sein, um dem Gelenk wieder zu seiner vollen Beweglichkeit zu verhelfen. Nach Ablauf von 14 Tagen sollten sämtliche postchirurgischen Einschränkungen überwunden sein.

Interview_BrustverkleinerungKönnen auch zu grosse Brüste für Frauen zur Qual werden?

Ja, leider! Vor allem für Frauen ist eine schön geformte und zum Körper passende Brust überaus wichtig. Nicht nur zu kleine, sondern vor allem zu große Brüste können seelisch und körperlich belastend sein. Viele betroffene Frauen müssen Tag für Tag Rückenschmerzen und Verspannungen ertragen. Sogar Haltungsschäden können eintreten. Deshalb kann eine Brustverkleinerung auch schon bei jungen Frauen erforderlich werden.

Wie gehen Sie bei einer Brustverkleinerung vor?

Wir vermindern das zu schwere und voluminöse Brustgewebe. Zudem straffen und heben wir die Brust. Dank der Operationstechnik nach Dr. Hall-Findlay, die ich seit Jahren erfolgreich praktiziere, bleiben kaum Narben zurück. Und diese verblassen mit der Zeit weitgehend. Das Ergebnis kann sich in jedem Fall sehen lassen!

Als Frau können Sie sich sicherlich gut in Ihre Patientinnen hineinversetzen …

Meine weibliche Intuition und mein Wissen über die Ängste, Wünsche und Bedürfnisse von Frauen helfen natürlich enorm bei meiner Arbeit und dabei, Ergebnisse zu erzielen, die perfekt zur jeweiligen Frau passen. Ziel jeden Eingriffs ist es, dass sich die Frau danach besser fühlt und dass sie von ihrer „neuen“ Brust begeistert ist. Um dieses Ziel zu erreichen, legen wir größten Wert auf eine vertrauensvolle und individuelle Beratung in einem Ambiente, in dem man sich entspannen kann.

Damit Träume wahr werden!

Nachfolgend finden Sie das komplette Interview als PDF Download: Jetzt downloaden! Interview-Fr_Dr_Giessler_Brustverkleinerung

Wussten Sie, dass eine Qualifikation oder Ausbildung für operierende Ärzte, die Schamlippenkorrekturen durchführen, in Deutschland nicht vorgeschrieben ist? Wer führt außerdem chirurgische Eingriffe im Intimbereich durch? Im folgenden Bericht, erfahren Sie ebenfalls welche Studien zum Thema “Schamlippen” durchgeführt wurden und was dabei herausgekommen ist!

Mehr Infos zu den Studien, sowie zum Thema Schamlippenkorrekturen, finden Sie hier…

Leiden Sie an Akne? Das muss nicht mehr sein! Mit der neuen Aknebehandlung in der Chirurgie Dr. Giessler lässt Ihre Haut wieder strahlen!

In den USA gilt der Einsatz der sogenannten Blitzlichtlampe (BBL) des US- Laserherstellers SCITON® bereits als Goldstandard in der Behandlung der aktiven, entzündlichen Akne (Akne vulgaris). Das licht-basierte System arbeitet dabei mit hoch konzentrierter, gepulster und gefilterter Energie. Mit speziellen, auf die sensible Problemhaut abgestimmten, BBL-Filtern werden die von der entzündlichen Akne betroffenen Regionen im Gesicht, Dekolleté, oder am Rücken schmerzfrei- und ohne Nebenwirkungen behandelt.

Leiden Sie unter Akne? Dann lesen Sie weiter…

Dr. Svenja Giessler erläutert die Entfernung von wulstigen, erhabenen Narben mit einer Laser-Methode, bei der die unerwünschte Oberfläche abgetragen wird.

Gerne informiert Sie Frau Dr. Giessler über die Behandlung. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin!

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“Die Äuglein blicken groß und erstaunt in die Welt, die Haut spannt sich straff über den Wangenknochen, das Lächeln wirkt etwas angespannt. Wir alle kennen diese Gesichter von Frauen (und Männern), die unzweifelhaft jünger aussehen, als ihr Geburtsdatum vermuten ließe.”

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