Lebenslauf

Lebenslauf Dr. Svenja Giessler

Frau Dr. Svenja Giessler, geb. Preßler, war bis zu ihrer Prüfung als Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie an mehreren großen Kliniken in Berlin, Ludwigshafen und Vogtareuth tätig. Sie war zuletzt Oberärztin der Abteilung für Plastische Chirurgie des Behandlungszentrums Vogtareuth und dort mit der Spezialsprechstunde „Ästhetische Chirurgie“ sowie der speziellen Betreuung von Brustpatientinnen beauftragt.

Seit Januar 2008 ist sie in München selbstständig als Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie tätig.

Zeit als Assistenzärztin

  • Vom 01.12.2000 bis zum 31.08.2001 im Bundeswehrkrankenhaus Berlin, Abteilung Chirurgie. Leitender Arzt: Dr. Düsel.
  • Vom 01.09. 2001 bis zum 31.10.2001 in der Clinica Vita GmbH, chirurgische Privatklinik, Berlin. Ärztlicher Direktor: Dr. Rogmans in Kombination mit der Abteilung für Plastische- und Wiederherstellungschirurgie im Martin-Luther-Krankenhaus Berlin. Leitender Arzt: PD Dr. Dr. Bruck.
  • Vom 01.01.2002 bis zum 30.06.2003 Praxis für Plastische Chirurgie, Dr. Witzel, Berlin.
  • Vom 01.10.2004 bis zum 30.09.2005: Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Ludwigshafen im Rahmen einer Rotation. Chefarzt: Prof. Germann.
  • Vom 01.07.2003 bis zum 30.11.2007: Behandlungszentrums Vogtareuth. Chefarzt: Dr. Peek, zuletzt als Funktionsoberärztin, u. a. für den Bereich ästhetische Chirurgie.
  • Vom 01.01.2008 bis zum 15.05.2009: Partnerin in einer Praxis für Plastische Chirurgie in München.

Arzt im Praktikum

Hospitationen/ Weiterbildungen

  • 08/ 05 Partnach-Klinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (Dr. Yoram Levy), Garmisch-Patenkirchen
  • 02/03 Abteilung Plastische und Rekonstruktive Chirurgie, Verbrennungsmedizin, BG-Unfallklinik Berlin
  • 09/02 Abteilung Plastische und Rekonstruktive Chirurgie, Verbrennungsmedizin, Universitätsklinik Lübeck
  • 12/01 Abteilung Plastische und Rekonstruktive Chirurgie, Verbrennungsmedizin, BG-Unfallklinik Halle
  • 11/01 Praxis und Privatklinik für Ästhetische Chirurgie (Dr. Detlev Witzel), Berlin
  • 10/01 Abteilung Plastische und Rekonstruktive Chirurgie, Verbrennungsmedizin, BG-Unfallklinik Berlin
  • 04/01 Abteilung Plastische und Rekonstruktive Chirurgie, Verbrennungsmedizin, BG-Unfallklinik Tübingen
  • 05/00 Abteilung Plastische und Rekonstruktive Chirurgie, Jüdisches Krankenhaus, Berlin
  • 12/99 Abteilung Plastische und Rekonstruktive Chirurgie, Verbrennungsmedizin, Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz

Promotion

Rigorosum am 30.04.1999 zum Thema „Präventive Analgesie mittels epiduralem Bupivacain und Sufentanil bei Patienten mit Oberbaucheingriffen“.

Klinische Untersuchung an 110 chirurgischen Patienten in der Sektion Schmerztherapie der anästhesiologischen Universitätsklinik Ulm.

Abschlussnote: magna cum laude.

Praktisches Jahr

  • Chirurgie:
    12 / 1998 – 04 / 1999: Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Lehrkrankenhaus der Universität Ulm, Leitender Arzt: Prof. Dr. Gerngroß
  • Urologie:
    08 / 1998 – 12 / 1998: Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Lehrkrankenhaus der Universität Ulm, Leitender Arzt: Prof. Dr. Pust
  • Innere Medizin:
    04 / 1998 – 08 / 1998: Clinica Medica III., Universität Padua, Italien, im Rahmen eines Erasmusstipendiums, Leitender Arzt: Prof. Dr. Scandellari

Studium

  • 04/ 1999: Dritter Abschnitt der Ärztlichen Prüfung
  • 04/ 1998: Zweiter Abschnitt der Ärztlichen Prüfung
  • 03/ 1996: Erster Abschnitt der Ärztlichen Prüfung
  • 09/ 1994: Ärztliche Vorprüfung
  • 10/ 1992: Studienbeginn an der Albert-Einstein-Universität zu Ulm, Baden-Württemberg

Wehrdienst

  • 07 / 1991: Eintritt in die Deutsche Bundeswehr und Beginn der Laufbahn eines Sanitätsoffizieranwärters, 15-monatige militärische Vorausbildung, Teilstreitkraft Marine.
  • 09 / 2001: Beendigung des Dienstverhältnisses eines Sanitätsoffiziers und Ausscheiden aus der Bundeswehr mit dem Dienstgrad Stabsarzt.

Sprachkenntnisse

  • Italienisch: Sehr gute Kenntnisse
  • Englisch: Sehr gute Kenntnisse
  • Französisch: Gute Kenntnisse

Mitgliedschaften

Publikationen

Rockemann MG, Seeling W, Pressler S, Steffen P, Georgieff M:
Reduced postoperative analgesic demand after inhaled anesthesia in comparison to combined epidural-inhaled anesthesia in patients undergoing abdominal surgery.

Anesth Analg. 1997 Mar; 84(3):60.

Vorträge

  • PRESSLER S., PEEK A. Vakuumassistierter Wundverschluss in der Plastischen Chirurgie, Dreiländerkongress Mainz
  • PRESSLER S., PEEK A. Patientenzufriedenheit nach der Rekonstruktion mit DIEP/ S-GAP- Flaps, 35. Jahrestagung VDPC/VDÄPC und Senologiekongress Freiburg
  • GIESSLER, S. Profractional and tunable erbium resurfacing for optimal aesthetic outcomes, AntiAging Kongress Düsseldorf, 09/2008
  • GIESSLER S. Profractional and tunable erbium resurfacing for optimal aesthetic outcomes, Laser Innsbruck 09/2008
  • GIESSLER, S. Erste Erfahrungen mit der Laserplattform CONTOUR von Sciton zur Gesichtsverjüngung, DGPRÄC Kongress Stuttgart 10/2008
  • GIESSLER, S. New advances in Laser Face Lift, Kongress der ungarischen plastischen Chirurgen, 12.10.2008
  • GIESSLER S. Profractional and tunable erbium resurfacing for optimal aesthetic outcomes, 1st aesthetic meeting London, 11/2009
  • GIESSLER S. The Sciton system for facial rejuvenation and laser lipolysis, life Workshop und Vortrag, Genf, 12/2009
  • GIESSLER S. Profractional and tunable erbium resurfacing for optimal aesthetic outcomes, Workshop und Vortrag, Dubai Derma world congress, 04/2010

Soziales Engagement

Interplasteinsatz April 2008

Noma Children Hospital Sokoto, Nigeria
Interplast ist eine gemeinnützige Organisation, die weltweit Einsätze von Plastischen Chirurgen organisiert und durchführt. Wenn Sie mehr Informationen zu Interplast möchten, lesen Sie hier weiter:

www.interplast-germany.de

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