Warum eine Brust-Vergrößerung mit Implantat für viele Frauen wichtig ist

Die Brustvergrößerung ist für viele Frauen wichtig. Sie ist für Frauen mit sehr kleinem Busen die einzige Möglichkeit, die Größe und Form ihrer Brüste der eigenen Figur anzupassen und den Busen auf diese Weise attraktiver zu machen. Frauen mit geringer Oberweite fühlen sich oft minderwertig und haben das Gefühl, von der Natur stiefmütterlich behandelt worden zu sein.

Die Vergrößerung des Busens mithilfe von Implantaten wird in Deutschland immer beliebter. Frauen versprechen sich von diesem Eingriff mehr Lebensfreude, ein gesteigertes Selbstbewusstsein und eine sinnlichere Ausstrahlung.

In München und Umgebung lebenden Patientinnen sei die Facharzt-Praxis von Frau Dr. Svenja Giessler ans Herz gelegt. Die Brustvergrößerung mit Implantaten ist eines der Spezialgebiete der erfahrenen Fachärztin für Ästhetische und Plastische Chirurgie.

Was zeichnet unsere Praxis aus?

Frau Dr. Giessler betreute während der Jahre 2003 bis 2007 als Oberärztin im Behandlungszentrum Vogtareuth viele Frauen, die eine Brustvergrößerung durchführen ließen. Sogenannte Mammaaugmentationen mit Implantaten gehören heute zu den am häufigsten, in der Münchner Praxis vorgenommenen, ästhetischen Eingriffen.

Die Brustoperation wird unter Vollnarkose durchgeführt. Danach muss die Patientin noch eine Nacht in der Klinik bleiben und danach sechs Wochen lang einen Sport-BH tragen.

Bei der ausführlichen, unverbindlichen Erstberatung führt Frau Dr. Giessler der Patientin auf Wunsch eine einzigartige 3D-Simulation vor, welche die einzelnen Implantate von allen Seiten zeigt, sodass man sich für ein bestimmtes, zur Figur und den persönlichen Vorstellungen passendes Implantat entscheiden kann.

Bei der Brustoperation bringt die Münchner Fachärztin einen 4 bis 5 cm langen Hautschnitt an der Unterbrustfalte an, weil das Einsetzen des Silikonkissens an dieser Stelle am unkompliziertesten ist und die Brust dort optimal angehoben wird. Der Hautschnitt ist nach der Wundheilung kaum noch zu sehen.

Übrigens: Mithilfe von Silikonimplantaten kann man nicht nur Brüste vergrößern, sondern auch noch zusätzlich, unerwünschte Brust-Formen, wie Hängebusen und asymmetrische Brüste, korrigieren.

Wie sicher sind Brust-Implantate?

Brustimplantate MuenchenZahlreiche Studien belegen, dass Silikonimplantate weder Krebs noch Autoimmunerkrankungen verursachen.

Sogar im umliegenden Gewebe und in der Muttermilch stillender Implantatträgerinnen fand man keine Rückstände von Silikon. Allerdings sind die Qualität und die Art des eingesetzten Implantats entscheidend, wenn es um die Sicherheit geht.

Höherwertige Silikonkissen sind nicht nur sicherer, sondern auch länger haltbar und fühlen sich unter der Haut besser an.

Um der Kapselfibrose vorzubeugen – sie entsteht manchmal, wenn das Implantat so in das umliegende Bindegewebe einwächst, dass es sich verhärtet, Schmerzen bereitet und das Implantat entfernt werden muss – verwendet man heutzutage meist Implantate mit aufgerauter Silikonoberfläche. Für den Einsatz dieser speziellen Implantate spricht auch, dass sie im Busen nicht so leicht verrutschen können wie Silikonkissen mit glatter Oberfläche.

Die bei Brustimplantaten in Deutschland am häufigsten verwendete Füllung ist kohäsives Silikon-Gel. Kohäsives Silikon-Gel ist ein gummiähnliches Material, das aus Silizium hergestellt wird. Es hat eine zähe Konsistenz, sodass es sogar beim Reißen der Implantathülle nicht auslaufen und ins benachbarte Gewebe einsickern kann.

Eine kohäsive Gelfüllung

Normalerweise sind Silikonimplantate so sicher, dass sie nicht reißen können. Allerdings halten sie starker physikalischer Krafteinwirkung (Autounfall) unter Umständen nicht stand und platzen dann auf. Für Implantate mit Silikon-Gel gilt: Je kohäsiver die Gel-Füllung, desto sicherer ist das Silikonkissen vor Auslaufen. Brust-Implantate mit flüssigem Silikon-Gel setzt der verantwortungsbewusste Schönheitschirurg grundsätzlich nicht ein, da bei ihnen die Gefahr des Auslaufens zu groß ist. Auch minderwertige Silikonkissen sollten nicht verwendet werden. Sie sind oft daran erkennbar, dass sie keine CE-Kennzeichnung als Prüfsiegel tragen.

Implantate mit Kochsalzlösung werden in Deutschland nur selten verwendet, da sie ein unnatürlicheres Tragegefühl verursachen und ein Auslaufen nicht generell ausgeschlossen werden kann. Das Austreten der Kochsalzlösung wäre zwar für den Körper nicht gefährlich, würde aber unnötige Nachbehandlungen und Folgekosten mit sich bringen. Da sich das Volumen der Flüssigkeit innerhalb des Implantats im Laufe der Zeit zudem verringert, kann es bei intensiveren Körperbewegungen zu einem unnatürlichen Gluckern kommen.

Wissenswertes zum Thema Brust-Implantate

Brust-Implantate sind in verschiedenen Formen und diversen Größen und Volumina erhältlich. Es gibt runde und tropfenförmige/anatomische Brustimplantate, die je nach Vorliebe der Patientin bzw. ihren körperlichen Gegebenheiten zum Einsatz kommen.

Silikonkissen gibt es mit Volumina von 80 bis 800 ml. Die meisten Frauen in Deutschland entscheiden sich für Implantate mit 200 bis 350 ml Inhalt. 200 Milliliter entsprechen in etwa einer Körbchengröße. Das Volumen des Implantats hat maßgeblichen Einfluss auf die Schwere des Busens und sein Aussehen.

Was die spätere Festigkeit der Brüste angeht, so gehen bei den Frauen die Meinungen stark auseinander. Manche Frauen möchten eine weichere Brust haben, andere bevorzugen festere Brüste. Den unterschiedlichen Wünschen wird man mit kohäsiven Silikon-Gel-Implantaten verschiedener Kohäsivitäts-Stufen gerecht.

Zur Auswahl des geeigneten Implantats

Wer sich Silikonimplantate einsetzen lassen möchte, sollte beachten, dass er nicht einfach jedes x-Beliebige verwenden kann. Bei der Auswahl des richtigen Implantats spielen neben Form, Größe und Volumen noch Faktoren, wie die Menge an vorhandenem Brustgewebe, die Elastizität der Brust-Haut, die Form des Brustkorbs, die Körpergröße und der Zustand der Brustdrüsen, eine wichtige Rolle. Vorsicht ist geboten, wenn zu wenig Gewebe und Haut vorhanden sind, da es dann zu Komplikationen bei der Operation kommen kann. Bei erfolgreich durchgeführter Operation sind die Implantate dann meist sehr deutlich unter der Brusthaut zu erkennen.

Nach der Brustvergrößerung erhält die Patientin einen Implantat-Pass mit den wichtigsten Daten (Tag der Operation, Größe und Form des Implantats und bei der Operation eingesetzte Technik).

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